» »

Herzstolpern, Herzrasen, Vorhofflimmern

GAerhmarxd


Extrasystolen – nur eine Laune der Natur?

Einleitung

Extrasystolen gehören zu den häufigsten Gründen, eine kardiologische Praxis aufzusuchen.

Sie sind, wie ich behaupte, Teil eines ausgeklügelten Schutzsystems unseres Körpers, welches den Blutkreislauf in speziellen Notsituationen aufrechterhält.

Eine solche Situation tritt beispielsweise ein, wenn die untere Hohlvene im Oberbauchbereich durch benachbarte Organe komprimiert wird oder auch beim Abknicken, Zerren und Verdrehen der Vene direkt am rechten Herzvorhof.

Diese Komplikation bedeutet eine ernste Gefahr für den gesamten Blutkreislauf, da innerhalb von Sekunden kein oder nur sehr wenig Blut zur Verfügung stehen kann. Deshalb reagieren die im rechten Vorhof befindlichen Dehnungsrezeptoren sehr empfindlich und melden an das Kreislaufzentrum diese Blockade, die in den meisten Fällen durch Blähungen im linken Oberbauch entsteht.

Durch Pulswellen von Extrasystolen versucht das Herz, eine so umklammerte oder abgeknickte untere Hohlvene wieder zu befreien. Die dabei auftretenden Bauchgeräusche mit Linderung der Beschwerden belegen diese Annahme.

Es gibt keine andere Alternative in solch einem Fall, denn wie sonst sollte die Störung vor dem rechten Herzen beseitigt werden? Dies ist die einzig sinnvolle Erklärung für das häufige Auftreten von solchen meist harmlosen Herzrhythmusstörungen.

Da dieses Phänomen noch nirgendwo anders im Internet beschrieben wird, kann ich die Richtigkeit auch nicht durch wissenschaftliche Quellen nachweisen.

Ich möchte daher die Fachwelt auf diese Möglichkeit aufmerksam machen.

Herzrhythmusstörungen durch Hohlvenenkompression

Durch Komprimierung der unteren Hohlvene wird der Blutrückstrom zum Herzen gestört. Sofort melden die im rechten Herzvorhof befindlichen Dehnungsrezeptoren an das Kreislaufzentrum des Gehirns den Blutmangel.

Eine solche Verengung der unteren Hohlvene vor dem Herzen kommt meist zustande durch aufgeblähte benachbarte Organe in Verbindung mit bestimmten Körperhaltungen. Deshalb versucht das Herz erst einmal mithilfe von Extrasystolen im Bauchraum Pulswellen zu erzeugen, um mit diesen Erschütterungen eine mögliche Blockade zu lösen. Das Gleiche wird erreicht, wenn wir uns durch den Extraschlag erschrecken und dadurch unsere Körperhaltung ändern oder aufspringen.

Darum hört man bei fast jeder Extrasystole kurz nach der Pulswellenerschütterung laute Bauchgeräusche, welche durch wandernde Gasblasen verursacht werden.

Auch krummes Sitzen vor dem Computer oder im Auto, Beugen, Bücken, Hocken, Strecken; aber auch opulente Mahlzeiten, Luftschlucken, herzhaftes Lachen, Frieren, Würgen und Erbrechen, d.h. einfach alles, was die Platzverhältnisse im Bauchraum negativ beeinflusst, kann somit den Blutkreislauf gefährden.

Durch Verlagerung bzw. Verdrehung des Herzens wie bei Zwerchfellhochstand oder bei bestimmten Körperhaltungen, könnten direkt am Herzen sogar beide Hohlvenen abgeknickt werden, wobei der Blutrückfluss total zum Erliegen kommt.

Bei bereits schon kritischem Platzmangel im Bauch können durch bloße Anspannung des Bauchmuskels innere Organe gegen die untere Hohlvene gedrückt werden. Den gleichen Effekt kann ein tiefes Einatmen haben, wenn sich das Zwerchfell mit der daran verwachsenen Hohlvene in den Bauch hinein wölbt und dabei das Herz verlagert oder verdreht wird.

Solche Rückflussbehinderungen beginnen schleichend. Der Betroffene merkt oft noch gar nichts von diesem Blutmangel, da sprechen die Dehnungsrezeptoren schon darauf an.

Die Saugwirkung der rechten Herzkammer erzeugt einen gewissen Unterdruck im rechten Vorhof und in den Hohlvenen, also im Messbereich dieser Rezeptoren. Es ist damit ein Notfall, denn innerhalb kürzester Zeit kann eine Ohnmacht drohen.

Das Herz kann aber nur so viel Blut durch den kleinen und den großen Kreislauf pumpen, soviel im rechten Vorhof im Augenblick gerade ankommt und keinen Tropfen mehr.

Also muss es das wenige Blut so effizient wie möglich einteilen, um die Blutversorgung so gut es geht aufrecht zu erhalten. Das kann auch bedeuten, aus rationellen Gründen mit einer hohen Frequenz zu schlagen, um jeweils nur eine kleine Menge Blut zu pumpen (Herzrasen) oder vollkommen unrhythmisch immer nur das Blut zu pumpen, was gerade verfügbar ist (absolute Arrhythmie).

Der Sinusrhythmus könnte sich bei solchen unkontinuierlichen Rückflussverhältnissen störend auswirken, da er den Füllstand der Vorhöfe und Kammern nicht berücksichtigt.

Ein Luftschnorcheln wie bei einer Kreiselpumpe, die nicht genügend Wasser zur Verfügung hat, ist ja nicht möglich.

Also "nuckelt" das Herz bei jeder stattfindenden Kontraktion an diesem dicken Blutschlauch, was dann bis in den Bauch hinein zu spüren ist. Mein krabbelndes - zappelndes Gefühl zwischen Bauchnabel und Brustbeinknorpel, was bei mir seit 30 Jahren Vorhofflimmerattacken ankündigt, ist sicher dieses auf die Hohlvene übertragene Vibrieren. Der dabei auftretende gewisse Unterdruck begünstigt regelrecht das weitere Verengen der Vene.

Weiche Knie, als Zeichen einer Kreislaufschwäche, verspüre ich immer sofort beim Auftreten dieses Gefühls. Durch sofortige tiefe Fingerdruckmassage von rechts nach links an dieser Stelle, kann ich eine Steigerung bis zum Vorhofflimmern in den meisten Fällen verhindern. Abgehende Gasblasen im Darm bringen sofort Erleichterung.

Ich habe ein spezielles Schema erkannt, nach dem aus diesem Gefühl heraus Vorhofflimmern entsteht, also von einer blockierten unteren Hohlvene ausgehend.

Wenn bei einer beginnenden, fast noch unbemerkten Blockierung der unteren Hohlvene, aus irgendeinem Grund (Angst, Schreck, Anstrengung, spontane Bewegungen) die Pulsfrequenz steigt, so kann es bei mir spontan zu der Reihenfolge Extrasystolen-Herzrasen-Vorhofflimmern kommen. Das Gleiche geschieht auch, wenn zu der sich anbahnenden Blockierung ein Umstand hinzu kommt, der die Kompression noch verstärkt (Bücken, Beugen, Hocken und alles wobei der Bauchmuskel angespannt wird).

G{erhaxrd


Extrasystolen – nur eine Laune der Natur?

Fortsetzung

Bei einem gleichzeitigen Auftreten von Extrasystolen und Husten, wie es schon öfters beschrieben wurde, könnte der Husten die gleiche Aufgabe haben wie die Extrasystolen, nämlich Erschütterungen hervorzurufen. Bei Katheterablationen wird oftmals Husten ausgelöst, wenn bestimmte Vorhofareale gereizt werden. Diese Rezeptoren könnten zur Auslösung von Husten und Extrasystolen dort lokalisiert sein.

Im Internet habe ich einen englischsprachigen Artikel von Dr. Neil Brandon gefunden, wo vermutet wird, dass Extrasystolen Husten auslösen könnten.

[[http://chestjournal.chestpubs.org/content/133/3/828.1.full]]

Wenn jemand auf Druckschwankungen im rechten Vorhof empfindlich reagiert (Dehnungsrezeptoren), so kann es nach meiner Hohlvenen-Kompressions-Theorie zu spontanen Gegenregulationen des Kreislaufsystems kommen. Das Gleiche gilt auch für den linken Vorhof, da sich die Druckschwankungen über die Lunge und Pulmonalvenen fortpflanzen. Mit Erschütterungen von Extrasystolen und Husten könnten mechanische Blockaden der Hohlvenen "freigeschüttelt" werden (auch bei Pulmonalvenen?). Was gäbe es sonst noch für eine Alternative, wenn derjenige schon ohnmächtig ist, schläft oder ein Kleinkind ist ???

Deshalb lösen meiner Meinung nach, nicht wie Dr. Brandon vermutet die Extrasystolen den Husten aus, sondern Dehnungsrezeptoren lösen über das Kreislaufzentrum Extrasystolen und Husten aus.

Der venöse Rückfluss zum Herzen kann auch durch falsches Atmen und dadurch auftretenden Überdruck in der Lunge gestört werden. Dabei wird die untere und obere Hohlvene verengt.

An Fehlbildungen der unteren Hohlvene, die etwa bei 5% der Bevölkerung vorkommen, muss auch gedacht werden. Außerdem können Verwachsungen mit benachbarten Organen zu Bewegungseinschränkungen und somit auch zu Blockaden führen.

Das Krankheitsbild "Roemheld Syndrom" favorisieren viele Patienten in den Arztpraxen als Ursache ihrer Herz-Kreislaufbeschwerden und das besonders durch die Assoziation von Herzsensationen mit gastrointestinalen Begleitsymptomen. Es wird von den meisten Ärzten als Ammenmärchen bezeichnet und ist, in Verbindung gesehen mit meiner "Hohlvenen-Kompressions-Theorie", tatsächlich ein populärer Irrtum.

[[http://www.tk.de/rochelexikon/ro32500/r33535.000.html]]

Ich sage: "Dieses Geschehen wird nicht, wie behauptet wird, neuronal durch Reflexe vermittelt, sondern ist Teil einer akuten Kreislaufstörung."

_Meine Argumentation dazu:_

Vom Roemheld-Syndrom (gastrokardialer Symptomenkomplex) spricht man bei funktionellen Herz-Kreislaufbeschwerden, wenn überblähte Bauchorgane das Zwerchfell nach oben gegen das Herz drücken und die Herzkranzgefäße dabei durch einen Reflex beeinflusst werden.

Lt. Roche-Lexikon wird das Roemheld-Syndrom durch einen gastrokoronaren Reflex ausgelöst (Magen-Herzkranzgefäße-Reflex), mit linksseitiger Brustkorbbeklemmung (evtl. in die linke Schulter ausstrahlend), evtl. auch Schmerzen bis hin zum Angina-pectoris-ähnlichen Anfall; ferner paroxysmale Dyspnoe, Schweißausbruch, Tachykardie, Extrasystolie, Blutdruckabfall.

Es sind keine "funktionellen" Herz-Kreislaufbeschwerden mehr, wenn erkannt wird, dass sie durch Kompression der herznahen Hohlvenen ausgelöst werden, z.B. durch Überblähung der Bauchorgane. Die Symptome sind identisch mit denen wie im Lexikon unter Roemheld-Syndrom beschrieben. Immer wird dabei der Blutrückfluss zum Herzen gestört, was bis zur Ohnmacht oder noch schwerwiegenderen Ereignissen führen kann. Auch das Vena-cava-Kommpressionssyndrom in der Schwangerschaft mit Ohnmachtsanfällen gehört dazu.

Täglich werde ich an diese "Hohlvenen-Kompressions-Theorie" erinnert, wenn ich nach dem Auslösen von Extrasystolen eine Analyse mache, warum ausgerechnet zu dieser Zeit wieder so ein Exemplar durch die Adern geschossen ist. Ich finde fast immer zugehörige Parallelen, die mir einen Zusammenhang mit dieser Theorie bestätigen.

Eindeutig sind bestimmte Körperbewegungen (meist nach links??), bei denen unwillkürlich Extrasystolen ausgelöst werden. Eindeutig ist auch, dass fast immer unmittelbar danach Gasblasen im Darm oder Magen hörbar und fühlbar weiterwandern, was dann sofort irgendwie Erleichterung bringt. Immer wird es auch begleitet von diesem krabbelnden – zappelnden Gefühl zwischen Brustbeinknorpel und Bauchnabel.

Gerade dieses Gefühl verspüre ich schon mehr als 30 Jahre unmittelbar vor Auslösung von paroxysmalen Vorhofflimmern (bin jetzt 68). Die ersten Jahre traten diese Episoden, die mitunter wochenlang anhielten, nur nach jeder Art von Würgen und Erbrechen auf. Dabei spielte es keine Rolle, wie ich im Laufe der Zeit bemerkte, ob ich vorher Alkohol getrunken hatte oder nicht.

Hierbei könnten doch auch die Hohlvenen direkt am Herzen durch die intensiven Zwerchfellkontraktionen abgeknickt worden sein. Immer mehr stellte sich heraus, dass Verdauungsstörungen mit Blähungen beteiligt sind. Seit ich dieses unverwechselbare Gefühl im Oberbauch als Vorboten identifiziert habe und sofort bei dessen Auftreten mit einer speziellen Massage an dieser Stelle beginne, ist Vorhofflimmern bei mir sehr selten geworden. Solche Vorboten gibt es aber fast jeden Tag. Das letzte Mal VHF hatte ich 2009, als ich in der Öffentlichkeit nicht schnell genug mit massieren beginnen konnte.

Ohne mein Insiderwissen und die Fähigkeit, zum richtigen Zeitpunkt zu handeln, hätte ich bestimmt schon lange permanentes Vorhofflimmern.

Schlusswort

Diese Kreislaufstörungen treten fast nur in Verbindung mit Verdauungsproblemen auf, die Blähungen und andere Raumforderungen im Oberbauch zur Folge haben. Es könnten sicher enorme Kosten gespart werden, wenn solche, meist verharmloste Störungen in der Praxis ernstgenommen und entsprechend behandelt würden.

Quellen:

[[http://de.wikibooks.org/wiki/Topographische_Anatomie:_Thorax:_Mediastinum_medium]]

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Vena-cava-Kompressionssyndrom]]

Tschau *:)

T-atjan%a01


Hallo!

Da auch ich seit einiger Zeit an Rhytmusstörungen etc. leide, bin ich bei meinen eigenen Recherchen auf dieses Forum gestossen.

Mit großem Interesse habe ich alle Beiträge, besonders die von Gerhard gelesen und finde mich in fast allen auslösenden Faktoren wieder, dh. Aussetzer nach dem Essen, Bücken, Alkohol (Beachte: 1 Schluck Sekt reichte schon, seit dieser Feststellung lasse ich Alkohol seit 1/2 Jahr gänzlich weg..) Stress ect. wieder.

Ich bin so froh, dass ich mit diesem Problem nicht alleine dastehe!

Die bereits erfolgte Konsultation eines Kardiologen hat mir persönlich wenig gebracht, da die verschriebenen Medikamente nicht helfen (Tromcardin und niedrig dosierter Betablocker) und der Kardiologe auf Grund fehlender organischer Ursachen keine weiteren Maßnahmen ergreifen will. Nach dieser Aussage habe ich mich komplett hilflos gefühlt!!!!

Ich bin 159 cm groß, wiege 55 kg (damit fällt als Ursache der dicke Bauch weg :-), bin privat und beruflich aktiv und treibe regelmäßig Sport (mind. 3 x wöchentl. 45 min – 1h Laufen ). Das ich mich in den Phasen der Aussetzer / Stolperer sehr leistungsvermindert fühle, belastet mich als aktiver Mensch sehr und meine Lebensqualität ist erheblich vermindert.

Ich werde einige der genannten Tips verfolgen und hoffe sehr, dass ich damit die Sch...Rhytmusstörungen in den Griff bekomme.

Tatjana

V@idxgi


Ich habe diesen interessanten Link gefunden:

[[http://www.maschewsky.de/ktox.html]]

bZin1ich5hi1erricehxtig


liebes forum,

hi gerhard,

es begleiten mich auch nun schon an die 11 jahre. angefangen hat alles mit angsstörungen. vieles habe ich ausprobiert. geholfen hat mir eine wöchentliche gesprächstherapie. des weiteren auch tiefenentspannung per hypnose. beides macht mich stärker -> auch in situationen wo ich es atacken bekomme. ich habe noch ein paar fragen zu diesem thema. evtl. habt ihr hier ein paar infos für mich.

es, herzrasen usw. nach dem übergeben:

immer wenn ich eine magen und darm grippe/erkältung habe und auch das bedürfniss nach dem übergeben spüre versuche ich das so lang wie möglich hinauszuzögern. denn ich weiss ganz genau wenn ich mich übergebe habe ich danach eine mega es atacke. immer wenn ich mich beim übergeben anstrengen muss dann spüre ich schon beim übergeben wie mein herz anfängt stress zu machen. tja. und danach ist dann auch schon nix mehr so wie es sein sollte. mein herz zappelt und gibt richtig gas. die letzten male hat das bis zu 24 stunden angehalten. durchgehende es. das ist richtig scheisse. solch sorgen sind nicht schön. habt ihr ne info für mich warum sowas beim brechen passiert ?

es, herzrasenusw. nach dem essen.

ein gemütliches steak oder der döner zwischendurch -> im sitzen und dabei beim essen die beide übereinander ist eine garantie für es und herzrasen. könnt ihr mir sagen warum das passiert ?

wie verschwinden eure es atacken wieder ? wie schafft ihr es das herz wieder in einen vertrauenswürdigen rythmus zu bekommen ? ich habe hier noch keine lösung gefunden... bei wir wars immer "die zeit hats gebracht" und "mr. zufall"... meine aktuelle es atacke hält nun schon 14 stunden an .... ab wann machts sinn ins krankenhaus zu fahren ?

Gger%har\d


Um auf die Frage eine Antwort zu geben, welche Ursachen Vorhofflimmern und welche Ursachen Extrasystolen haben könnten, kann ich weiterhin nur auf meine letzte Zusammenfassung hier auf dieser Seite verweisen. Dazu gibt es für mich keine Alternative, was manch einer als engstirnig bezeichnen mag.

Eure Berichte bestärken mich noch in meiner Auffassung – vielen Dank.

Bei @Tatjana löst bestimmt nicht das bisschen Alkohol im Sekt die Rhythmusstörungen aus, sondern andere sektspeziefische Inhaltsstoffe, die den Puls in die Höhe schnellen lassen. Die im Verdauungstrakt freigesetzte Kohlensäure erzeugt dazu noch Verdrängungen und Einengungen nach meiner "Hohlvenentheorie" und schon kann dem Kreislaufzentrum des Gehirns ein Notfall in der Blutversorgung vorgegaukelt werden, welches dann wiederum mit Extrasystolen & Co. gegensteuert.

Bei @binichhierrichtig scheint Erbrechen, wie früher bei mir, Vorhofflimmern zu begünstigen. So wie es im Beitrag beschrieben wird, klingt es sehr nach Vorhofflimmern und sollte unbedingt ärztlich abgeklärt werden.

Vielen Dank @Vidgi für den interessanten Link. Alles, was plötzlich die Herzfrequenz steigert, kann bei mir den Sinusrhythmus stören. Auch Wut, Angst, Schreck usw…

Viele Grüße und Tschau *:)

IQngPo 46


Hallo Leute

Ich gehöre seit Anfang des Jahres auch zu den Personen die mit HRS zu tun haben und bin froh das ich hier einige interessante Beiträge gefunden habe. Nun möchte ich mich kurz vorstellen: Ich bin 46 Jahre alt von schlanker Statue und betreibe ca. 4-5 mal die Woche intensiv Ausdauersport (Marathon /Schwimmen), lebe gesund und habe keinen psychischen oder physischen Dauerstress.

Nach einem langen Lauf Anfang Januar bekam ich auf einmal ein merkwürdiges Zucken in der Herzgegend und die Anzeige auf meiner Pulsuhr spielte verückt. Ich setzte mich sofort hin und wartete, aber der Zustand veränderte sich überhaupt nicht und so ging ich den letzten Km langsam nach Hause. Zuhause angekommen bin ich sofort in eine Klink gefahren. Nach vielen Untersuchungen und anfänglichen Verdacht auf einen Infarkt sagte man mir das organisch alles in Ordung sei. Medikamentös konnte man das Vorhofflimmern nicht in den Griff bekommen und so hat man mich mit einer Kardioversion "duchgebraten" Das half und ich wurde am nächsten Tag wieder entlassen. Ca.4 Wochen später bekam ich meine 2 Attacke , Abends kurz nach dem Einschlafen tanzte meine Pumpe einen Polka. Am nächsten Morgen zum Kardiologen der mir Tombucor verschrieb. Nach der Einnahme verschwand ca 1,5 Std später das Flimmern. Ich war darauf hin sehr beunruhigt und sprach mit verschiedenen Schulmedizinern und war dannach genauso schlau wie vorher. Scheinbar interessieren die sich nicht besonders dafür und so ging ich zu einem Heilpraktiker der mir sagte es wäre das römheldsche Syndrom. Soll heißen, dass meine Bauchspeicheldrüse zu wenig Verdauungssäfte produziert und die Speisen zu lange im Darm verweilen und Blähungen verursacht. Desweiteren sollte ich keine Süssigkeiten mehr essen da die Bauchspeicheldrüse nur noch mehr belastet würde. Und in der Tat ich habe mit diesem Problem seit meherern Jahren zu tun. Die Blähungen drücken das Zwerchfell nach oben an den Herzmuskel der darauf hin mit besagten Störungen reagiert.Ich bekam ein Mittel das die Bauchsp.dr. dazu anregt mehr Verdauungssäfte zu produzieren. Und siehe da, die Blähungen verschwanden nach 3-4 Wochen und auch mein gelegenliches Herzstolper verschwand. Vorhofflimmern hatte ich dann ca.130 tage nicht mehr. Vor ca 2 Wochen bin ich wieder angefangen mit Langstreckenschwimmen und habe nach der letzten Einheit, ca. 2km kraueln, soviel Luft geschluckt das ich am nächsten Abend ,wieder ca. 1 Std nach dem Einschlafen eine Attacke bekam. Hatte die Stunden . vorher schon so ein seltsames Gefühl im Bauch. Ich nahm wieder eine Tambocor und ca 3-4 Std. später war der Spuk vorbei. Was ich festgestellt habe: An manchen Tagen kann ich den Herzrhytmus provozieren indem ich bestimmte Körperhaltungen annehme wie zum Beispiel vorne übergebeugt sitzen, auf der linken Seite im Bett liegen, Arme über Kopf halten, kalte Luft einatmen usw., aber...das nur an bestimmten Tagen wenn ich was falsches gegessen habe. So und jetzt habe ich eine interssante Entdeckung gemacht.Ich habe im Mai an einer Hilfsaktion im Litauen teilgenommen und habe dort auch nur litauische frische Hausmannskost bekommen die sehr Fett und Kohlenhydrathaltig war. Meine Medizin konnte ich teilweise durch 14 Std. Arbeitstage nicht regelmäßig zu mir nehmen. Ich hatte fest mit einer Attacke gerechnet...aber die blieb aus, nicht einmal Herzstolpern hatte ich, war völlig beschwerdefrei. Dieser Zustand hielt sogar noch ein paar Tage nach Rückreise an. Ich kam zu den Schluss das es Dinge in unserer von der Industrie manipulierten Nahrung geben muss die den Weg bereiten im Verdauungssystem irgendwelche, ich sag mal Rezeptoren zu beeinflussen die dann empfänglich werden auf Druck, z.B. durch Blähungen oder mechanische Beanspruchungen, z.B. Druck auf dem Magen Darmbereich. So zu sagen wie ein Schalter funktionieren, die dann erst Herzstolpern, dann Herzrasen und anschliessend Vorhofflimmern auslösen. Rezeptoren sind bei jedem Menschen individuell und bei dem einen stellen sich beim Essen z.B. nach einem Brötchen schon ein Sättigungsgefühl ein und ein anderer kann 3 Schnitzel essen und sagt anschliessend "da geht noch was". Was ich sagen will es folgendes, bei dem einen reagieren diese Rezeptoren gar nicht bei anderen wenig oder heftig. Meine Schlussfolgerung daraus ist das es etwas geben muss in der Nahrung der die Rezeptoren reizt und in Verbindung mit z.B Blähungen den "Schalter" betätigt. Also müssten zwei faktoren zusammenkommen um die Situation eskalieren zu lassen.

Ich möchte nicht wissen was in unserem Essen alles reingemischt wir. Angefangen von Glutamat bis hin zu Konservierungsstoffen über die E Zusatzstoffe usw, usw. In dem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen das die Lebensmittellobby es geschafft hat die sogenannten "Ernährungsampeln" die dem Verbraucher auf den Verpackungen zeigen sollte was alles für ein "Mist" in der Industrienahrung ist , zu verbieten!!! :(v Die jetzt vorhandenen Zutatenlisten sind , nachweislich, der reinste Ettikenschwindel. Wir werden , auf deutsch gesagt, verarscht.

Ich glaube das die Schulmediziner und das Gesundheitswesen lieber Tabletten verschreiben als sich mit dieser und andern Krankheiten auseinander zu setzen. Das bringt halt kein Geld und so werden viel Patienten völlig falsch behandelt. Ich möchte nicht wissen wie oft schon , völlig unnötig, Applationen am Herzen durchführt wurden ohne nach der wahren Ursache zu suchen.

So, jetzt habe ich mir die Finger wundgeschrieben und werde erstmal ne Runde laufen gehen.

Bis demnächst

Ingo *:)

TcattiV


Hallo Ingo 46

Mich würde interessieren was für ein Mittel das ist, das die Verdauungssäfte der Bauchspeicheldrüse anregen.

Das mit der Industrie und daß uns was ins Essen gemischt wird sehe ich genau so. Obwohl ich sagen muss, daß bis auf Soßenpulver bei uns nur frisch gekocht wird, Fertigprodukte haben wir hier selten, es sei denn, daß in Wurst, Käse und Brot auch was reingemischt wird.

Selbst meine 83 jährige Oma hat seit wenigen Monaten nach dem Essen einen Blähbauch und teilweise wie ich Klosgefühl im Hals. Wir essen bis auf Samstags immer gemeinsam, mal kocht sie mal ich. Arzt hat sie untersucht konnte nichts feststellen.

LG Tatjana

Ipngpo 4i6


Hallo Tatjana

Ich glaube das fast alles manipuliert wird. z.B.Fleisch kommt meistens aus Massentierhaltung wo den Tieren alles mögliche gespritzt wird damit sie in der Mast nicht krank werden, ich erinnere da nur an Antibiotika. Gemüse und Obst wird gespritzt gegen Schädlingsbefall und Krankheiten. Ich glaube die Liste könnte man endlos fortführen.

Schönen Sonntag noch *:)

Ingo

VniPdgi


Hallo Inge 46,

du hast da eine sehr interessante Erfahrung beschrieben. Mich interessiert es deshalb, weil ich gerade anfange, auf eine antientzündliche Ernährung umzustellen. Ursprünglich nicht wegen meines Herzens, sondern wegen einer Autoimmunerkrankung meines Partners. Aber es ist ja einfacher, für beide das gleiche zu kochen und außerdem soll sie Diabetes und Herzinfarkt vorbeugen. Wie dem auch sei, ich habe bemerkt, dass meine Magenbeschwerden, die ich seit einem Jahr hatte, verschwunden sind. Wie es sich auf das Vorhofflimmern auswirkt, muss ich noch sehen. Ich hatte jetzt nach einem Jahr wieder Vorhofflimmern, aber das kann ja immer passieren, wenn man dazu eine Tendenz hat. Ich glaube eher, dass ich mich körperlich überanstrengt habe. Was das Fleisch betrifft, so ist es schwer, gutes Fleisch, frei von "Zusätzen" zu bekommen. Auf der Packung von gefrorenem Fleisch steht oft 87% Fleisch. Eigentlich sollten es ja 100% sein. Weil das Fleisch so geschmacklos ist, wird noch alles mögliche hineingespritzt, mich würde es nicht wundern, wenn Glutamat dabei ist.

Studien haben ergeben, dass Vorhofflimmern mit Entzündungen verknüpft sein kann, oft auch mit Entzündungen des Magens. Deswegen setze ich Hoffnungen auf eine entzündungshemmende Diät. Eigentlich ist es einfach eine gesunde Ernährung, die versucht, die Hormone und die Eikosanoide durch eine richtiges Verhältnis von Kohlenhydrat, Protein und Fett im Gleichgewicht zu halten, damit nicht zu viel Arachidonsäure entsteht, aus der wiederum Entzündungsstoffe entstehen. Wir bereiten alles frisch zu, vieles aus dem Garten. Zusatzstoffe gibt es so gut wie nicht.

Diese Litauische Diät entspricht nicht unbedingt einer antientzündlichen Diät, andererseits kenne ich sie ja nicht im Detail. Vielleicht ist sie genau richtig.

Ich bin fest davon überzeugt, dass man das Vorhofflimmern in den Griff bekommen kann, egal was die Ärzte sagen. Jedenfalls konnte ich meine Attacken von 15 auf 1x pro Jahr herunterschrauben. Damit kann ich gut leben.

Übrigens ist es bekannt, dass Sportler ein erhöhtes Risiko für Vorhofflimmern haben. Warum, weiß ich nicht. Vielleicht musst du dich auch in dieser Richtung schlau machen. Ich wünsche dir, dass du noch mehr herausfindest, was für dich gut ist. Und vielleicht lässt du uns daran teilhaben.

Alles Gute

TQatxiV


Antientzündliche Diät was ist das? Wie setzt die sich zusammen? Hat die einen bestimmten Namen?

Lg Tatjana

IWngoL 4x6


Hallo Vidgi

Vielen Dank für deinen interessanten Bericht. Mich würde interessieren was du meinst mit körperlicher Überanstrengung. Sportlich oder beruflich, in Verbindung mit Stress ??? Mein sportlicher Ergeiz war für mich manchmal kontraproduktiv. Ich habe 3 Jahre Triathlon gemacht mit bis zu 9 Trainingseinheiten in der Woche. In Verbindung mit beruflichen Stress war meine Gemütslage manchmal etwas gereizt. Seit einem Jahr habe ich mich nur noch auf das Laufen konzentriert und mein Trainingspensum auf 5 mal die Woche reduziert. Bin jetzt ruhiger geworden. Eigenartiger Weise fingen die Rythmusstörungen in einer Zeit an ( Januar) in der ich eher weniger trainierte und mir Ruhe gönnte. Deshalb glaube ich nicht unbedingt an sportliche Betätigung als Auslöser. Ich habe gehört das manchmal Krankheiten und Schwächen erst durchkommen wenn der Körper zur Ruhe kommt und Zeit findet krank zu werden.

Schönen Sonntag noch *:)

Ingo

Kxayia $1


Hallo in die Runde,

ich bin froh bei meiner Recherche dieses Forum gefunden zu haben und danke für die wirklich interessanten Beiträge.

Ich bin 60 Jahre, weiblich, 175 groß und wiege 65kg.

Meine Odysse begann vor ca. 10 Jahren. Nach Herzrasen und -stolpern wurde ein Mitralklappenprolaps diagnostiziert, der wohl auch ES und VES auslösen soll.

Ich bekam Betablocker.

Bald merkte ich, dass das Stolpern (das sich für mich anfühlte, als flattere ein junger Vogel in meiner Brust) immer stärler und öfter auftrat. Ich vermutete, dass dies eine Nebenwirkung des BB ist und besprach mit meiner Kardiologin, diesen abzusetzen und zu versuchen wie es ohne geht. Nach dem Ausschleichen dauerte es noch eine ganze Zeit, aber irgendwann hörte das Stolpern tatsächlich auf.

Seit 2 Jahren spürte ich mein Herz überhaupt nicht mehr. Ich war froh es geschafft zu haben.

Nun ist das Ganze wieder aufgetreten und zwar in einem Ausmaß dass mir Angst machte. Ich war notfallmäßig im Krankenhaus und dort wurden Vorhofflimmern und -flattern festgestellt. Von einem Mitralklappenprolaps war nichts mehr zu sehen.

Ich soll nun, da ich keine weiteren Risikofaktoren habe ASS zur Blutverdünnung einnehmen und Digimerck gegen die Rhytmusstörungen. Für den Fall dass es wieder schlimm kommt wurde mir Amiodaron verordnet.

All das hilft nicht, das Herz flattert weiter und das schon seit 5 Wochen. Ich bin etwas hilflos und auch ängstlich.

Dazu kommt, dass ich absolut gegen alle chem. Medis bin und eigentlich immer eher in Naturheilkundlicher Behandlung war, was mir bisher auch bei allem gut geholfen hat.

Für mich hat eben jedes Medikament das eine Wirkung hat auch entsprechende Nebenwirkungen.....

Beobachtet habe ich Ähnliches wie hier schon berichtet wurde. Verstärkt treten die Anfälle bei mir nach einer ausgiebigen Mahlzeit auf, also wenn der Magen nach oben drückt und auch wenn ich mich hinlege. Durch das Stolpern wird bei mir auch ein Hustenreiz ausgelöst.

Das alles ist aber leider den Ärzten entweder unbekannt oder für sie uninteressant.

Mein früheres Stolpern (ausschließl. ES und VES) konnte ich durch kräftiges, tiefes Husten fast immer stoppen. Das VHF scheint das nicht zu stören, es löst aber einen Husten aus.

So das ist meine Geschichte.

Danke dass es diesen Austausch gibt, denn es hilft zumindest psychisch ein wenig, zu sehen dass es noch mehr Menschen mit diesem Problem gibt.

Grüße

Kaya

Vrindgi


Hallo, TatiV

Diese Ernährungsform geht auf Barry Sears zurück und versucht, die Eikosanoide ins Gleichgewicht zu bringen. Aus ungesättigten Fettsäuren werden entzündungsfördernde und entzündungshemmende Eikosanoide gebildet. Durch unsere heutige Ernährungsweise sind sie proentzündlichen stark im Übergewicht: Omega-6-Fettsäuren aus verschiedenen Pflanzenölen und zu viele Kohlenhydrate mit einer zu hohen glykämischen Last, dazu gesättigte Fettsäuren und Transfette erhöhen alle auf verschiedene Weise die Arachidonsäure, aus der die entzündungsfördernden Eikosanoide entstehen. In Wikipedia kannst du über die Sears-Diät nachlesen, dort wird aber auf die entzündungshemmende Wirkung dieser Ernährung nicht eingegangen, sondern die Gewichtsreduktion betont, die eher ein Nebenprodukt ist. All die Stoffwechselvorgänge sind sehr komplex und können hier nicht mit ein paar Sätzen beschrieben werden. Mir leuchtet es jedenfalls ein.

Hallo, Ingo

mit Anstrengung meine ich z.B. ein Beet umgraben. Ich bin genau 20 Jahre älter als du, eine schon immer unsportliche Frau, die außerdem innerhalb von 3 Jahren etwa 45 mal Vorhofflimmern hatte, bis zu 7 Tagen am Stück. Mein Herz ist nicht mehr besonders kräftig und gerät bei Anstrengungen leicht aus dem Rhythmus, jetzt meistens Extrasystolen. Aber ich muss aufpassen, wieviel ich mir zumute.

Was das betrifft, dass Krankheiten und Schwächen nach der Anstrengung kommen, habe ich gerade gelesen, warum, aber ich weiß nicht mehr wo. Ich glaube, es hing mit dem Stresshormon Cortisol zusammen. Bei Anstrengung/Stress steigt es an und hält einen fit, aber nach der Anstrengung sinkt es unter das normale Niveau und braucht ein paar Tage, bis es sich regeneriert. In diesen paar Tagen ist man anfällig. Aber da alles wie in einem Netzwerk zusammenhängt, kann es ohne weiteres sein, dass auch etwas anderes aus dem Gleichgewicht gerät und zu wenig oder zu viel ist und dann die Rhythmusstörungen auslöst. Außerdem kann Vorhofflimmern durch Anspannung oder Entspannung, durch den Sympathikus oder den Parasympathikus ausgelöst werden, aber wie gesagt, alles hängt zusammen.

Und was den Sport betrifft, so steht bei Neuzner und Pitschner: "Bei einer Auswertung der Patienten unter 60 Jahre mit idiopathischem Vorhofflimmern betrug der Anteil der Ausdauersportler 63% gegegenüber nur 15% in dieser Bevölkerung." (L.Mont et al. 2002)

Schöne Grüße,

ARikLa200x8


Hallo liebe Leute ,

ich bin ja scin seinem Berivn lange hier und lese auch Eure Berichte und es kommt mir alles sehr bekannt vor . Das Problem bei mir ist das ich seit gut 4 Wochen sehr große Probleme habe mit ES und VHF . Ich leide seit 2008 an paroxsysmales VHF ( anfallsartig ) von dem man derzeit nicht mehr sprechen kann , da ich diese ES bzw VHF fast jeden 2 Tag bekomme . Ich habe mir vor 5 Wochen ein Weissheitszahn ziehen lassen der unter Eiter lag . Musste 7 Tage Clinda saar einnehmen ( Antibiotikum was ich nicht vertragen habe ). Nach absetzen des Medikaments 8 Tag . Musste ich 2 mal ins Krankenhaus wegen Herzrythmusstörung und Kreislaufproblemen. Seit dem sind meine Ataken noch schlimmer geworden. Es gibt da so ein Forum drüber wegen des Antibiotikums wo mansche nach 3 Monaten noch Probleme hatten mit dem Verdauungstrakt . Bei mir ist es auch so mein Darm bzw Verdauung ist noch nicht in Ordnung... Ob das nun noch alles auf das Antibiotikum zurückzuführen ist kann ich nicht sagen aber auf jedenfall sind meine Ataken extrem gestiegen. Was Gerhard in seinem Bericht geschrieben hatt trifft bei mir auch zu . Im Magen Darmbereich fängt alles an mit den ES bzw . VHF Ich war nun schon bei vielen Ärtzten , Kardiologen usw. alles Ok ?? !"! Herz ist Gesund laut Kardiologe muss Tambocor seit 2008 Einnehmen und soll da ich jetzt wieder Starke Rythmusstörungen habe in die Uni Magdeburg und auf eine andere Tablettenart umgestellt werden was ich eigentlich nicht wollte . Ich vermute bei mir auch eine Glutamatintolleranz oder noch weitere ?? Muss ich erst noch abklären lassen .

Wisst ihr wo man das machen lassen kann beim Hausartzt oder Internisten ?? In der Uni sagte man mir wenn ich die neuen Tabletten nicht vertrage Hilft dann nur noch eine Ablation . Ich weiss nicht was ich machen soll wie sind Eure Erfahrungen bzw was habt ihr gemacht oder gibt es noch Alternativen zu Ablation und Tabletten ... Würde Magnesium vieleicht die ES zumindestens Reduzieren..?? Auf jeden Fall werde ich ersteinmal auf sämtliche Intolleranzen testen lassen ..ich vermute das schon länger und das dadurch die ES bzw das VHF ausgelöst wird ..

Viele Grüße an alle hier

Thomas :)D

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Blut, Gefäße, Herz, Lunge oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sportmedizin · Lungenkrebs


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz   © med1 Online Service GmbH