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Lungenembolie, Inr Selbstmanagement

c exb


Hi Chrissi68 *:)

das ist gut, wenn du uns Hoffnung machst, ist halt erst mal schwer sich überhaupt damit abzufinden ne chronische Erkrankung zu haben.

Ich habe dazu in den letzten Jahren keine festen Arbeitsplätze, immer wieder nur auf 2Jahre befristet, ich weiß gar nicht, wie das gehen soll. ich hoffe mal, das das mit dem INR Selbsttesten klappt u die Krankenkasse das übernimmt.

Liebe Grüße Ceb

F8isc/hbluxt


Hey!

Also das mit diesem Selbsttest finde ich auch ganz gut.Kommt aber für mich wahrscheinlich nicht in Frage,da ich ja das Marcumar wahrscheinlich eh irgendwann absetze.

Aber ich könnte mir vorstellen,das man sich dann ein bißchen ruhiger fühlt.Denn in der Regel wird man ja beim Arzt nur alle 4 Wochen getestet.Ist ja auch blöd,ständig auf der Arbeit zu sagen,man kommt später.Und wenn man das zuhause selbst machen kann,würde ich das vielleicht sogar wöchentlich testen.

Aber ich denke schon,das die Krankenkasse das übernimmt,oder ??? Schließlich wäre das ja auf die Dauer günstiger,als immer zum Arzt zu rennen.

Aber die Wege der Gesundheitsreform sind unergründlich...

@ ceb:

Wissen die bei dir auf der Arbeit,das du ein Thrombie bist?

Was arbeitest du denn,wenn ich fragen darf?

S_unnym_3176


Hallo ihr lieben!

Auf der Internetseite [[http://www.coaguchek.de]] findet ihr jede Menge Infos zum Selbsttest des INR oder Quick.

Bevor ihr in Zukunft selbst testen könnt, braucht ihr ne Bescheinigung vom Arzt, dass ihr für das Selbsttesten geeignet seid. Außerdem müsst ihr an einer Schulung teilnehmen.

Für mich wäre das auch ne riesige Erleichterung, da ich im Schichtdienst arbeite und oft die eigentlichen Termine nicht wahrnehmen kann und deshalb immer verlegen muss. Jetzt muss ich nur mal den Weg zu meinem Hausarzt finden...

Liebe Grüße an euch!

c!eb


Hi Fischblut *:)

@ceb: Wissen die bei dir auf der Arbeit, das du ein Thrombie bist?

Was arbeitest du denn, wenn ich fragen darf?

Ich arbeite im Büro, und ja, das ist bekannt, das ließ sich nicht verheimlichen, da ich ja plötzlich ausgefallen bin und sich das Gerücht hielt, ich hätte einen Herzinfarkt. Außerdem sollte das Umfeld schon wissen, wenn man Blutgerinnungsmedikamente nimmt, falls mal was ist. Mal sehen, wie das bei der nächsten Verlängerung so läuft, ich hoffe mal, dass ich nicht wieder krank werde, das ists sicher aus :(v

Ob ich das in einem nächsten Job angeben werde, weiß ich nicht, ich denke, dann ist eh nichts mit Einstellung :°(

Alles in Allem nicht so klasse :-o

eOlsIe-norxd


Hallo an alle

ich habe gerade eine Schulung für das coaguchek hinter mir, Gerät steht auch bereit. Meine Kasse hat das alles ohne Diskussion übernommen (Barmer). Das einzige was die brauchten, war der Satz vom Arzt, dass Marcumar lebenslang genommen werden muss.

Als ich vor einem Jahr aus dem KH kam, hatte man mir nur 1/2 Jahr Marcumar in Aussicht gestellt und dann erneute Tests.

Jetzt ist es aber so, dass Ärzte mir sagen, die Tests könnten sie nicht machen ohne Marcumar abzusetzen. Und DAS Risiko will keiner verantworten! Klasse, ich spiel auch nicht das Versuchskaninchen! Hab ja nichts davon, wenn ich ohne Marcumar wieder einen Schlaganfall bekomme, dann aber eine gesicherte Diagnose hab.

Liebe Grüße

FSiBsch[bluxt


Ob ich das in einem nächsten Job angeben werde, weiß ich nicht, ich denke, dann ist eh nichts mit Einstellung

Also,ich würde zunächst gar nichts sagen,wenn du irgendwann mal den Arbeitgeber wechselst.Du musst es auch nicht.Selbst,wenn die dich nach Erkrankungen fragen,darfst du sogar ofiziell lügen,denn diese Frage ist nicht zulässig :=o

Außerdem schränkt dich die Marcumareinnahme ja nicht wirklich in deinem Berufsleben ein.Du nimmst es ja,damit du nicht krank wirst.Später dann,wenn man die Leute besser kennt,kann man dann ja dem ein oder anderen sagen,das du ein Marcumarie bist.

Aber wir wollen mal nicht den Teufel an die Wand malen.Lass einfach alles auf dich zukommen.

Das packst du schon @:)

Jetzt ist es aber so, dass Ärzte mir sagen, die Tests könnten sie nicht machen ohne Marcumar abzusetzen. Und DAS Risiko will keiner verantworten! Klasse, ich spiel auch nicht das Versuchskaninchen! Hab ja nichts davon, wenn ich ohne Marcumar wieder einen Schlaganfall bekomme, dann aber eine gesicherte Diagnose hab.

Was sind denn das für Tests?Musste ja doch ein bißchen grinsen,als ich das gelesen habe ;-D

SFunnJy_317x6


Also wenn es sich um Blutgerinnungstests handeln sollte, sind die durchaus auch mit Einahme von Marcumar machbar. Nur beim nachweis von Protein-S oder Protein-C-mangel muss Marcumar ein paar Tage abgesetzt werden. Und Gefahr besteht nur dann, wenn Marcumar einfach abgesetzt wird ohne auf Heparin umzustellen.

c0eb


Dabke Fischblut,

ich denke auch, wird schon :°_

cMeb


Immer diese Dreck.... Druckfehler

%-|

e,ljse-n$orxd


Es handelt sich dabei um Antikörper, die aussagekräftig für APS sind. Damit die gesicherte Diagnose APS gestellt werden kann, müssen diese Antikörper mindestens 2mal im Abstand von 3 Monaten (glaub ich) nachgewiesen werden, zusätzlich zu einem so genannten Ereignis (Fehlgeburt, Schlaganfall, Thrombosen, Embolien sucht euch was aus) :-(

Die Aussage, dass die Antikörper unter Marcumar nicht nachgewiesen werden können, stammt von einem Rheumatologen, der eigentlich keine schlechten Kritiken hat, auch in Bezug auf APS.

Er sagte allerdings auch, dass die Antikörper heute vielleicht nicht da sind und einen Monat später doch wieder. Die kommen und gehen wie es ihnen beliebt.

Ich bin einfach so hin und her gerissen. Auf der einen Seite hätte ich gern eine Bestätigung der Krankheit, zumal ich da noch meine eigene Theorie habe in Bezug auf Hashimoto, darniederliegender Stoffwechsel, plötzlich auftretende TIA's und Schlaganfall. Aber was weiß denn ich, ist ja nur mein Körper und ein interessanter Fall noch dazu.

Andererseits denke ich dann wieder:Nimm mal an AK sind weg. Und dann Marcumar absetzen, weil es besteht dann ja keine Notwendigkeit mehr es zu nehmen. Und zack tauchen die kleinen mistigen AKs wieder aus der Versenkung auf und ziehn dir nen Hammer über den Schädel.

Lach ruhig Fischblut!;-D Ich glaube nicht, dass es sinnvoll ist, wenn erst nach der Autopsie eine gesicherte Diagnose gestellt werden kann. Hab ich ja dann nichts mehr von! :-/

ells/e-n_oxrd


Hey ceb

mit den Medis, die du nimmst, sollte doch nichts mehr passieren. Also fällst du krankheitsbedingt doch nicht besonders auf und aus. Also sollten deine Chancen genauso gut oder schlecht sein wie vorher auch. Und falls du doch mal wechseln solltest, würde es sicher auch reichen, wenn du später mal erzählst, dass du Medikamente nimmst (sofern das dann noch zutrifft). Der Arbeitgeber muss das sowieso nicht wissen!

Wird schon werden. @:)

F$ischbUlut


Ich glaube nicht, dass es sinnvoll ist, wenn erst nach der Autopsie eine gesicherte Diagnose gestellt werden kann.

;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D

Schön,wenn du dir deinen Humor behälst.Finde ich klasse.

Du scheinst dich ja richtig gut auszukennen.Hast du dir das selbst alles angeeignet,oder bist du in guten Arzthänden?

Wir wurd ja ganz schwindelig von dem,was du da alles geschrieben hast.

*:)

eDlsHe-Enord


Gute Arzthände?

Was'n das? Irgendwo hier schwirrt noch ne lange Beschreibung meiner Krankengeschichte, Stichwort war irgendwas mit übersehenem Schlaganfall.

Mein Vertrauen in die Ärzte ist etwas gestört seit dem.

Deshalb hab ich mir auch alle Infos zusammengeklaubt (und tue ich noch) die ich kriegen kann. Das meiste aus dem Internet und aus verschiedenen Foren. Dabei muss man natürlich auch vorsichtig sein, denn Info aus 2. Hand muss ja nicht immer stimmen. Wir kriegen ja alle mal was durcheinander.

Mein HA ist eigentlich so ganz ok, aber ich merke eben immer wieder, dass ich mich teilweise besser auskenne. Ist ja kein Wunder, ich muss ja nur über 2-3 Krankheiten Bescheid wissen. Aber er über wasweißichwieviele! Solange wir uns immer einig werden über die Behandlung ist alles ok.

Liebe Grüße

S9unnRy_317x6


Coaguchek

Hallo ihr lieben!

Ich war heute bei meinem HA und habe ihn mal auf Coaguchek angesprochen. Er war so gar nicht begeistert und meinte, das sei alle so kompliziert. Aber dennoch hat er mir die Tel.-Nr. einer Praxis gegeben, die diese Schulungen durchführt.

Als ich zuhause war hab ich gleich zum Telefon gegriffen und dort angerufen. Hab erstmal ein paar Minuten in der Wartechlange gehangen....dann aber doch noch ein Termin für ein Beratungsgespräch bekommen. Und danach folgt dann wohl die Schulung.

Bin mal gespannt, wie es dann weiter geht...

eKlse-7nor=d


Hi Sunny

das Selbstmessen ist nicht kompliziert!

Bevor eine Schulung gemacht werden kann, muss dein Arzt das befürworten, dann muss es bei der Kasse beantragt werden. Wenn du die Schulung gemacht hast, kann das Gerät bei der Kasse beantragt werden. Hört sich jetzt kompliziert an, aber bei mir hat das alles die Schulungspraxis gemacht. Ich bin dann nur dort hin zur Schulung und konnte hinterher das Gerät gleich mitnehmen.

Das klappt schon.

Liebe Grüße

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