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Herzstolpern, Herzrasen, Vorhofflimmern

nKala7I7x1


Hallo praxa

Das glaube ich weniger,das das durch den Schreck passiert ist.Mir ist schon öfters aufgefallen das durch springen oder strecken mein Herz aus dem Tackt kommt und dieses Herzrasen auslöst.Keine Ahnung warum das so ist aber ich glaube ich mus damit leben,weil die ganzen Unersuchungen bei mir nichts ergeben haben.Danke noch mal für deine Antwort *:)

PHoi;s[on86


hallo nala

bei mir ist das auch so durch ruckartige bewegungen strecken oder bücken bekomme ich plötzliches herzrasen ..... aber bei mir ist es vom rücken her dadurch werden nerven eingeklemmt und dann kommt es zu einer reizung bist du orthopädisch schon mal untersucht worden ??? und dieses stolpern habe ich auch 6-10 mal am tag und immer nur ein extraschlag....... glg

nualax771


Nein ortophädisch bin ich noch nicht untersucht worden habe das aber schon so lange das ich keine lust mehr auf Ärzte habe.Beim Bücken hatte ich das früher auch immer ist aber besser geworden seid dem ich die BB nehme.

Vmidrgxi


Hallo, Poison

weißt du, welche Wirbel bei dir dafür verantwortlich sind? Kommt es von der Hals- oder Brustwirbelsäule?

P2oison>8x6


hallo vidgi

Bei mir ist es vermehrt die Brustwirbelsäule aber auch Halswirbelsäule..... naja bei mir ist so ziemlich alles immer verstellt Becken schief ein Bein ist ein bisschen länger ...bin zu einem Dorn Therapeuten gegangen der das dan gerichtet hat brauchte nur 3 sitzungen .... davor war ich ein paar mal einrenken aber das kann ich dir nur abraten!!den es hilft nur für eine kurze zeit!!

Wieso hast du das auch??

liebe grüße

VAidgi


Hallo, Poison,

ja, ich habe auch Probleme mit der Wirbelsäule. Momentan stärker mit der Halswirbelsäule (HWS), aber auch in der Brustwirbelsäule (BWS) stimmt etwas nicht. Früher hatte ich manchmal Schmerzen im Herzbereich und dachte, es käme vom Herz, aber es war nur eine Art Hexenschuss, der von hinten nach vorne ausstrahlte. Ich frage mich, ob es möglich ist, das mein Vorhofflimmern auch dadurch ausgelöst werden kann, oder zumindest im Zusammenspiel mit anderen Faktoren. Meine Ärztin sagt, dass sie von der HWS ausgehend manchmal Herzrhythmusstörungen hat. Und ich selbst erinnere mich, dass ich eines Nachts Vorhofflimmern bekam und am nächsten Tag mit einem steifen und schmerzhaften Hals aufwachte. Mit dem Essen und dem Oberbauch hängt es aber sicher auch zusammen und diese Zusammenhänge sind nicht einfach zu verstehen. Auf jeden Fall möchte ich mir die WS von einem Osteopathen oder Dorn-Therapeuten in Ordnung bringen lassen. Das kann in jedem Fall nur nützen. Hast du auch Übungen zur Vorbeugung bekommen oder wie beugst du vor?

Schöne Grüße,

bIe EbeaiutAy


@vidgy

hallo,du hast auch einen zusammenhang mit dem essen und oberbauchschmerzen bemerkt?hast du an intoleranz auch schon gedacht?denn auch hier sind muskelschmerzen mit dabei.

UQscha


Guten Morgen alle zusammen!

Melde mich auch mal wieder zu Wort, nachdem ich mich schon länger nicht gemeldet habe. Beschäftige mich derzeit mit einem anderen Thema - Schwangerschaft. Aber das Thema HRS ist dadurch noch lange nicht vom Tisch, denn jetzt machen mich die HRS erst richtig nervös, weil ich nicht weiß, ob ich bei Vorhofflimmern immernoch das gleiche gegen VHF gespritzt kriegen darf wie vor der Schwangerschaft.

Hatte gestern wieder mit HRS zu tun. Lag im Bett flach auf dem Rücken und bei jedem Atemzug hat mein Herz gestolpert oder kurz ausgesetzt. Weil ich es im liegen nicht mehr aushielt bin ich rumgelaufen - in der Zeit gings mir besser. Aber kaum habe ich wieder im Bett gelegen, gings wieder von vorne los, allerdings nicht mehr so heftig - hatte mir ein warmes Körnerkissen mit ins Bett genommen. Hatte Blähungen und aufstoßen. Und immer wenn es möglich war, habe ich die tiefe Bauchatmung versucht, das hat bisher auch manchmal geholfen.

Nachdem ich jetzt die Beiträge von Februar nachgelesen habe, habe ich den möglichen Auslöser gefunden. Habe gestern nachmittag etliche Stücken gezuckerte Geleefrüchte gegessen.

Das wars dann erstmal wieder von mir, sind wieder viele interessante Beiträge dabei.

Liebe Grüße aus der Uckermark

V~idgxi


Schwangerschaft und HRS

Hallo, Uscha,

schön, dass du dich wieder mal gemeldet hast und noch dazu mit erfreulichen Nachrichten. Wenn du Glück hast, werden die HRS in der Schwangerschaft besser , jedenfalls habe ich das schon mehrmals gelesen. Die Hormonumstellung könnte sich positiv auswirken und auch die DAO (falls du eine Histaminintoleranz haben solltest) steigt in der Schwangerschaft an. (Wobei mir die Frage kommt, warum das in der Schw. möglich ist und sonst nicht??) Bei mir selbst war es anders herum, ich erinnere mich, dass ich, vor langer Zeit, gerade in der Schwangerschaft manchmal Rhythmusstörngen hatte, dann aber vor allem bei Stress.

Die Frage ist, wie weit du die ganzen Strategien anwenden kannst, mit denen man HRS im Keim zu ersticken sucht, wie Pressen, Husten, den Punkt im Oberbauch massieren, kaltes Wasser in kleinen Schlucken trinken, die Handgelenke unter kaltes Wasser halten, usw., was eben bei dir normalerweise wirkt. Sie alle bewirken eine Vagusreizung und damit Beruhigung des Herzens, können aber auch den Blutdruck fallen lassen. Vielleicht ist es sinnvoll, das mit deiner Gynäkologin zu besprechen.

Ich halte dir jedenfalls die Daumen. Gib acht auf dich und mach einfach alles in Ruhe!

Schöne Grüße,

b]e bxeCauxty


@ uscha

du kommst weiter auf der seite [[http://www.libase.de]]

liebe grüße und viel erfolg auf dem weg der besserung

(hab auch 1 jahr gebraucht,bis ich es merkte,was los ist)

P=etra-*Ursxula


Hallo Leute,

ich konnte nicht eher schreiben da ich hier nicht mehr rein kam...

Meine HRS sind nicht besser geworden...

Ich gehe am 22.4.08 in einer Tagesklink für Medikamenten einstellung...

Ob ich dann eine Therapie machen kann weiß ich noch nicht...

Die haben eine wartezeit von 1 Jahr...

Ich denke die HRS auch von meiner PA...

Euch allen alles liebe @:)

V4idgxi


Hallo, ihr alle,

ich bin wieder aus dem Urlaub zurück. Mein Arztbesuch in Deutschland hat mir ein paar Erkenntnisse und noch mehr Fragen gebracht. Meine Vermutung war ja, dass ich eine Histamin-Intoleranz habe, die wiederum mit dem Vorhofflimmern zusammenhängt. Diese hat sich bis jetzt nicht bestätigt. Meine DAO, Diaminoxidase, das Histamin abbauende Enzym, ist mit 18,6 im Normbereich. Histamin, Vit B6 und Methyl-Transferase wurden leider nicht gemessen. Die Darmschleimhaut ist nicht durchlässig, keine Entzündungszeichen im Darm. IgE normal, d.h. kein Hinweis auf Allergie. Das Bauchspeichelenzym Pankreaselastase ist vermindert, IgA im Stuhl vermindert (verminderte Schleimhautimmunität, was auch immer das bedeutet), leichte Störung der Darmflora. Tryptase normal, d.h. keine Mastozytose. Gallensäuren normal.

Ich habe also jetzt neuen Stoff zum Nachdenken, woher meine Nahrungsunverträglichkeit kommt. Leider muss ich bis zum nächsten Urlaub warten, um weiterführende Untersuchungen machen zu lassen.

Ach ja, außerdem habe ich die Nebennierenrinden-Hormone Adrenalin und Cortisol messen lassen und sie sind tatsächlich vermindert und bewegen sich an der untersten Grenze, besonders morgens. Dadurch kann ich Stress nicht gut aushalten und komme schnell an meine Belastungsgrenze. Ob das mit dem Vorhofflimmern zu tun hat, werde ich zu ergründen versuchen. Kurz gesagt, obwohl ich jetzt mehr weiß, weiß ich erst mal gar nichts mehr. ???

Mit den besten Grüßen aus Schweden *:)

Vuidgxi


Hallo,

betreffend Cortisol möchte ich noch anfügen, dass es eine Art Gegenspieler zum Histamin ist, insofern, als Cortisol entzündungshemmend ist und Histamin ja eine Hauptrolle bei Entzündungen spielt (Erweiterung der Blutgefässe, stärkere Durchblutung = Rötung, evtl. Jucken). Wenn also nicht genügend Cortisol zur Verfügung gestellt werden kann (Schwäche der Nebennierenrinde), kann sich das Histamin "breitmachen". Jarisch schreibt z.B., dass Studien zeigen, dass Neurodermitiker offensichtlich nicht in der Lagen seien, auf Entzündungsreize mit ausreichend körpereigenem Cortisol zu reagieren. Neurodermitis könne somit als "Cortisolmangelkrankheit" bezeichnet werden. Neurodermitis ist hier nur ein Beispiel, das sich auch auf andere ähnliche Konstellationen von Histamin und Cortisol anwenden lassen kann. Bei mir könnte es so sein, dass sich das Histamin aufgrund einer Nahrungsmittelunverträglichkeit erhöht und die Wirkungen aufgrund verminderten Cortisols nicht genügend in Schranken gehalten werden. Folge: Vorhofflimmern durch zu viel Histamin. Bei Stress wird noch mehr Cortisol verbraucht, gleiches Ergebnis. Ich könnte auch sagen, Stress und Nahrungsunverträglichkeit zusammen führen zu VHF. Meine Strategie ist daher, Stress besonders dann zu vermeiden, wenn ich etwas Unverträgliches gegessen habe. Ich meine auch, dass es mir seither besser geht. Stress kann alles mögliche sein: körperlicher Stress, eine schlaflose Nacht ist Superstress, Aufregung, Streit, Sorgen, zu viel Arbeit, zu viel Informationen aufnehmen, die nicht verarbeitet werden usw. Daher vermeide ich unter allen Umständen, mit Vorhofflimmern in die Klinik zu gehen, denn das bedeutet auch wieder enormen Stress (Hektik, fremde Menschen, Apparate, Blutabnahmen, Schlaflosigkeit etc.) Da ich zuhause mit allen Medikamenten versorgt bin (Bisoprolol und Blutverdünnungsmittel), entspanne ich mich einfach, wenn ich VHF bekomme und warte in aller Ruhe ab. Früher oder später verschwindet es dann, meist innerhalb eines Tages, manchmal dauert es auch länger. Das geht aber nur, weil ich ein Blutverdünnungsmittel (Waran) nehme, sonst müsste innerhalb von 48 Stunden eine Kardioversion erfolgen.

Noch etwas zu dem Phänomen, dass das Gleiche, was Vorhofflimmern auslösen kann, es oft auch wieder zum Verschwinden bringen kann. Etwas Ähnliches passiert auch bei gewissen Medikamenten, wie bei gewissen Antiarrhythmika, die auch Herzrhythmusstörungen auslösen können, oder Antidepressiva, die auch Depressionen auslösen oder verstärken können, usw. Ich stelle mir vor, dass es funktioniert, wie bei Schlüssel und Schloss. Der Auslöser (wie körperliche Anstrengung, Aufregung, Würgen oder was immer) greift im Körper an einem bestimmten Punkt an, so als ob man einen Schlüssel ins Schloss steckt. Nun kann man aber einen Schlüssel in zwei Richtungen drehen, man kann zu- oder aufsperren, das hängt von der Ausgangslage ab. Ist natürlich nur ein Bild, aber es hilft mir, zu verstehen.

Es wäre schön, wenn sich mal wieder jemand melden würde. Ich finde, die Beiträge aller helfen doch weiter bei der Ursachenfindung.

G0erphard


Durch Stress zu Vorhofflimmern?

Hallo,

nun will auch ich mich wieder einmal melden, obwohl ich eigentlich über nichts Neues zu berichten habe.

Vidgi’s Beitrag hat mich aber doch inspiriert, einige Beobachtungen noch mal etwas genauer zu beleuchten. Es geht dabei um die Frage, inwieweit Stress zur Auslösung von Vorhofflimmern beitragen kann.

Ich hatte gestern wieder mal so eine Situation, in der ich ganz knapp an einer erneuten Vorhofflimmerattacke vorbeigeschlittert bin. Hierbei handelte es sich um einen normalerweise harmlosen Meinungsstreit, der sich bei mir emotional dermaßen hochgeschaukelt hat, dass ich nicht mehr daran glaubte, eine neuerliche Attacke abwenden zu können.

Innerhalb weniger Sekunden war ich vollkommen auf der Palme, spürte als unmittelbaren Vorboten eines Vorhofflimmerns sofort dieses von mir oft zitierte "Zappeln im Oberbauch" verbunden mit einer plötzlichen Erschöpfung mit weichen Knien und entfernte mich blitzartig vom Ort des Geschehens. Nur so konnte ich mich relativ schnell beruhigen, um unter aufgeregten Hin- und Herlaufen mit meiner erprobten Druckpunktmassage an dieser Stelle oberhalb des Bauchnabels zu beginnen. Ich bin mir 100%ig sicher, dass ich ansonsten wieder reif für den Elektroschock gewesen wäre, soviel Erfahrung habe ich mittlerweile.

Doch was verdammt noch mal geschieht im Körper bei so einem Wutanfall, der in meinen Augen natürlich absolut berechtigt war.

Hat es was mit dem Cortisol zu tun, wie Vidgi vermutet? Ich hoffe sie kommt bei ihrer interessanten Theorie noch ein Stück weiter. Die Möglichkeiten sind eben so breit gefächert, dass es schwer ist den richtigen Ansatzpunkt zu finden.

Ich bin aber der Meinung, dass es gerade in solchen Situationen, nur durch die Freigabe eines bestimmten Stoffes direkt in den Blutkreislauf, zu derartig schnellen Reaktionen kommen kann, wie etwa die Histaminfreisetzung aus Mastzellen.

Hier ist auch eine Histaminbeteiligung möglich, selbst wenn z.B. das Histamin abbauende Enzym (DAO) im Körper genügend vorhanden ist und somit diagnostisch eine Histaminintoleranz ausgeschlossen wird.

Ich habe oft in der Vorphase von VHF-Attacken ein starkes Jucken auf dem Kopf und verschiedenen einzelnen kleinen Punkten des gesamten Körpers verspürt, was ich früher als Nervosität abgetan habe, aber jetzt mit dem Histamin in Verbindung sehe.

Wer hat Ähnliches verspürt und wer bekommt Vorhofflimmern auch in Verbindung mit Stresssituationen, Ärger, Wut, Aufregung usw.?

Für alle hier nicht angemeldeten Leser und Leser die im Forum nicht schreiben wollen, noch einmal meine E-Mailadresse:

gerh.mail@t-online.de

Ich habe mittlerweile die Hoffnung aufgegeben, dass sich mal ein Arzt zu unseren Vermutungen in den vielen Beiträgen seit Januar 2007 äußert. Entweder sie wissen auch keine Antwort darauf, vielleicht erscheint vieles auch zu absurd, oder wir haben sie in manchen Beiträgen zu sehr verärgert. Sollte es das sein, so bitten wir sie einfach mal um Entschuldigung. Ohne sie geht es ja auch nicht und ein paar schwarze Schafe gibt es in jeder Sparte.

Für heute viele Grüße

Tschau *:)

bUe `be auty


hall oihr,

also wer von euch hat sich denn nun schon histaminarm ernährt? ich bin überrascht,dass ihr doch davon wisst scheinbar und die zusammenhänge kennt,aber dennoch beschwerden habt.das überrascht mich sehr und keiner antwortet auf meine beiträge,daher nochmal die frage.

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