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Gelegentliches Stechen in der linken Brust

J`a2ckiex_78 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich verspüre seit einigen Wochen gehäuft ein Stechen in der linken Brustgegend, oftmals nur ganz leicht, dann kommt es auf einmal ganz stark, der Schmerz fährt richtig durch Mark und Bein, und dann ist wieder Ruhe. Ich fürchte mich vor solchen Anfällen, was kann das nur sein?

Ich war beim Kardiologen, der hat EKG gemacht, Belastungs EKG, und Ultraschall Farbdoppleruntersuchung, aber nix gefunden. Die Frage ist: sieht er daran, ob meine Herzkranzgefäße oder Arterien verengt sind?

Ich hab echt jedesmal tierische Angst wenn das wieder zu stechen anfängt, was kann das sein? Welche Untersuchung kann ich noch machen?

Nachts bin ich manchmal schon am Einschlafen, dann auf einmal wieder ein Stich, ich schrekce auf. Das ganze macht mich noch fertig. Leichte Beklemmungen spüre ich auch manchmal beim Atmen, dann wieder stundenlang nichts, ich denke, prima, wird besser, und dann geht's wieder los.

Bitte helft mir mit eurem Rat,

Danke,

Jackie

P.S.: Bin 25, männlich, nicht sonderlich trainiert, bekomme sehr schnell hohen Pulsschlag

Antworten
Sneandet37or


Hört sich für mich nach psychisch bedingten Dyskardien an. Das is normales Herzstechen ohne besonderen medizinisch bedenklichen Ursprung.

ich kenne allerdings deine Untersuchungsergebnisse nicht , also kann man hierzu wenig sagen.

Wenn das alles o.B. ist, dann wird nichts schwerwiegenderes vorliegen, sonst hätte das die Untersuchung sicher gebracht.

Sne\anet7xor


nachtrag: Wenn deine Herzkranzgefässe verengt sind, hättest du beim Belastungsekg höchstwarscheinlich nen AP anfall gehabt, den du wohl nicht hattest

m_iez5n


Hallo,

@Jackie_78:

wenn ich Deinen Beitrag lese, kommt es mir vor als hätte ich ihn geschrieben.

Habe die gleichen Symptome war mittlerweile bei 6 unterschiedlichen Ärzten, die EKG, Belastungs-EKG, Ultraschall und Echo durchgeführt haben.

Gefunden wurde gottseidank nix.

Nun bin ich seit einiger Zeit beim Orthopäden und bei der Krankengymnastig, weil ich sog. "thorakale" Blockierungen habe. Nach entfernen dieser Blockierungen geht es mir oft, aber micht immer besser.

Nun meine Frage:

Können diese Blockierungen tatsächlich diese Symptome hervorrufen, und wie kann ich diese vermeiden?

Wenn jemand noch andere Ideen hat, was Leuten wie Jackie_78 und mir so zu Schaffen machen kann, dann meldet euch bitte...

Danke

-miezn-

JIacKkief_78


Hallo,

erstmal danke für eure Antworten. Was mich etwas beunruhigt, ich habe etwa seit derselben Zeit dieses komische Druckgefühl im Ohr, ich habe im Neurologie-Forum darüber geschrieben, bitte lest euch dort bei Interesse meinen Beitrag durch.

Das Problem ist nun: ich habe beides, manchmal zeitgleich, manchmal aber auch ert hintereinander. Gestern zum Beispiel hatte ich das Stechen in der Brust, und ein paar Stunden später dieses wahnsinnige ziehen in und zwischen den Ohren, hab ne Aspirin genommen, hat nix geholfen. Seit ein paar Tagen nehm ich Ginko, bringt auch ned wirklich was.

Könnte beides zusammenhängen? Ich habe das Gefühl dass es das tut. Das Ohrendrücken reicht von tagelang gar nicht vorhanden über leicht spürbar bis so heftig, dass ich meine mein Trommelfell stülpt sich gleich nach aussen und ich bekomme einen Schock, wobei ich keinen Zusammenhang zwischen Stress oder sonstigen Tätigkeiten ausmachen konnte, es tritt bei der Arbeit auf, daheim, am Wochenende, unterwegs, willkürlich, bleibt dann zwischen einer halben Stunde und einem Tag präsent und lindert sich dann wieder ab, so dass ich sagen kann, es geht mir richtig gut. Ähnlich ist es mit der Herzgeschichte, wenn ich es habe, dann oft den ganzen Tag, dann wieder nicht, dann wieder so heftig, dass ich schier das Auto in den Graben lenke (starker plötzlicher Stich).

@ miezn:

danke für die Info, hast du sonst noch ähnliche Symptome wie ich? Was ich habe machen lassen:

- anfangs zwei mal Notaufnahme, mit Panikattacken und Todesangst. Dies ist inzwischen verschwunden, da ich mich geistig recht gut im Griff habe und das jetzt unterdrücken kann. EKG, Ergebnis negativ.

- Beim Hausarzt wegen der Ohrpobleme, er meint Stress, 1 Woche krankgeschrieben, Nervenaufbauspritze bekommen (2 Mal), hat nicht wirklich geholfen

- HNO Arzt, Ohrendruckmessung, Hörprobe, reingeleuchtet, findet nix, Zahnräume seine wohl etwas entzündet was er als Bagatelle abtut

- Schilddrüsenuntersuchung, alles okay

- Kernspintomographie Schädel ohne Befund, Polypenreste in den kieferhölen, davon kann es angeblich nicht kommen, unbedeutende Anomalie: Stirnhöhle nicht ausggeprägt.

- Kardiologe: EKG, Belastungs EKG, Farbdoppler (Miralklappenprolaps negativ), 12 Stunden EKG, kein Befund.

Ein normales Leben zu führen fällt mir immer schwerer, zumal mich viele Ärzte auf die Psycho-Schiene abschieben wollen, obwohl es das nicht ist, da bin ich überzeugt. Zumindest die Schmerzen sind real, und ich möchte sie wenigstens lindern, aber Standardschmerzmittel (Aspirin, Paracetamol) helfen NULL. Letzte Nacht bin ich eingeschlafen, als die Müdigkeit stärker war als der Reiz im Ohr (als Schmerz kann man es nicht bezeichnen, mehr als Entzündungs- oder starkes Reizgefühl, ganz komisch eben).

Danke für das Lesen dieses langen Textes, ich bin total fertig, probiere mir einzureden, dass doch alles okay ist, und plötzlich geht eins von beiden wieder los.

Bitte dringend um Tipps was ich noch probieren kann. Bekomme jetzt auch Fango und Massagen, das hilft wenn überhaupt nur temporär (schwer zu sagen, da es ja auch so manchmal verschwindet).

Danke,

Jackie

mriezxn


Hallo,

habe ebenfalls leichte Probleme mit den Ohren, jedoch bei mir nur ein leichter Tinitus, den man relativ leicht "überhören" kann.

Mir machen eher Kopfschmerzen zu schaffen. Komischerweise auch nie gleichzeitig zu den Schmerzen in der Brust.

Bei mir wurde die o.g. EKGs, Röntgen, Magenspiegelung und eine Kernspintomographie durchgeführt.

Gefunden wurde nix.

Mein Krankengymnast bestätigt mir eine schlechte Haltung, ich bin gross (1.92) und bin ein sog. Schreibtischtäter (Programmierer).

Ich muss mich einfach überwinden, dass ich trotz Schmerzen mit Sport beginne, damit mein Skelett wieder von den Muskeln und nicht nur von den Sehnen und Bändern getragen und gehalten wird.

Meine Idee wäre das "Tietze-Syndrom" gewesen, das meint jedock mein KG, habe ich nicht.

Das lasse ich jedoch nächste Woche beim Orthopäden noch einmal abklären. Mein Vetrauen in die Ärzte und Krankengymnasten ist nicht mehr das allerbeste.

Ansonsten bin ich auch schon kurz vor der Verzweiflung, denn ich habe keine Idee mehr was das sein könnte.

Melde eich auf alle Fälle wenn bei euch was gefunden wird, oder ihr noch eine Idee habt was es sein könnte.

Danke

-miezn-

JDackpie^_s78


Hi miezn,

jepp, mein Vertrauen geht auch langsam flöten, keiner weiss was ich hab. Heut war ich zur Massage, das Herzstechen ist jetzt erstmal besänftigt, der Reiz im Ohr war weg hat aber sofort wieder angefangen nachdem ich weg war.

Bin auch Softwareentwickler, allerdings nur 1.78 gross und auch etwa übergewichtig (85kg), ich probier meine Ernährung umzustellen auf weniger Fett mehr Obst/Gemüse, Abends die Naschereien weglassen, etc. Sport mach ich leider ned viel, werde aber auch versuchen das zu ändern.

Ansonsten isses halt so, dass ich mein Hobby zum Beruf gemacht hab, d.h. ich sitz Tags viel am PC und abends halt auch, da fällt das Umstellen auf einen anderen ausgleich schwer, mal sehen ob ich das schaffe.

Übrigens, bei mir war es so, dass die meisten Untersuchungen auf mein eigenes Aktivwerden und nicht zuletzt aufgrund von Recherchen im Internet gemacht wurden, die Ärzte gucken dich an, wenn du ne Bindehautentzündung oder ne Grippe hast geben sie dir was, wenn es was exotisches ist wie bei mir dann rätseln sie rum. Neurologe hat alles gleich auf Angstkrankheit abgeschoben, und auch die anderen Ärzte zucken nur mit den Schultern. Mir würd's ja schon reichen wenn nur die Symptome gelindert wären, doch gegen diesen "Reiz" im Ohr hilft scheinbar kein Medikament.

Was soll ich denn noch machen? Am Anfang war's bei mir sehr schlimm (und ich hatte auch wirklich Angstersheinungen) weil ich gar nix wusste, inzwischen weiss ich dass zumindest körperlich das Wesentliche okay ist, und das bringt mich wieder in eine verzweifelte Lage: ich hab täglich Beschwerden, und niemand weiss was das ist.

Mein Zahnarzt sagt, ich knirsche, okay, also macht er mir jetzt ne Knirscherschiene. Ich spüre zwar nix davon, er sagt er sei 100% sicher dass es davon kommt, mal sehen (zumindest das Ohrproblem, nicht das mit dem Stechen in der Brust).

Mein Masseur meint beides käme 100% von der Wirbelsäule, ich bin tatsächlich sehr verspannt, das Problem ist, jedesmal beim Einrenken knacken wieder die gleichen Knochen, weil er die zwar einrenken kann, die aber nachher wieder zurückwollen.

Übrigens, bei mir begann es ziemlich plötzlich auf den Tag genau am 1. Mai, zwischendrin wieder Friede Freude Eierkuchen, juchuuu überstanden, und dann geht's plötzlich wieder los. Was ist denn das für ne Krankheit die sich mal zeigt und dann wieder nicht?

Grüsse,

Jackie

mJiexzn


Hab da mal eine andere Frage, vielleicht kann die einer beantworten:

Ich war vor kurzem in der "Röhre", weil meine Wirbelsäule untersucht wurde.

Werden die Aufnahmen, die dort gemacht wurden gespeichert, wenn man jetzt z.B. sehen will, ob mit dem Brustkorb oder ähnlichem, alles i.O. ist?

Mein KG hat mir jetzt geraten, dass ich 3 Wochen lang täglich Übungen für den Rücken machen soll. Werde dies machen und wenn es keine Besserung gibt, dann wieder mal zum Hausarzt.

Ausserdem besorge ich mir für zu Hause einen Sitzball, der soll auch prima für die WS sein.

@ Jackie_78:

Was sind deinen nächsten Schritte/Pläne?

-miezn-

JEackile_7x8


Hallo,

ich weiss echt nicht genau wie ich weiter machen soll. Ich hab dieses Stechen in der Brust immer häufiger, dabei so ein Gefühl, als würde mein Magen gegen meine Lunge drücken, so dass ich gaaaaanz tief Luft holen muss und trotzdem das Gefühl habe nicht genug zu bekommen.

Heute Nacht bin ich aufgewacht, mein herz hat durch die Bettdecke hindurch gepocht dass ich dachte, es springt mir aus dem Brustkorb. Das kann doch nicht normal sein.

Morgen hab ich noch nen Termin beim Hausarzt, mal sehen was da raus kommt.

Frage: kann es sein, dass ich was am Herzen habe, Gefässverstopfung z.B. und der Kardiologe sieht es nicht? Ich kenn mich leider viel zu wenig aus, aber das ganze macht mir schon sorgen, ich hab so langsam richtig schiss weil das nicht weggeht.

Wegen dem Ohrendruck werd ich mal abwarten ob die Knirscherschine was bringt die mir mein Zahnarzt empfohlen hat.

Ansonsten bin ich für Tipps dankbar, was soll ich den Ärzten noch sagen, wie soll ich ihnen das ganze schildern? Die hören meine Geschichte, gucken hier und da ein bisschen und wissen dann selber nicht weiter.

Grüsse,

Jackie

mLiezxn


Hallo @Jackie,

gibts von Deiner Seite was neues?

Ich für meinen Teil verfolge jetzt die Theorie, dass mit einem Rippengelenk, ausgehend von der Wirbelsäule was nicht i.O. ist und diese Schmerzen verursacht.

Der KG hat bestätigt, dass es sowas sein kann.

-miezn-

EtZO


Ich bin zum entschluss gekommen........

Also mädels und jungs...

Ich hab dieses Forum aufgesucht weil ich die genau gleiche symptome habe wie Ihr.... Ich hoffe Ihr seid noch aktiv im Forum (hoffe Ihr lebt noch :-D hi hi hi spass muss auch sein...)

Ich war auch beim Artzt habe eine EKG gemacht und mein Herz funktioniert wie eine Schweizer Uhr (Perfekt)

Etwas haben wir alle gemeinsam:

Ich bin auch Programmierer und sitze den Ganzen Tag vor der Kiste (inkl. am Abend Game usw...)

Ich sehe sport nur im Fernsehen statt selber machen..

Ich bin 1.75 gross und habe 83 kg

Meine sitzhaltung ist nicht gerade

Der Artztbefund ergab folgendes:

Verklemmung im Schulterbereich (Muskelverhärtung)

ein Wirbel ist sehr wahrscheinlich etwas krum in der Wirbelsäule (nur mit abtasten keine Röntgenaufnahmen) und seit etwa 2 Wochen sind meine Schmerzen von der linke Brust auf die Rechte!

Was den starken herzklopfen angeht ist natürlich auch die Angst im Spiel sobald es scmerzt sind dies die folgen Herzklopfen, kalter Schweiss, schneller Atem.....)

Ich habe jetzt angefangen täglich entweder Velo, Joggen und vorallem Schwimmen (nicht Brustschwimmen rücken und kreulen)!

Und mein Essgewohnheiten umgestellt auf Früchte Gemüse und Fisch (ab und zu mal eine Sünde ist auch nicht schlecht solange sie Sünde bleibt)

Grüsse aus der Schweiz

;-)

m'iQezxn


Hallo,

ich war jetzt eine Woche geschäftlich unterwegs und es war wichtig dass ich schmerzfrei bin.

Deswegen habe ich mir Ibuprofen besorgt und täglich morgens eine halbe Tablette eingenommen und die Schmerzen waren den ganzen Tag wie weggeblasen.

Deutet das nun daraufhin, dass meine Beschwerden was mit einer Entzündung/Rheuma/Arthritis zu tun hat?

Werde mal wieder meine Hausärztin aufsuchen und mit ihr abklären wie wir weiter vorgehen, denn Schmerztabletten können keine Lösung sein.

Hab nun auch wieder mit etwas Sport begonnen (Krafttraining, Rückenschule und Crosstrainer), eine echte Verbesserung habe ich aber noch nicht bemerkt.

-miezn-

z5ukxi


Meine ganze Leidensstory könnt Ihr unter dem Forum Magen/Darm lesen.

Hier nur soviel. Solche Anfälle habe ich schon 20 Jahre, ich war deswegen noch nie beim Arzt, das schaff ich nicht auch noch, mir reichen die Besuche bzgl. Verdauungsorgane.

Meist sind die aufgetreten bei Stress und ich gehe davon aus, dass ich wenigstens am Herz gesund bin -> das hilft!

Ich bin jetzt auch auf die Psychoschiene abgeschoben worden und gerade habe ich mal gar keine Lust auf Ärzte. Wenn die nichts finden, würde ich auch nicht unterstellen, dass die Ärzte schlecht sind, aber womöglich ist man nicht beim richtigen Spezialisten gelandet.

Ich bin auch Software-Entwickler (Schreibtischtäter quasi) und ist da auch spezialisiert und wenn jemand mit einem roblem kommt, dass nicht in mein Aufgabengebiet fältl, tu ich mich auch schwer, so wird's auch bei den Hausärzten sein. Es gibt eben einfache Fälle wie Blinddarmentzündung, Leistenbruch usw. und leider die hartnäckigen schwierigen Fälle.

Also, mir tut's auch grad mal wieder am Rücken weh, aber Kopf hoch.

M7r_HAndder+son


Hallo,

die Symptome kenne ich auch. Als ich sie bei google eingegeben hab, war dieser Thread der oberste Treffer. Habe gelegentlich einen stechenden Schmerz in Herzhöhe. Allerdings bisher nicht so stark wie er hier beschrieben wurde. Seit dem ersten Mal wurde er aber immer stärker. Gehäuft morgens nach dem Duschen. Hin und wieder auch rasende Kopfschmerzen. Auch ich bin relativ groß (1,89m), 70kg, 20 Jahre und beginne nächsten Monat ein Informatikstudium, hänge insgesamt recht viel vor der Kiste. Ich rauche nicht, achte einigermaßen auf meine Ernährung und treibe regelmäßig Sport. Blutwerte und EKG sind ideal.

Ich hatte vor einem dreiviertel Jahr Probleme mit Bluthochdruck als ich unter andauerndem Stress stand. Damals in Ruhe Spitzenwerte von >170mmHg. Bis heute ist das wieder auf 115-130 mmHg runter.

Habt ihr inzwischen was rausgefunden?

Grüße,

Mr. Anderson

J2ens'-nexw


hmm Berufskrankheit..??

Hallöchen

bin auch DV Berater und Programmierer und mir kommen alle Symptome bekannt vor. Das mit dem Herzen ist allerdings sehr sporadisch aber kommt und geht dann sehr unerwartet und schmerzhaft ab. Die Ohrenprobleme können Stunden anhalten aber wenn ich das Ohr dann mit einem Stück Tempo verschließe oder ein Baumwolllappen mit erwärmten Zwiebelstücken ist es alsbald wieder vorbei. Das mit dem Magen ist auch merkwürdig und ich war schon bei dutzenden von Ärzten und habe im Moment auch wieder eine Tournee deshalb. Die Werte der Speicheldrüsen sind viel zu hoch aber letztendlich hat weder Spiegelung noch sonst irgendetwas Befunde geliefert. Bei starken Problemen mit dem Magen gehe ich auf den Egometer und nach 20 bis 30 Minuten und ner ordentlichen Portion Schweiß ist der dann wieder in Ordung.

Ob dies alles am untrainierten Programmiererjob liegt weiß ich nicht aber ich gehe 2-3 mal die Woche 45 - 60 Minuten joggen und 1-2 mal zum Fitnesstraining bin also nicht ganz untrainiert. Evtl. sind das ja wirklich Streßprobleme oder es kommt von der dauerhaften Strahlenbelastung... ;-?)

Eines finde ich aber auch traurig, einen Besuch beim Arzt schiebe ich mittlerweile immer recht lange auf, weil ich immer das Gefühl habe, daß wenn die nichts finden man gleich in die Ecke des Simulanten gestellt wird. Nun dafür tut es dann aber immer ganz schön weh.

Nachtrag... beinahe hätte dieses warten recht negative Einflüsse auf mein Leben gehabt. Ich hatte da etwas merkwürdiges am Körper und nachdem ich nun mal nach ein paar Jahren dies meinem Arzt zeigte wurde ich zwei Tage später operiert und das war wohl gut weil es gerade am kippen zum malignen Melanom war. Also lieber nie warten oder verzagen, die Gesundheit geht vor und ist schwer ersetzbar...!

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