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Herzstolpern, Herzrasen, Vorhofflimmern

GYerhxard


@ Alte Gedanken neu unter der Lupe…

Hier mal wieder ein paar Gedanken zur Hohlvenenkompressionstheorie, die für mich immer plausibler wird. Nach meinem letzten Beitrag hier, bin ich doch ein bisschen "gläserner" geworden und werde oft gefragt, was bei mir "beschwerdefrei" bedeutet.

Um das zu definieren, muss ich mal ein bisschen weiter ausholen. Vor etwa 40 Jahren hatte ich meine ersten paroxysmal auftretenden Vorhofflimmerattacken. In den ersten Jahren kamen und gingen sie, ohne dass ich mir wegen der Unruhe in der Brust Gedanken machte.

Nach dem ersten EKG im Krankenhaus 1983 kamen die Jahre, wo nur herumgedoktert wurde und für die Zukunft wurden damals Horrorszenarien ausgemalt.

Dann 2005 am Höhepunkt eine Katheterablation, die aber auch nur 2 Monate Ruhe brachte.

Vor 10 Jahren eröffnete ich zur Ursachenforschung diesen Faden hier bei "med1" und im Laufe dieser Zeit kristallisierte sich mein absoluter Favorit, die Hohlvenenkompressionstheorie, heraus.

Leider sind die meisten Ärzte, die ich bisher darauf angesprochenen habe, aber auch viele ebenfalls Betroffene hier im Forum, nicht davon überzeugt. Der Hauptgrund dafür könnte Voreingenommenheit sein, die eine objektive Begutachtung oder ein Verstehen gar nicht erst möglich macht, zumindest aber sehr erschwert.

Mir jedenfalls hat diese Theorie zur Beschwerdefreiheit verholfen, egal ob sie durch die Wissenschaft abgesegnet wird oder nicht. Es gibt in der Natur massenhaft an Wunder grenzende evolutionäre Entwicklungen, die nur den einen Sinn haben – das Überleben der Spezis sicherzustellen. Den gleichen Sinn haben laut meiner Theorie in bestimmten Situationen ausgelöste Extrasystolen. Sie zählen daher nicht zu meinen Beschwerden aber Vorhofflimmern kann ich durch diese Warnsignale in der Entstehung hemmen. Somit bin ich schon seit Jahren (fast) beschwerdefrei.

Ich bin vor einiger Zeit auf eine Internetseite gestoßen, die verschiedene Krankheiten infolge einer defekten und durchlässigen Darmschleimhaut beschreibt.

[[https://www.zentrum-der-gesundheit.de/leaky-gut-syndrom.html]]

Dieses sogenannte Leaky-Gut-Syndrom passt perfekt zu meiner Hohlvenentheorie.

Denn wenn auch Reizstoffe die Darmwand in Richtung Blutkreislauf passieren, gelangen sie unweigerlich in die untere Hohlvene und die Herzvorhöfe, wo sie die dort befindlichen Dehnungsrezeptoren sensibilisieren können, was dann wiederum schon bei minimalen Druckschwankungen zu Fehlalarmen führen kann. Extrasystolen und andere Reaktionen des Kreislaufsystems bis hin zu Vorhofflimmern sind die Folge. Dies ist schon lange Bestandteil meiner Theorie – hat nur jetzt einen Namen.

In diesem Beitrag "Vom Magenkeim zum Vorhofflimmern?", habe ich schon 2008 diese Phänomen erkannt.

[[http://www.med1.de/Forum/Blut.Gefaesse.Herz.Lunge/290119/?p=25#p10587370]]

Nur schade, dass ich als medizinischer Laie diese so wichtige These nicht öffentlich machen konnte, außer hier im Forum. In dieser Beziehung bin ich "med1" sehr dankbar.

Und natürlich auch ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Beitragsschreiber, ohne die die Theorie gar nicht erst entstanden wäre.

Für 2017 wünsche ich Euch alles Gute und vor allem Gesundheit und für @Christine aus NRW noch der Wunsch dazu, dass die Ablation im Januar ein richtiger Erfolg wird. @:)

Liebe Grüße und Tschau *:)

C6hristineh auxs NRW


Danke Gerhard :)^

LXINASO&P"HIA


Allen an diesem thread Bezeigten wünsche ich ein frohes, gesundes flimmerfreies 2017. Ich habe durch die hier vertretenen Beiträge schon viele hilfreiche Erklärungen und Ratschläge bekommen. Es lohnt, immer wieder mal nachzulesen.

@ Gerhard

Dir besonders herzlichen Dank für deine nimmermüde Teilnahme und speziell für deinen Dezember-Beitrag, in dem du deine Theorie noch einmal zusammenfasst und wichtige links nennst. Besonders die leaky gut Erläuterungen, die das Augenmerk auf die Ernährung lenken, finde ich beachtenswert. Dass es aussichtslos ist, mit diesen Sachverhalten einen Kardiologen zu konfrontieren, habe ich auch erfahren.

Bei mir ist der Zusammenhang von Vorhofflimmern und/oder Herzrasen mit der Magen/Darmtätigkeit offensichtlich. Die Hohlvenentheorie finde ich einleuchtend. Schon einmal beschrieben habe ich, dass auch äußerer Druck auf die Magengegend oder auf die Vene (z.B., wenn ich mein Tablet im Liegen dagegen drücke) ein Gefühl der Beklemmung hervorruft. Ich muss ganz schnell die Position ändern um VHF zu verhindern. Auch langes ungünstiges Sitzen bei Tisch hat bei mir schon eine Attacke ausgelöst. Sofortige Bewegung, ruhiges tiefes Atmen hilft manchmal. Was bei mir leider nicht hilft, ist die Magenmassage.

Ich hoffe auf weiterhin rege Teilnahme an dieser Stelle. Auch Ablationserfahrungen finde ich interessant.

rFr201x7


@ Gerhard

Lass Dich nicht entmutigen, alles was heutzutage in der Schulmedizin akzeptiert ist, war irgendwann in dem Stadium, in dem Deine Theorie jetzt ist, und die Erde war ja auch mal eine Scheibe..

Allerdings wäre ich vorsichtig mit dem ZentrumDG als Quelle, die Seite ist ja, vorsichtig ausgedrückt, umstritten. Und es ist bei vielen von der Schulmedizin nicht recht anerkannten Theorien so, dass die Heilpraktikerszene (und vor allem die Betroffenen) sich blind-naiv darauf stürzen, das von Dir zitierte Leaky-Gut-Syndrom ist da ein perfektes Beispiel.

Offiziell, schulmedizinisch, gibt es das gar nicht; bei den Heilpraktikern ist es in Beton gemeißelt und ist quasi für jede Allergie und Unverträglichkeit verantwortlich.

Es erscheint mir nicht sinnvoll, das so unreflektiert und unhinterfragt für sich zu übernehmen, aber es völlig zu negieren ebenso - an dem beschriebenen Mechanismus kann ja gut und gerne was dran sein, plausibel klingt das ja schon.

Das ist alles ziemlich unbefriedigend. Die Schulmedizin hat Scheuklappen, die Heilpraktiker verirren sich teilweise derart, dass es auch schwierig erstzunehmen ist, die Wahrheit liegt in der Mitte und der Patient hat das Problem.

Ich neige auch dazu, anzunehmen, dass einige Dinge die eher lästig sind (ES, und auch Depressionen..) irgendwo doch einen evolutionär begründbaren Sinn haben.

C"hristinHe aus xNRW


Hallo zusammen, ich wurde vor 4 Tagen abladiert. Nach meinem Herzschrittmacher im November nun die 2. OP. Von dem Eingriff habe ich nichts gemerkt, ich hatte Vollnarkose. Heute leide ich noch an Halsbeschwerden und kratziger Stimme. Das kommt aber von dem Schlauch im Hals. Sonst geht es mir sehr gut :)^ und ich habe kein Vorhofflimmern mehr seit Dienstag. Ob die Ablation ein Einfolg war, weiß man erst nach 3-6 Monaten. Ich hoffe, diese Flimmerei und Ohnmachten kommen NIE mehr wieder.

Gruß Christine :-)

LBap<ixti


Oh das freut mich, dass alles so gut gelaufen ist. Ich drücke Dir ganz fest die Daumen.

DDre,ams!20>15


@ Gerhard,

Zu Deiner Theorie kann ich nichts sagen - ich bin noch "neu" mit den VHF, diese habe ich erst seitdem mein großer Herzfehler in der Vorhofscheidewand geschlossen wurde. Daher habe ich auch nicht wirklich viel recherchiert. Auch kann ich bei mir nicht mal sagen, was sie auslöst.

Mittlerweile habe ich zumindest herausgefunden, dass das Herzrasen (plötzlich 140-160 Schläge, regelmäßig aber irgendwie viel kräftiger als normaler Herzschlag) nach einem plötzlichen Wechsel der Körperstellung Auftritt (abrupt aufgestanden oder mich hingesetzt, schnell gebückt etc.), aber auch nach viel Reden oder Lachen. Es ist dann nach 1 Minute von alleine wieder weg oder lässt sich wieder beruhigen durch Manipulationen wie schnell durch die Nase ausatmen etc.

Dagegen kommt das leise Blubbern bzw. Aufplustern, ich kann es nicht richtig definieren, total chaotisches Herzschlägen halt, nach dem längeren Verweilen in einer Pose (sitzend oder liegend), unterbreche ich das nicht durch aufstehen, kommt nach ein Paar mInuten wieder das Herzrasen.

Meine Kardio sagt, VHF sei ungefährlich. Er denke, dass die Ursache bei mir im veränderten Druckverhältnissen seitdem das große Loch zu ist zusammen hängt. Es fällt mir allerdings schwer, zu glauben, dass das harmlos ist.

@ Christine,

Über Ablation habe ich schon ein wenig gelesen. Es ist sicher ein tolles Gefühl, nichts mehr zu haben, oder? Und auch ich hatte ca. 1 Woche lang Schmerzen in der Speiseröhre nach dem Kathetereingriff, das kommt sicher von dem Schlauch. Hattest Du einen Einschnitt in der Leiste oder am Arm? Ich hatte einen in der Leiste, es tat mir 2 Wochen weh! Wie lange warst Du im Krankenhaus und wie lange bist Du nun krank geschrieben! @:)

GQerh`arxd


@ LINASOPHIA

Danke, dass Du den Kontakt zu diesem Thread hier pflegst und Dein Insiderwissen auch an andere Betroffene weitergibst. Durch dieses Geben und Nehmen konntest Du, wie man sieht, also auch schon profitieren.

Du fokussierst Dich aber zu sehr auf den Magen, wenn Du entsprechend meiner Theorie, das Vorhofflimmern in der Entstehung hemmen willst. Meine sofortige Bauchmassage, die ich bei Verspüren eines unverwechselbaren Gefühls im Oberbauch einsetze, richtet sich hauptsächlich gegen Gasansammlungen im querverlaufenden Dickdarm und nicht auf den Magen. Wenn man also eine bestimmte Mahlzeit für die Blähungen verantwortlich macht, dann muss man bedenken, dass zwischen Magen und Dickdarm etwa 4 Meter Dünndarm liegen und zeitlich gesehen mehrere Stunden. Oft sind aber mehrere Organe daran beteiligt, die zur gleichen Zeit, aber durch unterschiedliche Mahlzeiten prall gefüllt und aufgebläht sind. Auf diese Weise kann der gesamte Verdauungstrakt, der eingeengt ist in ein Muskelkorsett (Bauchmuskeln, Beckenboden, Zwerchfell), einen enormen Druck aufbauen und die zum Herzen führende 3cm dicke und fast drucklose untere Hohlvene, gegen die Wirbelsäule drücken. Es ist absolut der gleiche Vorgang wie beim "Vena-cava-Kompressionssyndrom" in der Schwangerschaft, nur dass da die Gebärmutter mit dem Kind den Druck ausübt. Dies geschieht bei Rückenlage der Schwangeren, wenn die untere Hohlvene gegen die Wirbelsäule gedrückt wird. Diese Kreislaufstörung, die bis zum Schock und zur Bewusstlosigkeit führen kann, ist in der Medizin anerkannt und wird durch sofortige Lageänderung beendet.

Es sind wie bei meiner Theorie mechanische Kräfte für den Blutmangel verantwortlich und man kann ihn durch die Bauchmassage und Lageänderung wieder mechanisch beseitigen. Wo ist da der Unterschied zu einer schwangeren Frau? Ähnlich verhält es sich bei Deinen Beobachtungen, wenn Du beim Sitzen oder im Liegen durch den eingeklemmten Laptop Vorhofflimmern bekommst.

Und da ich bei Beispielen bin – gleich noch eins!

Es gibt doch die Redewendung z.B.: "Der hat einen Knall!"

Keiner weiß so richtig, wo die Redewendung herkommt, nur Vermutungen gehen von einem Büchsenknall aus. Kann aber auch sein, dass schon vor der Erfindung des Schießpulvers, viele Menschen "einen Knall hatten".

Ich hab mich mal ein bisschen in der ganz normalen Bevölkerung umgehört und habe festgestellt, dass viele Gefragte das unerklärliche Phänomen mit dem plötzlichen Wachwerden kennen, was mit einen lauten Knall oder sonstigen lauten Geräuschen einhergeht. Mit Schall hat es absolut nichts zu tun, denn außer dem so Aufgeweckten, hörte kein anderer Anwesende etwas. Also was ist naheliegend? Balla-Balla!

Es ist häufiger als man denkt und ich habe auch schon einige Male über meine Erfahrungen mit diesem scheinbaren Rätsel berichtet.

Wenn ich durch ein unreelles Geräusch aufwecke, liege ich immer auf der linken Seite oder schon halb auf dem Bauch. Bleibe ich dann untätig liegen, fängt mein Herz an zu stolpern und ich merke, wie sich eine gewisse Kreislaufschwäche breitmacht. Zu Herzrasen und Vorhofflimmern lasse ich es nicht mehr kommen, indem ich diesen Spuk durch einen Lagewechsel auf den Rücken (?) ein Ende bereite. Auch aufstehen oder die Bauchmassage helfen. Für mich ist es eindeutig eine Hohlvenenkompression lt. meiner Theorie.

Selbst Lichtblitze haben mich schon gewarnt und komische Geräusche bei der Mittagsruhe bei noch offenen Augen. Ihr werdet jetzt denken, dass der wirklich einen Knall hat… %-|

Gemessen an anderen, an wahre Wunder grenzenden Entwicklungen der Natur, ist diese Warneinrichtung des Kreislaufsystems noch primitiv, aber effektiv.

Bei einer Frage, bekomme ich besonderes Unbehagen. Was geschieht mit einem Kleinkind, das während des Schlafes eine Hohlvenenkompression bekommt? Hören sie auch ein lautes Geräusch, damit sie endlich eine andere Körperhaltung einnehmen und der Blutmangel vor dem Herzen beendet wird? Könnte das eine Ursache vom immer noch rätselhaften "plötzlichen Kindstod" sein?

@ rr2017

Vielen Dank für Deine aufmunternden Zeilen, die meiner Theorie doch ein bisschen Zukunft ausmalen. Mit dem goldenen Mittelweg in punkto Akzeptanz in der Schulmedizin wäre ich ja schon happy, doch momentan sieht es noch nicht danach aus.

Über die verlinkte Seite habe ich mir keine Gedanken gemacht, weil ich über Google auf die Beschreibung dieses Syndroms gekommen bin. Es wurde haargenau das beschrieben, was ich schon Jahre vorher vermutet hatte, wie in meinem anderen med1-Link.

Jetzt wo Du mich darauf aufmerksam machst, sehe ich das auch so. Du triffst mit Deiner Einschätzung genau auf den Punkt. Kommerzielle Aspekte stehen allerdings bei allen Heilmethoden im Vordergrund – ob bei Schulmedizin oder Alternativmedizin.

Nahrungsergänzungsmittel sind für mich kein Thema, außer bei Bedarf ein bisschen Magnesium. Ansonsten vertraue ich ausschließlich der Schulmedizin, wenn sie auch Scheuklappen hat – wie Du schreibst.

Ärzte sagen gern, dass man sich mit Symptomen, wie eben z.B. Extrasystolen arrangieren müsse, weil man angeblich bei jedem Menschen welche per EKG nachweisen könnte, aber nicht wisse warum sie auftreten. Diese Aussage ist Standard in den Beiträgen ES-Betroffener in Internetforen.

Wenn aber ein Betroffener wie ich, möglicherweise hinter das Rätsel gekommen ist und die Ärzte um Aufklärung bittet, hat man nicht einmal die Möglichkeit der Anhörung.

@ Dreams2015

Wenn sich meine Theorie bestätigen würde, wäre das sicher kein Allheilmittel. Aber ich sehe auch in Deiner Schilderung schon wieder Parallelen zu dieser These. Für mich ist es eindeutig und Du brauchst nur zu lesen und zu vergleichen.

Was der Kardiologe sagt, ist auch meine Meinung, denn nach dem Verschließen des Loches melden die Dehnungsrezeptoren permanent Fehlalarm, weil sie noch auf die alten Druckverhältnisse geeicht sind. Vorhofflimmern könnte dann so eine Art Rhythmusanpassung sein, wie lt. meiner Theorie eben. Gib sie doch mal weiter an Deinen Kardiologen.

@ Christine aus NRW

Schön, dass meine Wünsche vom Dezember wahr geworden sind. Weiter so! @:)

Liebe Grüße und Tschau *:)

R/ossbxo


Hallo Gerhard,

ist ja schon ne Weile her, dass Du den Beitrag eingestellt hast.

Würde mich freuen etwas von deinem Weiteren Verlauf zu hören.

Mir geht es genauso wie Dir.

Habe einen genialen Arzt gefunden, der sich bestimmt für deine Erfahrung interessieren würde.

Also falls Du noch lebst ;-) Lass was von Dir hören.

Gruß Rossbo

C*hrist;ine .aHus xNRW


Rossbo

was schreibst Du für einen Mist - Gerhard hat am 15.1.17 geschrieben ..... wer lesen kann, ist klar im Vorteil !!!!!!!

G|erh]arxd


@ Rossbo

Vielen Dank für Deinen Beitrag. Dass ich noch lebe, hab ich Dir gleich am 17.01.2017 via PN über das Postfach von med1 mitgeteilt und auch, dass ich es gut finden würde, wenn sich Dein Arzt für meine Erfahrungen interessiert.

Du hast Dich bei med1 angemeldet, weil Du auf meinen Beitrag von 2007 gestoßen bist und wolltest wissen, wie es mir heute geht. Richtig so?

Leider hast Du nicht gemerkt, dass der Thread noch heute aktuell ist und es 110 solche Seiten mit je 15 Beiträgen gibt.

Die etwas winzig geratene Seitennavigation mit den Pfeilen, hat für noch unerfahrene Forumsbesucher so ihre Tücken, wie ich schon hunderte Male bemerkt habe. Immer, wenn ich über eine damals eingestellte E-Mailadresse Mails bekomme, weiß ich, dass sich wieder jemand nicht weitergefunden hat. Dafür habe ich schon eine fertige Informationsmail mit einer Gebrauchsanleitung der Seitennavigation und mit Hinweisen auf meine jetzige Theorie parat. Ich finde es schon schön, wenn man wissen will, wie es mir heute geht.

Meistens tritt danach aber gleich wieder Ruhe ein, weil für diese Betroffenen meine jetzige Theorie wahrscheinlich genauso unglaubwürdig klingt, wie das was vorher der Arzt erzählt hat…

Ähnlich wird es jetzt bei Dir sein, lieber @Rossbo , weil Du Dich ja auch nicht mehr meldest – oder?

Besser wäre es natürlich, wenn Du uns Deine Erfahrungen mitteilst und uns auch die Chance gibst, dass eventuell mal ein Arzt mit hier hereinschaut.

Liebe Grüße und Tschau *:)

Gerhard

mFikeL3x3


Moin,

mal eine Frage: Schon mal die ZÄHNE untersuchen lassen?

Ich hatte 2013 heftige Herzprobleme und schuld war ein Zahnabzess!

Hatte auch Vorhofflimmern wie sau und sogar eine leichte Lungenembolie!

Alles wieder gut, ab und zu noch Vorhofflimmern aber selten.

Lasst eure Zähne checken, ist ein guter Tipp!

g{eb$i^8x8


Hallo,

möchte mich wieder mal melden.

Seit Monaten stellt sich bei mir folgender Ablauf von meinen HRStörungen dar:

2 Tage bin ich total im Sinusrythmus - dann, immer am 3 Tag habe ich in der Früh oder während dem Tag immer ein verstärktes Gefühl von diesen zittrigen Reizen in der Bauchgegend, bis ich wieder ins VHF komme.

Verwundert bin ich, dass ich die ersten 2 Tage im Sinusryhtmus überhaupt keine zittrigen Reize verspüre - alles normal - wie nichts falsch mit mir wäre. IMMER am 3. Tag aufeinmal habe ich das Gefühl im Bauch mit den zittrigen Reizen - bis ich ins VHF falle. (Fast so wie sich in den 2 Tage während dem Sinusrythmus wieder langsam ein Glas innen im Körper mit etwas füllt - bis es am 3. Tag überläuft....)

Wenn ich nur wüßte was sich da so aufbaut - unbemerkt - die 2 Tage in denen ich mich total wohlfühle im Sinus.

Machts Gut

Gebi88

A\n.dy1C958


Hallo liebe Forumteilnehmer

Nach über einen Jahr melde ich mich,

Weil es Neuigkeiten gibt.

Im letzten Jahr habe ich diverse Experimente durchgeführt um mein VHF

in den Griff zu bekommen. Nichts hat wirklich geholfen nur durch eine Paleo Ernährung konnte ich den Abstand zwischen 2 Anfällen auf 4 Monate ausdehnen. Ansonsten kam es alle 1-2

Monate. Nach dem 10.Anfall in 1.5 Jahren

ist mir der Geduldsfaden gerissen und habe mich zur Katheter ablation angemeldet vor der ich so eine Angst hatte. Heute bin ich aus dem KH entlassen worden und mir geht es blendend. Ich kann jeden nur Mut machen nicht zu lange zu warten und diesen Schritt rechtzeitig zu machen. Bei mir wurde es mit Kälte gemacht und unter Narkose mit einem leichten Schlaf.

LG

Andy

CihriEsti]ne aus^ NRW


Hallo zusammen,

ich kann Andy nur zustimmmen. Wartet nicht zu lange. Ich hatte auch immer Angst vor der Ablation. Bis es mir im November so schlecht ging, dass nur mehr die Ärzte entschieden haben. Zuerst musste ich einen Herzschrittmacher bekommen und dann wurde die Ablation im Januar durchgeführt. Es geht mir heute sehr gut. Bewusst bemerke ich kein VHF mehr.

Vielleicht wäre mir, bei einer eheren Ablation, der Schrittmacher erspart geblieben. LG Christine

LC

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