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Pulmonalvenenisolation

hmamste9rfroxsch


Hallo Klaus,

super Ergebnis! Und auch Yancy's Situation ist doch sehr erfreulich. Geht doch aufwärts mit der positiven Bilanz in diesem Thread.

Ich kann beitragen, dass ich nunmehr seit 2 Monaten ohne Dauermedikation bin. VHF bisher noch nicht. Allerdings muss ich leider einräumen, dass ich gelegentlich mal ES habe, auch über einen längeren Zeitraum. In den 2 Monaten war es aber nur etwa 4 mal so schlimm, dass ich eine Rytmonorm und eine Bisoprolol eingeworfen habe. Wäre sehr zufrieden, wenn es so bliebe.

Ein etwas flaues Gefühl habe ich, weil nach der ersten PVI ging es auch langsam, dann häufiger und letztlich immer länger mit ES in VHF über. WEill aber nicht unken, denn bisher habe ich einen sehr akzeptablen Zustand.

Habt Ihr mal an Magnesium-Tabletten gedacht? Und Euch eher im oberen Bereich des Kaliumserum-Spiegels bewegt (reichlich Bananen essen).

Alles Gute, Frank

lMes'sixo


Guten Tag an alle!

So mal wieder Zeit bericht zu erstatten und wie ich so gelesen habe gibts so langsam positive berichte juhu :)^

Also ich hatte gestern mal wieder einen Termin mit meiner Ärztin und leider muss ich mich auch mit einer 2 Ablation auseinander setzten!Diesmal mit hochfrequenz strom!Der Eingriff wird sich auf Juli hinaus ziehen!Diesmal möchte ich gar nicht so lange drüber nachdenken,ob machen oder nicht uns bleibt ja leider nicht viel möglichkeiten,da es für VHF nicht viel möglichkeiten gibt und ich gar keine lust mehr habe die medikamente einnehmen zu müssen!

Wisst ihr eigendlich in wie weit diese Röntgenstrahlen schädlich sind ???

Hab mich bei meiner Ärztin mal schlau gemacht,sie hat gesagt das man mittlerweile mit so einem Map System arbeitet und man nicht mehr so viele strahlen benötigt,wisst ihr da was von?

Ansonsten Drücke ich euch auch noch ganz fest die Daumen und weiterhin viel Erfolg und viel Gesundheit *:) bis bald

hdam,stZer2frosch


Hallo Lessio,

vor der Strahlung habe ich auch Respekt gehabt. Die Technik muss aber über die Jahre besser geworden sein. Auf meine Frage an den ausführenden Arzt, wurde mir gesagt ich fange mir bei jedem Langstreckenflug mehr Starhlung ein.

Grüsse,

Ydancxy


Hallo Frank,

hab Dir eine PN geschrieben...

Gruß

Michael

KZolja_*Klauxs


Liebe Leidensgenossen,

von mir gibt es relativ wenig Neues zu berichten. Nach wie vor kein VHF (bald 4 Monate) :)^ , leider besteht die SD-Problematik immer noch... Ich nehme jetzt den 4 Monat Cortison, FT3 und FT4 sind wieder innerhalb der Norm, das TSH leider noch nicht, aber auch das scheint langsam zu steigen. Ende des Monats habe ich wieder einen Termin in der Endokrinologie, dann sind die Werte hoffentlich soweit in Ordnung und ich darf das Cortison auschleichend absetzen.

Und mich dann endlich auch mal wieder um mein Herz kümmern! Aber ich fühle mich wirklich sehr gut, und habe abgesehen von gelegentlichen ES auch wirklich keine Probleme mehr!

Frank, ich freue mich sehr dass du keine Rezidive bekommen hast und nach wie vor auch VHF-frei bist, und hoffe natürlich deinem positiven Beispiel folgen zu können! Mit dem Magnesium hast du recht, ich nehme täglich 300 mg als Brausetablette zu mir, und esse jeden Tag mindestens eine Banane für den Kaliumspiegel! :)z Was sagen denn deine Kardiologen zu den ES? Harmlos?

Hallo Lessio, auch mir sagte man die Strahlung während einer PVI sei zu vernachlässigen... Diese Mapping-Systeme vereinfachen wohl den gesamten Ablauf der PVI, und deshalb ist man dann auch insgesamt weniger Strahlung ausgesetzt. Sie könne wohl aber nicht bei allen Patienten eingesetzt werden. [[http://www.springermedizin.at/artikel/16254-klinische-erfahrungen-mit-dem-routinemaessigen-einsatz-eines-kombinierten-mapping-und-ablationskatheters-zur-pulmonalvenenisolation-bei-patienten-mit-paroxysmalem-vorhofflimmern]]

Bei mir wurde auch mit solchen Systemen gearbeitet.

Ich freue mich sehr dass du so optimistisch bist, obwohl du die Prozedur erneut machen musst, aber du hast natürlich recht, abgesehen von der PVI gibt es leider keine Möglichkeit vom VHF geheilt zu werden.

Drücke uns allen die Daumen!

Klaus

l`essixo


Hallo Frank und Hallo Klaus!

Freut mich sehr das es bei euch angeschlagen hat,das motiviert natürlich!Vielen lieben dank für eure strahlen info,das beruhigt ein wenig.

Sind diese ES normal?Aber die stören sicherlich nicht so extrem wie vorhofflimmern oder?

Also weiterhin viel Erfolg und bis bald Tschüss *:)

hoams;telrfrosxch


Hallo Lessio und Klaus,

eine Vielzahl von ES sind sicher nicht normal, vor allem wenn sie vom Betroffenen als störend empfunden werden. Gelegentliche oder seltene ES sind normal und finden sich bei jedem Menschen. "ES" sind nach meinem (laienhaften) Verständnis nervig, aber nicht dramatisch, da sie nicht wie VHF zur Thrombenbildung im Herzen führen, mit einem möglichen Schlaganfall in der Folge.

Ich muss einräumen, dass wir Betroffenen viel mehr in uns reinhören, und Dinge spüren, die ein Gesunder an sich nicht reklamieren würde. Ich hatte eine "Aura" entwickelt, in der ich vorhersagen konnte, dass es eine Frage von wenigen Minuten sein wird, bis die ES in ein VHF

übergehen. Aber mit ES hat es immer angefangen. Und so wie ich das sehe, nehmen die ES auch ihren Ursprung in den herznahen Pulmonalvenen, die ja gerade mit der PVI abgetrennt werden sollten, damit von dort kein Störfeuer mehr kommt. Es beunruhigt mich also, dass wahrscheinlich aus diesen Bereichen doch noch Signale kommen.

Ich bekomme jetzt noch ein Tages EKG, aber so wie die ES derzeit in mein Leben treten, sind sie auch nach Meinung meines Kardiologen harmlos. Bin also immer noch recht zufrieden und medikamentenlos !!!!

Grüsse, Frank

p`agxman


Hallo,

ich bin neu hier,und lese mit Begeisterung eure Berichte.

ich selbst leide seit 12 Jahren an Herzrythmusstörungen.

mal ist es besser mal wieder schlechter.

das Geheimrezept habe ich leider auch noch nicht gefunden.

möchte trotzdem gern ein wenig berichten um Erfahrungen

auszutauschen.

Bin 40 Jahre.niedriger Blutdruck und einem Puls von 110 Schlägen

dauerhaft.in Ruhe 100 Schläge

Mit 28 hatte ich das erstemal urplötzlich

HRS mit einem Puls von 200 Schlägen.

War beim Arzt,der mich gleich in Krankenhaus gebracht hat.

dort war ich schon bei 225 Schlägen und habe nicht mehr viel

mitbekommen.Man hat mich dann dort geschockt.(Defri)

das Herz lief zwar dann im Rythmus aber ich hatte noch einen

Puls von 160 Schlägen,der 2 Wochen so weiter lief.

selbst mit 200 Milligramm Betablocker pro Tag.

dann war alles von jetzt auf gleich weg.

halbes Jahr später ging es wieder los.

Mittlerweile 5 mal geschockt.

Sämtliche Medikamente brachten nix.

das einzige war Metropolol 100mg morgens 100mg abends.

doch als das auch nix mehr half,habe ich schweren Herzens

der PVI zugestimmt.im Herzzentrum Bad Oeynhausen

Eingriff 3,5 Stunden.

der Eingriff war ohne Komplikationen und man spürt wirklich

fast nix.ganz leicht habe ich nur gemerkt,als die 3 Katheder

2 Links 1 Rechts in der Leiste hochgeschoben worden sind.

Das was man merkt,sind die Sachen die man dann dort im Herzen macht.

Stromstöße,und die Auslöser zu finden.Das Herz absichtlich aus dem

Takt bringen,öder die Verödungen mit Kälte oder Wärme.

ist aber auszuhalten.

Viel schlimmer ist nacher 6-7 Stunden dort mit Sandsäcken

auf der Leiste zu liegen.

war 5 Tage dort.

Danach Marcumar,Betablocker und Flecanid

habe mich sehr wohl gefühlt.

nach 3 Monaten alles abgesetzt.

hatte ca. 1 Jahr Ruhe.

dann fing das ganze wieder von vorne an.

Man muss sagen,das es nicht mehr so schlimm war

wie früher.der Puls war auch deutlich niedriger. 130-140

Teilweise unter Flecanid 100mg nach 3 Stunden nochmal

100mg ist es wieder von selber umgesprungen.

Was ich jetzt dazu bekommen habe sind Extra Systolen

die echt nervig sind.

man möchte gern eine 2. PVI durchführen.

aber ich habe Angst,und überlege noch.

Werde mich hier noch weiter durchlesen.

Gruß an alle Gleichgesinnten...

Thomas :)^

Y#anxcy


Hallo Thomas,

willkommen im Forum, von einem, der auch erst seit kurzem aktiv dabei ist ;-)

Vor was hast Du Angst ?

Wie Du schreibst, waren die Erfahrungen mit der PVI doch nicht sooo schlecht ?

Ich hatte mich monatelang durch diverse Foren und Beiträge gegoogelt, bevor ich den Entschuß pro PVI traf.

Únd, ich muss sagen, dass die unterschiedlichen Erfahrungsberichte zu meiner Entscheidungsfindung durchaus beigetragen haben. Auch, wenn sie nicht immer positiv waren.

Letzlich habe ich eine (bis jetzt) erfolgreiche PVI hinter mir und bin seit 6 Wochen ohne VHF.

ES habe ich jedoch weiterhin.

Hier konnte mir bisher keiner helfen. Sie nerven, das ist richtig. Jedoch sind sie im Gegensatz zu VHF ungefährlich. So die Aussage meines Kardiologen.

Und daran glaube ich einfach ganz fest und versuche mich, so gut es geht, bei den ES Attacken abzulenken. Das hilft (mir jedenfalls).

Ich wünsche Dir, dass Du die für Dich richtige Entscheidung triffst und nicht zu lange damit wartest.

Grüsse

Michael

p>a3gmaxn


Hallo Michael,

ich denke jeder hat Angst ,wenn was am Herzen gemacht wird.

zwar ist die PVI mitttlerweile Standart an vielen Kliniken,

und ich habe ja auch schon eine hinter mir.Aber vor einer

2.ten zögere ich noch,da mir ja auch keiner garantieren kann,

das ich damit für immer Ruhe hab.

Was ich noch nicht geschrieben habe,ist,das ich nach meiner

PVI nachts Ausfall der linke Seite hatte,und Doppelbilder

gesehen habe.Darauf hin wurde ich sofort mit Verdacht auf

Schlaganfall ins CT geschoben.

was sich dann aber ohne Befund darstellte.

Momentan komme ich mit den Tabletten gut aus,und passe

meinen Lebensrythmus ein wenig an.

ich habe vorallen abends und am Wochenende wenn man

zur Ruhe kommt die Probleme.

Aber so wie du es schreibst,das man die Angst z.B auch bei

ES einfach ausblenden soll,mache ich auch.Es wirkt tatsächlich.

Es ist auch vieles eine Kopfsache.

mich interessieren hier die anderen Medikamente von dehen man

liest.falls es wieder schlimmer wird,werde ich erst das ausprobieren,

und als letztes bleibt die 2.te PVI in der Hoffnung endlich

wieder normaler leben zu können.

Frohe Ostern euch allen.

Gruß Thomas

Y ancxy


Hallo Thomas,

da hast Du natürlich absolut recht.

Auch ich hatte großen Respekt vor dem Eingriff und trotzdem allen Mut zusammen genommen und es machen lassen.

Nach dieser Erfahrung, die bei mir –Gott sei Dank – durchweg positiv war, würde ich auch einen 2. Eingriff vornehmen lassen.

Anders sähe es aus, wenn es, wie bei Dir, Probleme gegeben hätte.

Da verstehe ich Deine Angst sehr gut.

Es ist alles eine Sache des Leidensdruckes.

Solange Du mit Medikamenten zurecht kommst und die Lebensqualität entsprechend vorhanden ist, kann sicherlich noch abgewartet werden.

Die OP-Techniken und –erfahrungen schreiten ja auch ständig fort.

Denk aber bitte auch an die Nebenwirkungen der Medikamente, auf die jeder Organismus anders reagiert.

Ich nehme seit 6 Monaten Dronedaron, nachdem ich über Jahre Rytmonorm und Betablocker geschluckt hatte. Diese haben vor ca. 1 Jahr aufgehört zu wirken.

Das Dronedaron hat bei mir nicht richtig gewirkt. Das VHF konnte nicht verhindert werden, aber die Beeinträchtigung war erträglicher als bei den vorherigen Medis.

Jetzt muss ich noch 6 Wochen Tabletten nehmen, dann sollte es erst mal vorbei sein. Ich freue mich schon sehr darauf ...

Beste Grüsse

Michael

p)agmxan


Hallo Michael,

die beiden Medikamente kenne ich nicht.

hoffe und wünsche dir aber das es bald auch ohne

Tabletten geht.

Wo kommt ihr eigentlich alle her ?

Ich komme aus Nähe Paderborn.

Gruß Thomas

YhancXy


München

Kjolja'_Klxaus


Heidelberg *:)

jEkunzxe


Karlsruhe! :)z

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