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Herzstolpern, Herzrasen, Vorhofflimmern

bte Obeaxuty hat geantwortet


hallo ihr,

hab mich mal ein bischen eingelesen hier und es würde mich interessieren,wer von euch nur eigene beobachtungen schildert und wer auch ärztlich per EKG diese herzrythmusstörung BESTÄTIGT bekommen hat(also sichbar auf dem monitor).

und wenn diese bestätigt wurden,warum ist das dann nicht gefährlich?bin nur überrascht,dass solche untersuchungen so lange dauern,ohne das man dringend eingreift (überweisung in klinik etc.)

dranie"la33x3 hat geantwortet


@be beauty

die meisten hier haben die Bestätigung vom Arzt, an Herzrythmusstörungen zu leiden -sichtbar beim EKG. Ob es sich um Extrasystolen oder Vorhofflimmern handelt, das sind alles aus ärztlicher Sicht harmlose Störungen die NICHT lebensbedrohlich sind. Nur empfindet es man anders ;-)

Die Untersuchungen dauern meist nicht lange, nur bis man einen Termin bei den Kardiologen bekommt...

Bei ernsten Situationen, werden die Patienten auf jeden Fall in eine Klinik eingewiesen!

GLe:rhaQrd hat geantwortet


Hallo Uscha, Vidgi, nala77, ina59, be-beauty und Daniela,

dass Ihr dieses Forum während meines Urlaubs an der Ostsee mit sehr interessanten Beiträgen bereichert habt, find ich ganz lieb von Euch.

Es freut mich besonders, dass ina59 bestätigen konnte, was ich durch jahrelange Beobachtungen schon lange festgestellt hatte. Nur was genau bewirkt der Druck auf den Punkt im Oberbauch, was liegt an dieser Stelle und wie besteht die Verbindung zum Herzen??

Einmal werde ich auch Bestätigungen für meine Theorie bekommen, dass es der Zwölffingerdarm ist, da bin ich mir sicher. Aber bis dahin gibt es noch viele Zweifel auszuräumen.

Ich meine ja, die ganzen rätselhaften Empfindungen und Reaktionen im Bereich des Druckpunktes oberhalb des Bauchnabels, beruhen auf Defekte der Darmnerven.

Vidgi tippt ja eher auf das "Enterische Nervensystem", was auch "Bauchhirn" oder "Sonnengeflecht = Solarplexus" genannt wird und hat deswegen auch Bedenken gegenüber dieser Praxis angemeldet.

Plausibler erscheint mir diese Variante ja auch, aber vom Gefühl her werden bei mir die Herzrhythmusstörungen immer in Verbindung mit der Verdauung und besonders im Bereich des Übergangs vom Magen in den Darm ausgelöst.

Ich konnte jetzt im Urlaub wieder nicht so konsequent auf meine Ernährung achten und musste dies mit drei Tagen Vorhofflimmern bezahlen.

Warnzeichen Nr.1 – meine weiß belegte Zunge durch leichten Magen-bzw. Zwölffingerdarmkatarr habe ich ignoriert und ein Bauernfrühstück mit goldgelben Bratkartoffeln gegessen.

Ich habe sofort einen Blähbauch bekommen und brachte nicht mal mehr mein Bier rein.

Zwei Stunden später bekam ich Vorhofflimmern, nachdem ich mich ein bisschen länger gebückt hatte, weil mir der Schlüssel an der Haustür der Ferienwohnung in den Rost des Fußabstreichers gefallen war. Die Sache mit dem Druckpunkt hatte ich verpasst.

Als ich einige Tage danach den Koch auf die guten Bratkartoffeln ansprach, lachte er und sagte: "Alles aus der Tüte – fix und fertig gewürzt". Da war mir klar, dass Glutamat drin war und in dem Rohkostsalat mit den überreifen Tomaten viel Histamin.

Ich wiederhole mich hier immer wieder, aber das ist immernoch topaktuell und neue Erkenntnisse gibt es leider nicht.

Nala77 und Uscha bekommen Herzrasen wenn sie einen längeren Satz sprechen oder herzhaft lachen. Genau das ist typisch für das, was ich auf Seite 2 am 23.02.07 unter der Überschrift "Entsteht so das Herzstolpern?" schon beschrieben habe, also durch die Anspannung des Bauchmuskels und die damit verbundene Einengung der Bauchorgane.

Das gleiche geschieht meiner Meinung nach auch beim Aufstehen aus der Hocke, was Vidgi in ihren großartigen Schilderungen über den Hockversuch mit dem Druck auf die Bauchschlagader und den dadurch entstehenden Änderungen des Blutdrucks in Verbindung bringt.

Vidgi, es hat wirklich Niveau wie Du Dich in die möglichen Zusammenhänge hineindenkst und es in Worte fasst. Hier könnten sich die Wissenschaftler mal eine Scheibe abschneiden.

Ich bin gespannt, was bei Deinem Hockversuch auf der Bettkante noch herauskommt. Es klingt ja erst einmal sehr sensationell und ist so ähnlich, wie mit meinen Bigeminus - Extrasystolen im Krankenhaus auf der Bettkante. (Seite 1/Beitrag 25.01.07)

Ich versuche jetzt alles bewusster zu machen, was bei mir zu Vorhofflimmern usw. führt. Wenn ich im Urlaub mir bewusst gesagt hätte: "Jetzt stehe ich auf", dann hätte ich kein Vorhofflimmern bekommen. So ist es auch mit anderen plötzlichen Bewegungen und Körperhaltungen, wie zum Beispiel etwas vor dem Bauch oder verkrampft eine Treppe hoch tragen.

Auch der Verzicht auf kritische Speisen und Getränke ist ganz wichtig und die Reduzierung des Körpergewichtes. Mich würde mal interessieren, ob es spindeldürre Menschen ohne Bauchfett gibt, die trotzdem Vorhofflimmern haben.

@ be beauty

Fasst alle Ereignisse mit Vorhofflimmern sind bei mir durch ein EKG vom Arzt eindeutig belegt und das seit mehr als 30 Jahren. Im Krankenhaus wird man ja sowieso meistens an einen Überwachungsmonitor angeschlossen.

Mit dem gefährlich sein ist das so eine Sache und sehr relativ zu betrachten.

Mal darf man im Krankenhaus mit Vorhofflimmern nicht einen Schritt alleine laufen und man wird zu jeder Untersuchung mit dem Krankenstuhl gefahren, mal darf man in den 5. Stock allein laufen.

Ich sehe das aus meiner Erfahrung nicht so tragisch, denn wenn es so gefährlich wäre, würde ich ja nicht mehr leben. Herzstolpern, Herzrasen und Vorhofflimmern sind aber auf alle Fälle sehr unangenehm und man kann auch Angst davor bekommen.

Für manche Ärzte mag so eine Rhythmusstörung eine Bagatelle sein, aber viele Betroffene, mit denen nicht ausreichend darüber gesprochen wird, fühlen sich durch so ein Ereignis richtig krank.

Wenn die Wissenschaft die Erfahrungen der Betroffenen mit in Ihre Forschungen einbeziehen würde, so wäre möglicherweise manches Rätsel über solche Herzattacken schon gelöst. Aber schon die Ärzte haben ja kein offenes Ohr für solche Beobachtungen, denn sie leben ganz gut damit. Es wird immer mehr ein Geschäft mit der Angst, wenn man bedenkt, was die vielen teuren Untersuchungen kosten, wo nicht mehr dabei heraus kommt als: "Ihr Herz ist gesund".

Deshalb forschen wir selbst ein bisschen, indem wir unser Insiderwissen austauschen und möglicherweise dem Einen oder dem Anderen damit etwas helfen können.

So, für heute genug und viele Grüße.

Tschau *:)

bce4 bQeautxy hat geantwortet


danke gerhard und daniela333

ist ja irre,dass man das hat und so damit leben kann und auch muss.wenn man vorher damit nichts zu tun hat,denkt man ja,wenn sowas festgestellt wird und man erfährt,man hat sich das nicht eingebildet-was ich erst dachte-dann wird man mit blaulicht in die nächste klinik gefahren.aber wie man sieht,man braucht geduld und lebt ja noch.die störung scheint also nichts für "alte leute" zu sein und auch bei jungen möglich,ohne dass man angst haben braucht.hat mir erst mal geholfen.

d"an7iela3y33 hat geantwortet


Hallo beauty,

Du glaubst gar nicht, wie viele Menschen an diesen Störungen leiden, vorallem junge Menschen. Ich hätte das auch nie gedacht, als ich mit Ende 20 anfing darunter zu leiden. Durch Stress, Sorgen, falsche Ernährung etc. kann das alles einfach so irgendwann mal anfangen...egal wie jung man ist. Es gibt aber gute Mittel, wie man diese Störungen erträglicher machen kann. Und wenn man bedenkt, wie die Medizin forschreitet, brauch man eigentlich nicht wirklich Angst zu haben...obwohl es sehr schwer ist, zumindest für mich ;-)

i*nax59 hat geantwortet


Hallo alle zusammen !

In den letzten drei Tagen hatte ich mal wieder Gelegenheit dazu,neue Erkenntnisse die ich hier im Forum erwarb,einzusetzen,und mir selbst gegenüber hilfreich anzuwenden. Bereits seit einiger Zeit machen mir die immer in unregelmäßigen Abständen wiederkehrenden Herzstolperer,Aussetzer,Minuten von Herzrasen,Vorhofflimmern das Leben zur Hölle. Nebenbei,und das ist eigentlich immer so ,habe ich starke Probleme mit der Verdauung. In derVergangenheit wurden bei mir Entzündungen des Dünn-und Dickdarms diagnostiziert.

Gestern z.B. nach einer Mahlzeit aus Vollkornbrot,Käse und einem Tiramissu aus dem Kühlregal,ging es schon nach kurzerZeit los. Das mulmige Gefühl,danach Rumpeln und Zappeln im Bauch,und Funkstille,als wenn das Herz nicht mehr schlägt. Da fing gleich wieder die Angst an,wie das Ganze wohl enden würde !! Mitlerweile wurde der Druck in der Brust und im Kopf fast unerträglich. Danach quälte sich das Herz (wie ein Motor der Probleme beim Anspringen hat),wieder auf Vordermann,und begann schnell und unregelmäßig zu klopfen bzw. zu rasen.

In diesem Moment war es mir möglich,mich schnell hinzusetzen,und mit beiden Händen Druck (vorsichtig und langsam) auf diesen Punkt des Bauches auszuüben,den Gerhard bereits beschrieben hat. Wie vorher schon sehr oft,normalisierte sich derHerzschlag nach kürzesterZeit wieder auf ca.80 Schläge/min.

Das war eine von vielen Attacken,die ich wie gesagt seit 3 Tagen ständig mitmachen muß. Lebenslust im Moment ??? seeeehr eingeschränkt !!!! Aber immerhin,ich konnte etwas tun,um es nach kurzer Zeit zu beenden. Ich weiß mittlerweile,daß diese Störungen wieder beendet sind,wenn auch die Magenbeschwerden aufgehört haben.

Übrigens bekam ich das Herzrasen auch etliche Male,nachdem ich mich gebückt hatte,um mir die Schuhe anzuziehen. Mit diesem Druckpunkt hatte ich i m m e r Erfolg. Bislang ging auch immer alles gut. :)^

Viele Grüße und einen schönen Abend

Tqrix8iex47 hat geantwortet


Hallo, alle zusammen

Ich leide seit ca. 8 Jahren immer mal wieder an VHF, nehme jetzt seit 2 Jahren Flecainid. Seitdem tritt nur noch hin und wieder "gleichmäßiges" Herzjagen auf, die absolute Arrhythmie hat das Medikament momentan im Griff.

Ausgelöst wurde das VHF die ersten Male durch eine Cortisonspritze, einmal durch Diclofenac und einmal durch ein Antihistaminikum! In den ersten Jahren habe ich sehr viel Rotwein getrunken (jeden Tag 0,5 - 0,75 l) was aber wohl zuerst nichts ausmachte, denn das VHF trat nur 2-3x im Jahr auf. Trotzdem ließ ich Alkohol und Koffein dann komplett weg - ohne großen Erfolg.

Irgendwann fing es an, dass ich nach einer erfolgreichen Kardioversion mit Gilurhythmal plötzlich bei jedem tiefen Einatmen (beim Niesen, Gähnen ...) Herzjagen bekam.

Seitdem nehme ich Flecainid.

Herzrhythmusstörungen im Zusammenhang mit ungünstigem Sitzen, z. B. am PC, am niedrigen Tisch, beim Schuhe zubinden und nach Mahlzeiten kann ich voll bestätigen. Nach einer reichlichen Mahlzeit bekomme ich jede MengeExtrasystolen. Und wenn ich dann noch Pech habe, begleiten sie mich ins Bett und die Quittung ist ein nettes VHF. Wenn ich liege, kommt es dann hin und wieder zu "gleichmäßigem" Herzjagen, das ich meistens beenden kann, wenn ich mich schnell aufsetze bzw. wenn ich ganz tief einatme. Dazu habe ich extremes Übergewicht (110 kg) und (wie sollte es anders sein) einen Zwerchfellbruch, will heißen: So wird das Herz noch mehr und noch leichter "gequetscht".

Alles in allem, Gerhard, ich stimme dir voll zu! Danke für deinen interessanten Beitrag!

Liebe Grüße

Trixie

Vbid>gi hat geantwortet


Hallo, ihr alle,

letzte Nacht musste ich in den "sauren Apfel" beißen, hatte nach 5 Wochen wieder mal richtig Vorhofflimmern (die ganze Nacht), das auch mit in die Hocke gehen und Druckpunkt nicht aufgehalten werden konnte. Ich glaube, es wurde ausgelöst durch saure Frühäpfel, von denen ich am Vortag zu viele gegessen habe und die auch deutlich meinen Darm beeinträchtigt haben (brennende Schmerzen, Blut) . Nach meiner Meinung steigt dann der Histaminspiegel stark an und da kann auch gar nichts helfen, es wird erst besser, wenn die Äpfel wieder aus dem Körper raus sind und der Histaminspiegel abgesunken ist. Ich merke deutlich, dass das Herz, auch wenn es noch flimmert, gegen Morgen zu immer ruhiger wird. Dann kann ich auch wieder versuchen, es in seinen normalen Rhythmus zu bringen. Ich habe Folgendes versucht: Hocke, ohne Erfolg. Auf dem Heimtrainer strampeln: Schwindel. Atemübungen im Bett, kombiniert mit Muskelanspannung und –entspannung: klarer Erfolg. Das Herz wurde ganz ruhig, nur noch leichtes Flimmern. Nach kurzer Zeit war es in Ordnung.

Trixie47 Es gibt verschiedene Arten von Antihistaminika. Manche können auch Herzrhythmusstörungen auslösen, wie man im Beipackzettel lesen kann. Ich überlege mir schon seit längerer Zeit, ob ich Antihistaminika nehmen soll, die auf die H2-Histaminrezeptoren einwirken (und gleichzeitig die Magensäureproduktion hemmen, da die auch über H2-Rezeptoren gesteuert wird), aber ich zögere noch. Ich möchte sie nur dann nehmen, wenn ich gerade Vorhofflimmern habe, um zu versuchen, es zu stoppen. Ich bin noch unsicher, welches Mittel das Richtige ist und weiß auch nicht, wo ich mir Rat holen kann, hier in Schweden kann ich niemand fragen. Ich habe so ein Gefühl, das sollte ich vorsichtig angehen.

Schöne Grüße, Vidgi

ibna59 hat geantwortet


hallo Vidgi,hallo alle zusammen

Nach meinen Informationen sollte man Antihistaminika doch lieber regelmäßig einnehmen,oder erzielen sie die gleich Wirkung, wenn man sie sporadisch einsetzt?

Das würde mich auch einmal interessieren !

Die Reaktion des Darmes nach den sauren Äpfeln kommt mir irgendwie bekannt vor,und zwar nach ähnlichen Nahrungsmitteln. So hatte ich z.B. nach Rohkostsalat,leider aus dem Kühlregal , vor einiger Zeit schlimme Bauchschmerzen.Na ja und danach eben wieder Herzbeschwerden. Ich habe auch hin und wieder Blut im Stuhl.Noch vor einiger Zeit wäre ich nie auf die Idee gekommen,daß beides in Zusammenhang stehen könnte.

Mittlerweile brauche ich mir auch keine Notizen mehr darüber zu machen. Da ich auch nicht gerade schlank bin,und mich stressbedingt manchmal nicht gerade gesund ernähre,setzt das natürlich dem Ganzen noch die Krone auf.

Vor einigerZeit,ich war sehr krank (lag mit schwerer Thrombose und beidseitigen Lungenembolien im Krankenhaus),bestand meine tgl. Kost aus 800 Kalorien/Tag. In diesen 3 Wochen verlor ich ca 6 kg an Gewicht.Zu Hause nahm ich ungefähr noch einmal langsam 8 kg ab. Man hatte es mir geraten,da nach den Embolien ,und damit einhergehender Überbelastung des rechten Herzens die rechte Herzklappe nun nicht mehr schließt 2.Grad.

In dieser Zeit waren diesbezüglich keine Herzbeschwerden vorhanden. Langsam kam das Gewicht wieder,und auch die Herzstörungen. Es ist leider nicht so einfach,ständig auf die Ernährung zu achten. Trotzdem wäre es auf lange Hinsicht der Beschwerdefreiheit mit Sicherheit für mich das Beste.

ich wünsche allen noch einen schönen Abend !

liebe Grüße

M;or5iYtz0x507 hat geantwortet


Halli-Hallo!

Ich bin neu hier im Forum. Habe mir eure Artikel durchgelesen und es ist beruhigend zu lesen, dass es Leidensgenossen gibt. Habe seit ca. 1 Jahr ähnliche Beschwerden. Ich habe stets einen sehr hohen Ruhepuls. Normalerweise liegt er zwischen 95 und 110, wenn ich Herzrasen bekomme, komme ich bis auf 150 Schläge/Min.. Herzrythmusstörungen wurden per Langzeit-EKG. nachgewiesen.

Interessanterweise plagen mich gleichzeitig Schwindelanfälle, so dass ich das Gefühl habe, jeden Moment umzukippen. Druckbeschwerden im Kopf sowie Magenbeschwerden kann ch ebenfalls bestätigen.

Was ich bei Euch noch nicht gelesen habe, ist das ROEMHELD-Syndrom! Ist das Euch bekannt?

Dabei entstehen besonders nach dem Essen Gase im Magen-Darm-Breich, die bewirken, dass das Zwerchfell gegen die Lunge drückt und diese wiederrum gegen das Herz, welches dann mit einer Beschleunigung der Frequenz reagiert. Gebt das Syndrom mal bei Google ein, dann könnt ihr alles nachlesen.

Soweit erstmal zu meiner Person bis bald

Moritz0507

i8na5x9 hat geantwortet


Hallo Moritz,hallo alle anderen

Das war ein Volltreffer,vielen Dank. Habe wegen des Roemheld-Syndroms nachgelesen,sehr interessant.Stück für Stück fügt sich das Puzzle zusammen bei mir. Die Frage ,warum Ärzte diese Informationen lieber doch für sich behalten,taucht immer öfter bei mir auf.Diese jahrelange Quälerei,diese jahrelangen Beschwerden ! Ich war schon am Ende mit meiner Lebensqualität!!

Dank dieses Forums hier,mit den vielen guten Infos ,hat für mich ein "neuer Lebensabschnitt" begonnen. Endlich kann ich deutlich die Zusammenhänge zwischen Magen-Darm und Herzstörungen erkennen.

Moritz,der Ruhepuls ist ja wirklich sehr hoch.Darf das sein,und wie fühlst du dich dabei ?Es heißt ja immer,wenn die Ursache geklärt ist,und man sich im Wohlfühlbereich befindet,ist das OK.

Bei mir wurden diese Störungen noch nie im EKG aufgezeichnet,leider.Obwohl Extrasystolen und Tachycardie schon zu sehen waren. Eigentlich könnte ich.....hmmmmm.....die Sache ja eigentlich jetzt beim nächsten Langzeit-EKG provozieren hahaha, ;-D aber nein. Spaß bei Seite,will ja alles tun um es zu vermeiden !!!

Das mit den Schwindelanfällen bei dir,könnte es daran liegen,daß der Blutdruck bei diesen Attacken sehr in die Höhe geht ?

Das habe ich selbst dann auch.Schwindelanfälle,Druck im Kopf,das Gesicht ist ganz rot. Das mulmige Gefühl,gleich umzufallen,kenne ich auch sehr gut. Es ist dann regelrechte Nervensache,

:-o :=o nicht die Kontrolle zu verlieren.

viele Grüße

kTlexwer hat geantwortet


herzstolpern

hallöchen

ich hoffe es kann mir einer weiter helfen,seit 2 jahren hab ich richtige probleme mit mir selbst.ich bin 23 jahre alt alt und leide seit 2 jahren an herz stolpern,bluthochdruck und panik ertacken.

das problem ist ja das ich schon 3 mal im krankenhaus lag,und die ärtzte stellten am herz nichts fest,war auch bei einem spezialsisten,beim kardiologen,der sagt das mein herz organnisch in ordnung sei, seit dem laufe ich von arzt zu arzt,ich hab mir mehere meinungen reingeholt immer das gleich ich wär gesund.ich war 2 mal beim psycholgen,der sagte auch das ich nichts hätte er könnte sich nicht erklären warum ich diese probleme habe.

da ich ja auch viel sport treibe,ich gehe jeden 2 tag joggen,ich weiß nicht mehr weiter.kann es sein das es mit meiner wirbelsäule was zu tun hat den ich hab erst die probleme gehabt als ich in fitness studio gegangen bin,so nach 4 monaten fing das an,habe dort ziemlich schnell muskelmasse zugenommen ohne etwas einzunehmen,seitdem hab ich immer so ein knacken in der wirbelsäule,als wenn mein rücken sich ausrenken würde,ich hab das sogar wenn ich einatme,dann knackt das meistens.

kann es auch sein das ich wirbelverschiebungen habe,denn ich hab seitdem auch tinnitus,und knacken in den ohren,kann bitte einer weiter helfen

i1na5x9 hat geantwortet


hallo klewer

Begannen diese Beschwerden bei dir alle zeitgleich? Das heißt,als du mit dem intesiven Sport anfingst,begannen da auch die Herzbeschwerden,Panikattacken und Bluthochdruck?

Es ist ja erst einmal gut,das dein Herz organisch gesund ist,und Herzstolpern ist in der Tat harmlos.Mit dem Bluthochdruck sieht das schon anders aus.Wie hoch ist denn der Wert beim Messen? Wenn er nur ab und zu,z.B. nach dem Sport erhöht ist,oder nach einer Aufregung,so ist das absolut normal.Wenn du gründlich durchgecheckt worden bist,und der Arzt da nichts krankhaftes festgestellt hat,ist das gut.Hattest du auch mal ein Belastungs-und Langzeit-EKGß ?

Panikattacken können sehr schlimm sein,es ist klar logisch,daß auch da der Blutdruck in die Höhe geht,wenn dein Herz dann rast. Jogging hilft dir da bestimmt gut um einen Ausgleich zu schaffen. Was hat denn dein Arzt zu dem Leistungssport und Muskelaufbau gesagt,in Zusammenhang mit den Beschwerden?

Nach meinen Informationen könne muskelaufbauende Mittel einige Problemchen machen.Aber du sagtest ja,daß du keine genommen hast.

Das Knacken in der Wirbelsäule würde ich direkt in Zusammenhang mit dem Sport bringen.Sind auch irgendwelche Schmerzen dabei ?

Hoffentlich war das Krafttraining unter richtiger Anleitung.

Tinnitus kann viele Ursachen haben,die ebenfalls abgeklärt werden müssen.Bei dir vielleicht in Zusammenhang mit der Halswirbelsäule?

Ich würde da auf jeden Fall zu einem Orthopäden gehen,und alles genau durchuntersuchen lassen.

Das war meine Einschätzung,und ich hoffe,daß ich dir ein kleines bischen weitergeholfen habe. Ich wünsche dir alles Gute,und gute Besserung.

Gruß

kQlew\er hat geantwortet


danke schön ina das de mir geantwortest hast.

wie gesagt ich war ja öfters im krankenhaus,die haben da alles mit mir gemacht ,langzeit EKG,belastungs EKG,langzeit blutdruck messgerät auch,mein blutdruck ist so am schwanken bei mir es waren am anfang 2 werte die hoch waren,dann hat mir mein haus artzt betablocker verschrieben,die haben meinen blutdruck dann heftigdt nach unten gedrückt ich hatte dann werte von 76/54,und das öfters,ich hab mich ja 3 mal schon kardiologisch untersuchen lassen,mein artzt sagte auch das es komisch sei das ich bluthochdruck habe da ich ja so viel sport mache,bei mir kommt es uhr plötzlich das ich anfange zu zittern,einfach so am ganzen körper,letztenz hat mich der not artzt wieder abgeholt,er sagte dann wohl das ich hyperventiliert haben soll,und wie gesagt ich war auch schon beim Orthopäden der hat meine wirbelsäule geröncht,konnte aber da nichs finden.

es kommt aber schon mal vor wenn ich dannn ganz normal einatme dann knackt es einmal richtig laut,es kommt auch schon mal vor das es dann weh tut.aber meine schultern tun mir jeden morgen weh hab manchmal richtige schmerzen drin und auch im brustkorp,deshalb hab ich mich ja auch kardiologisch untersuchen lasswie gesagt es fing erst nach 4 monaten an,zuerst kam der schwindel und tinnitus,dann wo ich im krankenhaus lag so nach 2 wochen dann fing das mit meinem herzstolpern an ,als ich auds dem krankenhaus wieder entlassen wurde hab ich auch wieder weiter trainiert,dann kamen die anderen probleme nach und nach mehr.habe aber dann das fitness studio sofort abgebrochen es könnte ja sein das es davon kommt.

ich weiß nur nicht was ich jetzt noch machen kann!!!!!

itnax59 hat geantwortet


hallo Klewer,na klar, kein Problem

oje,76/54 ist wirklich sehr niedrig. Das kommt mit Sicherheit vom Betablocker. Was mich wundert ist, daß der Arzt von Bluthochdruck gesprochen hat,obwohl der nur ab und zu erhöht ist ??? Ich denke eigentlich,daß man erst von Hochdruck spricht,wenn er über einen längeren Zeitraum sehr erhöht ist.

Oder täusche ich mich da ? Will nichts falsches sagen !

Jedenfalls ist es logisch,daß es dir schlecht geht,wenn der Blutdruck plötzlich so niedrig ist.

Als du beim Notarzt warst,und so zittern mußtest,hat er da mal den Blutzucker bestimmt ?Wenn der nämlich zu niedrig ist,kommt es genau zu diesen Symptomen.

Wenn du wüßtest,wieviele Beschwerden vom Rücken kommen können.Ich würde an deiner Stelle auch mit dem Krafttraining unbedingt aufhören.Hat der Orthopäde nicht gesagt,was man gegen die schlimmen Schmerzen in den Schultern,und in der Brust machen kann?Wenn mit den Wirbeln alles in Ordnung ist (sei blos froh),gibt es ja wenigstens Schmerzmittel,die du einnehmen könntest.

Manchmal ist der Körper einfach überfordert,zu viele Reize von außen, zuviel Stress,zuviele Sorgen.Wer kann das auf die Dauer wegstecken?

Beobachte doch einmal,ob die Beschwerden sich positiv verändern,wenn du ein bischen "kürzer trittst" mit allem. Wenn der Blutdruck weiter stark schwankt,geh unbedingt zu einem Internisten,denn das kann mit den richtigen Mitteln behoben werden.

Vielleicht würde wegen dem Rücken auch ein Chiropraktiker in Frage kommen,frag doch mal deinen Orthopäden danach.

Mir fällt da noch ein,hier gibt es auch ein Forum "Orthopädie" Da sind ein paar gute Leute,die mir selbst auch schon einmal weitergeholfen haben. Wenn du magst,könntest du dort bestimmt gute Tips bekommen, was den "Rücken " betrifft.

Wünsche dir gute Besserung

Gruß

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