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Diagnose Herzmuskelentzündung

cMarm9e8n11*21197x0 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich hatte heute ein Kardio MRT.

Der Kardiologe ist extra zu dem MRT gekommen.

Als es zu Ende war,dachte ich wird schon in Ordnung sein und wollte aufstehen und gehen.

Ich war noch nicht von der Liege runter,da kam der Kardiologe mit ernstem Gesicht zu mir und sagte-Ein Glück, das wir das MRT doch noch gemacht haben.

Sie haben eine ausgeprägte Herzmuskelentzündung.

Ich war sprachlos und bekam vor Schreck kein Wort heraus.Hatte ich doch damit gerechnet,das wieder alles in Ordnung ist und ich mir alles nur einbilde.

Er machte mir richtig Angst,das mein Herz dadurch Schaden genommen hat und ich mich jetzt überhaupt nicht mehr belasten darf,weil sonst etwas passiert.

Er hat es mir erklärt,hab es aber in der Aufregung vergessen.

Ich darf nun gar nichts mehr machen,soll mich nur schonen,es wäre gefährlich.

Als ich sagte,das das mit 4Kindern nicht immer geht,wurde er richtig böse und sagte,das ich damit mein Leben aufs Spiel setzte.

Die Tabletten soll ich nun alle weiter nehmen,damit das Herz entlastet wird.

Der Befund kommt so schnell als möglich zum Hausarzt.

In 6 Wochen Kontroll-MRT und wenn sich dann nichts geändert hat,mehrere Wochen Stationär zur Behandlung mit einem bestimmten Medikament.

Bis dahin strikte Ruhe.

Ich habe wirklich gedacht,das kann alles nicht sein und ich bilde es mir ein,da bis jetzt niemand so richtig eine Erklärung für meine Symptome fand.

Gut der Bluthochdruck und die Herzschwäche,aber die Ursache wurde nie gefunden.

Laut Kardiologe kommen sie nun alle von der Herzmuskelentzündung und dadurch das mein Herz schon dadurch geschädigt ist.Jetzt ist nun auch geklärt woher das Fieber kommt und wiso die Entzündungswerte immer wieder erhöht sind.

Nun bin ich zwar erleichtert, das ich die 2 Jahre wirkliche Beschwerden hatte und nicht wie mir oft eingeredet wurde psychosomatische,aber jetzt habe ich ganz einfach nur noch ANGST.

Ist das nun alles wirklich so schlimm?

Hat der Kardiologe recht,wenn er mich so anhält Ruhe zu halten?

Was kann passieren?

Welche auswirkungen hat so eine Herzmuskelentzündung überhaupt?

Ich trage diese Entzündung nun sicherlich schon die ganzen 2 Jahre mit mir rum und habe nun eine unglaubliche wut auf meinen früheren Hausarzt.

Vorhin wäre ich beinahe zu ihr in die Praxis.

Anstatt mir immer einzureden,ich spinne,hätte das sicher schon früher festgestellt werden können und wäre nicht so weit gekommen.

So nun bin ich total durch den wind und muß das alles erstmal verarbeiten.

Ich stelle mir jetzt so viele Fragen.

Wie soll ich das machen,nur ausruhen?

Ich stehe um 5.00Uhr auf und komme selten vor 1.00Uhr ins Bett.

Die kinder brauchen mich doch und mein Mann ist meißt auf Arbeit.

Ist es wirklich so schlimm,wenn man diese Ruhe nicht so hat?

Liebe Grüße

Carmen

Antworten
C4ha-Txu


Mein Gott, liebe Carmen, was für ein MIST!!!!!!!!!!!!!!!!

Das tut mir sooo leid, so leid...! Und JA, es IST schlimm, und halte Dich bitte an die Anordnungen des Kardiologen. Erinnere Dich mal an Yakumo... Wenn Du damals hier noch nicht gelesen hast, suche mal im Stichwort unter Yakumo. Sie ist bis HEUTE nicht wieder ganz okay, trotz Operation.

Wie alt sind Deine Kinder ???

Wenn sie noch sehr klein sind, gibt es Hilfen von Gesundheits- und Sozialamt, evtl. sogar eine Haushaltshilfe.

Wenn sie bereits gross sind, sollten sie begreifen, dass es um das Leben ihrer Mutter geht und sie sollten ALLES tun, damit DU Dich schonen kannst.

Ich will knallhart sein, aber es geht jetzt nicht mehr um eine läppische Erkältung, sondern es geht um Dein Leben. Eine Herzmuskelentzündung ist schon schlimm, aber eine seit Jahren verschleppte ist NOCH schlimmer...

Dass Du Angst hast, verstehe ich sehr gut. Aber ich weiss auch, dass wirkliche Schonung und Medikamente bei solch schweren Herzmuskelentzündungen das Herz zwar vermutlich nicht mehr gesund machen, aber stabilisieren können.

Deinen früheren Hausarzt sollte man... (ich reisse mich jetzt mal zusammen, um nicht ausfallend zu werden). Das was er da mit Dir gemacht hat, ist ein Kunstfehler, und mir fehlen jetzt im nachhinein wieder einmal die Worte (wir hatten ja schon mehrfach über diese "Koryphäe" gepostet).

Liebe Carmen, Du MUSST jetzt in erster Linie an DICH denken, erst in zweiter Linie an Mann und Kinder. Und wenn die Kinder das nicht raffen, hoffe ich, dass man Dich ins Krankenhaus einweist. Du musst jetzt Ruhe haben, und zwar auch innere Ruhe. Ich weiss, wie schwer es ist, nach so einer Diagnose ruhig zu bleiben, ich weiss, um die panischen Ängste, die auftreten können und darum bitte ich Dich auch, Dir psychologische Hilfe zu suchen, wenn es nötig ist. Selbst ich habe sie mir geholt, obwohl ich ja selbst Therapeut bin, aber manchmal geht es nicht anders, da kann man alleine einfach nicht mehr weiter.

Und stelle hier alle Fragen, die Dir auf der Seele liegen, Du kannst mich auch per PN anposten.

Viel Kraft

Cha-Tu

NrachttsteHrn_xS


Liebe Carmen,

Cha-Tu hat Recht, dass du dich unbedingt schonen musst.

ich wünsche dir alles erdenklich gute, dass es wieder ausheilt. Und du wieder gesund wirst.

Alles Liebe

c#arSmenf1121n197x0


Lieber Cha-Tu,

vielen Dank für deine liebe Antwort. @:)

Ich kann das alles noch gar nicht begreifen und weiß nicht,wie es nun weiter geht.

Weißt du,ich habe das immer alles etwas leicht genommen und fast geglaubt,das ich spinne und gar nichts habe.

Jetzt kommt nun diese Diagnose,wie ein Hammer.

Ich habe ganz einfach nicht mit so etwas gerechnet.

Ich weiß nicht,was da noch alles auf mich zukommt.

Was bedeutet das nun?Kann ich wieder gesund werden?

Ich kann mir das alles nicht erklären.

Ja,ich habe die Geschichte von yakumo gelesen und damals immer gedacht,nur gut,das es mich nicht betrifft.

Sie tat mir so leid.

Nun betrifft es mich doch.Es ist wie verhext.

Meine Kinder sind 18,16,12, und 7 Jahre.Also nicht mehr so klein und sie helfen ja auch.

Aber wir wohnen auf dem Dorf,mein Mann ist auf Arbeit,also muß ich zumindest die Kinder zum Bus fahren.Das bedeutet 5.00Uhr,6.45Uhr und 8.15Uhr.

Auch Besorgungen u.s.w. bleiben an mir hängen.

Ich weiß jetzt schon,das das mit der Ruhe nicht so ganz klappen wird.Auch wenn wir uns Mühe geben.

Wenn es nach dem Kardiologen geht,dürfte ich fast nur noch liegen.

Wie soll ich das machen?

Irgendwie ist in meinem Kopf jetzt alles durcheinander.

Ich habe so viele Fragen,muß aber erstmal alles sortieren.

Vielen Dank für dein Angebot per PN zu fragen.

Ich werde gern darauf zurück kommen.

Auch deinen Vorschlag wegen dem Psychologen werde ich beherzigen.Habe da auch schon einen guten.Ich werde sicher zu ihm gehen.Aber ich möchte erstmal körperlich wieder zu Kräften kommen.

Gibt es denn keine andere schnellere Behandlung bei einer Herzmuskelentzündung?

Kann man das mit dem vom Kardiologen angesprochenen Medikament nicht gleich machen?

So würde ich doch 6Wochen sparen und eher wieder fit sein.

Liebe Grüße

Carmen

c*armenx11211'97x0


Hallo Nachtstern,

vielen Dank für deine lieben Wünsche. @:)

Ich versuche mich zu schonen.

Liebe Grüße

Carmen

MRisssMell,i


Hallo carmen,

das tut mir sehr leid für dich, ich drück dich ganz fest!

Aber warum musst du nicht gleich stationär ins krankenhaus ??? Das versteh ich nicht? Bei uns kommen die fälle sofort an den monitor bis die größte gefahr vorbei ist!

ICh würd mich da echt mal befragen und zwar schnell, das kann man doch im krankenhaus behandeln! Normalerweise bräuchtest du bettruhe. Deine Kinder brauchen ja eine gesunde Mama, daheim kannst du dich doch nicht so ausruhen!

Mensch, das ist vielleicht ein Mist!

lg...

MpisHsMellxi


Hallo Carmen, ich bins jetzt nochmal, ich wollte echt nochmal sagen das du dringend fragen solltest ob du nicht ins krankenhaus musst und zwar gleich. Bei einer myokarditis können jederzeit Rhytmusstörungen auftreten die wircklich nicht harmlos sind!

Ich verstehe das nicht! Wir hatten letzte woche einen fall von einer leichten myokarditis, die war 4 wochen stationär bei uns, sie hatte auch ein baby, es ging aber nicht anders. Ich will dir keine angst machen, ich kann nur nicht verstehen warum man dich nach hause schickt, vor allem wenn sei sagen du hättest eine "ausgeprägte" Myokarditis.

Ich wünsch dir alles Gute und denk jetzt wircklich an dich, nur an dich, deine kinder sind nicht mehr so klein das du rund um die uhr um sie sein musst. Als meine tochter 3 monate alt war musste ich in eine herzklinik die 200 km entfernt war, ich hab sie 1 woche nicht gesehen damals, das war für mich auch der Horror, aber es musste sein, ich hab mir gedacht ich muss gesund für sie sein.

Hab sie damals zu mener schwester, es ging nicht anders.

lg..

C<haC-Txu


Hallo, Melli,

ich sehe das auch sehr besorgt, und kann mir das nur so erklären, dass es daran liegt, dass Carmen sich seit 2 Jahren damit rumschleppt. So lange dauert eine Myokarditis zwar nicht, aber es kann sein, dass der akute Schub schon lange zurückliegt, und jetzt "nur" noch die Folgen dran sind. Allerdings würde ich mich in diesem Fall auch im KH besser aufgehoben fühlen. In unserer Herzgruppe gab es mehrere Männer, die eine Myokarditis hatten, die wurden sofort "aus dem Verkehr gezogen", d.h. sofort stationär eingewiesen und behandelt.

Liebe Carmen, ich wünsche Dir eine gute Entscheidung, Du kennst mich recht gut und weisst, dass ich kein Panikmacher bin, aber diese Diagnose ist eine der härtesten, die Du bekommen konntest, BITTE pass auf Dich auf.

Liebe Grüsse

Cha-Tu

M*issMexlli


Hallo Cha Tu,

ja ich denke mir auch das die myokarditis nicht mehr akut ist, sondern evtl. abgelaufen, ich kann mir das anders nicht vorstellen .Auch weil man das ja in ihren echos nicht gesehen hat.

Trotzdem schlimm, ich bin auch jemand der immer unwahrscheinlich angst vor einer myokarditis hat, beim kleinsten schnupfen, den hab ich grad wieder und schon wieder horror angst. :-(

Hab echt den falschen beruf, da sieht man die fälle immer.

lg..

cRarme5n181211x970


Lieber Cha-Tu,Liebe Miss Melli,

ich weiß auch nicht,wiso ich nicht in die Klinik mußte.

Auf der einen Seite,bin ich froh darüber,auf der anderen Seite habe ich doch ganz schön Angst nach dem Gespräch mit dem Kardiologen.Er fragte gleich am Anfang,wie es mir geht und ich sagte wenn ich ehrlich sein darf-besch...

Da war er nicht begeistert.

Ob die Entzündung abgelaufen ist,kann ich nicht sagen.

Er sagte ,das das Herz eine Entzündung aufweisen würde,das man das im MRT sehen würde.Ist das nun abgelaufen?Würde man das dann auch sehen?

Ich fragte noch,warum das LZ-EKG und der LZ-Blutdruck dann vorgestern in Ordnung waren und man da nichts sah.

Er sagte,das das eben das hinterhältige an solch einer Erkrankung wäre,das man es manchmal schlecht feststellen kann.Auch beim Echo und beim Herzkatheder damals nicht.Das wunderte mich ja auch.

Nach der LZ-Untersuchung kam ich mir ja schon vor wie ein Hypochonder.

Ich komme ohne große Luftnot nicht mehr die Treppen zur Praxis hoch und trotzdem war alles in Ordnung.

Jetzt weiß ich,woher diese Luftnot und die Schmerzen kommen.

Stolperer,im EKG nachgewiesen als VES habe ich oft am Tag.

Manchmal tun sie richtig weh und immer kommen sie bei Belastung.

Ich habe sie aber nie so beachtet,so nach dem Motto-die hat jeder mal.

Ich verstehe das nicht.Ihr schreibt von leichten Fällen,die in die Klinik mußten.

Ich soll mich schonen,nichts mehr tun,aber um ehrlich zu sein,das funktioniert zu Hause ganz einfach so nicht.Man hat einfach keine Ruhe.Es wird größtenteils doch so weiter laufen,wie bisher.

Sollte ich vielleicht noch einmal zu meinem Hausarzt gehen?Ich habe den Befund ja nicht und er sicher so bald auch nicht.

Der Kardiologe sagte zwar,er faxt ihn gleich an seine Praxis und von dort aus geht er raus.Aber das dauert sicher auch etwas.

Was soll ich tun?

Ich kann doch nicht einfach hingehen und sagen der Kardiologe hat das und das gesagt.

Und wenn er nachfragt,fühlt sich der Kardiologe vielleicht auf den Schlips getreten,weil ich Streß mache.

Er sagte nur,wir sehen uns in 6Wochen wieder und in der Zwischenzeit soll ich zum Hausarzt.

Ich verstehe aber nicht,wiso er 6Wochen warten will und dann nochmal ein MRT.Was soll sich bis dahin ändern.Dann wäre es doch bis jetzt auch weggegangen.

Wenn sich bis dahin eben nichts ändert,dann Klinik mit Medikamenten auf längere Zeit.

Das würde man aber nicht gern machen,weil es eben sehr lange wäre.Vorher würde man erstmal abwarten.

Ist das so richtig?

Ich weiß es nicht.Ich weiß nur,das es mir schon lange Zeit nicht gut geht,die Luftnot bei Belastung ganz schlimm ist und ich wirklich Angst habe,etwas falsch zu machen.

Was soll ich nur tun ??? ?

Meint ihr,mein Hausarzt würde anders entscheiden,als der Kardiologe?

aber diese Diagnose ist eine der härtesten, die Du bekommen konntest, BITTE pass auf Dich auf.

Ist es wirklich so schlimm?

Was hat eine Myokarditis eigendlich für Auswirkungen?

Würde sie wirklich meine Beschwerden erklären?

Was kann passieren?

Mache ich es verkehrt zu Hause zu bleiben?

Liebe Grüße

Carmen

C%ha-$Txu


Liebe Carmen,

>Ich kann doch nicht einfach hingehen und sagen der Kardiologe hat

>das und das gesagt.

Doch, Du kannst. Bitte nimm jetzt keine Rücksicht auf irgendwelche Ärzte oder sonstwas, oder darauf, dass Du ihnen auf den Schlips treten könntest, das ist jetzt völlig sekundär.

Vermutlich will der Kardiologe abwarten, ob sich die Myokarditits bzw. die bisherigen Folgen verbessern, wenn Du RUHE hast. Einerseits finde ich das ja auch in Ordnung, denn wer geht schon gerne ins KH? Andererseits hast Du ihm ja erzählt, dass Du 4 Kinder hast, und er müsste wissen, dass man da kaum Ruhe findet. Insofern verstehe ich es nicht, dass er Dich nicht ins KH geschickt hat.

>Was hat eine Myokarditis eigendlich für Auswirkungen?

Neben der akuten Lebensbedrohung (das ist aber in erster Linie bei der akuten Myokarditis, und die kannst Du nach 2 Jahren eigentlich nicht mehr haben, das dauert doch nicht so lange) ist die gefürchtetste Folge eine Zerstörung der Herzklappe(n), die dann eine Herzklappenoperation mit Ersatz der Klappe(n) zur Folge hat.

>Würde sie wirklich meine Beschwerden erklären?

Ja.

>Mache ich es verkehrt zu Hause zu bleiben?

Du hast doch zu Deinem momentanen Hausarzt Vertrauen, oder verwechsele ich da was? Geh doch morgen zu ihm und erzähle ihm von Deiner Ratlosigkeit und Deinen Fragen. Vielleicht kann er Dir bei der Entscheidungsfindung helfen. So würde ich das machen, da ich zu meiner Hausärztin volles Vertrauen habe.

Liebe Grüsse

Cha-Tu

cSarm"en1121<197x0


Habe gerade beim Arzt angerufen und soll mal vorbei kommen.

Mal sehen,was er sagt.

Melde mich nachher wieder.

Liebe Grüße

Carmen

C*ha-Txu


Gut, dass Du das gemacht hast, Carmen. Und schön, dass Du Deine Bedenken überwinden konntest.

Liebe Grüsse

Cha-Tu

MEiJsstM;ellxi


Hallo Carmen,

das schlimmste bei einer myokarditis ist der plötzliche herztod, es kann plötzlich zum kammerflimmern kommen. deswegen versteh ich es nicht. Die Pat. hängen bei uns am monitor und dürfen nicht mal ohne überwachen den gang rauf und runter laufen.

Und dann bleiben oft schäden zurück wie eine kardiomyophathie, also eine herzvergrößerung die eine herzschwäche nach sich zieht.

Ich will dir echt keine angst machen, aber eine myokarditis ist lebensgefährlich wegen dem herztod. Bitte denk an dich und leg dich ins krankenhaus!!! Ich kann deinen kardiologen beim besten willen nicht verstehen!

alles liebe....

dRaniyelGa33x3


Hallo Carmen,

mit Bestürzung habe ich Deinen Beitrag gelesen... Ich bin sprachlos und fassungslos... Du solltest SCHNELLSTMÖGLICH ins KH und zwar nicht in irgendeine, sondern in eine Spezialklinik... Ich schick Dir da ne Info per PN...

Ich kann mich den anderen nur anschließen! Setz Dein Leben nicht auf´s Spiel, denk an Deine Kinder, die brauchen Dich nicht nur jetzt sondern noch ganz ganz lange @:)

Ich drück Dir ganz fest die Daumen und wünsche gute Besserung!

Da ich einiges weiß über die Kliniken in Deiner Umgebung ;-), bin ich nun noch meht schockiert über die Vorgehensweise der Ärzte....

Lass Dich drücken!!!!

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