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Atemnot, Probleme beim einschlafen!

G2i5pscyKixng hat die Diskussion gestartet


Hi leute! Hab vor einiger zeit festgestellt dass ich beim schlafen gehen öfters mal sehr schlecht luft bekomm fast schon ne atemnot! Hab auch immer so ein beengendes Gefühl im Brustkorb.

Hatte vor einigen Jahren mal eine Akute Myokarditis mit Herzversagen und allem was dazu gehört. Nehm seitdem Metoprolol 50! Was könnte das sein! Kann mir jemand weiterhelfen ??? Danke im Vorraus

Antworten
RWebFelxlD


hey gipsy,

luftnot im liegen kann natürlich einfach nur von übersteigerter angst kommen oder aber auch auf eine herzinsuffizienz, z.b. im rahmen einer kardiomyopathie hinweisen. deine krankengeschichte erlaubt ja auch den verdacht auf eine dcm zu äußern. aber keine sorge, in den wenigsten fällen erhärtet sich dieser verdacht. was hast du denn so für blutdruckwerte? und wie wärs denn erstmal mit nem echo beim kardiologen? ;-) bei einer stattgehabten myokarditis sollte man eigentlich schon ab und zu den gang zum arzt wagen.....

CEhristo_fWexls


Atemnot

Hallo. Gott sei dank bin ich nicht der einzige der an akuter Atemnot leidet. Nach langer Suche bin ich auf dieses Forum gestossen. Ein bißchen über mich: Ich leider seid ca. 2 Monaten an heftigen Panickataken (Herzrasen, Schwitzen, da Gefühl zu sterben oder Wahnsinnig zu werden) Nehme seid 6 Wochen auch AD ein (Citalopram 30 Mg) zwecks meiner Panik und muß jetzt auch zu PT (Verhaltenstherapie) zudem nejme ich täglich Betablocker. Die erste Sitzung steht kurz bevor. Doch seid einer Woche habe ich zusätzlich noch Atemnot. Ich habe immer das Gefühl zu wenig Luft in meine Lunge zu bekommen und neige dazu immer tief einzuatmen bis der Punkt erreicht ist wo ich das Gefühl habe das ich genug Luft in der Lunge habe. Ein sehr unangenehmes Gefühl, und leider geht das nicht immer, dann probiere ich es mit so einer Art Gähnen. Besonders am Abend ist diese Atemnot besonders ausgeprägt und meißt auch von einer Panickattake begleitet da ich das Gefühl habe zu ersticken. Oder Angst habe vielleicht auf einmal in der Nacht unbewusst aufhöre zu Atmen. Habe auch schon sämmtliche Untersuchungen hinter mir. (Herz, Lunge, Schilddrüsen), ohnen besondere Auffälligkeiten. Es wurden jedoch rezidievierende Tachykardien festgestellt (die anscheinend von den Panickattaken kommen). Weis irgend jemand wie mann dieser Atemnot entgegen wirken kann. Derzeit nehme ich meistens bei Atemnot am Abend "Lexotanil". Diese beseitigen zwar die Atemnot nicht aber aber man hat nicht solche Angst zu ersticken und ist ruhiger. Hat jemand einen Guten Rat für mich? Währe über jede Nachricht sehr Dankbar!!!

N{aechtst%ernx_S


Hallo ChristofWels,

du hyperventilierst. Mein Arzt hat zu mir gesagt, ich soll dann in eine Plastiktüte atmen. Und die verahltenstherapie zeigt dir auch wie du am Besten damit umgehen kannst.

Alles Liebe

Evrdbee7re2x3


Wenn man angstanfälle hat, ist es häufig so, dass man sich zu sehr aufs atmen konzentriert....wenn du die ganze zeit denkst, du könntest evtl keine luft kriegen, schnappst du automatisch bewusster nach luft und dann hyperventilierst du wirklich...das heißt, dass du zu viel sauerstoff einatmest und dein gehirn zu viel sauerstoff hat, du aber glaubst, du bekommst zu wenig luft...es steigert sich dann so sehr, dass du immer schneller nach luft schnappst und gleichzeitig wird dir schwindelig und es können auch deine hände steif werden...das ist ein kreislauf!

das in-die-tüte-atmen hilft wirklich. halt sie dir vor den mund und atme so lange rein, bis sich der atem stabilisiert hat.

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