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Herzstolpern, Herzrasen, Vorhofflimmern

Vqidxgi hat geantwortet


Hallo Thomas,

dein Weisheitszahn hat dich in eine unangenehme Lage gebracht. Welches Antibiotikum hast du bekommen?

Ich würde auf jeden Fall versuchen, den Darm so schnell wie möglich ins Gleichgewicht zu bringen und nur Sachen essen, die ihm wohltun. Nimmst du etwas, um die Darmflora zu normalisieren? Was für Probleme hast du mit dem Verdauungstrakt? Die Idee, Intoleranzen zu testen, finde ich gut. Vielleicht kannst du gleich auch auf Histaminintoleranz mittesten lassen. Wer das in deiner Gegend am besten machen kann, weiß ich leider nicht. Wegen der Tests würde ich mich vorher etwas informieren, was am meisten Sinn macht.

Was mir geholfen hat: histaminarm essen und alles weglassen, was den Verdauungstrakt stört. Ich finde es extrem wichtig, fest daran glauben, dass es wieder besser werden kann, egal was die Ärzte sagen. Davon hängt sehr viel ab. Mit dem was wir glauben und wovon wir überzeugt sind, können wir sogar unsere Gene an- und abschalten und unser Gehirn neu programmieren. Ich versuche, unter allen Umständen die Ruhe zu bewahren, mich nicht unnötig aufzuregen und Stress zu vermeiden, überhaupt alles, was VHF auslöst. Auch arbeite ich gerne mit Herzintelligenz-Techniken, mit denen die Herzvariabilität verbessert werden kann. Ich habe wegen Unverträglichkeiten meine Ig-G messen lassen. Das sind so meine Methoden. Insgesamt ist es deutlich besser geworden.

Du solltest auf jeden Fall dem folgen, was die Ärzte sagen und alternative Sachen nur ergänzend machen. Was ich aufgeführt habe, sollen keine Empfehlungen sein, ich wollte nur sagen, wie ich es gemacht habe. Außer Betablocker und zeitweise Waran habe ich keine Medikamente genommen. Gerhard weiß vielleicht noch etwas Besseres.

Alles Gute,

A/iXka2M0x08 hat geantwortet


bin Hallo Vidgi ,

sorey das ich erst jetzt schreiben kann ich bin für Tage mit mein Sohn an die Müritz. Von dort schreibe ich auch grade. Ich hatte vieleicht noch vergessen zu schreiben das ich Bj. 1969 bin. Und mich das Vorhofflimmern schon 3 Jahre begleitet mal mehr mal weniger . Nur nach clinda Saar 600 so hiess das Antibiotikum geht es mir sehr schlecht . Ich hatte schon immer ab und an damit zu tun und Ernähre mich seit 6 Monaten nur noch ohne Fleisch also Vegetarisch fast weil Eier und Fisch esse ich auch weiterhin , nur keine Tierischen Fette mehr . Gutes Olivenöl usw. eigentlich vollkommen Gesund aber seit der Einnahme von diesem zeug muss ich einfach so schreiben geht es meinem Darm sehr sehr schlecht . Ich habe bislang nur Omniflor eingenommen , Empfehlung vom Apotheker. Mein Hausartzt wollte mir Perenterol verschreiben was glaube ich nicht so angebracht ist. Ich währe natürlich für jede Empfehlung sehr dankbar weil ich durch meine Darmprobleme auch seit 4 – 5 Wochen verstärkt die ES und das VHF habe . Was mir aufgefallen ist habe ich meinen Hausartzt auch schon erklärt das ich im Liegen und bei Lagewechsel Nachts diese ES und VHF besonders oft auftreten und ausgelöst werden . Besonders wenn ich auf der Herzseite liege usw. Hört sich alles etwas komisch an aber als Betroffener ist das eine tortur ohne Ende. Nachts kann ich dann vor lauter ES manchmal garnicht Einschlafen und verbringe dann die ganze Nacht im Wachzustand und durch die Angst das es wieder in VHF übergeht wird es immer schlimmer. Gerhard seine Berichte sind sehr gut geschildert und ich konnte auch schon mehrere male somit das VHF unterbinden mit dem Fingerdruck in bzw über dem Bauchnabel. Also das Forum hat mir schon mal in dem sinne weitergeholfen . Ich habe meine Überflüssigen Pfunde die ich nun mal hatte auch in der letzten Zeit Abgebaut und habe jetzt wieder ein fast normales Gewicht von 94 Kg bei 189 cm wohlgemerkt . Das sind zwar noch 3 – 4 Kg zuviel aber es ist noch im Rahmen. Und daran kann es nie gelegen haben ich kenne da ja noch ganz andere Größen %:|

So Vidgi wenn ich noch was vergessen habe oder mir noch was einfällt schreibe ich es noch Nachträglich .. achso mit dem Allergitests die muss ich beim Hautartzt machen lassen habe nächste Woche ein Termin malsehn was da rauskommt ???

Medikamente nehme ich derzeit Tambocor , Ass 100 , Atacant , Simva Hexal und Meto Hexal ( Blutdruck )

Alles liebe und gute wünscht *:)

Thomas {:(

S~chooxf hat geantwortet


Hallo

nach langer Zeit des Suchens bin ich nun endlich in diesem Forum gelandet und wirklich überrascht, wieviele Leidensgenossen es gibt.

Insbesondere Gerhard's Theorie fasziniert mich sehr, da ich nahezu identische Feststellungen gemacht habe.

Bevor ich darauf aber näher eingehe, möchte ich gerne einen kurzen Abriss meiner Krankheitsgeschichte geben, in der Hoffnung, damit dem ein oder anderen vielleicht auf das richtige Gleis helfen zu können, auch wenn meine eigentliche Erkrankung nichts mit Gerhard's Theroie zu tun hat.

Angefangen hat meine Geschichte vor ziemlich genau zwei Jahren mit Tachykardien NACH körperlicher Belastung (einige hier wundern sich ja über genau diesen Umstand bei sich selbst, daher finde ich das besonders erwähnenswert).

Zur Verdeutlichung:

Bei einem zu Beginn meiner Krankengeschichte durchgeführten Belastungs-EKG wollte der Arzt gerade mit den Worten "Ihr Herz möchte ich haben" den Raum verlassen, als ich noch klitschnass geschwitzt auf dem Ergometer strampelte.

Als er sich schon umdrehte und ich aufhörte zu treten, brach die Panik aus... Puls kurzfristig bei 350BPS (kein Schreibfehler, absolut im roten Bereich, "normalerweise" setzt bei etwa 300 das Kammerflimmern ein, wie man mir später mitteilte).

Von diesem Moment an wurde ich mit Beta-Blockern vollgepumpt.

Die sofort aus dem Ärmel gezauberte Diagnose (die sich später leider als völlig falsch herausstellte) lautete AVNRT-Syndrom.

Die Frage, ob wir die Herzen immer noch tauschen möchten, blieb unbeantwortet...

Von diesem Tag an ging es mir richtig schlecht (also seit ich beim Arzt war :-) ).

Einen Monat später wurde die bei dieser Diagnose übliche Herzkatheter-Ablation durchgeführt und bereits während der Ablation teilte mir der durchführende Arzt mit, dass hier irgendwas nicht stimmen würde.

Er konnte die übliche Kontrolle, nämlich eine über den Katheter ausgelöste Tachykardie, nicht erfolgreich durchführen.

Dennoch entließ man mich zwei Tage später "völlig geheilt und Beschwerdefrei in die Weiterbehandlung des werten Hausarztes" (ohne den ich zu dieser Zeit vermutlich überhaupt nicht mehr klar gekommen wäre, um endlich auch mal was gutes über Ärzte zu sagen).

Nach der Ablation, die mich ja "völlig geheilt" hat, ging es mir so schlecht wie nie zuvor.

Ich hatte ständig RS in Form von Stolpern, Extrasystolen, Präsynkopen (so bezeichnen Ärzte die Phase unmittelbar vor der Bewusstlosigkeit), sprunghaft wechselnder Herzfrequenz, Vorhofflimmern und extremer Übelkeit (12kg in 14 Tagen runter, obwohl ich mich mit 185cm und vorher ganz passabel trainierten 88kg nicht als übergewichtig bezeichnet hätte).

Mit diesen Symptomen wurde ich auch regelmäßig bei niedergelassenen Kardiologen und diverse Male auch mittels Rettungswagen in der hiesigen Uni-Klinik vorstellig.

Überall wurde mir "kein Hinweis auf eine strukturelle Herzerkrankung" bescheinigt.

Ich sei jetzt völlig gesund...

Eine kleine eingeschobene Anekdote sei mir an dieser Stelle erlaubt:

Als ich mal wieder in der Uni-Klinik (dort, wo man jungen, aufstrebenden Ärzten etwas beibringen möchte!) in Behandlung war, wurde mir ein 24-Std-EKG umgehängt.

Bei der am nächsten Tag sofort durchgeführten Auswertung teilte mir die junge Kardiologin dann mit, dass ich UMGEHEND (Sie betonte das auch so) einen Herzschrittmacher benötige.

Es seien mehrfach Bradykardien mit einer Herzfrequenz deutlich unter 40 aufgezeichnet, einmal sogar runter auf 26.

(Mein Ruhepuls lag vor dem Ausbruch der Krankheit immer so um die 70).

Ausserdem sei ein AV-Block aufgezeichnet.

Einen Grund für die Bradykardien wusste man allerdings nicht, weshalb ich die sofortige Aufnahme und die Implantation am übernächsten Tag ablehnte, mir zunächst eine zweite Meinung einholen wollte.

Wir vereinbarten eine Wiedervorstellung drei Tage später.

Bei diesem Termin geriet ich dann (vermutlich bedingt durch den Schichtdienst in der Klinik) an einen anderen Kardiologen, der allerdings keine zusätzlichen Untersuchungsergebnisse vorliegen hatte, sondern lediglich das gerade erwähnte 24-Std-EKG.

Und das sei, so teilte man mir mit freudigem Gesichtsausdruck mit, doch einwandfrei und überhaupt kein Grund zur Besorgnis.

"So manch einer würde gerne sein Herz mit Ihnen tauschen!"

Ich verspürte in diesem Moment den starken Drang, irgendjemandem ganz fürchterlich weh zu tun, obwohl ich wirklich ein friedliebender Mensch bin...

Aber damit genug, zu den Stümpern der Branche.

Auch wenn sich das sicherlich bis hierhin so liest, gehöre ich nicht zu den Leuten, die den gesamten Berufsstand verteufeln möchten.

Ich behaupte mal, dass die Kardiologie eines der komplexesten Themen überhaupt ist.

Und das darunter auch einige Stümper sind heisst ja nicht, dass gleich jeder Kardiologe einen Pfeil im Kopf hat.

Ich denke in jedem Berufsstand finden sich Leute, die es dort eigentlich nicht geben sollte.

Jetzt habe ich schon wesentlich mehr geschrieben, als ich eigentlich wollte, daher den Rest wirklich nur ganz kurz in der Zusammenfassung:

"Sie sind gesund"; "da ist nichts"; "das ist bestimmt psychosomatisch bedingt"... -> Psychotherapie.

Dort wollte man mir nach drei Monaten auch nicht mehr helfen, weil man einfach nicht mehr wusste, worüber man mit mir sprechen kann... Endlich mal ein Lichtblick, bekloppt war ich wohl doch nicht.

Aber dafür hing ich wieder im luftleeren Raum.

Eine günstige Fügung des Schicksals war dann mein Umzug.

Gleiche Stadt, anderes Ende, andere Hausärztin (wobei ich an ihren Vorgänger nichts schlechtes kommen lasse, ohne den guten Mann wäre ich längst total verzweifelt gewesen).

Aber diese neue Hausärztin (Ihres Zeichens Internistin) empfahl mir, nachdem ich meine Geschichte bei Ihr abgeladen habe, mich in der Kardiologie des Krankenhauses Köln-Porz vorzustellen.

(Ich wollte ja eigentlich keine Örtlichhkeiten nennen, aber das dortige Kardiologen-Team möchte ich ganz einfach aufgrund seiner mir bis dahin leider verwehrten medizinischen und sozialen Kompetenz erwähnen.

Dieses Krankenhaus kann ich mit ruhigem Gewissen jedermann /-frau mit Herzbeschwerden uneingeschränkt weiterempfehlen!)

Eigentlich schon völlig frustriert und unmotiviert mich mit weiteren Ärzten auseinander zu setzen, ließ ich mich dann auch nach einiger Zeit von meiner Freundin dazu überreden, tatsächlich mal dort vorzusprechen.

Und siehe da: Nach zwei Tagen Aufenthalt stand die Diagnose.

Non-compaction-Kardiomyopathie

lautete das Zauberwort.

In der laienhaften Kurzfassung eine schwammartige Verwachsung in der Herzkammer, die die Elektrik stört (also Rhytmusstörungen verursacht) und aufgrund Ihrer eben schwammartigen Beschaffenheit das Risiko eines Herzinfarktes erhöht, da hier schneller mal ein Blutgerinnsel stecken bleiben kann.

Diese Diagnose konnte erst dort gestellt werden, nicht weil alle anderen Kardiologen dämlich wären, sondern weil es nach meinem jetziges Kenntnisstand lediglich zwei Krankenhäuser in ganz Deutschland gibt, die die nötige Hardware hierfür haben, nämlich ein MRT mit einer schnelleren Darstellungsmöglichkeit, als es der leider noch verbreitete Standart ist.

Bei einem normalen MRT des (logischerweise weiterschlagenden) Herzens bilden sich sogenannte Relikte.

Viele dürften das von der Fotografie her kennen, wenn man mit hoher Belichtungszeit ein fahrendes Auto fotografiert, entstehen diese Streifen hinter dem Fahrzeug.

Ähnliches geschieht auch im MRT.

Diese Streifen (Relikte) überlagern dann das schwammartige Gebilde in der Herzkammer, so dass der durchführende Arzt überhaupt keine Möglichkeit zur Diagnose hat.

Die Medikation besteht jetzt aus Betablockern und (präventiv aufgrund des erhöhten Infarktrisikos) Marcumar.

Leider ist die Forschung zu dieser Erkrankung noch nicht so besonders weit (weil man eben erst seit einigen Jahren in der Lage ist, diese Diagnose zu stellen).

Man hat mir offen und ehrlich gesagt, dass es leider noch viele offene Fragen zu dieser (übrigens vererbten) Erkrankung gibt.

Die Auswirkungen reichen von völliger Beschwerdefreiheit bis hin zu dem überraschenden Herzinfarkt mit Anfang 20.

Herzrhytmusstörungen sind aber hierbei wohl relativ häufig vorzufinden, da dieses Gebilde in der Herzkammer meistens negativen Einfluss auf die Reizleitung ausübt.

Ausserdem hat man mir dort einen Event-Recorder unter das Fell geschoben.

Ein Implantat (ähnlich einem USB-Stick) der bis zu drei Jahre lang sämtliche ausergewöhnlichen Herzaktivitäten aufzeichnen kann.

Ein Gerät, dass deutlich sinnvoller ist, als diese 24-Std-Teile oder auch die 7-Tage-EKG's, die ja doch überall angeblich ständig vergriffen sind.

Auslesen kann man das Gerät jederzeit.

Sprich: Ich habe heute Beschwerden und morgen guckt der Arzt fix nach, was das Herz zu genau diesem Zeitpunkt gemacht hat... Tolle Sache finde ich!

Bei den etlichen 24-Std-EKG's war es ja doch immer so, dass man gerade wieder ein relevantes Ereigniss hatte, wenn man das Ding eben zurück gebracht hat...

Viele von Euch kennen das sicherlich...

Soviel zu der Vorgeschichte, die ich eigentlich kurz halten wollte... das ist mir scheinbar nicht gelungen, wie ich jetzt mal beim scrollen feststellen muss... entschuldigt bitte! :-)

Aber ich wollte das halt mal zum besten geben um den ein oder anderen vielleicht noch zu motivieren, mal etwas hartnäckiger bei der Suche nach dem richtigen Arzt zu sein.

S/chooxf hat geantwortet


Aber nun zum eigentlichen Thema, der Gerhard'schen Theorie :-) :

Auch wenn meine ursprünglichen Probleme seit der Diagnose bzw. der entsprechenden Medikation vor 10 Monaten nicht wieder aufgetreten sind, habe ich seit nunmehr zwei Monaten erneut Herzbeschwerden in Form heftiger Stolperer.

Es fühlt sich zunächst an, als würde das Herz schlagen wollen, kann es aber nicht.

Dieses "wollen-aber-nicht-können" hält ca. zwei Sekunden an, wobei sich (vermutlich nur eingebildet) ein Druck im Herzen aufbaut der sich dann in Form von zwei extrem heftigen, bis knapp unter den Unterkiefer spürbaren Doppelschlägen entlädt, woraufhin das Spiel sofort wieder von vorne los geht und solange anhält, bis ich aufstehe, denn dieses Gefühl tritt bei mir nur im Liegen, ganz selten nach sehr üppigen Mahlzeiten oder auch bekanntermaßen stark blähenden Speisen / Getränken auch mal im Sitzen auf.

Gleichzeitig mit den gerade beschriebenen Symptomen stelle ich ein regelrechtes Vibrieren der Bauchdecke fest und reagiere extrem empfindlich auf Druck unterhalb des Brustbeins.

Hier decken sich meine Feststellungen leider nicht mit Deinen, Gerhard. Ich kann dieses Stolpern nicht durch Massage beenden, sondern mache es damit nur noch schlimmer.

Auch habe ich leider nicht die nötige, sehr bewundernswerte Ruhe abzuwarten, ob sich das ganze wieder zu einem Vorhofflimmern ausbreiten würde.

Davon habe ich leider reichlich gehabt und möchte es schlichtweg nie wieder erleben müssen...

Zudem hat sich bei mir am unteren Ende des Brustbeins mittlerweile ein kleiner, dunkelblauer Fleck gebildet, der bei vorliegenden Symptomen deutlich größer und farblich intensiver wird.

Ausserdem ist hier zu erwähnen, dass ich schon... hm... eigentlich seit ich denken kann mit Verdauungsproblemen zu kämpfen habe, für die leider nie eine Ursache gefunden wurde (Sodbrennen, weicher Stuhl, Blähungen).

Leider habe ich bislang keinen Kardiologen / Internisten finden können, der hierzu eine Erklärung parat hätte.

Ausser der – immerhin ja doch schon sehr beruhigenden – Aussage, dass dieses Stolpern völlig harmlos ist, schauen mich die meisten Ärzte nur ratlos, einige auch reichlich desinteressiert an.

Und wieder ist man mit psychosomatischen Erklärungen zur Stelle.

Meine Hausärztin hingegen ist sehr bemüht, kommt aber leider auch nicht wirklich weiter.

Ihre Vermutung war das – hier ja auch bereits mehrfach erwähnte – Roemheld-Syndrom, wobei sie selbst gleichzeitig auch sagte, dass das nicht so wirklich 100%ig zu den von mir beschriebenen Symptomen passe.

Aber immerhin ist Sie auch überzeugt, dass das Problem nicht das Herz sondern der Verdauungstrakt ist.

Nach Ihrer Aussage wäre das nicht weiter verwunderlich, bei der Menge an Betablockern, die ich mittlerweile intus habe.

Eine aus diesem Grund bereits durchgeführte Magen- und Darmspiegelung war allerdings ohne Befund.

Unbedingt erwähnen möchte ich in diesem Zusammenhang noch etwas, dass mir beim Lesen Deiner Theorie wie Schuppen aus den Haaren fiel:

Als ich letztmalig vor einigen Monaten in oben erwähnter Klinik zwecks Auslesung meines Eventrekorders war (mittlerweile wird das beim niedergelassenen Kardiologen ausgelesen), schilderte ich dem dortigen Arzt natürlich auch die zwischenzeitlich aufgetretenen Symptome.

Seine Aussage hierzu war:

"Das kann schonmal vorkommen, wenn Druck auf die Hohlvene entsteht, das ist nicht weiter tragisch.

Das kommt bei allen Menschen mal vor, die meisten spüren nur nichts davon.

Sie sind aufgrund Ihrer Erkrankung mittlerweile sehr viel sensibler und spüren das daher auch intensiver."

Da ich zu dieser Zeit diese beschriebenen Symptome nur sehr selten hatte, habe ich leider auch nicht weiter nachgehakt.

Mittlerweile habe ich die Symptome jeden Abend, immer wenn ich mich hinlege und könnte mich in den A*** beissen, dass ich nicht sofort dran geblieben bin... :-(

Ich bemühe mich jedenfalls derzeit, nochmal in dem erwähnten Krankenhaus aufgenommen zu werden und werde garantiert Deine Theorie mal zur Diskussion stellen!

(Leider hat dieses Krankenhaus keine Ambulanz-Zulassung, sodass man nicht mal eben vorbei schauen kann).

Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass

a) Du auf dem richtigen Weg bist und

b) ich dort einen Arzt finde, der mir eine nachvollziehbare Aussage zu dieser These machen kann und sie entweder nachvollziehbar widerlegt oder ihr zustimmt und uns hoffentlich helfen kann.

Ich werde auf jeden Fall über das Ergebnis berichten, jedoch wird das sicherlich noch einige Zeit dauern, da ich bestimmt nicht mehr als Notfall gelte (zum Glück).

Gleich am kommenden Montag werde ich aber vorab schonmal meine Hausärztin zu diesem Thema löchern :-)

Ich bin froh, dieses Forum und insbesondere Deinen Beitrag – Gerhard – gefunden zu haben und drücke Euch allen, die Ihr hier auf der Suche nach Hilfe seid die Daumen, dass es Euch bald wieder besser geht!

Liebe Grüße und gute Besserung!

Alles wird gut... :-)

P.S.: Ich bitte vielmals um Entschuldigung, dass ich hier so elend lange geschrieben habe... Irgendwie konnte ich mich selbst nicht mehr bremsen vor lauter Freude, endlich Leute gefunden zu haben, die wissen wie man sich fühlt... Ich werde mich ernsthaft bemühen, zukünftige Beiträge kürzer zu halten!

GLerhaxrd hat geantwortet


Hallo Ihr fleißigen Beitragsschreiber,

das schlechte Gewissen plagt mich als Urheber dieses Fadens schon einige Zeit und so möchte ich nach nun acht Wochen auch mal wieder ein Lebenszeichen von mir geben.

Das lange Schweigen liegt einfach daran, dass es mir schon längere Zeit verhältnismäßig gut geht und ich eine plausible Erklärung meiner Störungen gefunden und hier schon ausführlich beschrieben habe.

[[http://www.med1.de/Forum/Blut.Gefaesse.Herz.Lunge/290119/16964208/]]

Viele Einzelheiten aus Euren Berichten beinhalten deutliche Parallelen zu meinen Vorstellungen und bestärken mich in meiner Auffassung.

Umso mehr würde ich mich freuen, wenn es @Schoof gelingen würde, diese Hohlvenentheorie in Kardiologenkreisen anzusprechen, um darüber, wie er schreibt, eine nachvollziehbare Aussage zu erhalten. Hierher, in dieses Laienforum wird sich kaum ein kompetenter Kardiologe verirren und gleich gar nicht Stellung dazu nehmen.

Da es Dir, lieber @Schoof, offensichtlich leicht fällt schnell und niveauvoll zu schreiben, so könnten wir uns doch salopp per PN über das Postfach von med1 oder E-Mail verständigen und Du machst den Schriftführer hier im Forum.

Wie lautet Deine zustimmende Antwort ???

Ich schreib Dir auf alle Fälle demnächst mal eine PN.

Andere Beitragsschreiber könnten natürlich auch das Postfach nutzen.

Allen viele liebe Grüße und Tschau *:)

Scchooxf hat geantwortet


Machen wir so, Gerhard!

Bisher ist aber keine PN gekommen...

Aber egal, läuft nicht weg.

Ich wollte als kleinen Zwischenstand mal kundtun, dass ich nächste Woche einen dreitägigen Krankenhausaufenthalt haben werde, bei dem die hier angesprochenen möglichen Ursachen abgeklärt werden.

Ich werde berichten :-D

Bis dahin alles Gute!

Schoof

AIika2x008 hat geantwortet


Hallo Schoof ,

dann wünsche ich alles gute , ich soll am 16.09. auch für drei Tage in die Uniklinik Magdeburg um von Tambocor auf eine andere neue Tablettenart umgestellt werden ?? Was ich eigentlich nicht wollte aber meine Vorhofflimmeratacken werden immer mehr bzw . kommen des öfteren vor. Es gibt wohl keine alternative als den Ärtzten zu vertrauen oder man muss das Vorhofflimmern in Kauf nehmen was sehr belastend ist für mich jedenfalls . Kann aus diesem Grund noch nicht wieder Arbeiten gehen was schon schlimm genug ist. Als letstes wenn Tabletten nicht helfen sagte man mir , gibt es nur noch die Ablation %:| naja was soll man machen .... %-| alles gute allen ..ich Berichte dann ob wenn ich wieder da bin

gruß Herz69

d\oMcsenx2 hat geantwortet


Hallo Gerhard und alle Anderen,

zur Stärkung Deiner Theorie der Hohlvene und zu den Ursachen der hier diskutierten Probleme kann ich Folgendes beitragen: Seit ich meine Histaminzufuhr gedrosselt habe - und wie ja schon gepostet nun länger praktisch vollständig beschwerdefrei bin - habe ich auch definitiv wesentlich weniger Blähungen und veränderten Stuhlgang. Vielleicht ist bei mir also auch eine Veränderung von Drücken auf die Hohlvene mitverantwortlich für die Besserungen. Allerdings dann vielleicht ausgelöst durch weniger Aufruhr im Verdauungstrakt durch weniger Histamin?

Gerhard, vielleicht solltest Du 'mal Deine Theoriebeschreibung an die Charite in Berlin mailen. Die machen auch im Bereich Allergien / Histamin Einiges - vielleicht findest Du dort ein Ohr. Ich habe da 'mal angerufen und wurde schnell durch einen Arzt - ohne dort je Patient gewesen zu sein oder ein Honorar im Raum stand - zurückgerufen und erhielt eine kompetente kurze Beratung.

Gruß, bis bald

docsen

Vsindgi hat geantwortet


Hallo, Gerhard,

ich finde die Idee von Docsen gut. Du könntest als Bekräftigung für die Histamintheorie doch Prof. Jarisch anführen, der in seinem Buch Histamin-Intoleranz auf Herzrhythmusstörungen durch Histamin hingewiesen hat. Ich schicke dir noch den genaueren Text.

Gberh<ard hat geantwortet


@ Schoof,

so langsam mache ich mir Sorgen um Dich!!! Am 01.09.2011, nach Deinem letzten Beitrag, habe ich Dir eine PN geschickt, aber leider noch keine Antwort bekommen. Ich hoffe, es geht Dir gut.

@ Aika,

für Deinen Krankenhausaufenthalt ab morgen wünsche ich Dir viel Erfolg. Du bist z.Z. in der gleichen Situation, wie ich vor ca. 25 Jahren, wo nur experimentiert wurde. Halt die Ohren steif!

@ docsen,

vielen Dank für Deine Anregung, meine Theorie doch noch einmal in der Fachwelt publik zu machen. Klar, man sollte sich, wenn man von einer Sache vollkommen überzeugt ist, nicht gleich entmutigen lassen.

Nur, viel Hoffnung auf Aufmerksamkeit seitens der Charité Berlin habe ich auch nicht. Aber es fordert ja keine große Mühe, wenn ich diesen Versuch wage und meine Theoriebeschreibung auch dort hin maile.

Den Histamin-Passus füge ich aber wieder mit ein, den ich in dem Beitrag hier im Forum aus Gründen der Übersichtlichkeit weggelassen hatte.

[[http://www.med1.de/Forum/Blut.Gefaesse.Herz.Lunge/290119/16964208/]]

Du könntest vollkommen Recht haben, wenn Du Deine erreichte Beschwerdefreiheit mit weniger Verdauungsbeschwerden durch weniger Histamin in der Nahrung in Verbindung bringst und dadurch eben möglicherweise die untere Hohlvene nicht mehr so abgedrückt wird. Der Blutrückfluss zum Herzen wird somit nicht mehr behindert und diese Arten von Herzrhythmusstörungen bleiben aus.

Das Histamin hat sicher auch direkte Wirkungen auf den Blutkreislauf und auf das Herz selbst.

@ Vidgi,

vielen Dank für Deinen Beitrag und die Mail mit dem Auszug aus dem Buch von Prof. Jahrisch, wo histaminbedingte Herzrhythmusstörungen beschrieben werden.

Ich werde einen Hinweis darauf meinem Bericht mit beifügen.

Hallo alle zusammen,

ich schreibe prinzipiell nicht gern in anderen Threads. Deshalb möchte ich eine interessante Aussage aus dem Faden "Herzkatheterablation" von @Cephei aufgreifen und hier meine Gedanken darüber äußern. (Beitrag 06.09.11 11:36)

[[http://www.med1.de/Forum/Blut.Gefaesse.Herz.Lunge/596936/17388971/]]

Um während der Ablation die Stimulation des Herzens so zu erhöhen, dass die behandelte Rhythmusstörung künstlich ausgelöst werden konnte, wurde der Patient an den Adrenalin-Tropf gehängt.

Alles was den Adrenalinspiegel erhöht, erhöht also gleichzeitig die Bereitschaft zum Auslösen von Extrasystolen, Herzrasen, Vorhofflimmern. (Stress, Aufregung, Angst, Wut, Schreck usw.)

Jetzt verstehe ich, warum bei mir in schon kritischen Situationen ein Adrenalinstoß genügt, um das Herz aus dem Takt zu bringen. Also wenn z.B. der Histaminspiegel schon sehr erhöht ist, oder die Hohlvene infolge Blähungen schon etwas abgedrückt.

Die Dehnungsrezeptoren im Herzen werden möglicherweise durch das Adrenalin stimuliert.

Dies nur mal so zum Nachdenken.

Viele Grüße und Tschau *:)

Vxidgxi hat geantwortet


Eine kleine Anmerkung zum Adrenalin: früher ist mir aufgefallen, dass ich nach dem Zahnarztbesuch immer das unbestimmte Gefühl hatte, dass sich das irgendwie negativ auf mein Herz ausgewirkt hatte. Ich habe das bisher auf das Amalgam zurückgeführt, das eventuell herausgebohrt wurde. Kürzlich jedoch habe ich erfahren, dass in den schmerzstillenden Spritzen unter anderem Adrenalin ist, um stärkere Blutungen zu verhindern. Seitdem versuche ich, ohne Schmerzspritzen auszukommen, wobei das natürlich auch wieder ein gewisser Stress ist...

Im übrigen bestätigt das (Stimulation durch Adrenalin), was ich schon immer gefühlt habe: alles, was das Herz zum schnelleren Schlagen veranlasst, führt zu Vorhofflimmern. Bei mir jedenfalls.

e0infacMhnurhed5elgard hat geantwortet


Ich lese hier schon seit 2008 als Hintergrundfrau mit und ich habe schon viele Parallelen zu meinen Beschwerden gefunden. Habe Herzrhythmusstörungen seit über 30 Jahren (bin 62) und hatte auch bereits E-Mail-Kontakt zu Gerhard, der ja wirklich sehr kompetent und forschungsfreudig ist. Ich habe bereits einige Ablationen und Elektroschocks hinter mir und auch einen Versuch mit dem neuen Medikament Multaq 400, das ich über ein Jahr – verbunden mit vielen Kontrollen beim Hausarzt – genommen habe. Vor einigen Wochen habe ich es abgesetzt, da ich jetzt nach ca. 9 Monaten ohne Vorhofflimmern wieder Attacken bekomme. Nehme nun leicht dosiertes Bisoprolol. Habe mich nun schlau gemacht in bezug auf Histaminintoleranz, da ich schon immer das Gefühl habe, dass die Beschwerden vom Magen oder Darm ausgelöst werden. Kriege zuerst immer einen ganz dicken Magen, dann ein Druckgefühl im Unterbauch, dann Bluthochdruck, dann Vorhofflimmern. Festgestellt habe ich, dass ich durch Kakao und Zimt erhebliches Vorhofflimmern bekomme, meist so nach 2-8 Stunden nach der Nahrungsaufnahme. Herzrasen bekomme ich von Hartkäse, Haselnüssen, frischen Forellen, Paniermehl und Mozzarella. Werde das am Donnerstag mit meinem Hausarzt klären. Außerdem werde ich mir auf Anraten meines Hausarztes jetzt mal Birnenhonig (Rezept Hildegard von Bingen) mit Bärwurz, Galgant... machen und den kurmäßig lt. Beschreibung nehmen. Soll den Darm entgiften, reinigen und Blähungen beseitigen.

Hat jemand Erfahrung damit? Und kennt jemand die Hildegard-Medizin?

Freu mich auf Eure Antworten.

e7infa)chnuTrede5lgarxd hat geantwortet


Ich habe noch eine Frage: Nimmt jemand von Euch Daosin? Und wie sind Eure Erfahrungen damit? *:)

Vfidg i hat geantwortet


Hallo, Edelgard,

ich habe Pellind, das dem Daosin entspricht, genommen, aber keine Wirkung bemerkt. Ich bin mir aber auch nicht sicher, ob ich eine Histamin-Intoleranz habe. Vielleicht kann Histamin auch ohne Intoleranz zu Störungen führen, wenn das Herz empfindlich genug reagiert. Oder es wirkt nicht direkt auf das Herz, sondern über den Darm (und eventuell Druck auf die Hohlvene), wie Gerhard sagt. Ich weiß es nicht.

Wichtiger erscheint mir, mich strikt histaminarm zu ernähren, was ich konsequent durchführe. Außerdem lasse ich alles weg, was ich nicht vertrage.

Prof. Jarisch empfiehlt bei Herzrhythmusstörungen aufgrund von Histamin-Intoleranz außer der Diät auch H1-Rezeptorenblocker (Antihistaminika, die an den H1-Histaminrezeptoren ansetzen). Das habe ich noch nicht probiert, möchte es auch ohne ärztliche Begleitung nicht versuchen, da Antihistaminika auch Rhythmusstörungen auslösen können. Aber es wäre vielleicht einen Versuch wert. Frag doch deinen Hausarzt. Wo ich lebe (in Schweden), kann ich leider keinen Arzt dazu bewegen, mir das zu verschreiben. Allerdings muss ich noch sagen, dass Jarisch nicht von Vorhofflimmern spricht, sondern allgemein von Herzrhythmusstörungen.

Was die Hildegard-Medizin betrifft, habe ich mich des öfteren damit beschäftigt, aber leider vertrage ich die meisten Mittel nicht – zu stark, zu scharf etc. oder gar in Wein gekocht. Es würde mich interessieren, was für Erfahrungen du machst.

Alles Gute, :-)

e&infach#nuredJelgxard hat geantwortet


Hi Vidgi,

auch ich habe festgestellt, dass die Hildegard-Medizin wohl nichts für mich ist. Habe mir den Birnenhonig zubereitet. War eine Schweinearbeit. Aber ich habe dann dreimal nur einen Teelöffel genommen und es ist mir gar nicht gut bekommen. Es ist sehr scharf und ich fing an zu schwitzen, wurde sehr unruhig, mein Blutdruck war bei 180 und ich konnte in der Nacht nicht schlafen. Innerlich fühlte ich mich sehr aufgewühlt. Lediglich mein Bauch wurde sehr schlank, weil viel Luft entwichen ist. Aber ich denke, ich werde es nicht weiter probieren.

Daosin habe ich mir mal bestellt. Wenn ich mal eingeladen bin und es nicht möglich ist, die Diät einzuhalten, dann soll es ja helfen. Mal sehen. Ansonsten habe ich mir eine Liste mit allen möglichen Sachen ausgedruckt, an der ich gut erkennen kann, welche Lebensmittel nicht gut sind. Findet man unter [[www.histaminintoleranz.ch]] unter Downloads. Ist überhaupt eine gute und sehr informative Seite.

Mein Arzt hatte mir auch schon einen H1-Rezeptorenblocker verordnet, den ich aber gar nicht vertragen konnte. Ich bekam innerhalb kurzer Zeit Herzrhythmusstörungen. Muss ihn mal drauf ansprechen, ob es nicht noch was anderes gibt, das diese Nebenwirkung nicht hat. Aber ich glaube, ich werde mir einen guten Allergologen suchen, vielleicht weiß der mehr. Mein Hausarzt ist manchmal ein bisschen genervt, wenn ich ihn wegen Histamin frage.

Aber Du hast wohl Recht, am besten ist es, wenn man die Diät einhält. Habe auch schon mal die Auslassdiät gemacht. Da ging es mir super gut. Aber man kann ja nicht immer nur Kartoffeln, Reis und gutes Fett essen. Habe es jetzt erweitert, um die Lebensmittel, die auf der Liste mit "0" bezeichnet sind. Aber manchmal passiert es doch, vor allem bei den E-Nummern, dass man was isst, was nicht gut ist. Genauso wie am Wochenende der Zimt in Pflaumenkuchen und in selbst gemachten gebrannten Mandeln, wo ich 24 Stunden Vorhofflimmern hatte. Und dann immer dieser dicke Bauch. Es ist wirklich nicht einfach, aber ich habe keine Lust, immer die starken Medikamente gegen Vorhofflimmern, die ja doch nicht optimal helfen, zu nehmen, obwohl mein Herz lt. vieler intensiver Untersuchungen kerngesund ist. Auch von dem Marcumar möchte ich weg.

LG

Edelgard *:)

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