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Herzstolpern, Herzrasen, Vorhofflimmern

SfkipCpeNr5V6 hat geantwortet


Hallo Ihr Lieben,

ich wünsche Euch allen ein erfolgreiches und gesünder werdendes Jahr 2013 !!

Nachdem wir nun erfolgreich den Weltuntergang und auch alle Feiertage überstanden haben, schaffen wir auch das restliche Jahr. Ein Gefühl sagt mir, dass 2013 ein besonderes

Jahr wird. Ist aber nur ein Gefühl und ich kann nicht sagen, ob etwas positives oder negatives passieren wird. Mein Termin zur Ablation rückt jeden Tag näher. Die letzten Tage, insbesondere die letzten zwei, habe ich wieder mächtig gelitten. Neu sind auch andauernde Magenschmerzen und Kurzatmigkeit. Für jede Nacht, in der ich mehrere Stunden schlafen kann, bin ich dankbar. Der Wechsel von HRS zu Sinus und umgekehrt lässt sich bei mir an nichts fest machen. Sicher ist nur das Alkohol, insbesondere Rotwein, die HRS Phasen verlängert. Ich habe aber auch schon erlebt, dass ich nach einer sogenannten "schweren Nacht" plötzlich im Sinus war. Ich möchte auf Dauer nicht mit diesen Angriffen auf meine Lebensqualität leben und sehe daher der Ablation relativ gelassen entgegen. Das Einzige was mich so ein bisschen beunruhigt, ist die Frage, woher weiss man an welcher Stelle, welche Ablation anzuwenden ist? Bei mir spricht man von einer Pulmonalvenenablation. Gibt es auch noch andere? Oder ist das alles das Gleiche?

Es gibt da sehr unterschiedliche Abbildungen und Erklärungen.

Da meine Ablation in Leipzig stattfindet, sollte ich vielleicht darauf achten, dass ich hinterher keine Nähte habe!?:) Aber wer braucht schon alte verbrauchte Organe!

Ich wünsche Euch allen noch eine schöne Zeit.

LG @:)

moonil9ine hat geantwortet


Hallo Skipper,

ich wünsche dir alles Gute zu deiner Ablation, dass

alles reibungslos läuft. Ich hatte das ja auch vor, war schon

in Düsseldorf ,Uni zur Rhythmussprechstunde. Da ich aber seit

4 Wochen keine Tachykardie mehr hatte, mach ich jetzt einmal nichts. Also viel Erfolg , und dass es ein

voller Erfolg wird. Ich kann es nachfühlen, dass du

so nicht weitermachen willst. Hatte auch Wochen mit stundenlangen

Puls von 150, wusste gar nicht was der Auslöser war, habe dann

auf alles geachtet sprich Ernährung Alk usw. aber

die Lebensqualität ist dadurch schon sehr beeinträchtigt.

Gruß

B3etaihelixx hat geantwortet


Bei mir lief die EPU in Düsseldorf leider nicht wie geplant. Es verlief zwar alles komplikationslos, aber der gewünschte Erfolg ergab sich nicht und der Verdacht wurde auch nicht bestätigt. Aber dennoch alles gute an Skipper zur Ablation. :)^

s]igmaru_17 hat geantwortet


Hallo Skipper,

ich wünsche dir alles Gute zur bevorstehenden Ablation und lass dich nicht beunruhigen. Du wirst sehen, es geht sicher alles gut und nachdem du die Flimmerei los bist kannst du endlich einer neuen Lebensqualität entgegensehen.

mit freundschaftlichen Grüssen

LGadax1 hat geantwortet


Hallo sigmar-17,

ich weiß nicht ob Du dich noch an mich erinnerst, aber, ich genoss Deine Begleitung zu meiner ersten PVI am 20.03.12, die mir zugegeben, sehr viel Angst genommen hat. Was ist seit dem passiert. Nach der ersten PVI zeigten sich im Episodenspeicher meines Schrittmachers eindeutig wieder lang anhaltende Vorhofflimmern-Episoden die ich leider alle wahrgenommen habe. Danach wurde bei mir auf Grund von langanhaltendem Flimmern bzw. Flattern wieder eine Cardiov.durchgeführt, aber auch das nur mit einem Kurzerfolg. Nach langem hin und her, hatte mich mein Kardiologe zu eine erneuten PVI Ende November 2012 nach Bad Nauheim angemeldet. Bis dato. folgende Verlauf: 2 Tage nach der PVI wieder Vorhofflimmern oder Flattern, (der Kardiologe meinte, dass es üblich ist nach der OP), nach weiteren 2 Tagen, wieder eine Cardioversion, Erfolg nur 5 Stunden, danach noch im Krankenhaus kam die Aufsätigung mit Cordarex zwischen durch Ohnmachtsanfall, danach drei Tage soweit alles regelrecht mit einem Plus von 65 Schlägen.......endlich nach 14 Tagen Heim :)= Zu Hause angekommen am Mittwoch, wurde ich am folgendem Freitag wieder in der Klinik gebracht mit Puls von 150 und, wie man mir sagte mit Vorhofflattern oder Flimmern, das wusste keine so richtig zu einer erneuten Cardiov. die leider nur 5 Stunden angehalten hat (zwischen durch ist auch der Kardiologe nach Hause gegangen und ich dürfte auf ihn bis Montag warten).Danach wurde und das habe ich nicht verstanden etwas an meinem HSM so umgestellt, dass sich mein Puls sehr schnell auf den Wert von ca.70 Schlägen eingestellt hat. Ich bekomme ununterbrochen erzählt, dass es nach der OP (Nun sind es wieder 2 Monate) ,,normal,, ist wenn das Herz noch Flattert. Ist dem wirklich so? oder muss ich mir langsam über eine neue PVI Gedanken machen? Hat da jemand Erfahrungen? Zurzeit springt mein Puls zwischen 70 und 90 (vor der HSM Umstellung hatte ich um die 60 bis 65) Ich bin einfach sehr verunsichert und auch ängstlich, da ich wirklich keine Ahnung habe was mittlerweile ,,Normal,, und was Abnormal ist. Ist mein Herz im Moment wirklich so eine ,,Grosse Baustelle,, dass es nicht zu Ruhe kommt?

s"igm,ar_/17 hat geantwortet


Hallo Lada1

natürlich kann ich mich auf dich erinnern. Das ist eine sehr leidvolle Krankengeschichte, mit der du hier aufzuwarten hast. Leider liegt es nicht in meinen Händen, dir mit irgendwelchen Ratschlägen oder halbwegs verbindlichen Anworten helfen zu können. Das würde ich liebend gerne tun.

Ich weiß aber aus vielen Informationen und Gesprächen mit meinen Spezialisten, dass bei einer erfolreichen PVI frühestens nach 3 jedoch spätestens nach 6 Monaten danach keine Episoden mehr auftreten dürften.

Meines Wissen nach kann es in dieser Zeit nach der OP (wie in deinem Fall) durchaus zu VHF kommen, was mir auch von meinem Kardiologen immer wieder gesagt wurde. Ich hatte aber das Glück, dass ich nach der Ablation Ruhe hatte.

Insofern hättest du im Hinblick auf deine letzte PVI auf jeden Fall noch eine reelle Chance, dass es nach der erwähnten Zeitspanne nicht mehr zur Ausbreitung von VHF bzw Flattern kommt, wobei kurze VES oder ES schon einmal vorkommen können.

Ein Herzschrittmacher hat angeblich keine unmittelbare Auswirkungen auf derartige Rhythmusstörungen, bzw kann folgedessen zur Bekämpfung von VHF nicht wirksam eingesetzt werden, was ich auch aus deinem Bericht herauslesen kann.

Meiner Erfahrung nach, und nichts anderes soll das hier heißen, solltest du die Narben von den Eingriffen in deinem Herzen erst einmal nachaltig ausheilen lassen und deinem Herzen noch mehr Zeit zur Erholung geben, erst dann kann von einer gelungenen Ablation geprochen werden.

Das sagt sich natürlich leicht, weil bei einem massiven Anfall etwas unternommen werden muss.

Daher kann die Entscheidung wie es weitergehen soll, letzlich nur mit den behandelnden Ärzten getroffen werden.

Ich wünsche dir von ganzen Herzen und hoffe, dass es auch in deinem Fall eine Heilung gibt und glaube deiner Krankengeschichte folgend, dass du schon genug mitgemacht hast.

Liebe Grüsse und melde dich wieder

L5aday1 hat geantwortet


Hallo Sigmar,

es ist schön wieder von Dir zu hören und Deine, von mir sehr geschätzten und kompetenten Beiträge, zu lesen. :)D Ich denke, dass Du auch Recht hast und ich muss mich einfach nur gedulden, aber Du weist auch, es sagt sich immer so leicht und es ist auch alles richtig und auch nachvollziehbar, solange Mann/Frau nicht selber betroffen ist.

Nichts desto trotz, finde und halte ich die Beiträge in diesem Forum für sehr wichtig da sie

a) von den Leidensgenossen kommen und sich meistens auf die eigene Erfahrung mit der Krankheit stützen

b) sehr aufbauend und motivierend wirken

dafür danke ich dir und selbstverständlich auch anderen Diskussionsteilnehmern

OK, ich versuche nun Geduld zu entwickeln und werde am 20.2.13 das erste Mal nach der OP zu Nachuntersuchung gehen und hoffen dass alles in Ordnung ist. Eine Frage für das Forum hätte ich doch noch bezüglich des Medikamentes Cordarex, es hat den Wirkstoff Amiodaron, kennt das einer von euch? Ich denke dass es mir danach schwindlig wird und stelle auch eine gewisse Überempfindlichkeit gegen Sonnenlicht fest.

scigmarx_17 hat geantwortet


Hallo Lada1

Amiodaron ist ein starkes, wenn nicht überhaupt das stärkste Medikament gegen Herzrhythmusstörungen.

Es kann sehr unangenehme Nebenwirkungen haben ja kurioserweise sogar eben diese Rhytmusstörungen auslösen.

Ich habe dieses Medikament in der Zeit vor der Entscheidung zur OP ebenfalls bekommen, wodurch es bei mir zu noch mehr Vorhofflimmern gekommen ist. Das muss aber nicht bei jedem Menschen sein, ich allerdings halte nichts von diesem Medikament.

Liebe Grüsse

s,igmaxr_17 hat geantwortet


Nachtrag, da ich vorhin dringend weg musste:

Bei nur teilweise erfolgreichen Pulmonalvenenisolationen hat man übrigens festgestellt, dass wenigstens die medikamentöse Weiterbehandlung besser anspricht also vor der OP. Ein guter Freund von mir kann nun nach einer nicht ganz geglückten PVI die VHF-Attacken medikamentös gut unterdrücken, was vorher nicht möglich war.

Wegen der erheblichen Nebenwirkungen von Amiodaron hat man vor einiger Zeit die etwas schonendere Ausgabe namens Dronedaron weiterentwickelt, welches dafür aber einen Teil seiner Wirksamkeit verloren hat.

Liebe Grüsse

Liada1 hat geantwortet


Hallo Sigmar_17,

danke für die Erklärung zu Amiodaron, ich hoffe still auf Absetzung in kommendem Monat. Es war zunächst nur für drei Monate angedacht.

sPmoVkyilce hat geantwortet


Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum und hoffe das ihr mir vielleicht weiter helfen könnt.

Ich bin 25 Jahre alt männlich, raucher und zur Zeit etwas übergewichtig.

Bei mir fing alles Ende Oktober 2011 mit Herszstolpern an.

Ich hatte mich gerade von meiner langjährigen Freundin getrennt und bin daraufhin mit meinem Bruder nach Mallorca gefahren. Dort musste mir am 2ten Tag der Notarzt gerufen werden , da ich ziemlich viel getrunken hatte und auch dort gekauftes Marijuana geraucht hatte (sonst nie oder 1x im Jahr) danach wusste ich nicht mehr wo ich bin Todesangst, Schwindel, Schwitzen usw. Die Ärztin Spritzte mir 3 Spritzen in die Linke Niere , laut ihr Medikamente gegen Drogen und Vitamin B12 das Blutdruckgerät mit Ansage sagte die ganze Zeit Achtung HRST erkannt (ununterbochen sagte das Sch*** TEil das) am nächsten Tag war ich noch ein wenig benebelt aber am darauffolgenden Tag war ich auch schon wieder trinken und feiern (keine Pobleme beim trinken gehabt) In einer Discothek gabs eine kleine Meinungsverschiedenheit mit dem Türsteher welcher mir direkt unterm Brustbein beide Daumen reindrückte und nach oben zum Herzenhin drückte, Folge war Schnappatmung und Bewegungsunfähigkeit (wie schlag auf Sodaplexus). NAch dem Urlaub 2 Wochen mit hohem Fieber und Grippe Symptomen Flach gelegen, als es mir besser ging wieder normal gearbeitet und regelmäßig Sport und Krafttraining gemacht. Plötzlich beim Joggen dann eines TAges ein starker Druck im Brustbein und Schwindel ich zum Arzt EKG alles tip top (hatte das GEfühl es kommt von der Lunge) Danach immer öfter diese Probleme gehabt und plötzlich auch Herzstolpern. Wieder Ekg-ohne Befund, 24h EKG ohne Befund. Im Februar immernoch die Oberbauchschmerzen und auch Darm Schmerzen mit Blutungen. Einen Tag vor der geplanten Darmspiegelung HErzinfaktsymptome ab zum KH Aspirin Protect Blutbild EKG alles ohne Befund am nächsten Tag HErz Echo ohne Befund. Dann wurde die Darmspiegelung gemacht und verdacht auf Morbus chron. Magenspiegelung Dünndarmbiobsi , BEfund Bakterien im Dünndarm welche sich auf den ganzen Darm ausgebreitet haben (waren wohl schon länger da) da kein Verdacht mehr auf Morbus Chron keine weiteren Untersuchungen und Cipro 1000mg über einen Monat nehmen danach war die Entzündung weg, bei der MAgenspiegelung wurde eine Speiseröhrenentzündung festgestellt seit dem Pantropazol. Herzbeschwerden blieben, auf der Arbeit viel Stress gehabt (dachte kommt daher) Hatte aber seit mitte 2011 auch immer wiede rZAhnantzündungen (wurzelkanalbehandlungen,spitzenresektion usw. von 8 Behandelten Zähnen wo eine Krone drauf ist 3 gezogen 4 wieder entzündet) Also dachte ich evtl. ne Entzündung des HErzens durch Bakterien, laut Arzt nicht möglich da EKG und Ultraschal ok. Probleme hielten an Oktober 2012 auf meinen Wunsch Einweisung ins KH da diese Stolperer immer schlimmer und häufiger auftraten manchmal mit stolperern und plötzlichem Herzkrampf bis schwarz werden vor Augen für 2 sec. Blutgas ok Lungen röntgen ok, Ultraschall ok, Blut ok, Belastungsekg Bluthochdruckspitzen bei Anstrengung (hatte ich noch nichma gemerkt will nicht wissen wie hoch der dann beim Sport immer war) der war 260/110 bei Herzfrequenz 100 nach 5 minuten. Also Ramipril bekommen. 24 H Ekg bekommen und an dem Tag viel mir das als erstes auf ich habe TAcco Chips und sowas wie MundM´s gegessen dazu Eistee getrunken und direkt danach kamen Heftigste Extrasystolen, worüber ich froh war weil die nie auf einem EKG zu sehen waren und die Ärzte meinten schon ich bilde mir die ein. Die Ärztin im KH meinte aber diese Stolperer wären sehr sehr starke Extrasystolen welche aber ungefährlich wären. Magenspiegelung wurde auch nochmal gemacht ZWergfellbruch und die bestehende Entzündung der Speiseröhre. Empfohlene THerapie Sport Ramipril und PAntropazol, Zwergfellbruch müsse nicht operiert werden weil der klein wäre aber durch den Bruch schließt der MAgen nicht mehr und daher habe ich auch Reflux.

Hormone sollten auch nachgeguckt werden, nach meinem Hausarzt wurde die Schilddrüse nachgeguckt und wäre nichts und eine angebliche Hormonuntersuchung hätte er gemacht (24h Urin ohne Befund) aber habe erfahren müsste man übers Blut machen naja wie auch immer die BEschwerden bleiben weiterhin. Seit 3 Wochen mache ich kein Sport mehr weil ich diese starken Extrasystolen nach dem Sport bekomme wenn das HErz versucht wieder in den normalen Takt zu kommen mein TRainer meinte auch das mein HErz viel zu lange braucht um wieder normal zu schlagen ca 2 Stunden nach dem Traning und dann gehts richtig ab mit den systolen. Habe seit her 15 Kilo zugenommen gehe kaum noch aus dem Haus vor Angst vor diesen Attacken, gehe auch zum PSychologen aber mir den ganzen Tag da an zu hören das ich nix habe und alles PSychisch ist macht es noch frustierender. ICh habe auch gemerkt wenn ich diese TAccos esse oder diese Mund M´s (alles fälschungen) kommen die oder wenn ich billig cola ohne zucker trinke hab ich das auch vorallem bei der 0% fanta. Wenn ich jedoch diese 0% von pepsi trinke kriege ich kein stolpern.

Ich blick da langsam echt nicht mehr durch. Habe es auch vermehrt wenn ich auf der linken Seite z lange liege mein Arzt sagt kann nicht sein. Habe auch öfters seit dem schmerzen beim Wasserlassen ohne Bakterien.Freitag gehe ich zum Urologen.Habe auch starke Rückenschmerzen linksseitig und Wirbelsäulen sowie HWS Probleme im Februar endlich MRT.

Neurologische veränderungen im GEsicht gehabt (MRT ohne BEfund)

Auf Grund der Rückenschmerzen Ct zum Ausschluss Aortendissektion-ohne BEfund ausser starke allergie gegen das Kontrastmittel.

Vermehrte Fistelbildung am GEsäß sowie Steißbeinfistel seit 3 JAhren (laut Ärzten kann ich das machen wenn ich lsut habe das entfernen zu lassen) 2 Listenbrüche gehabt danach die Darmprobleme (nerven waren falsch zusammen gewachsen nach der 1 op).

GErade hatte ich nach vielem essen auf der linken Seite liegend plötzlich extremes Sodbrennen und Reflux direkt starkes stolpern und plötzlich einen heftigen Stich direkt unter dem Brustbein als hätte sich der MAgen eingeklemmt und dann HErzrassen und stolpern, aufrecht hingesetzt BAuch massiert nix mehr gegessen oder getruneken und sitze seit dem aufrecht seit dem gehts besser, schmerzen strahlten bis in den Brustkorb und den linken Arm aus wie HErzanfall war heute aber erst beim Arzt wegen HErszstolpernund EKg war ok.

Fassen wir zusammen

Herzstolpern Lagerung auf linke Seit

nach Sport vorallem KRafttraining

Bestimmten Speisen und bei Reflux und Sodbrennen

Sowie bei Aufregung und im Ruhezustand (wenn ich extrem Müde bin)

Diverse NEurologische Symptome

Arme schlafen ein

KRibbeln Taubheit

Augenflimmern Blitze sehen (laut Augenarzt kommt nicht vom Augenorgan selbst)

Auf der Seite wo die Schmerzen zum ersten mal auftraten dauerhafter Druck und

räuspern und Hustn sowie morgens Husten mit gelben Schleim (laut Ärzten Lunge frei und nichts zu sehen auf dem Röntgenbild) bei Anstrengung LUftnot dafür jetzt Astmaspray.

Starker Raucher, je mehr Symptome usw. desto mehr rauche ich vor Angst.

Psyche

Angst vor Krankheiten entwickelt sich auf Grund dessen ich nicht weiß woran das mit dem Herz liegt

Zahnprobleme

Verdacht auf Magnesiummangel wurde mal gestellt nehme ich zur vorbeugung sowie Kalium weil der einmal niedrig war der Wert.

ZWergfellbruch und Reflux sowie Speiseröhrenentzündung

Hautekzeme nur im Bereich der Boxershortsregion

ICh weiß ein extrem langer Text tut mir wirklich leid aber manchmal wünsche ich mir ich würde wirklich einen Infakt kriegen damit das endlich aufhört.

PS: Nitro als Notfallmedikament bekommen (hilft bei den Symptomen)

Lasse am Mittwoch nochmal Blut abnehmen möchte dann auf:

Schilddrüse und andere Hormone auch HErzhormone

Borliose

Histaminintoleranz

EBV

testen lassen, gibs da sonst noch was?

Am freitag bin ich wie gesagt beim Urologen der soll dann mal die Nebenniere checken.

sUmokPyicxe hat geantwortet


Achja und bei Alkoholgenuss krieg ich seit dem auch starkes HErzrasen bis 160 Schläge pro Minute meistens nach den ersten 2 Drinks je mehr ich trinke desto ruhiger wird es bis 120 darunter aber nicht und dann wenn ich nüchtern werde stolpert es wieder.

Was mir ebenfalls noch eingefallen ist als ich 18 Jahre alt war hatte ich 2 Wochen Urlaub gehabt und in der ZEit nur Online Games gespielt am PC und PIzza gegessen jeden Tag 2 Pizzen über 2 Wochen und geraucht. Dann in der zweiten Woche einen Tag schneel aufgestanden vom Stuhl und hinüber ins andere Zimmer zum Telefon wollte jemanden anrufen und dann plötzlich ein starker Druck auf dem linken Teil des Brustbeins und sofort KO gegangen für ca 15 minuten, war danach nicht beim Arzt gewesen. Hatte dieses Phänomen im letzten Jahr 1x ohne Ohnmacht konnte ich abfangen und vor 2 Wochen, lange gelegen gehabt aufgestanden und nach unten auf Toilette (alles im Eiltempo) wieder der Druck auf Brust und Schwindelig langsam geatmet dann gings wieder. Früher hatte ich auch immer zu niederigen Blutdruck nachts aufgewacht um auf Toilette zu gehen direkt umgekippt.Heute Blutdruckschwankungen wie gesagt.Wenn dieses GEfühl wie damals kommt kriege ich richtig Angst weil ich damals damit nicht beim Arzt war und ich ja nicht weiß obs vielleicht ein Infakt war.

Hatte als Säugling ein Loch im HErz und Innere Blutungen auf Grund von Thrombozytose.

Herz ist von alleine zugewachsen aber es hieß der Blut oder Sauerstoffkreislauf würde bei mir andersrum laufen als bei normalen Menschen aber meine Mutter eiß nicht mehr genau was das war und die Ärzte können das nicht zu ordnen wenn ich denen das jetzt sage.

Sry für die langen Texte ;-)

Reeinhar,d80x-rgbrg hat geantwortet


Hi Smokyice,

zunächst hört sich das ja nicht so gut an bei dir. Du hast ja schon einiges durch.

Also Infarkt war das damals keiner, sonst hätten die Ärzte Narben oder dergleichen mit dem Ultraschall gesehen.

Grundsätzlich bist du aber bei diesem Beitrag falsch, da es hier überwiegend um Vorhofflimmern geht, wie aus den vorherigen Beiträgen zu lesen.

Auch ich leide unter den von dir genannten Symptomen. Jedoch habe ich bereits rausgefunden, dass mein Nervensystem stark in Mitleidenschaft gezogen worden ist, aufgrund einer Amalgamvergiftung bzw. Quecksilbervergiftung. Nach einer ersten Ausleitung besserten sich einige Probleme enorm.

Nun zu deinem Fall: Ich möchte dir nicht zu nahe tretten, aber bei den Essgewohnheiten und Rauchen und Alkohol, sowie Drogenkonsum muss ja irgendwann das Nervensystem und auch Organsystem streiken.

Du solltest meiner Ansicht nach schleunigst eine Ernährungsumstellung machen, abnehmen und das Rauchen einschränken, sowie Alkohol und Drogen absolut weglassen. Beides wirkt auf das Nervensystem zwar anfangs beruhigend, jedoch mit den dir bekannten folgewirkungen.

Zwei Fragen habe ich noch. Wann musstest du das letzte mal Antibotika zu dir nehmen und wieviele noch intakte Amalgamfüllungen hast du noch in dir, bzw. welche wurden ohne Schutz rausgebohrt im Laufe der letzten Jahre?

Das Amalgam muss nicht das Hauptproblem sein, abes trägt dazu bei, dass Fass zum überlaufen zu bringen.

Quecksilber ist ein Nervengift, darum vielleicht die neurologischen Probleme, sowie die Magenprobleme (Magennerven sind betroffen) dadurch Reflux.

Vielleicht bist du in diesem Beitrag dann besser aufgehoben.

[[http://www.med1.de/Forum/Diverse.Erkrankungen/633904/4/]]

Weil dein Problem ist dein gesamter Organismus, nicht das Herz alleine und Erkrankung am Herzen hast du ja keine.

simDokyKice hat geantwortet


Hi Reinhard , danke für deine Antwort.

Also Drogen nehme ich keine hatte nur an dem Tag wie gesagt nach Jahren mal wieder einen Joint geraucht und leider auch Alkohol getrunken an dem Tag.

Alkohol trinke ich sehr selten vielleicht 1-2 mal im Monat.

Bei den Zähnen weiß ich allerdings nicht was da für Füllungen drin sind der Arzt meinte wären natürliche Stoffe wie Gummi usw. und er meinte Allergisch könnte ich nicht darauf sein.

Komisch finde ich halt nur das ich trotzdem immer wieder die Zähne entzündet habe welche schon Wurzelfüllungen haben.

Danke für den Link werde ich mal nachschauen.

Wie kann man eine Vergiftung mit Quecksilber denn feststellen?

Danke

Gruß

Jan

s5mLokyi;ce hat geantwortet


Achja und Antibiotika nehme ich fast alle 2 Monate wegen einer neuen Entzündung. Das letzte letzte Woche, seit dem auch wieder erhebliche Körperliche Probleme wie Magenschmerzen usw. aber der Arzt meinte kommt nicht davon.

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