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Herzstolpern, Herzrasen, Vorhofflimmern

kZm'icehl


Hallo alle zusammen!

Ich habe seit 3 Jahren VHF. Momentan nützen Normexor und Rythmonorma. Ohne diese hätte ich durchgehend VHF. Manchmal nützen aber auch hohe Dosen nicht, dann muss ich es tagelang ertragen.

Alle Eure Beschreibungen treffen auf mich zu.

Frage:

Wie schauts bei Euch aus mit dem Zigarettenkonsum?

Nichtraucher, Exraucher, Raucher, Exraucher mit Schwächefasen?

Letzeres trifft nämlich auf mich zu.

Gruß

G<erhaxrd


Hallo Bubbele,

kann es sein, dass bei Dir langsam beginnt der Groschen zu fallen? Wenn Du beginnst, von Deinen Herzbeschwerden, zu meiner Magen & Darm-Version Parallelen zu ziehen, dann gibst Du dieser Theorie doch wenigstens schon den Status der Möglichkeit und dann ist es nicht mehr weit bis zur Erkenntnis.

Du erkennst vollkommen richtig diese zeitliche Zuordnung von Extrasystolen zu spürbaren Aktivitäten im Verdauungstrakt. Deine beschriebenen "Extraschläge der Vorhöfe" sind ja sicher nichts anderes als die Art von Extrasystolen, die genau wie das Vorhofflimmern ihren Ursprung in den Vorhöfen haben.

Nun zu Deiner Frage zur Ernährung.

Natürlich habe ich meine Ernährung umgestellt und somit Vorhofflimmern fast schon ein Jahr verhindern können. Meine Frau hat dabei keine leichte Aufgabe, unsere vierzigjährigen gemeinsamen Essgewohnheiten so neu zu gestalten, dass sie für mich nicht immer eine Extrawurst machen muss und es uns dennoch beiden schmeckt.

Wichtig ist ein niedriger Histamingehalt in den Lebensmittel, das bedeutet immer frische Ware und auch keine Geschmacksverstärker & Co., keine Zwiebeln, nichts mit Käse überbacken, keine Fertigsoßen, wenig Salz, kein Essig usw.

[[http://www.reizmageninfo.de/html/histamin_ii.html]]

Es ist ganz schwierig und mitunter eine Gratwanderung für mich, besonders wenn am Wochenende öfters mal für die ganze Familiensippe (bisschen deftiger!) gekocht wird und ich mich nicht beherrschen kann. Extrasystolen gibt es dann oft zum Nachtisch und ich bin erleichtert, wenn’s nur dabei bleibt.

@ kmichl

Zigaretten haben bei mir keine allzu große Rolle gespielt. Ich war mehr Gelegenheitsraucher und mit 40 (1983) als das Vorhofflimmern bei mir zum ersten Mal per EKG diagnostiziert wurde, habe ich aufgehört und keine Zigarette mehr angefasst.

Experimentiere doch einfach auch ein bisschen mit der Ernährung herum und vielleicht hilft es auch Dir. Viel Glück!

Tschau *:)

o5crFaM/3x3


Hallo,

Habe seit gestern Abend ca. 20:00 Uhr ES.

Im Abstand von ca. 20 Sek. oder Minuten.

Kurz zur Vorgeschichte.

Habe die ES, wenn es sie denn sind (also so einen Stolperer bzw. einen stärkeren Schlag), schon mehrere Jahre. Aber noch nie so stark am Stück. Wenn, dann immer so ein bis 2 am Tag und das so über eine Woche verteilt. Dann mehrere Wochen oder gar Monate Pause. War mir auch nie so sicher, ob es wirklich da Herz ist, oder der Magen blubbert. Seit heute habe ich dahingehend aber wohl Gewissheit...

Konnte natürlich vor Aufregung kaum Schlafen. Von 2 bis 4 habe ich mehr oder weniger leicht geschlafen. Gegen 2 wurde ich sehr müde und die ES waren auch kaum noch spürbar. Habe das Gefühl, daß sie mit Aufregung steigen. Puls ist so bei 80 (wohl wegen der Aufregung), aber bis auf die ES im Takt.

Was ich mich nun frage ist, soll ich heute, auf den Sonntag noch ins Krankenhaus, oder Montag erstmal zum Hausarzt?

Kurz noch zur mir:

Bin 33. Nehme seit Jahren Betablocker (teils Veranlagung in der Familie, teils vegetativ. Also wenn ich das Wort Blutdruck nur lese, steigt er. Also viel Kopfsache dabei...). Bis vor 3 Jahren war ich zunehmend recht dick, 120 kg am Höhepunkt. Habe dann abgenommen und liege nun seit dem konstant bei gut 70 kg, bei 182 cm..

Interessant finde ich hier die vielen Zusammenhänge mit dem Magen. Habe nämlich auch gerade jetzt die ganze Zeit während der ES ein wenig Rumoren im Magen und kann mehr oder weniger dauernd aufstoßén. Muss dazu sagen, ich kanns auch auf Kommando. Ob der Magen jetzt mit der Nervosität zusammenhängt, oder andersrum...? Habe auch manchmal nach üppigem Essen nach einer halben Stunde so für ca. 1 - 2 Stunden danach erhöhten Puls ( so um die 70 - 80) und ein gewisses Nervositätsgefühl. Laufe seit ca. 2 Jahren mehr oder weniger Regelmäßig ein bis zweimal die Woche ca. 30 min.. Habe das Gefühl, daß das dadurch aber besser geworden ist.

Die ES habe ich sonst aber davon unabhängig. Mal in völlig entspanntem Zustand, mal bei Aufregung. Ruhepuls liegt bei mir seit Normalgewicht bei 60.

Cmha/-xTu


Hallo, Ocra,

wenn die Häufigkeit "alle 20 Sekunden" neu aufgetreten ist, und wenn die ES bei Belastung (Stress, körperliche Belastung, Gehen, usw.) zunehmen, BITTE noch heute zu einem Arzt fahren, damit der mal ein EKG schreibt. Das hätte auch den Vorteil, dass die ES mal "schwarz auf weiss" sind und man sie besser diagnostizieren kann als wenn sie nur einzeln auftreten. Meistens "erwischt" man sie ja in der normalen Sprechstunde nicht, denn DANN sind sie meistens grade weg...

Alles Gute

Cha-Tu

o6cra)M3x3


Hi Cha-Tu ,

also in den letzten Stunden hat es etwas abgenommen. Eher so minütlich oder länger.

Heute zum Arzt?

Es ist Sonntag. Da bliebe nur das Krankenhaus.

oxcraSM33


So, war im Krankenhaus. Ging relativ flott.

Kurz EKG gemacht. Diagnose: "Yoo, da sind wohl ein paar ExtraXXXX dabei"

Meine, er hat nicht Extrasystolen gesagt. Habs nicht richtig verstanden. Naja, wirds aber wohl sein.

Weitere Vorgehensweise, morgen zum Hausarzt - LangzeitEKG. Und zur Behandlung meinte er am ehesten wohl mit der Erhöhung der Betablocker und/oder irgendwas mit Magnesium.

Über die Erhöhung der BBs habe ich mich etwas gewundert. Dachte die sind nur gegen den Blutdruck. Mein Blutdruck war beim messen übrigens für die StressSituation richtig gut. 135/80. Da hatte ich viel mehr erwartet. Der Puls lag allerdings bei 105. War aber für mich zu erwarten. Beim Messen geht er immer hoch, und dann noch diese Situation...

Naja. Heute soll ich noch erstmal einen halben BB nehmen und wenns nach 3 Std nicht besser wird, dann noch die zweite Hälfte. Kann mir irgendwie nicht vorstellen, das plötzlich die BB Dosis zu gering ist. So von einer Sekunde auf die andere? Die Dosis nehm ich schon ewig, und die vereinzelten ES habe ich auch schon Jahre.

Lvinde.nblütxe 01


Histaminintoleranz - Helicobacter Zusammenhang ?

Für alle die auch an einen Zusammenhang von Histaminintoleranz und VHF bzw ES glauben habe ich die Ursachenforschung noch etwas ausgedehnt. Dabei bin ich auf die folgenden interessanten Artikel gestossen.

[[http://www.semmelweis.de/sanumpost/52/werthmann.pdf]]

[[http://www.gesund-durch-essen.ch/Kopfschmerz.html]]

[[http://www.feos.ch/pages/links/em/intoleranzen/histamin.pdf]]

In einem früheren Beitrag in diesem Forum habe ich auf Wissentschaftler in Mailand aufmerksam gemacht, die herausgefunden haben dass Patienten mit VHF zu einem sehr hohen Prozensatz mit

Helicobacter infiziert sind. [[http://www.netdoktor.at/nachrichten/?id=114925]]

Meine Schlussfolgerungen hieraus sind:

Zu den Symptomen von Histaminintoleranz zählen unter vielen anderen auch Herzrythmusstörungen.

Helicobacter Bakterien produzieren zusätzlich Histamin im Magen. Das heisst der Körper wird zu dem mit der Nahrung aufgenommenen Histamin auch mit dem Histamin von Helicobacter überflutet. Ich könnte mir vorstellen, dass man gar keine Histaminintoleranz oder nur einen geringe HI haben muss damit dies die verschiedensten Symptome (wie VHF und ES) hervorufen kann.

Bei der weiteren Recherche habe eine Internetseite gefunden bei der man einen Helicobacter Selbstest (15,70 Euro) bestellen kann. Werde mir diesen auf jeden Fall bestellen, da mein Arzt auf meine Frage hin ob ES bzw. VHF auch vom Magen/Darm her kommen können geantwortet hat 'Das ist doch totaler Quatsch und wie ich denn darauf käm'! Hab keine Lust mehr mit ihm rumzudiskutieren deshalb mach ich den Test selbst.

Ich kann aber nur sagen, dass mein letzter Auslöser von vielen recht unangenehmen ES war, dass ich 4 leckere eingelegte Heringe gegessen hab. :=o

Nach dem Test weiss ich dann ob meine Theorie totaler Schwachsinn oder möglicherweise doch etwas dran ist. Währendessen werde ich versuchen mich weiterhin histaminarm zu ernähren, Glutamate komplett vermeiden, Süßholzwurzeltee trinken und Kalium&Magnesium Tabletten einzunehmen. Damit bin ich im Moment fast Symptomfrei :)z

C~ha-GTxu


Ich schick Dir eine PN Ocra, damit wir hier den Thread von Gerhard nicht füllen, hier geht es ja nicht um ES allgemein.

Gruss

Cha-Tu

l7iscJhen9x0


kein herzfehler

hallo leute!! hab vor etwas längerer zeit nen beitrag geschrieben. dachte ich hätte was mit dem herzen oder ich hätte einfach zu viel stress. ich hatte ne zeit lan ziemliches herzrasen und schweißausbrüche...

jetzt hat sich herausgestellt das ich eine schilddrüsenunterfunktion habe!!

falls ihr auch ähnliche symptome wie herzrasen, herzstolpern, schweißausbrüche, zittern, extreme stimmungsschwankungen, depressionen usw. habt, lasst von eurem arzt ne blutuntersuchung machen!!meistens ist die erklärung für all die symptome ganz einfach und man macht sich selbst unnötig verrückt!!

also....nicht immer ist das herz schuld ;-)

SRunwa,terx666


Hallo...Lese schon seit längerem eure Beiträge und als betroffener VHF Patient ist das hier eine große Hilfe für einem der sich von den Ärzten allein gelassen fühlt.(Ob das hier einem Hilft oder auch nicht).Aber eins weiß ich auch -das desto mehr man davon liest hier -desto mehr schaut man in sich rein und befasst sich auch unterbewußt mit sich selber was auch wiederum mit Erwartungsangst verbunden ist und man bald keine Chance mehr hat sich irgendwie abzulenken wenn man beispielsweise "nur" Extrasystolen hat und sich da ein baldiges VHF schon ausmalt,da es bei einigen hier auch dann passierte.Aber andererseits ist es eine große Hilfe für einem ,dass man nicht ganz alleine ist ,was man ja bei diesem Thema anfangs ja glaubt zu sein.....Ich kann von Gerhard alles nur bestätigen sowie von fast allen Anderen auch .Extrasschläge beim bücken ,drehen,wenn Blähungen auftreten ,bei Musik,durch Angst bei bestimmten Nhrungsmittel(aber nicht immer) u.s.w..Was ich aber nicht verstehe ist -warum ging es mir vor der ersten VHF Attacke so gut wie es "normale" Menschen halt geht und danach ständig nur Bergab geht....Das meine Theorie bestätigt dass nach einem 1.Auslöser WIe bei mir -schlechte Lebensweise (Alkohol,kaum Essen und Trinken,und jede Menge Streß)oder wie bei Gerhard der Fall ins Brennesselfeld schuld daran war,man seit dem anfälliger auf unstimmigkeiten des Körpers reagiert, weil das Gehirn lernte so darauf zu reagieren......Die unterbewusste Angst geht seit dem mit uns .Meine Theorie lautet also ,das nach dem 1.Autreten das erneute AUftreten der Beschwerden,Psyschicher natur und der sensibilisierte Körper daran schuld ist.....Die Angst dazu ,dass niemand uns helfen kann und es ist dadurch perfekt...Vielleicht hoffe ich auch nur das es so ist ....Aber wer weiß schon die Antwort darauf.....Mfg Ich hoffe wir finden den Grund (wenn es einen gibt)

SlunWwat"er66x6


Aber eine Frage habe ich noch-----Wenn man mal wieder ,nach Herzjagen ,Stolpern oder auch Flimmern,vor Angst in die Notaufnahme fährt und die Ärzte Blut abnehmen und danach sagen (wie immer)das alles in Ordnung sei,dass sie als Standart auch immer gucken (im Blut) ob etwas mit der Schilddrüse ist/war.Weil ich ja nun seit 8 Jahren mit meinen gesundheitlichen Schwankungen lebe und dabei mir kaum vorstellen kann das die Ärzte nie nach der Schildrüse schauen??!!Weil nach langer suche und ständigen vergleichen von meinen Symptomen und deren möglichen Krankheiten ich so gut wie immer unteranderem bei einer Störung der Schilddrüse lande...Eine Schilddrüsenstörung würde einfach alle Symptome bei mir erklären können.....Können die Schilddrüsenwerte auch schwanken ,dass wenn einmal deswegen Blut abgenommen wurde ,die Werte auch mal und in dem Moment im Normalen Bereich sein können?Weil meine Symptome schwanken auch ständig..Mal ein paar Wochen wie Gesund und dann ein paar Wochen mit sämtlichen Symptomen(aber mehr schlechte als gute Wochen))))Danke für eure Antworten im vorraus......Mfg

k5mAichxl


Hallo Sunwater666,

ich dachte auch immer an die SD, -eben weil alle Symptome passen würden. Blut zeigte nie einen Hinweis darauf, -ging aber trotzdem zu einem Spezialisten: MRT; Sono, Szinti. Alles OK!

Und, solche autonome Knoten (die die Ursache sein könnten) können nicht temporär auftreten.

LG

UUscha


Ich wünsche euch allen ein gesundes neues Jahr 2009 und alles Gute den Herzstolperern!

Die plagen mich im Moment nämlich auch wieder vom rumtragen meiner 12 Wochen alten Tochter. Merke, wie meine linke Seite vom Rücken total verspannt ist, trage sie nur links.

wYarFpaqntri;eb


Hallo zusammen!

Irgendwo bin ich recht froh, hier gelandet zu sein; was ich nur ein wenig "strange" finde: Warum wird wer "belächelt", wenn er auf Zusammenhänge zwischen Verdauung und HRS hinweist? Derlei Zusammenhänge sind doch längst bekannt und werden, zumindest von meinem Arzt, auch gar nicht bestritten. Es gibt eine ganze Menge Menschen, die zB nach zu üppigem Mahl von kurzen "Aussetzern" des Herzens (Systolen) berichten, und dass das Herz nach/bei Blähungen/Völlegefühl kurzzeitig aus dem Tritt geraten kann, ist doch eigentlich auch ein nicht ganz unbekanntes Phänomen. Ich habe damit auch heftige Probleme, ein- bis zweimal im Monat erwischt es auch mich. Dann habe ich zunächst das Gefühl, mir hätte jemand einen Ballon in den Bauch geschoben, ich platze dann fast ... Mein Tipp: Zuerst den Arzt checken lassen, ob grundsätzlich alles ok ist mit dem Herz, und wenn es dann mal wieder soweit ist: Klarmachen, dass es "nichts Lebensgefährliches" ist und ablenken um jeden Preis! Wer bei so einem "Anfall" meint, er müsse alle zwei Minuten den Puls messen und checken, ob alles wieder ok ist, der leidet in der Regel lange. Interessanterweise hilft auch mir oft leichte körperliche Tätigkeit oder leichtes Joggen. Gewisse Nahrungsmitteln sind tabu, so zB Bachtriebmittel (die berühmten "Teilchen" aus der Bäckerei), Aufbackbrötchen, da ist viel davon drin!!), manche rote Weine (viel Hystamin), also Glutamathaltiges, leider oft auch - bin Vegetarier - viele Vollkornbrote, GAR nicht gehen zB auch Schimmelkäsesorten (Gorgonzola); bei Hefeweizen habe ich auch schon schlechte Erfahrungen gemacht. Was kurzfristig helfen kann - wenn man nicht anschließend Autofahren muss - ist ein guter Schluck "Averna" (sizilianischer Krauterlikör) :-)

w'ienZer2008


was hier vielleicht auch ein bissl zu kurz kommt bzw noch gar nicht angeschnitten wurde, sind vagus-reizungen. der vagus-nerv kann ziemlich viel "anrichten". angeblich gibts in der medizin sogar belegte fälle von herzstillständen bis zu 20 sekunden bei gesunden (hab ich nach längerem googeln gefunden) - ausgelöst durch reizungen des vagus-nerves.

vielleicht ist jemandem hier schon während oder nach dem wasserlassen schwarz vor augen geworden. hängt glaub ich auch zum teil mit dem vagus-nerv zusammen. solche beinahe-miktionssynkopen hatte ich im leben 4 oder 5 mal. meistens nach einer kurzen bzw. langen nacht, schnelles aufstehen...

meine mutter hat das mal mitbekommen, da war ich 16 jahre alt. ich hab nachmittags geschlafen, bin aufgewacht und sofort auf die toilette gegangen. plötzlich wurde mir total schlecht, und ich konnte (jetzt wirds peinlich...) nur mehr im knien und mit letzter kraft urinieren. noch die spülung betätigt, danach sofort zu boden gegangen und ein paar minuten im dämmerzustand rumgelegen. danach aufgestanden, wirklich ok war ich noch nicht, war laut meiner mutter käseweiß und viel kalter schweiß im gesicht. bin dann noch ein paar minuten im bett gelegen und dann gings wieder. heute weiß ich, was das war/ist - und ich steh eben nicht mehr so abrupt auf...

googelt mal nach dem vagus-nerv.

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