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Stiche vor und nach Lungenembolie

S^heilIa0510


Hallöchen

Wollte mich nur mal kurz zurückmelden, bin endlich nach 2 Wochen wieder draußen. Es war so so richtig in K.haus zu gehen (weiß man ja immer hinterher). Ich schreib euch morgen mal in ruhe, bin heute rausgekommen und wollte einfach nur mal Hallo sagen.

Hoffe euch gehts gut!!!

Viele liebe Grüße,

sheila

F#ischblxut


Hallo Sheila *:)

Schön,dass du wieder aus dem Krankenhaus entlassen bist.Wenn du 2 Wochen drin warst,dann war es wohl doch etwas ernster,oder?

Mich interessiert sehr,wie es dir ergangen ist,also schreib,wenn du Lust hast.

Lieben Gruß :p>

Feisch3bluxt


Hoffe auch,dass bei Ina alles im Lot ist.Habe auch schon länger nichts mehr von ihr gehört

QEuadfzraxu


Hallo

Hat jemand von Euch meinen Beitrag (Verdacht auf Lungenembolie) gelesen und kann mir weiterhelfen ,denn die Ärzte können es leider nicht.

Ich weiß gar nicht was das alles war .Möchte halt nicht nochmal alles schreiben .

Danke und Gruß

F?is=chblu&t


Hallo Quadfrau!

Habe gerade deinen Beitrag v.Verdacht auf Lungenembolie gelesen.Bei mir war es damals so,das ich ein Stechen in der Seite hatte.Zum Schluss so schlimm,dass ich dachte,ich hätte mir eine Rippe gebrochen.Vielleicht war ich ein wenig kurzatmig,aber davon habe ich nicht wirklich etwas gemerkt,da ich auch Asthma habe.

Bei mir hat man damals im Krh eine Röntgenaufnahme gemacht und dann ein CT,auf der man dann die Lungenembolie erkannt hat.Daraufhin wurden meine Beine mit Ultraschall untersucht und Reste einer Thrombose gefunden.da sie von Resten gesprochen haben,gehe ich davon aus,das man das später vielleicht tatsächlich nicht mehr erkennen kann.Du scheinst doch mit deinem Hausarzt ganz gut klar zu kommen.Frag ihn doch mal,ob er dir nicht eine Überweisung zu einem CT schreiben kann.Da die Lungenembolie ein schon abgeschlossener Vorgang ist,der Pfropfen ist also schon duch die Lunge geschossen,bleibt Narbengewebe zurück.Also denke ich mir so in meinem Laienköpfchen,dass man das auf einem CT immer erkennen kann,denn das Narbengewebe bleibt ja.Kann mir vorstellen,das das ganz schön blöd ist,wenn man sich nicht gut fühlt,aber keine Ahnung hat,wo das herkommt.

Hoffe,ich konnte dir ein wenig helfen.

Gute Besserung @:)

Q*uadf3rau


Hallo Fischblut

Danke für Deine Antwort.Meine Ärztin wollte mich zum CT schicken aber da ich nun vom Orthopäden schon eine Überweißung bekommen habe da ich seit über einem halben Jahr Schmerzen im linken Arm und der Schulter habe ,meinte sie wir warten noch.Ich dachte man könnte beides zusammen machen aber das geht wohl nicht.Mir wäre natürlich wichtiger zu wissen ob da Narbengewebe in der Lunge ist oder nicht ,denn ich bin total verunsichert.Jeder frägt mich auch warum ich keine Blutverdünnende Medis bekommen habe aber meine Ärztin meint sie hätte nun nach 2 1/2 Wochen noch keinen Krankenhausbericht und solange sie nicht weiß was die schreiben gibt sie mir das Medikament nicht.

Ich bin mal gespannt wie es weitergeht .Hoffe nur das nicht nochmal sowas passiert denn keine luft zu bekommen ist die Hölle.

Vielen Dank und ich schreibe wenn ich was Neues weiß

F(ores8tx99


Hallo :)z

Auch wenn der Beitrag schon ziemlich alt ist möchte ich darüber auch gern was erzählen.

Ich bin 17 Jahre alt und im November 2016 wurde bei mir eine schwere Lungenembolie und im linken Oberschenkel eine Thrombose festgestellt. Hatte laut Ärzten 10.000 Schutzengel gut 3 Schritte hätten gereicht und ich wär Tod umgfallen.

Als ich gut 1 Woche bevor ich ins KH gefahren bin mit starken Herzweh aufgestanden bin hatte ich mir ehrlichgesagt nicht viel dabei gedacht. Also bin ich zur Arbeit gegangen und auf den Weg dahin bekam ich ganz ganz schwer Luft. Mein erster Gedanke war " ich sollte weniger rauchen".

Am nächsten morgen wieder das selbe also ging ich einen Tag später zum Arzt. Der gab mir eine Überweißung für's KH und Beruhigungstropfen die erstmal einwenig geholfen haben.

2 Tage später fuhr ich dann ins Krankenhaus und sie untersuchten mich gefühlte 8 Stunden lang.. CT,lungenröngten,Blutabnahme, Ultraschall vom Herzen etc.

Nach meiner Erscheinung dachten selbst die Ärzte nicht das ich eine Lungenembolie habe.. aber als das dann rausgestellt wurde, wurde ich sofort auf die Intensivstation gebracht. Musste mich anfangen Lovenox 60mg zuspritzen und bekam auf beiden Beinen Stützstrümpfe angezogen die ich 24/7 anhaben muss. Hatte absolute Bettruhe also durfte ich nur mit dem Rollstuhl auf die Toilette fahren und wieder zurück ins Bett. Aus gut 1 bis 1 1/2 Monat wurde insgesamt 5 mal KH. Mich ließen sie immer wieder mit Beschwerden nach Hause und den einzigen Satz den ich zuhören bekam war " das macht ihnen schon zuschaffen aber sie werden von uns entlassen".

Jetzt ist das ganze gut 3 Monate her und ich hab immernoch mit den Beschwerden zukämpfen. Den Thrombos im Bein spürte ich zuerst garnicht.. paar Wochen nach dem herausstellen fing mein Fuß auf einmal an ununterbrochen zu schmerzen... bis heute noch.

Nochdazu hab ich durchgehend Schmerzen in der Lunge, ein ununterbrochenes Druckgefühl unter und neben der Brust & jetzt fängt es wieder an das ich an manchen Tagen so gut wie keine Luft bekomm.

Muss mir jetzt mindestens mal ein halbes Jahr 2 mal täglich 60mg Lovenox spritzen noch dazu 24/7 die Stützstümpfe anlassen und demnächst werde ich mein Lebenlang(soviel es geheißen hat) auf Marcumar eingestellt.

Hat jemand erfahrungen mit diesen Marcumar?

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