» »

Durchblutungsstörung?

cGar2men21121197x0 hat die Diskussion gestartet


Hallo

Ich hatte schon im Dermatologie-Forum wegen meiner "Wunde"

am Fuß gefragt.Dort konnte mir niemand helfen.

Nun sagte mir eine Freundinn,das man bei nicht heilenden Wunden auch an Durchblutungsstörungen denken sollte.

Deshalb jetzt meine Frage hier.

Ich habe seit einigen Monaten eine etwa 7mal2 cm große Stelle am Fuß,an der Innenseite der Ferse,die bis jetzt durch keine Salbe zum Abheilen gebracht werden kann.

Im Gegenteil,sie wird immer größer.

Die Haut schuppt sich,es bilden sich kleine Blutblasen,die irgendwann aufgehen.Insgesamt sieht alles rot und entzündet aus.

Erst hatte ich gar keine Schmerzen,aber mittlerweile tut die Ferse schon beim Auftreten weh,sodass ich oft nur auf den Zehen laufe.

Ich hatte vor einiger Zeit wegen ständig eiskalten Füßen,besonders rechts, und einer tauben Stelle am rechten Oberschenkel hier geschrieben.

Das hat sich bis jetzt nicht gebessert und ich weiß nicht,wo das herkommt.

Da es aber nun auch wieder der rechte Fuß ist,beunruhigt mich das etwas.

Kann mir jemand weiter helfen?

Kann es wirklich an der Durchblutung liegen,das die Stelle nicht heilt?

P.S. Einen Termin zum Ultraschall der Beinvenen habe ich schon vor längerer Zeit gemacht und diesen erst für November bekommen.

Liebe Grüße

Carmen

Antworten
C]ha6-Txu


Hallo, Carmen,

ja, sicher kann das eine Folge einer Durchblutungsstörung sein. Als Diabetiker bin ich da ziemlich stark drauf geschult, so etwas zu beobachten, denn nichtheilende Wunden finden sich sehr oft bei Spätfolgen des Diabetes. Hast Du das mal Deinem Hausarzt gezeigt? Würde ich DRINGEND machen, auch damit der Beinvenenuntersuchungstermin vorgezogen werden kann.

Alles Gute

Cha-Tu

H;ex*chexnMK


Hallo Carmen,

mir fällt bei deiner Beschreibung auch der "diabetische Fuss" ein, das solltest Du dringend abklären lassen ! Wie sind denn Deine Blutzuckerwerte ?

Kalte Füsse und ein taubes Gefühl weisen auf Durchblutungsstörungen hin. Dein Hausarzt sollte den Termin zum Ultraschall durch einen Anruf bezüglich der Dringlichkeit beschleunigen ! Vor allem, wenn Du Schmerzen hast, wird er Dir schnellstens einen baldigen Termin besorgen.

Ich drücke Dir die Daumen, dass Du bald Bescheid weisst und man etwas dagegen unternehmen kann.

Gute Besserung wünscht HexchenMK

czar;men1u1211x970


Hallo

Danke für eure Antworten.

Kann mich leider jetzt erst melden,da ich heute früh einen Arzttermin hatte.

Ich hatte vor 3 Wochen eine eitrige Angina,die sich fast 4Wochen hinzog.

Ich ging natürlich :-/ erst nach 2Wochen zum Arzt.

Durch AB heilte sie endlich ab.

Nur gehts mir bis jetzt immer noch nicht gut.

Schmerzen in der Brust,Schwitzen,Kopfschmerzen,Muskelkater und Temperatur bis 38 Grad.

Mein HA hat noch Urlaub,also ging ich zur Vertretung.

Dieser Arzt machte heute ein EKG und wollte mich sofort mit dem RTW in die Klinik einweisen.

Im EKG wären Veränderungen die auf eine Durchblutungsstörung hinweisen würden.

Er meinte,es könnte aber auch eine Herzinnenhautentzündung oder anderes sein.Im schlimmsten Fall ein Herzinfarkt.Da müßte man bei Frauen vorsichtig sein.

Ich diskutierte mit ihm,das die T-Negativierungen bei mir schon immer da waren,mal stärker und mal weniger und das ich vor 2Monaten in der Klinik war,wo nur eine Schädigung der Gefäße durch den hohen Blutdruck festgestellt wurde.

Aber er meinte,das die T-Negativierungen unterschiedlich auftreten,sei schon nicht normal und ihm sei das alles zu riskant.

Ich weiß nicht,ob noch etwas anderes auffällig war.

Er nahm noch Blut ab und ich mußte unterschreiben,das ich nicht in die Notaufnahme will.

Er war sehr besorgt,aber ich habe doch noch meine Kinder hier und vielleicht bestehen die Veränderungen ja schon immer.

Ich mußte dort gleich eine Tablette nehmen.Er sagte das wäre der gleiche Wirkstoff wie das Nitranginspray und würde die Gefäße erweitern.

Morgen muß ich dann wieder hin.

Ich weiß nicht,mein Hausarzt nimmt das alles nicht ganz so ernst und bei ihm sollte ich gleich in die Klinik.

Bin ganz schön durch den Wind. :-o

Ansonsten habe ich meinem Hausarzt die Stelle am Fuß schon vor längerer Zeit gezeigt.Er versuchte es mit einem Antipilzmittel,was genauso wenig brachte,wie die Salben von der Hautärztin.

Auch von dem späten Termin zum Ultraschall weiß er,meint aber da kann man nichts machen.

Wiso lassen euch meine Beschreibungen an Diabetes denken?

Ich habe eine Insulinressistenz.

Ich weiß nicht,ob das auch damit zu tun hat.

Naja,im Moment ist das wohl mein kleineres Problem. :-/

Der Arzt heute hat mir schon etwas Angst gemacht.

Kann mir jemand sagen,ob es nach Nitrangin normal ist,das der Puls so schnell wechselt?

Er ist in einem Moment rasend schnell,um im nächsten Moment sehr langsam zu werden.

Immerhin hab ichs wohl gestern geahnt und die Überschrift dieses Threads passt auch zu meinem jetzigen Problem. :=o :=o

Liebe Grüße

Carmen

Coha-Txu


Hallo, Carmen,

ist sonst nicht meine Art, aber ich muss jetzt mal schimpfen!!! Wie kann man als Herzkranke (und das BIST Du!!! Erinnerst Du Dich ???) bei einer eitrigen Angina erst nach 2 Wochen zum Arzt gehen ??? Das KANN ich nicht verstehen. Erinnerst Du Dich an Yakumo ??? ?? Falls nicht, kannst Du Dir ja mal ihren Thread durchlesen:

[[http://www.med1.de/Forum/Blut.Gefaesse.Herz.Lunge/286316/5/]]

Und knallhart: Was ist für Deine Kinder besser? Eine Mutter, die noch mal ins Krankenhaus geht, oder eine schwerstkranke und evtl. herzoperierte Mutter ???

Nee, echt, ich verstehe das nicht. Tut mir leid. Aber das Schimpfen MUSSTE jetzt sein...

Trotzdem liebe Grüsse

Cha-Tu

c@arm^en1N121x1970


Hallo Cha-Tu

Vielen Dank das du mir den Kopf gewaschen hast.Hast ja recht. >:(

Aber ich dachte halt,es ist nur eine normale Angina,da es tagsüber auch besser war und erst abends die Halsschmerzen wieder kamen.

Die eitrige Angina stellte dann die HNO fest.

Außerdem sah es mein Hausarzt ja auch nicht so eng.

Naja,es ist halt meine Art,das alles nicht so schlimm zu sehen. |-o

Der Arzt hat mich heute nun geschockt.

So wie es jetzt aussieht,wird er wohl auch morgen wieder drängen,das ich in die Klinik gehe.

Und ich verspreche,das ich wenn es nicht besser ist,morgen dann auch gehe.Kann kommen,was will.

Es tut ziemlich weh.So wars noch nie.Kann mich kaum belasten und in Ruhe dauert es ewig,bis es besser wird.Mir ist,als ob mir jemand etwas brennendes von vorn in den Rücken sticht.

Sorry,kanns nicht besser erklären.Es tut halt vorn der Brustkorb weh und auf gleicher Höhe der Rücken.Dazu diese Pulsstolperei.

So stark wars doch vorher nicht.Hab den ganzen Nachmittag geschlafen.

Kann das auch am Nitro liegen?

Cha-Tu,kannst du mir trotzdem noch einen Rat geben,wie sich die Angina Pektoris bei dir angefühlt hat?Ich hatte ja auch schon welche,aber noch nie so stark.Das kenne ich nicht.Ist ein Gefühl,als wenn mir der Brustkorb und Rücken verbrennt.Geht wie gesagt,aber auch nach längerer Ruhe wieder weg.

Müßte es nicht nach dem Nitro gut sein?

Ganz liebe Grüße

Carmen

C~h"a-TSu


Liebe Carmen,

>Mir ist, als ob mir jemand etwas brennendes von vorn in den Rücken

>sticht.

>Sorry,kanns nicht besser erklären. Es tut halt vorn der Brustkorb

> weh und auf gleicher Höhe der Rücken.

Das ist perfekt erklärt.

>Cha-Tu,kannst du mir trotzdem noch einen Rat geben, wie sich die

>Angina Pektoris bei dir angefühlt hat?

Auch wenn ich Dir jetzt vermutlich Angst mache, aber Du hast gefragt. Es hat sich EXAKT so angefühlt wie Du es oben beschrieben hast, ein brennender Speer, der durchs Herz geht und im Rücken rauskommt, und dazu das ziemlich typische Gefühl eines immer enger werdenden Eisenrings um den Brustkorb mit Extrasystolen.

Geh morgen BITTE zum Arzt. Und wenn's heute nacht schlimmer wird, ruf einen NOTARZT. BITTE...!!!

Liebe Grüsse

Cha-Tu

c1a0rme'n112!11O97x0


Hallo Cha-Tu

Vielen Dank das du mir wieder mal hilfst. @:)

Wenn mich jetzt jemand gefragt hätte,wie sich die Schmerzen anfühlen,wäre mir eben spontan das eingefallen,was ich oben geschrieben habe.

Das du sagst,das ich damit deine Erfahrungen genau getroffen habe,gibt mir schon zu denken. :°(

Naja,etwas Angst habe ich heute schon den ganzen Nachmittag,da es eben noch nie so schlimm war.

Glaub mir,ich habe mir noch nie so sehr gewünscht zum Arzt gehen zu können und verfluche meinen Dickkopf heute vormittag.

Aber ich werde die Nacht schon überstehen und werde morgen gleich gehen.

Ich hoffe nur,das der Arzt nicht Recht hat,das das alles auf einen Infarkt hindeuten könnte.Bin doch erst 36 und in der Klinik deutete doch nichts auf eine KHK hin.So schnell kann sich das doch nicht geändert haben.

Ist es wirklich so ernst und könnte einer sein?Das kann doch nicht sein oder?

Erklären kann ich mir das ganze sowiso nicht.

Es geht mir erst seit heute so sehr schlecht und die T-Negativierungen waren ja auch vorher schon da.

Das wäre doch ein großer Zufall.

Warum ist es erst jetzt so schlimm und warum hat das Nitro nur am Anfang was gebracht?

Ich versteh das alles nicht.

Naja,ich werd jetzt die Nacht noch rumbringen.Zur Not setz ich mich halt an den Rechner.

Vielen Dank und liebe Grüße

Carmen

CHha-xTu


Liebe Carmen,

das muss kein Infarkt gewesen sein, kann aber Angina Pectoris sein.

Es wäre schön, wenn Du hier kurz berichten würdest, wie es beim Arzt war. Irgendwie macht man sich ja doch Sorgen um "seine" Pappenheimer hier...

Liebe Grüsse und alles Gute

Cha-Tu

cyaVrhme&n1121S197x0


Hallo

Ich habe heute meine Blutwerte aus der Notaufnahme bekommen und wieder war der Blutzucker zu hoch,obwohl ich nichts gegessen,oder getrunken hatte.

Mir fiel sofort euer Hinweis wegen dem Ekzem ein.

Werde also jetzt in dieser Richtung weiter suchen.

Vielen Dank und liebe Grüße

Carmen

Cvhya-Txu


Hallo, Carmen,

wie hoch war der Blutzucker denn?

Lasse das in jedem Fall mal untersuchen, vielleicht sollte man den Glukosetoleranztest machen (kennt jeder Arzt).

Liebe Grüsse

Cha-Tu

c8armeKn112x11970


Lieber Cha-Tu,

Der Blutzucker war nicht viel zu hoch.Nur bei 6,9 mmol/l.

Ist aber komisch,das er überhaupt zu hoch war,da mir aufgrund der Schmerzen,so übel war,das ich zu dem Zeitpunkt schon 20 Stunden nichts gegessen hatte und nur etwas Wasser getrunken hatte.Sonst hatte ich da immer Unterzucker.

Der Zucker war schon damals,als ich vor 2Jahren nach der OP diesen Zusammenbruch aufgrund des hohen Pulses hatte,zu hoch.

Dann wieder vor einigen Monaten beim Hausarzt,wo ich auch nüchtern war.Wurde aber nicht wieder kontrolliert.

Ein Glukosetoleranztest wurde auch vor 2Jahren gemacht.

Da wurde die Insulinressistenz festgestellt.

Allerdings ging da nur der Zucker nach dem Essen sehr hoch.

Nüchtern kenne ich das bis auf die 3mal so nicht.Eher das Gegenteil.

Liebe Grüße

Carmen

CKha-Txu


Hallo, Carmen,

>Ein Glukosetoleranztest wurde auch vor 2Jahren gemacht.

Dann wird es Zeit für einen neuen Versuch ;-) 6,9 mmol entsprechen ca. 125 mg/dl und das ist nicht mehr grenzwertig, sondern zu hoch. Diabetologen gehen heute davon aus, bei einem Nüchternwert von über 110 mg/dl (ca. 6,1 mmol) die Alarmglocken schrillen zu lassen.

>Da wurde die Insulinressistenz festgestellt.

>Allerdings ging da nur der Zucker nach dem Essen sehr hoch.

Und dagegen wurde NICHTS getan ??? ? War das noch Dein "toller" Ex-Hausarzt ??? Wurde nicht kontrolliert, wie lange der BZ nach dem Essen braucht, um unter 140 zu kommen? Wenn das z.B. länger als 2 Stunden sind, muss an einen Diabetes mellitus Typ 2 gedacht werden.

Liebe Grüsse

Cha-Tu, der keinem der Ärzte hier zu nahe treten will, aber dennoch sagen muss, dass viele Hausärzte von Diabetes sehr wenig Ahnung haben, es sei denn, sie haben das DMP, das Diabetes Management Programm, im "Angebot", dann sind sie weitergebildet, oder es sind ausgebildete Diabetologen. Was manche Hausärzte mit uns Diabetikern machen, grenzt scharf an Kunstfehler und Körperverletzung. Da dürfen Diabetiker mit einem HbA1c von 10,9 durch die Gegend laufen und der Doc empfiehlt ihnen lediglich, etwas weniger Kuchen zu essen, dabei ist ein solcher Wert eine NOTFALL-Indikation für Insulin. Über dieses Thema könnte ich weitere 1500 Einträge hier ins Forum setzen, aber ich halte mich da BEWUSST zurück, weil ich da meine Fassung verliere...

ciarmetn1121x1970


Lieber Cha-Tu,

nein,das war mein jetziger Hausarzt,bei dem der Zucker nüchtern auch zu hoch war.Da war bei 7,2 oder 7,3,weiß nicht mehr genau,ist schon etwas her.

Er meinte nur,das ich bei der Kontrolle doch nicht nüchtern war.

Ich sagte ihm,das ich sehr wohl nüchtern war,da mir vorher Blut abgenommen wurde und ich nüchtern sein sollte.

Naja,er fands nicht schlimm und ich diskutierte nicht mit ihm.

Er hat mir bisher viel geholfen,im Vergleich zu meinem früheren Hausarzt,ist aber ein sehr hektischer Typ,der schnell überfordert ist und vieles vergisst.

Aber sehr freundlich und zuvorkommend.

Jetzt war ich ja bei seiner Urlaubsvertretung und total positiv überrascht.Dieser Arzt konnte mir im Bezug auf die Herzerkrankung wirklich alles erklären,wo mein Hausarzt meinte,davon versteht er nichts,da er Allgemeinmediziener ist.

Es war richtig schön,mal alles erklärt zu bekommen.

Er war es auch,der mich in die Notaufnahme schickte und sofort reagierte.

Ich bin nicht seine Patientin und trotzdem rief er gleich bei dem anderen Kardiologen an und fragte,was man tun könnte.

Er erzählte mir gestern davon.Da war ich baff.

Ich habe mich nun entschlossen bei ihm zu bleiben,da ich mich einfach dort besser aufgehoben fühle,wenn man auf Fragen auch Antworten bekommt,die man versteht.

Ich erzählte ihm gestern,das ich nachts so oft zur Toilette muß und zeigte meinen Fuß.

Er fragte sofort wegen der Möglichkeit Diabetes.

Leider hatte ich die Blutwerte da noch nicht und erzählte nur von der Insulinressistenz.In der Notaufnahme wurde aber auch nichts zu dem Wert gesagt.Er wäre ja nur leicht erhöht,sagte die Schwester.

Festgestellt wurde die Insulinressistenz von einem Endokrinologen durch postbrandiale Glukosespitzen.

Vor dem Essen lag der Zucker bei 6,1 mmol/l stieg auf 13,5 an,war nach 2,5 h noch bei 9,7 und erst nach 3h bei 7,0.

Ich sollte auf schnell ressorbierbare Kohlenhydrate verzichten,sonst nichts.

Interessiert hat es weder meinen früheren Hausarzt,noch meinen jetzigen und wurde auch nicht kontrolliert.

Ich spreche es auf jeden Fall nächsten Diestag beim neuen Hausarzt mit an.Da muß ich sowiso zur BE.Er ist der Meinung,das ein normales Blutbild noch nicht viel heißt und er jetzt weiter sucht.

Außerdem sprach er mich ja sofort auf die Möglichkeit von Zucker an.

Hab jetzt natürlich etwas Bammel,vielleicht Diabetes zu haben. :-/

Wie macht sich denn Diabetes bemerkbar und passt denn da mein häufiger Unterzucker dazu?

Auch habe ich oft richtigen Heißhunger auf etwas Süßes.Besonders früh nach dem Aufstehen.Es kommt dann aber auch vor,das ich etwas esse und mir wird danach übel.

Liebe Grüße Carmen

Chha-Txu


Liebe Carmen,

>Ich habe mich nun entschlossen bei ihm zu bleiben, da ich mich

>einfach dort besser aufgehoben fühle, wenn man auf Fragen auch

>Antworten bekommt, die man versteht.

Das halte ich für eine GUTE Idee. Deine Zuckerwerte nach den Mahlzeiten sind nicht in Ordnung, und auch Dein nächtlicher Harndrang deutet auf einen Diabetes. Das wäre übrigens eine Erklärung für viele Deiner Symptome, die Du hier schon geschildert hast. Bitte den neuen Arzt doch, Dich gezielt auf Diabetes zu untersuchen, falls er das nicht sowieso schon tut. Und notfalls soll er Dich zu einem Diabetologen überweisen, aber mir scheint, das wird nicht nötig sein, da der Mann sehr sorgsam arbeitet und es sich nicht leicht macht.

Liebe Grüsse

Cha-Tu

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Blut, Gefäße, Herz, Lunge oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sportmedizin · Lungenkrebs


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH