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Herzstolpern, Herzrasen, Vorhofflimmern

HCotexmax


Hallo Cha-Tu,

zunächst vielen Dank für Deine Nachricht. Ja, ich habe die Ausdrucke meinem Hausarzt, zu dem ich größtes Vertrauen habe, vorgelegt. In unserer Region einen Kardiologentermin zu bekommen ist nicht ganz so einfach. Entweder man ist ein aktut dringender Fall oder Privatpatient. Wenn ich jetzt einen Termin zwischen dem 1. und 2. Advent bekomme hilft mir das nicht entscheidend weiter.

Mir bringt das Gerät schon eine gewisse Art von Sicherheit. In jener Nacht habe ich viele ES aufgezeichnet ganz einfach aus dem Grund, weil Kontroll EKGs in der Praxis nie etwas aufzeichnen - weil nichts da ist. Ich bezeichne das als "Vorführeffekt". Selbst beim LZ EKG bleibt alles überschaubar. Das gleiche gilt übrigens auch für VHF!

An die Uniklinik in Düsseldorf habe ich auch schon gedacht. Ich war dort mal im Hörsaal auf einem mehrstündigen Vortrag über das komplexe Thema Herzrhythmusstörungen. Es wurde von der Deutschen Herzstiftung organisiert. Hier bin ich übrigens Mitglied. Ich hatte einen sehr guten Eindruck und konnte in einer Pause einen der Rhytmologen sprechen.

Dr. Shin hat mich später in einer Rhythmussprechstunde untersucht und meine mitgebrachten Unterlagen gesichtet. Die Ablation wäre für ideal.

Nach Deiner Nachricht ist für mich jetzt klar. Düsseldorf!

Im übrigen möchte ich mich auch noch dafür bedanken wie sehr Du dem "Katzenpfötchen"

hilfst. Sie leidet ganz besonders schwer an den Umständen um unsere Mutter.

Aber das gehört nicht hier in diesen Faden

Gruss

Ciha-Txu


Hallo, Hotte,

ich denke, Düsseldorf ist eine gute Entscheidung. Dr. Shin ist ein sehr erfahrener Rhythmologe mit mehreren Tausend Ablationen, ich denke, dem kann man vertrauen.

Lieben Gruss

Cha-Tu

K{atzenpfKötchen


*:)

sLchwaurzferx-condor


Hallo !

Habe Eure Beiträge alle durchgelesen und habe die Bestätigung bekommen,da ich schon sehr oft feststellen musste ,das die Rhytmusstörungen(Extrasystolen )und nach Alkoholkonsum

mit vom Magennerven ausgelöst werden.

Aber vorerst mal meine "Geschichte" :Habe seit Jahren (ab ca:1989) Rhytmusstörungen und eben diese Extrasystolen,habe jahrelang Probleme mit dem Magen gehabt was sich in starkem Sodbrennen äußerte.

Diese Rhytmusstörungen waren so oft da,das ich mich schon daran "gewöhnt" hatte.

Viele Untersuchungen bis Uniklinik Göttingen brachten nur zu Tage:"Herz in Ordnung ,das kommt vom vegetativen Nervensystem!"

Habe allen Ärzten bei denen ich war ,erzählt das die Rhytmusstörungen mit ständigem Aufstoßen einhergehen wurde sehr oft nicht registriert und das hätte nichts mit dem Magen zutun.-------------------Hatte ich keine Probleme mit dem Magen und hier speziell das Aufstoßen,so waren auch die Rhytmusstörungen komplett weg.

Die längste Zeitdauer waren 2 Jahre Beschwerdefrei.

Alkoholmißbrauch ist ein sehr starker Auslöser für das Herzrasen,also aufpassen!!!

****

Vor 8 Wochen wieder nach jedem Essen aufstoßen und natürlich kamen diese Rhytmusstörungen sofort wieder.

Ich habe nun folgendes probiert: Nicht Rauchen,kein Alkohol ,koffeeinfreien Kaffe und Gewicht reduziert.(Magennerven schonen)

Aufpassen beim Essen ,richtig kauen Magen nicht überlasten.

Viele werden sagen:"Auf Alles verzichten!" Muß man nicht---nur alles in kontrollierten Maßen geniesen.

Ihr werdet sehen es klappt,man muß nur eisern sein!

Z.Zt. Beschwerdefrei---kein Aufstoßen und keine Rhytmusstörungen.

k2lam3pferx62


Hi Leute,

so, am 9. August habe ich nun also meinen Termin für die Ablation im Städt. Klinikum Karlsruhe. Bissel Bammel hab ich schon.... aber wird schon schiefgehen :)^

Mein Kardiologe meinte noch zum Thema Histaminose, Auslösen der ES mit folgendem VHF durch Alkohol+laute Musik+Schlafentzug, Streß, etc., daß dies nicht die Grunderkrankung ist, sondern nur die Auslöser. Die Grunderkrankung sind veränderte Zellen in den Lungenvenen, die Störimpulse in den Vorhof senden. Dies kann nur durch Ablation unterbunden werden.

Allerdings kann Dir keiner versprechen, daß die Ablation bis zum Lebensende hält.

Es sagte, es ist sehr wahrscheinlich, daß ich (heute 50) mit 60/65 wieder VHF habe. Aber das wären immerhin mind. 10 Jahre VHF-frei, das wär doch mal was!

Er sagte aber auch, daß es sein kann, daß es nach 1-2 Jahren wiederkommt, das weiß keiner vorher. Man müsste dann nochmal Abladieren. Schaun mer mal... %-|

Viele Grüße

Pzetra8x08


Hi klampfer62

wünsche Dir alles gute und berichte bitte wie Deine Erfahrung über die Ablation war...... :)^ :)^ :)^

LG

PdeZtra80x8


Wollte noch fragen ob jemand mit der Uni-Klinik Frankfurt in bezug auf Ablation erfahrung hat.

Ich war schon zwei mal in Bad Nauheim (laut Fokus, die beste Klinik für alle Herzgeschichten) aber ich war nicht zufrieden (siehe vorherige Berichte hier im Forum)!!

LG

Cqards?ten* K.


Guten Morgen,

auch ich will mal wieder ein Update zu meinem Status zum Besten geben. Meine Ablation eines AVNRT erfolgte bekanntlich Ende 2007. Seitdem habe ich vorher nicht da gewesene Rhythmusstörungen, die einige Monate fast ganz verschwunden waren und seit etwa 3-5 Monaten wieder vermehrt – gerade bei Belastung – auftreten.

Wenn ich z.B. staubsauge und die Wohnung putze, mich dabei viel bücke etc., dann kann ich sicher sein, dass die Rhythmusstörungen wieder kommen. War deshalb nun beim HA, der neben Blut und LangzeitEKG auch mal wieder die Schilddrüse kontrolliert hat. Hier die Ergebnisse:

Langzeit-EKG:

Tachykardie – 91

SVES – 223

Couplet – 1

SVTach – 2

VES – 54

Soviele SVES hatte ich bei den früheren Langzeit EKGs nicht. Aktuell traten sie beim Langzeit EKG auf als ich den Haushalt (mit hohem Tempo) gemacht und ich mich dabei oft gebückt habe. Beim Radfahren mit Langzeit EKG waren sie aber weniger vorhanden. Laut Hausarzt sei das Langzeit EKG aber in Ordnung und ich müsste nix veranlassen. Die SVES seien harmlos. Zurzeit nehme ich keinen Betablocker mehr (früher Concor cor 1,25).

Was meint Ihr?

Blutwerte:

Die Blutwerte waren allesamt in Ordnung, aber nur bis auf die Borrelienwerte. Diese wie folgt:

Borrelia b. IgG – LIA <10

Borrelia b. IgM LIA – 1.26 / positiv

Borrelia IgM Line Blot – negativ

Zusatz: "Das ergebnis des AK-Nachweises gegen borrelia burgdorferei ist grenzwertig. Eine abschließende Aussage kann aus dieser Probe nicht getroffen werden. Verlaufskontrolle bei weiterbestehendem klin. Verdacht auf Borrelieninfektion in 2 Wochen angeraten. Kreuzreaktion mit Treponemen möglich! Borrelien immunoblot wurde lt. Empfehlung der MIQ lyme borreliose zur abklärung des Suchtestergebnisses durchgeführt."

SD-Werte:

CRP qu. – 0.9

TSH basal LIA – 1.42

Freies T3 LIA – 3.53

Freies T4 LIA – 1.45

TSH-Rez. Ak – 0.34 neg.

TAK – 66 neg.

TPO-Ak LIA – 7 neg.

Laut Hausarzt habe ich wohl mal eine Borreliose, einen Zeckenbiss, gehabt. es sei aber nun nichts zu veranlassen. Leider habe ich vergessen, den Hausarzt nochmal auf diesen Zusatzhinweis anzusprechen.

Was meint Ihr dazu?

Was ist mit "Kreuzreaktion mit Treponemen" gemeint?

Schilddrüsenunterschall:

War ok.

Wäre dankbar über Eure Meinungen. Ernährungstechnisch versuche ich mich nach wie vor weitestgehend histaminarm zu ernähren. Alkohol seit 2007 gar nicht mehr, da z.B. nach Wein vermehrt ES auftraten. Irgendwie schränkt es mich schon ein wenig ein. Auf eine erneute Ablation zB bin ich auch nicht scharf, wobei der Kardiologe bei der letzten Kontrolle vor 2-3 Jahren meinte, dass man da ohnehin nicht so viel machen könne, ohne das Herz (Gefahr Schrittmacher!) zu gefährden.

Euch allen einen schönen Sonntag und alles, alles Gute!

m"a!uk:i65


Hallo,

ich habe mit Erschrecken und Erstaunen gelesen, dass es vielen Menschen so geht wie mir. Auch ich (w, 47 Jahre) habe diese Probleme mit Rythmusstörungen beim Sitzen bzw. Bücken. Auch wenn ich auf einer bestimmten Seite schlafe bekomme ich sie ab und zu. Es fing vor etwa einem Jahr. Ich war bereits beim Hausarzt und beim Kardiologen. Mein Herz ist ok. Allerdings ist mein Blutdruck hoch (150/100). Habe auch eine Allergie auf Zitronensäure. Das diese Rythmusstörungen mit dem Magen zusammenhängen wurde mir erst gerade klar. Ich dachte, dass sind die beginnenden Wechseljahre. Jetzt habe ich doch Angst, dass das schlimmer wird bzw. nicht mehr vorbei geht. Ich dachte lange, ich bilde mir das Ganze nur ein (wird einem auch eingeredet).

Bin etwas geknickt.

LG

C;osmeoKramexr


Hallo,

wollte nur berichten, bei mir (sehr häufige VES) hat bisher eine Magnesium-Kalium Kur sehr gut gewirkt.

Bananen, Aprikosen, Naturreis, Magnesiumgranulat – keine (spürbaren) Extrasystolen seit zwei Wochen :-)

LG

GfalaVndrixell


Puh der Thread ist ja schon 5 Jahre alt, liest das noch wer? Würde mich über neue Erkenntnisse sehr freuen, aber erstmal zu mir.

Ich bin 31 Jahre alt und lebe mittlerweile seid 10 Jahren mit ES. Bei mir treten sie aber nicht ständig auf sondern 1-2x Im Jahr gehäuft für mehrere Wochen. Zusätzlich zu den Es kommen bei mir leider auch Panikattacken hinzu, was dazu führte, dass ich bereits 2x Im Krankenhaus gelandet bin, das letzte mal sogar in der Intensivstation.... Meine Befunde waren immer negativ, alle Werte sind absolut top, Belastung und Langzeits EKG liegen alle vor, ich bin nicht übergewichtig und treibe regelmäßig 3x die Woche Sport.

Neuerdings treten die ES seid 5 Tagen bei mir ausschließlich und immer beim Bücken, oder Hinknien auf, weswegen ich hier schreibe. Sonst habe ich keinerlei ES noch Beschwerden. Ich kann hier also 1:1 den Zusammenhang zwischen dem Auftreten von ES und dem "Quetschen des Bauchraumes" feststellen. Ein Selbstversuch im Liegen, mit Anwinkeln der Beine (auch hier wird ja der Bauchraum zusammengequetscht) brachte keine einzige ES zu Tage. Leider bin ich anatomisch eine Null, deswegen ist mir der Unterschied zwischen im Stehen "quetschen" und im Liegen "quetschen" nicht klar, aber evtl. kann man hier mit dem Ausschlussprinzip was herausfinden?!

Auch habe ich ab und an ES, wenn ich "voll gefressen" bin und mich auf eine Seite lege, bzw. auf dem Bauch. Hier allerdings nicht regelmäßig und auch nicht immer.

Was gibt es von euch Neues?

Liebe Grüße und gute Besserung an Alle

p.s. Mittlerweile werden die Panikattacken mit Wut meinerseits + Sport oder Ablenken, erfolgreich bekämpft o:)

Ryhein(Maixn


Also mein Leiden begann 2004 in der Türkei. Ich wurde nachts im Hotel wach und hatte zum ersten Mal in meinem Leben Herzvorhofflimmern. Ich spürte starke Schläge gegen die Brustwand, mir war schwindlig, ich war alleine und zu diesem Zeitpunkt 3000 KM von zuhause entfernt. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich Sportler, durchtrainiert und wähnte immer ein Kraftwerk hinter meinen durch Trainingsgewichte gestählten Brustmuskeln. Irgendwann fand ich dann jemanden in der Hotelanlage, der das Frühstück machen wollte und ich erinnere mich noch, dass ich irgendwas von "need doctor" and "immediately" sagte und nach endlos langer Zeit erschien auch irgendein Doktor und ich lernte ein türkisches Krankenhaus von innen kennen. Einzelheiten erspare ich mir, jedenfalls war mit einer Mischung aus Medikamenten, die mein Arzt in Deutschland später als "ungewöhnlich" bezeichnete, mein Sinusrhythmus bald wieder hergestellt – und etwas Kalium, denn der Wert wies sage und schreibe die Zahl 2,58 auf, was der Tiefststand der Tiefststände der Lebendigen ist.

Zurück in Deutschland und einige Herzuntersuchungen, die bis auf eine leichte Mitralundichtigkeit nichts Besonderes zu Tage treten ließ, hatte ich den Vorfall schon fast vergessen, als das Vorhofflimmern wieder zuschlug. Nachts, unbahrmherzig und beängstigend – und jetzt spätestens war klar, dass das nicht das letzte Mal in meinem Leben sein würde. Es folgten einige weitere Episoden, bis so ab 2007 sich das Vorhofflimmern für einige Zeit aus meinem Leben verabschiedete. Ich war zu diesem Zeitpunkt übergewichtig, hatte einen stressigen Job, eigentlich waren alle Parameter auf ein fortwährndes "Schießen" gestellt – aber es passierte nichts. Bis zum April diesen Jahres. Nachts, Schläge gegen die Brustwand – da war es wieder. Inzwischen ist es 3 weitere Male aufgetreten, neben Nächten voll Extrasystolen und Tachykardien, die einem dem Schlaf rauben. Meine Ärzte wollen, dass ich mich abladieren lasse, aber die Erfolgswahrscheinlichkeit von nur 60 Prozent (und wahrscheinlich ehrlich auch meine Angst vor dem Eingriff) lassen mich zögern, zumal mein Kaliumwert – mit Ausnahme der letzten "session" immer dann im Keller ist, wenn es wieder losgeht. Und es wird nichts gefunden, was das erklären würde. Selbst Endokrinologen haben schon mit den Schultern gezuckt, bei der Frage, wieso mein Kaliumspiegel mittwochs beim Hausarzt bei 4,6 liegt und ich sonntags bei 3,1 mit Vorhofflimmern in die Notfallambulanz muss – na ja, wir forschen weiter. Mit jedem Vorhofflimmern sinkt natürlich das Vertrauen in den eigenen Körper und wächst die Angst, die inzwischen wieder einmal einen Höchststand erreicht hat, angesichts der unerklärlichen Dinge da um mich rum. Rational ist das Vorhofflimmern ja eine Rhythmusstörung der weniger gefährlicheren Art, aber mein Kopf will das nicht so richtig begreifen, weshalb ich froh bin, hier einige Leidensgenossen getroffen zu haben; mit Gerhard habe ich auch schon persönlich sprechen können und seine Theorie hatz durchaus Aspekte, denen ich aus meinen Erfahrungen zustimmen kann. Ich bin übrigens 42 Jahre alt und männlich.

P"etrak808


Hallo Rhein Main

Das was Du beschreibst kenne ich zu gut mit allen höhen und tiefen...

Ich war nschon zwei mal beim Ablatieren und es hat nicht geholfen....aber das soll nichts heisen laut Ärzta!!

I´Mich haben sie mitlerweile auf das Medikamend Amiodaron eingestellt: das erste mal in meinem Leben wo ich die Nebenwirkungen nicht wissen will!!!

Bekommst Du Irgendwelche Medikamende ??? Und was machen sie jetzt mit Dir!?!?

Lg Petra

R>hzeeinMaixn


Hallo Petra 808

nachdem es mich inzwischen das 5 mal in kurzer Zeit getroffen hat, werde ich dem Gedanken einer Ablation wohl näher treten müssen, wissend um die Risiken eines solchen Eingriffs und um die nur zu etwas mehr als die Hälfte gegebenen Erfolgsaussichten. Amiodaron kenne ich noch aus der Türkei; ich hatte damals eher das Gefühl, dass mein Herz geschlagen wird als dass es schlägt. Aber vielleicht war das auch der Situation damals geschuldet. Medikamente nehme ich derzeit nur Blutdrucksenker und Betablocker und Kalium Kalium Kalium. Manchmal hoffe ich aus einem Albtraum zu erwachen und einfach wieder losjoggen zu können wie früher. Und ja, ich habe Angst vor dem, was noch kommt. Demnächst habe ich einen Termin in Bad Nauheim. Ich werde berichten.

LG

RheinMain

GBerhaxrd


Hallo liebe Mitstreiter,

ich möchte Euch nur vorwarnen, dass es auf der nächsten Seite weitergeht mit meiner ewigen Theorie.

Wem diese "Hohlvenen-Kompressions-Theorie" schon zum Halse heraus hängt (nicht die Hohlvene! ]:D ), dem kann ich nur empfehlen, diesen Thread hier zu verlassen. Schön wäre es aber, wenn Ihr bleibt und zusammen mit mir diese These analysiert.

Tschau *:)

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