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Pulmonalvenenisolation

MYuskalxowski


Hallo Ihr alle

Wollt mich mal wieder melden.

Bei mir hat sich nichts verändert, permanent 24 h VHF, mit Multaq 2 mal 400 mg täglich und

Metohexal 95 mg täglich habe ich einen Durchschnittspuls von 80 – 95, aber eben sehr schwankend in diesem Bereich.

Fühle mich gut, bin belastbar Fahrrad, Garten) und habe dadurch keinen Leidensdruck sodas ich immer noch zögere mich für eine 2. PVI anzumelden.

Die einzige Frage die mich eben beschäftigt hin und wieder ist ob dieses permanente VHF nicht zu einer Herzinsuffizienz führen kann und da ich erst 60 bin mach ich mir da schon Gedanken.

Vm VHF merke ich nichts sehe es eben nur am Pulsmesser, mein Blutdruck ist auch gut eingestellt ca. 130/80

Für Klaus freue ich mich besonders das endlich der 5. Versuch wohl dauerhaft wahr.

Seid lieb gegrüßt

von Roland

jtkunzxe


Also ich habe nach 3 PVIs immer noch Attacken. Man muss aber dazusagen, dass ich auch über ein Jahr lang vor der 1. PVI permanentes VHF hatte. Und nun nach der 3. PVI nehme ich auch keine Medikamte mehr ausser Nebivolol (ist ein Betablocker) und Marcumar.

Wenn bei mir die Attacken wieder zunehmen sollten, werde ich wohl in Richtung minimalinvasiver Herzchirurgie umschwenken. Ich habe demnächst in der Sanaklinik in Stuttgart einen Gesprächstermin:

[[http://www.sana-herzchirurgie.de/herzchirurgie/herz-operationen/herzrhythmusstoerungen/minimalinvasive-ablationbr-von-vorhofflimmern.html]]

Allen viele Grüße,

bBarryU-luna


Hallo an alle,

habe schon eine ganze Weile in diesem Forum mitgelesen und wollte jetzt kurz meine Geschichte berichten:

Jan. 2009 wurde bei mir Vorhofflimmern festgestellt und gleich eine Coblation durchgeführt. Danach war kurze Zeit Ruhe und alles begann wieder von vorn. Nach einer Beratung in der Uni Rostock wurde ich auf Flecainid und Bisoprolol eingestellt, aber es trat immer wieder Vorhofflimmern in unterschiedlicher Länge - von Stunden über Tage auf - aber der Herzrhythmus rastete zum Glück immer wieder selber ein. Aber mit der Zeit entwickelten sich dann halt Beschwerden wie: Unruhe, Schwindel, Konzentrationsstörungen etc. Nach nochmaliger Beratung in der Uni entschloss ich mich zur Pulmonalvenenablation. Kurze Zeit vorher war ich aber schon nicht mehr arbeitsfähig auf Grund der o. g. Beschwerden. Hinzu kamen noch Beschwerden durch Blutdruckschwankungen und teilweisem Auftreten von Bradykarien bis 30/' nachts.

Nach der ersten Ablation im April 2010 merkte ich gleich, dass das Vorhofflimmern weg war. Sonst hatte ich immer in Ruhe VHF, aber es war wie weggeblasen. Leider kann man ja erst nach einer Zeit von einem Viertel- bis halben Jahr (also nach Narbenbildung und Abheilung) sagen, ob es angeschlagen hat oder nicht.

Nach kurzer Zeit traten bei mir aber auch schon Vorhofftachykardien und VHF auf und die bekannten Nebenwirkungen durch die Medikamente (Flecainid 100 1-0-1, Falithrom, Bisoprolol 2,5 1-0-0) auf: Schwindel, Konzentrationsstörungen etc. Aufgrund dessen entschloss ich mich in Absprache mit der Uni zu einer 2. Ablation die im Dez. 2010 durchgeführt wurde. (Es stellte sich raus, dass im Narbenring um die Pulmonalvenen zwei Löcher geblieben waren, die jetzt verschlossen wurden) Denn nur wenn alle Rhythmusstörungen weg sind, können auch die Medikamente, die ja diese blöden Nebenwirkungen haben, abgesetzt werden. Danach nahm ich kein Bisprolol mehr - das lehnte ich ab wegen des niedrigen Pulses (von 30/' nachts und max. 65/' am Tag). Jetzige Medikation: Ramipril 2,5 1-0-1, Flecainid 1-0-1. Was bestehen blieb: der Schwindel.

Jetzt ein halbes Jahr später und nach erfolgtem Langzeit-4-Tage Ekg steht erstmal fest: es gibt kein VHF mehr. Es treten noch ES auf, die ich auch merke und als unangenehm aber nicht unerträglich finde. Und ich darf die Medikamente absetzen. Weiterhin nehmen soll ich - falls wieder VHF auftritt zum Schutz vor Schlaganfall Falithrom, und langsam und nur unter RR-Kontrolle darf ich Ramipril absetzen. Aber das Flecainid darf ich sofort absetzen und hoffe jetzt natürlich, dass ich VHF-frei bleibe und die Beschwerden durch die Nebenwirkungen des Flecainid und Rampiril zurück- bzw. weggehen.

An alle die eine Pulmonalvenenablation noch vor sich haben: sicherlich gibt es Nebenwirkungen bei der OP und auch die lange Liegezeit danach ist nicht gerade angenehm. Aber für mich war wichtig: Wenn man das VHF noch nicht zu lange hat und das Herz noch nicht umgebaut ist, besteht die gute Chance, dass man wieder beschwerdefrei wird.

M1us[kalowsxki


@ barry-luna

Vielen Dank für deine ausführliche Darstellung deiner Behandlung.

Du hast sicher schon hier in diesem Forum quergelesen.

Ich habe vor kurzem auch von einer Studie gelesen die zum Inhalt hatte den Vergleich zwischen der medikamenten Therapie gegen das VHF und der PVI.

Die Studie wurde laut Medienberichten vorzeitig abgebrochen weil sich die Überlegenheit der PVI schon sehr zeitig herausstellte.

Zur Zeit bevorzuge ich die Einnahme von Multaq da mein Ruhepuls trotz Dauer VHF nicht über 100 ist.

Meine Frage ist nun ist ist eine Dauereinnahme von Multaq unbedenklich ??? ??

Ich denke dazu gibt es noch keine Studien ???

Liebe Grüße an alle Betroffene von Roland

lTessxio


Hallo!

Ich hatte mich auch mal wegen Multaq infomiert,allerdings gibts soweit ich weiss auch noch nicht wirklich eine längere resonance!aber ich glaub das muss jeder selber wissen,ob er sie einnehmen muss/möchte!

Da mein Ziel ist keine Medikamente mehr einnehmen zu müssen,habe ich mich jetzt für die 2. Ablation entschieden!Am 24.August ist es mal wieder soweit!Werde auch Bericht erstatten wie es gelaufen ist!Bis dahin viel gesundheit an alle noch! Ciao Ciao

*:)

jAkNunz,e


Bei Multaq auf die Leberwerte achten und regelmässig prüfen lassen!

Gruß Jochen

Miuskal1owski


@ lessio

na dann viel glück bin dann auch neugierig auf deinen bericht, ich trau mich immer noch nicht b.z.w. siehe oben mein puls ist fast normal aber eben vhf.

vlt. ist der geringe ruhepuls nach meiner 1. ablation auch schon ein erfolg davon?

und die 2. würde den rest schaffen, alles möglich.

grüße an alle

lEepssixo


Hallo Muskalowski!

Also mein ruhepuls hat sich auch etwas gebessert nach der ersten Ablation,allerdings ist das vorhofflimmern immernoch da!Deshalb hab ich mir gedacht dann kann es nach noch einer Ablatipon eventuell noch besser werden.Das ist meine hoffnung,bleibt uns allen ja leider nicht so viel auswahl!Also kann ich dir nur sagen,versuch auch den Mut zu nehmen,wenn du Medikamenten los werden möchtest!VIEL GLÜCK UND VIELEN DANK BIS BALD

d ragox64


Hallo

Wollte mich mal wieder melden. Ein viertel Jahr ist nach meiner ersten Ablation nun vergangen. Außer gelegentliche ES gab es bis jetzt kein VHF. War diese Woche bei der ersten Kontrolluntersuchung. Wie mir gesagt wurde, sind die ES nichts beunruhigendes. Falithrom soll ich noch zur Sicherheit mindestens 6 Monate besser 1 Jahr nehmen. Muss auch noch 2 mal zur Kontrolle erscheinen im Abstand von einem viertel Jahr. Da scheint ja auch jedes Krankenhaus anders zu entscheiden. Dir lessio wünsche ich viel glück bei deiner 2. Ablation. Grüße an alle. *:)

jEulchexn02


Hallo *:)

Wie ich sehe gibts noch mehr Leute denen es so geht wie mir deshalb finde ich es toll mal hier loslassen zu konnen was ich habe . also ich bin letzt 47 bei mir fing alles so vor ca 3 Jahren an ich mach es kurz Herzrasen 150puls hoher Blutdruck bekam als Medis Ramipril und Furosemid , 5 monate blieb der Puls hoch der Blutdruck war ok kam im März 2009 dann ins Kh wegen Herzrhytmusstörungen hatte laut Kardi dort nur noch eine Lebenschance von 33% es würde eine Kardioversion und Kathederuntersuchung gemacht und ich bekam Flecanid und Marcomar, danach gings mir bis Oktober 2010 ganz gut dann dann stimmte der Rhytmuss wieder nicht mehr und ich musste Flecanid absetzen was mir auch nicht gut bekam also musste ich anfang Febuar 2011 wieder eine Kardioversion machen lassen was aber diesmal nur 5 Tage hielt danach rieten mir die Ärzte ich sollte eine Ablation(dauerte ca 4std) machen lassen die ich dann mitte Febuar machen lies zu diesem zeitpunkt nahm ich aber schon Amidaron (Nebivolol und BisoLich vertrug ich nicht )NAJA WAS SOLL ICH SAGEN auch das war dann nicht ganz ok man riet mir dann eine Pulmonalvenenisolationnoch machen zulassen was ich dann auch im März machen lies(dauerte dann 6 std ) so dann dachte ich nun sei alles ok aber nein kurze Zeit später wieder Herzrasen puls 145 also wieder zum Kardi und dann bekam ich Multaq was half ok hatte am anfang eine Probleme damit aber es ging besser meine Herzschwäche hat sich auch gebessert ich war zufrieden aber seit 1em Monat gehts mir so lala Atemprobleme kurzatmig oft so unwohlsein als ich jetzt am 1 August wieder zur Vorsorge da war meine meine Kardi hm Die Rhytmussstörungen seien wieder da ich sollte nochmal zur KLINIK mir dort eine 2te Meinung holen denn ich so auf dauer nicht mehr Multaq nehmen und auch vom Markomar wegkommen ,am 5 August war ich nun in der Klinik und der Doc sagte mir ich müsse nochmal eine Pulmonalvenenisolation machen lassen sowas kann schon mal passieren also habe ich mir eiene Termin geben lassen im Oktober ist es wieder soweit , habe natürlich jetzt schon bammel denn die Ärzte meinen immer zu mir sie sind viel zu jung für dies eigendlich ":/

:-/ ich hoffe ich habe euch nicht genervt mit meinem Beitrag es wäre schön wenn mir hier einige bestehn könnten denn die meisten können sich nicht vorstellen wie es einem ergehen kann.

glg julchen aus Dortmund

KQolj6a2_Klaxus


** Hoffnungsschimmer für alle die noch eine PVI vor sich haben bzw. mit dem Gedanken daran spielen!

Liebe Leidensgenossinnen- und Genossen,

ich habe jetzt schon länger nichts mehr von mir hören lassen, leider kam ich kaum dazu und wollte auch erst einige Untersuchungen abwarten.

Dafür kann ich jetzt mit sehr guten Neuigkeiten aufwarten. Ich war ja ein besonders hartnäckiger Fall, VHF seit über 15 Jahren, zum Schluß chronisch mit einer sehr hohen HF, Amiodaron (Cordarex) hatte so gut wie keine (positive) Wirkung, im Gegenteil, fast hätte es meine Schilddrüse gekostet. Ablationen hatte ich insgesamt 4, eine abgebrochene und drei bis zum Ende durchgeführte. Einzelheiten dazu kann man in meinen früheren Beiträgen nachlesen.

Schilddrüse:

"Die ambulante Wiedervorstellung erfolgte zur Verlaufskontrolle bei Z. n. AIT (Amiodaroninduzierte Thyreotoxikose) Typ 2 und ausgeschlichener Steroidmedikation seit 06/11. Laborchemisch zeigt sich ein hochnormales TSH bei peripherer Euthyreose, somit erfreulicherweise eine stabile Stoffwechsellage, Hinweise für ein Fortbestehen der AIT Typ 2 ergeben sich somit aktuell nicht". D.h. im Klartext dass ich meine Schilddrüse behalten darf!!! Ende des letzten Jahres wollten mir die Ärzte die SD entfernen, nur dank meiner hartnäckigen Weigerung und zweier guter Endokrinologen und sehr viel Geduld hat sich der Erfolg doch noch eingestellt.

VHF:

Die letzte PVI Ende Oktober 2010 scheint erfolgreich gewesen zu sein. In 3 LZ-EKGs konnte kein VHF mehr nachgewiesen werden, allerdings bei Belastung Episoden mit unregelmäßigem Rhythmus, wobei aber von SVES bei SR auszugehen ist. Ich zitiere: "Insgesamt zeigt sich seit der letzten PVI im Okt. 2010 ein rhythmusstabiler Verlauf mit kardialer Beschwerdefreiheit. Wir empfehlen daher einen Auslassversuch des Dronedaron (Multaq) und eine erneute LZ-EKG-Kontrolle im Verlauf. Bei einem CHADS-VASc-Score von 1 ist eine orale Antikoagulation mit Marcumar nicht zwingend erforderlich und könnte alternativ durch ASS 100 ersetzt werden."

Zur Zeit nehme ich nur noch ASS Protect 100 (1-0-0), Ramipril 5 mg (1-0-0), Metoprolol succ. 47, 5 mg (1-0-0) und fühle mich blendend! Kein VHF mehr, nur noch gelegentliche SVES, verstärkt bei körperlicher Belastung, die aber höchstens etwas unangenehm sind und mich ansonsten überhaupt nicht einschränken.

Julchen und Lessio drücke ich für die bevorstehende PVI ganz fest die Daumen, Roland und Andreas wünsche ich eine Besserung der Situation, sowie Frank, Michael, Drago 64, Barry-Luna und natürlich auch mir eine möchglichst lange flimmerfreie und somit auch beschwerdefreie Zeit!!!

Alles Gute!

Klaus

gLranli2d`e$n


Hallo *:) ,

es tut gut zu lesen, was Ihr über die Kryoablation schreibt.

Ich habe sie morgen vor mir und bin ganz schön aufgeregt.

Wie lange kann so was dauern?

Werden alle Lungenvenen abladiert?

Gruß an alle Leidensgenossen/innen !

Kno{lja`_=Kwlauxs


Hallo,

dir drücke ich natürlich auch die Daumen für deine morgige Ablation! :)^

Bei mir wurden alle Ablationen mittels Hochfrequenzstrom, also Wärme durchgeführt, deshalb kann ich mich zur Kryoablation nur bedingt äußern, aber der Ablauf ist wohl weitestgehend der gleiche.

Der Eingriff dauert normalerweise um die 3 Stunden, allerdings können es durchaus auch mal 6 Stunden werden.

In der Regel werden alle 4 Lungenvenen isoliert, in Einzelfällen reicht es jedoch, wenn nur eine isoliert wird.

Die Prozedur an sich, sowie auch das anschliessende Liegen kann unangenehm werden, insgesamt fand ich es erträglich, aber da macht jeder seine eigenen Erfahrungen

Ich jedenfalls würde auch eine fünfte Ablation machen lassen, falls nötig, da es für mich zur Ablation (noch) keine Alternative gibt, aber das ist natürlich auch abhängig davon, wie groß der individuelle Leidensdruck ist.

Alles Gute für morgen!

gWranlixden


Hallo und danke Kolja für Deine MutMachworte.

Mir ist es folgendermaßen ergangen: nachdem alle Vorbereitungen angelaufen waren, wurde ich am Donnerstag sehr früh vom Krankenzimmer abgeholt. Es sollte nur noch eben ein Schluckecho gemacht werden.

EKG-mäßig war ich im Sinus. Dann wurde alles abgebrochen, weil im Vorhofohr ein Thrombus gesehen, bzw. das Bild entsprechend interpretiert wurde.

jetzt muss ich für 4 Wochen Marcumar nehmen und werde am 28. September eine erneute Chance habe.

Schade, hatte so gehofft es bald hinter mir zu haben. Habe jetzt mordsmäßig Angst, dass der Sinus verloren geht und ich bis Ende September flimmern muss. Das macht ganz schön Druck, denn eine Kardioversion mit Thrombus wird nicht gemacht. Angeblich soll durch so langes Flimmern kein nennenswerter Schaden für die Prognose bei der VHF entstehen.

..am Liebsten würde ich mich bis Ende September irgendwo einschließen.

KAolja!_Klaxus


Hallo Granliden,

das tut mir sehr leid für dich! Ist schon bitter, da nimmt man seinen ganzen Mut zusammen und dann sowas...

Aber versuch es doch mal positiv zu sehen, zum Glück ist der Thrombus rechtzeitig entdeckt worden. Hast du eigentlich vorher keine Gerinnungshemmer genommen, da du erst jetzt Marcumar nimmst, oder hast du andere Antikoagulantien genommen?

Durch das evtl. auftretende Flimmern entsteht meiner Meinung nach kein nennenswerter Schaden für die Prognose, ich hatte schließlich jahrelanges Flimmern, zum Schluss war es chronisch. Deshalb kann ich mir nicht vorstellen das, natürlich nur für den Fall dass jetzt VHF bis Ende September auftreten sollte, sich deine Prognose in so kurzer Zeit negativ verändert.

Die Warterei ist jetzt natürlich mehr als blöd, aber wie gesagt, versuch es positiv zu sehen, was anderes bleibt dir sowieso nicht übrig!

Einschließen hat noch keinem was gebracht! ;-)

Viele Grüße!

Klaus

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