» »

Herzstolpern, Herzrasen, Vorhofflimmern

A=ndyp1958


Hallo ich wollte eigentlich schreiben, dass ich täglich 30 KM mit dem Rad zur Arbeit fahre, also das noch als Ergänzung

zu meinem Beitrag .

L[IDNASOUPHxIA


Nachdem ich ein ganzes Wochenende lang unaufhörlich Herzrasen und VHF hatte, habe ich mich selbst ins Krankenhaus eingeliefert und um eine Ablation gebeten. Der Entschluss fiel mir schwer, weil ich oft gehört habe, dass Ablationen im höheren Alter (ich bin über 70) eher selten Erfolg haben. Bei mir war denn auch die Prozedur schwierig und langwierig - aber sie hat geklappt. Seit über 2 Wochen bin ich nun völlig frei von dem beängstigendem Flattern in der Brust. Ich esse ohne Furcht - auch die vorher VHf auslösende Schokolade - und bin nur noch glücklich.

Ich hoffe inständig, dass dieser Zustand anhält bzw ich glaube erst einmal fest daran. Mit meinen Zeilen hier möchte ich allen Mut machen, die vor einer Ablation zurückschrecken, weil darüber im Netz so viel Negatives zu lesen ist. Ich werde in Abständen immer wieder mal berichten, ob mein Erfolg anhält.

@ Christine

Du hattest vor einiger Zeit von deiner Ablation berichtet. Wie geht es dir heute?

@ Vidgi

Danke für deine letzten Zeilen. Ich wünsche dir weiterhin Erfolg mit deinen Maßnahmen.

CLhgristi ne< ausx NRW


Schön, dass der "Hertfaden" noch immer lebt.

Ich hatte im Januar meine Ablation und habe bis heute nichts mehr verspührt.

In 2 Wochen habe ich wieder 48-Stunden EKG, Ultraschall und Schrittmacherkontrolle.

Ich hoffe es alles in Ordnung.

Mir geht es gut, dank Schrittmacher und Ablation :)^

C*hristi+ne au*s NRW


"HERZFADEN"

C~hristi'ne aus tNRW


"HERZFADEN"

sZammyx11


Hallo Zusammen,

habe dieses Forum gefunden und bin beeindruckt über die Gesamtseitenanzahl, möchte Euch daher auch meine Problematiken schildern und nehme jede entgegen gebrachte Hilfe und Hinweise gerne an.

Auch ich, Mitte 40, leide an HRS, vor 1,5 Jahren wurde ich mit Herzrasen in die Notaufnahme gebracht.

Es zeigte sich eine Tachyarrhythmia bei Vorhofflimmern, es erfolgte eine Konversion in den Sinusrhythmus unter Flecainid und Betablocker.

Lt. Ärzte, ein evtl. zu niedriger Kaliumwert (3,4) wäre "vielleicht" dafür verantwortlich, jedoch auch zu vernachlässigen denn organisch wäre alles ohne Befund.

Betablocker (überhaupt nicht vertragen, fast alle Nebenwirkungen einschl. massivem Haarhausfall) wurde nach Absprache mit Arzt (Internist) und Kardiologen ausgeschlichen und abgesetzt. Ohne Betablocker ging es mir körperlich besser, die Herzstolperer blieben.

Seit diesem Vorfall habe ich fast täglich Palpitationen, ich habe mehrfache Untersuchungen beim Kardiologen und auch in zwei weiteren Krankenhäusern durchgeführt, das Ergebnis wird immer als stabiler kardialer Befund klassifiziert und es zeigt sich kein Hinweis auf eine strukturelle Herzerkrankung und es wurde ein VASc-Score von 0 ausgewiesen.

Trotz regelmäßiger Untersuchungen, wurde ich diese Woche wieder mit unregelmäßigem Puls, Herzrasen und Nervenzittern ins Krankenhaus eingeliefert, dort erlitt ich eine Panikattacke (Pulsfrequenz ca. 131/min und Blutdruck 130/90) und wurde mit Diazepam ruhig gestellt, alles hat sich dann anschliessend im laufe des Tages normalisiert. Untersuchungen ohne Befund, keine Medikation verabreicht und offensichtlich nicht notwendig, jedoch wurde als Hintergrund der Erschöpfungszustand aufgrund massivem Burn-Out-Syndrom und meiner Lebensgestaltung mit tägliche Spitzen an Stressbewältigung beruflich/privat, als Ursache festgehalten.

Nun gut, am nächsten Tag wieder Heim, kann mich jedoch kaum damit abfinden, denn die Palpitationen sind weiterhin vorhanden.

Eine von mir angesprochene Ablation wurde bereits von unterschiedlichen Kardiologen mehrfach abgelehnt, weil die Ursache angeblich in meinen ängstlichen Empfindungen angelegt sind und die gefühlten Palpitationen keine lebensbedrohliche Situation aufweisen.

Ich fühle mich mit meinen Symptomen alleine gelassen, mich in eine psychosomatische Ecke drängen mit dem Begriff, dass ich an einer Herzneurose leide ist m.E. auch völlig unrealistisch.

Ich hoffe, dass ich im Kern meine Sorgen schildern konnte und wünsche Euch eine Palpitationfreie Zeit.

Viele Grüße

Sammy

VMidgxi


Hallo,

habe gestern mal eine neue Erfahrung gemacht. Ob das von Bedeutung ist, wird die Zukunft zeigen. Ich hatte gestern wildes Vorhofflimmern, so heftig wie nie. Mein Herz tobte und hüpfte wild und ich fragte mich, ob das noch Vorhofflimmern sei oder schon etwas anderes. Mehrmals hatte ich das Gefühl, der Herzschlag würde aussetzen und mir wurde auch entsprechend schwindlig, sodass ich mich hinlegen musste. Enttäuscht, dass es mich wieder einmal erwischt hatte, versuchte ich alles, um es wieder wegzubekommen. Da ich ja glaube, dass es bei mir etwas mit dem Zwerchfellbruch zu tun hat, kam ich auf die Idee, den Magen, der vielleicht nach oben gerutscht war, nach unten zu schieben. Ich schob also mit der flachen Hand kräftig von der Brustbeinspitze nach unten, etwas von rechts nach links (von mir aus gesehen). Mehrmals. Und siehe da, das Vorhofflimmern hörte auf. Und jedesmal, wenn es wieder anfing, machte ich dasselbe und es hörte wieder auf. Das war mir vorher noch nie geglückt, allerdings hatte ich es früher mit Gerhards empfohlener Bewegung von links nach rechts versucht. Muss nun sehen, ob das eine Ausnahme war oder ob es nächstes Mal wieder funktioniert. Jedenfalls beruhigte sich das Herz vollkommen und ist heute immer noch ruhig. Zusätzlich habe ich sofort eine Kapsel Kalium genommen, aber die hat natürlich nicht so schnell gewirkt, sondern stabilisiert hoffentlich jetzt den Zustand weiter.

Ist schon merkwürdig, dass so eine "Massage des Magens" eine Wirkung auf das Herz hat.

Zur Zeit habe ich vermehrt VHF, aber ich bin auch mit dem Essen sehr unvorsichtig. Ich esse mit Leidenschaft alles, was histaminhaltig ist - nachdem ich so lange darauf verzichtet hatte. Außerdem esse ich so manches, was mir Sodbrennen verursacht. Das ist natürlich dumm und ich muss damit wieder aufhören.

Es freut mich, dass einige hier Erfolg mit einer Ablation hatten. Ich habe das noch nie in Erwägung gezogen, vielleicht bin ich inzwischen auch zu alt - 72. Hier in Schweden sind auch so lange Wartezeiten, dass es wahrscheinlich sowieso nicht infrage kommt.

Euch alles Gute

Vidgi

Gxe rhparxd


@ Alle

Vielen Dank für eure positiven aber auch negativen Berichte seit meinem letzten Auftreten hier im Frühjahr. Nun ist Herbst geworden und ich kann die Sammlung nur um einen negativen Bericht erweitern. Doch aus Schaden wird man klug und das gleicht es dann wieder etwas aus.

Da meine "Hohlvenenkompressionstheorie" ja auch was mit dem Verdauungstrakt zu tun hat, habe ich in meinem Thread im Magen-Darm-Forum schon ausführlich darüber berichtet.

[[http://www.med1.de/Forum/Magen.Darm/646321/?p=4#p23042056]]

Deshalb hier jetzt nur etwas zu den letzten zwei Beiträgen.

@ Sammy

Vielen Dank für deine Schilderungen, die mir sehr bekannt vorkommen aus der Zeit vor 40 Jahren, als die Ärzte meine Vorhofflimmerattacken auch mit Faustan (Diazepam) verhindern wollten.

Adrenalin ist das Gift Nr. 1 für uns und ich glaube nicht, dass es durch derartige Stoffe gesenkt werden kann. Zur Stressbewältigung, die deine Ärzte ja auch anstreben, solltest du aktiv mit beitragen. Dazu könnte dir auch eine Einstufung deiner als gefährlich eingeschätzten "Palpitationen" in hilfreiche Extrasystolen lt. meiner Hohlvenenkompressionstheorie helfen, den Adrenalinspiegel im Blut zu senken (siehe im Link oben).

@ Vidgi

Deine neue Erfahrung macht auch mich neugierig. Mir ist es noch nicht gelungen, schon bestehendes Vorhofflimmern durch meine Bauchmassage zu beenden. Ich hatte mal 2005 eine Episode wo paroxysmales Vorhofflimmern zusammen mit mich sehr belastenden intermittierenden ventrikulären Bigeminus auftrat. Damals konnte ich mit der Massage nur den Bigeminus beenden, was mir dann so angenehm vorkam, als wäre das Vorhofflimmern mit weg.

Vielleicht hattest du auch so eine Kombination, oder blieb das Vorhofflimmern weg?

Allerdings ist meine Massage schon immer von rechts oben nach links unten, also wie du es auch beschreibst. Sonst wäre es ja gegen die Verdauungsrichtung. Berichte bitte wie es weiterging.

Wie ich schon im Magen-Darm-Forum berichtet habe, steht jetzt ein Termin im Dezember für eine Katheterablation fest, den ich aber noch absagen kann.

Dieser Eingriff wäre gegen meine Überzeugung in Punkto Richtigkeit im Sinne meiner Theorie. Schade, dass die Ärzte nicht einen alternativen Gedanken für diese These riskieren.

Liebe Grüße und Tschau *:)

Gerhard

s3amxmy1x1


Hallo Gerhard,

zunächste vielen Dank für deine Nachricht. Ich bedaure sehr, dass Du einen starkes VHF mit Nachwirkung der einseitigen Taubheit erlitten hast. Ich wünsche dir alles Gute, eine rasche Genesung und eine Wiederherstellung der Ohrproblematik ohne weitere Zwischenfälle.

In meinem Fall, werde ich versuchen meine beruflichen und privaten Stressspitzen abzubauen und an der Stressbewältigung zu arbeiten.

Vermutlich werden die Adrenalinschübe nicht mehr resorbiert bzw. vom Körper verarbeitet, Sympathikus und Parasympathikus scheinen in ihrer Funktion völlig überfordert und dein Hinweis zur Hohlvene regt zum Nachdenken an.

Nach wirklich zahlreichen Untersuchungen in diversen KH und Ärzte und auch entsprechenden Blutuntersuchungen, bin kürzlich auch zum Eisenzentrum zweck Untersuchung einer evtl. Thalassämieform, diverse Werte wie z.B. HB, MCV etc. sind leicht grenzwertig, jedoch könnte es in Bezug zu den Palpitationen auch ein Holzweg sein.

Darüber hinaus, habe ich in der letzten Woche mehrere Haarbüschel zur Haaranalyse eingereicht, ich erhoffe mir hierzu entsprechende Ergebnisse zum Hormonhaushalt bzw. Elektrolythaushalt. Sobald mir alles vorliegt, werde ich hierzu berichten.

Für die Schulmedizin scheint ja immer alles i.O., daher ersehe ich es als dringend notwendig, jede hilfreiche Maßnahme zu ergreifen um die einstige Lebensqualität wieder zu erlangen.

Wünsche dir alles Gute und schnelle Wiederherstellung deiner allg. und vor allem Ohrgesundheit und allen Anderen hier eine beschwerdefreie Zeit.

Viele Grüße

Sammy

L&INAvSOPHIxA


@ Vidgi

Du bist mit 72 nicht zu alt für eine Ablation. Ich bin jetzt 74 und hatte den Eingriff im Juli. Er war aufwendig, also keine reine PVI, auch Nerven und eine vernarbte Wand wurden abladiert.

Inzwischen habe ich viele Menschen gesprochen, die erfolgreich abladiert wurden, auch im höheren Alter.

Allerdings ist wohl der Dauererfolg nicht bei jedem gegeben und eine erneute Ablation führt bisweilen zu deutlich höherem Ruhepuls.

Auch ich wachte heute erstmalig wieder mit VHF und sehr hohem Puls auf. Das deprimiert natürlich total.

Trotzdem Vidgi, du hast durch eine Ablation nichts zu verlieren, ich würde mich anmelden.

@ Gerhard

Mein heutiger VHF Rückfall kann natürlich durch verkrampftes linksseitiges Schlafen und einer Kompression der Hohlvene erfolgt sein. Aber wie kann man das vermeiden?

Dir wünsche ich auf jeden Fall, dass deine geplante Ablation erfolgreich ist. Wenn der Sinusknoten im Alter 'übersensibel' reagiert, helfen ernährungstechnische Vorsichtsmaßnahmen wohl allein nicht immer.

C0h0ri sti|nCe aus8 NRxW


Ich kann Linasophia nur recht geben.

Ich bin 70 und bei mir wurde die Ablation im Januar durchgeführt. Den erhöhten Ruhepuls spüre ich auch, er hält mich wach und ich gehe erst ins Bett, wenn ich richtig müde bin.

Habe dann beim Schlafen keine Probleme.

Jahrelang habe ich mit dem VHF rumgeschlagen, seit meiner Ablation fühle ich mich richtig gut.

Viele Grüße :-D

Christine

KaanXga


Wie hoch ist denn euer Ruhepuls vor der Ablation gewesen und danach?

Mein Ruhepuls ist ohne Betablocker seit der Ablation permanent über 110.

Ist das bei euch auch so?

Cchrisuti nHe au}s NRW


kanga

ich habe zusätzlich einen Herzschrittmacher bekommen. Mein Puls liegt jetzt zwischen 65 und 80.

Vor der Ablation hatte ich <45 ... darum merke ich auch jetzt den Herzschlag.

*:)

siessgel coxlby


allo zusammen,

mein erster Beitrag hier, ich finde spitze, was hier alles zusammengetragen wurde, nur aus Beobachtungen heraus. :)^

Ich bin 45 Jahre und vor 2 Jahren ging der "Spass" bei mir auch los. Auslöser war eine Physiotherapie und Massagen die mir aufgrund von Verspannungen (Büroarbeiter) im Nacken verschrieben wurden. Ich vermute heute aufgrund von Druck bei der Massage im Herz/Magenbereich.

Zuerst hatte ich einen Tag später Herzrasen und Rhythmusstörungen beim Bergauf gehen mit Kreislaufproblemen und kaltem Schweiss.

Beim Kampfsporttraining und einer Rotation auf der linken Seite, kam das selbe.

Seit dem mache ich immer wieder die Erfahrung im Liegen auf der Coach vorm Fernseher (Krummer Rücken und "Knick" im Bauch), beim Vorüberbeugen, Laufen Bergauf, Hocke und bei der Rotation zur Linken Seite.

In meiner Familie bin ich in bester Familie, da meine Mutter, Schwester und Neffen die gleichen Probleme haben, inkl. eines Notarztrufs meines Neffen, nachdem er Herzrasen und Rhythmusstörungen hatte.

Mit dem Tipp, den Magen zu massieren, habe ich meine Herzprobleme mittlerweile schnell im Griff.

Es gluckert etwas und mir geht es in in sekundenschnelle wieder gut.

Meine weiteren Entdeckungen:

1) Schlafe ich auf der linken Seite, schlafen meine Arme ein und ich werde wach. Meine Hypothese: Wenn die Hohlvene komprimiert wird, fliesst weniger Blut im Kreislauf und der Körper reguliert eine Vorfahrt für das Gehirn und die Arme bekommen weniger zugeteilt. Klare Entscheidung des Körpers, das Gehirn geht vor.

2) Liege ich auf der Coach vorm Fernseher (notwendigerweise mit gekrümmten Rücken) scheint auch hier eine Kompression zu passieren. Beim Aufstehen "schiesst" das Blut dann zum Herz und das ist kurzzeitig überfordert und ich spüre wie ein höher Druck im oberen Bereich inkl. Kopf mit Ohrrauschen mit Rhythmusstörungen. Das ist nach kurzer Zeit weg. Abhilfe schafft ein stufenweises Aufstehen, oder vorher ein paar Übungen wie Radfahren.

3) Beim Sitzen (vor allem mit vollem Magen) bekomme ich oft einen roten Kopf (Wangen und Stirn), bei leerem Magen gibt es keine Probleme

Daraus hat sich eine Rosazea entwickelt.

4) Magnesium dämpft die Problem wohl etwas.

5) Wenig Wasser trinken hat wohl auch negative Einflüsse, da das Blut verdickt und zäh wird und bei einer Kompression noch zusätzlich das Problem hat gut zu fliessen.

Ich freue mich über weitere Tipps. Hat jemand eine gute Informationsseite bei der die untere Hohlvene detailliert erklärt wird. Angeblich soll sie rechts der Wirbelsäule verlaufen. Verstehe daher nicht, warum der Magen dagegen drückt. Auch verstehe ich nicht, warum es in der Hocke passiert, da ja hier der Oberkörper gerade ist.

syammy211


Hallo Zusammen,

habe seit meinem letzten Eintrag hier im Forum (vor ca. 1 Monat), eine körperliche Verbesserung festgestellt.

Mit der Blutuntersuchung hinsichtlich Thalassämieform bin ich, wie vermutet, offensichtlich auf dem Holzweg, jedoch ergab die Haaranalyse in Bezug zum Hormon- bzw. Elektrolythaushalt eine negative Überraschung mit dem Ergebnis hoher Defizite des gesamten Elektrolythaushalt.

Mg, Kalium, Natrium, Zink, Kupfer, Chrom etc. sind bei mir mangelware und der Körper ist höchst unterversorgt, das Zusammenspiel zwischen Schilddrüse und Nebennierenrinde scheint die unangenehmen Palpitationen zu verursachen.

Mein körperlicher Zustand hat sich seit Einnahme und Zufuhr von Mg, Phosphor, Kalium, Vit.B1-B12 und vielen weiteren "Substitutionen" (ein komplett zugeschnittenes erarbeitetes Programm) einschl. Nahrungsumstellung angenehm verbessert, die Leistungsfähigkeit hat sich gebessert, Schlappheit, Mattigkeit, Kraftlosigkeit ist weit weniger und auch die Anzahl der unangenehmen Palpitationen ist zurück gegangen. Auch meine Ängste und Sorgen sind z.T. zurück gegangen.

Nach einem weiteren angeblich unauffälligen LZ-EKG und dem heutigen Gespräch mit dem Arzt werden die Palptationen als medizinisch nicht relevant ersehen (bei eintreten empfinde ich diese jedoch als lebensbedrohlich) und habe vorerst keine weitere Untersuchung (es haben bereits zahlreiche stattgefunden).

Die bekannten Problematiken bleiben jedoch vorhanden, z.B. Bücken, und hier greift m.E. Gerhardt's Hohlvenentherapie die ich weiter beobachten werden genauso wie das Zusammenspiel zwischen Schildrüse und Nebennierenrinde, denn ich möchte die unangenhemen HRS-Störungen auf ein möglichst kleines Fenster reduzieren um wieder eine vernünftige Lebensqualität zu erreichen.

Werde hierzu demnächst wieder berichten und wünsche allen eine "stolperfreie Zeit".

Viele Grüße

Sammy

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Blut, Gefäße, Herz, Lunge oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sportmedizin · Lungenkrebs


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH