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Inr-Werte und Tablettenmenge bei CoaguChek

c2eib hat geantwortet


...ne, verstehe ich nicht falsch, wir kennen uns ja nun auch ein wenig hier :-D Das habe ich mir auch überlegt, aber dazu muss ich erst mal arbeitslos gemeldet sein, zur Zeit bin ich ja noch bei meinem Mann beschäftigt, da läuft´s aber auch nicht so gut zur Zeit.

Nur mein Arzt schreibt nicht schnell krank, mal sehen ob der das versteht, wir haben ein gutes Verhältnis. Ich denke ich muss mir da wirklich mal Hilfe holen, vielleicht auch mal ein paar Sitzungen bei einem Therapeuten.

Eine Reha habe ich ja gehabt (körperlich), ich weiß nicht, ob mir da schon wieder was zusteht. Außerdem werde ich nicht jünger und wenn ich jetzt länger arbeitslos werde, dann sieht es immer schlechter auch mit Job´s. Du erkennst den Druck unter dem ich stehe?

Habt ihr denn psychisch gar keine Probleme so nach eurer Erkrankung? Wenn ihr das schreiben möchtet, sonst gibbet ja auch die PN :)z

S,unny_73176 hat geantwortet


Bei mir war das psychisch ne echte Berg -und Talfahrt. In der Akutsituation ging es mir eigentlich ja nicht schlecht, weshalb ich wohl auch nicht wahrhaben konnte oder wollte, dass ich dem Tod nochmal davon gesprungen bin. Das Tal kam bei mir erst, als die Faktoren diagnostiziert wurden. Heute, fast zwei Jahre später denke ich manchmal, dass es mir vielleicht hätte schlechter gehen müssen, um den Ernst der Situation tatsächlich wahrnehmen zu können.

Fyrau-!im-Moxnd hat geantwortet


Mir geht seelisch so lala, körperlich finde ich es zur zeit noch schlimmer, es ist noch kein Jahr her, seit das passiert ist, aber ich fühle mich mindestens 20 Jahre älter, wie lang hats bei euch gedauert, bis ihr wieder sagen konnet, ihr seit so wie vor der Embolie/Thrombose?

cmeb hat geantwortet


Ach was, bei meiner ersten Embilie habe ich das auch nicht soooo "bierernst" :-/ genommen. War schlimm, aber SOWAS passiert einem nur einmal im Leben, das haben alle damals auch die Ärzte gesagt.... Pustekuchen.

Die 2. Embolie war Mitte Oktober, das ist nicht ganz ein Jahr her.

Erst ging es mir ja auch wirklich gut, die Reha (ambulant) hat auch abgelenkt und man hat sich mit GESUND WERDEN beschäftigt. Da bin ich bis Mai des Jahres auch noch davon ausgegangen, dass ich wieder in meinen Job zu meinen Kolleginnen zurück gehe und dann kamm die Kündigung.

cxeb hat geantwortet


@Frau-im-Mond bei mir hängt wie gesagt das Körperliche zusammen mit dem Seelischen, da ich mich nicht mehr so leistungsfähig fühle (wie du auch), traue ich mir nicht mehr so viel zu und das führt natürlich zu Versagensängsten, was der Jobsuche nicht zuträglich ist. Ich bräuchte vielleicht mal ein richtiges Erfolgserlebnis, dann ginge es mir vielleicht besser :)z

Wie alt bist du? Kannst du ja in einer PN schreiben, wenn du es nicht hier schreiben willst.

c=eb hat geantwortet


...so ihr Lieben, nun geh ich in die Kirche o:)

mir ein J.S. Bach Orgelkonzert anzunören da :=o ich dann laut mit, oder besser nicht |-o

Bis bald und danke für´s zu(hören)lesen @:)

e|lSse-7nourd hat geantwortet


Na in der Kirche war ich heute morgen auch schon!

Und jetzt bin ich einfach platt! Womit wir beim Thema wären.

Aneurism... (aus dem Kopf kann ich das nicht schreiben) ich bin zwar ne Frau aber der einzige Schlaganfall hier! Irgendwie muss mann sich ja abgrenzen. ;-D

Der Schlaganfall ist jetzt knapp 2 1/2 Jahre her und ich bin bisher nicht wieder die alte! Und das sind nicht die zurückgebliebenen feinmotorischen Probleme der linken Hand (echt wenig), sondern das Ganze, die Krankheit(en) sind ja jetzt immer da und gehen nicht mehr. Beschwerden, die ich früher ignoriert hätte, registriere ich viel genauer, mache mir mehr Gedanken. Rein körperlich bin ich lange nicht mehr so belastbar und will es auch irgendwie nicht mehr sein.

Zudem kommt in manchen Situationen immer noch die Wut hoch, dass das so passiert ist. Dass ich so viele Alarmsignale (weiß ich heute!) ignoriert habe, dass mehrere Ärzte offensichtliche Symptome ignoriert bzw falsch interpretiert haben. Gedankengänge wie hätte xy das erkannt, wäre das nicht passiert, hätte abc sofort erkannt, was mit mir los war, wäre heute vllt alles wieder behoben. Hätte wollte könnte...

Ich glaube nicht, dass ich jemals wieder so werde, wie vor dem Schlaganfall. Ob das nun gut oder schlecht ist, sei dahingestellt.

Und Ceb, wenn du das irgendwie gedreht kriegst, dann nimm einfach Hilfe für die Psyche in Anspruch! Oft hilft es ja schon, mal darüber zu reden und jemand muss dir zuhören. ;-D

c,eb hat geantwortet


Rein körperlich bin ich lange nicht mehr so belastbar und will es auch irgendwie nicht mehr sein.

Ja, vielleicht muss ich da auch hin, dass ich sage, SO MANCHES WILL ICH AUCH NICHT MEHR..... Du hast ja recht.

Zudem kommt in manchen Situationen immer noch die Wut hoch, dass das so passiert ist. Dass ich so viele Alarmsignale (weiß ich heute!) ignoriert habe, ...

Das kenn ich auch, überhaupt, weil mir das ja 2x passiert ist, wäre ich früher hingegangen, als ich gemerkt habe, dass ich mich immer schlechter fühle (Allgemeinzustand), Aber ich habe da an die WECHSELJAHRE gedacht und gedacht Hormone darf ich eh nicht nehmen, also warum zum Arzt?

Momentan habe ich noch nicht den Dreh anzurufen, denke aber oft daran, die Telefonnummer habe ich hier liegen.... mal sehen :)z

Danke Else für deinen Beitrag, euch Sunny_3176 und Frau-im-Mond, hoffe keinen vergessen :-) daran sehe ich dass es mir nicht alleine so geht, und nicht einfach nur ne Memme bin :°(

War übrigens schön das Konzert :)^ War in einer Katholische n Kirche und ich habe für meinen Papa, meine Oma und meinen liebsten Schwiegervater, eine Kerze angezündet, OBWOHL DIE UND ICH EVANGELISCH SIND :=o

e7lsei-noxrd hat geantwortet


Wieso Memme?

Ich denke, das ist normal. So ein Ereignis haut dich doch aus den Socken!

Grade noch voll gesund und im nächsten Moment voll krank, hinfällig, kraftlos, hilflos!

Rechnet doch niemand wirklich mit. Sowas hört man nur von anderen.

F<rau-izm-Mo$nd hat geantwortet


@ ceb,

ich mg hier im Forum nicht ganz soviel preis geben von mir, ist mir nicht geheuer o:)

Aber nur eins dazu, ich bin noch relativ jung. Und meine Ärzte haben es auch nicht gleich erkannt, aber sowie ich hier gelesen hab, ist das wohl die Mehrheit.

An und für sich würde es ja gehen, aber man setzt sich selbst unter Druck, so geht es mir so, weil ich es einfach anders vn mir gewohnt bin/ war.

Ich war immer ne *Powerfrau* konnte von morgen bis abends in der Praxis stehen und ein Tempo vorlegen, dass ich heute noch nicht mal mehr ansatzweise schaffen würde. Ich kann nicht mal mehr Treppen lauen, ohne mich gleich hinzusetzen, weils mir schwindlig wird. Jedes Mal wenn ich Schmerzen in die Schenkel krieg oder in die Waden, denk ich gleich es ist wieder eine Thrombose, es gibt Tage da krieg ich einfach keine Luft, da geht nix mehr. ich krieg meinen Haushalt nicht alleine geregelt, weil ich dazu einen ganzen Tag brauchen würde, für drei zimmer Küche Bad. Solangsam bin ichs leid, ich will wieder die alte sein, ohne Probleme, Einschrenkungen und trallala, ich hasse diese scheiß Tabletten, ständig diese Magenprobleme, Haarausfall ect. pp. Das mein ich damit. Und das ganze ist fast ein Jahr schon her, wann hört das endlich auf ??? Sorry wenn ich so jamer, aber ich kann bald nimmer, das ist kein Leben mehr.

mein Mann kann jetzt auch ins Krankenhaus, wird operiert, kann seinen Beruf an den Nagel hängen, der ist mir die nächsten 10 Wochen null Hilfe, ich weiß langsam nicht mehr wohin mit unseren und meinen Problemen. Es lief eine zeitlang sehr schlecht bei uns, das hat sich GSDgebessert, wenigstens ein kleiner Lichtblick.

Sorry fürs Gejammer nochmal, aber es musste einfach mal raus.

Wie sieht es denn mit Kuren aus? Kriegt man die durch? Vielleicht mit Familienkur? Geht das noch nach einem jahr? Mein Mann hats mit den bandscheiben das wäre ja aktuell, aber bei mir ist es ja fast schon ein jahr her, aber mit Rückfall, wenn auch unbedeutend, und vor allem, die Kinder machen da ja auch was mit. Normalerweise geht das doch, oder?

cpexb hat geantwortet


Trotzdem Danke :-x

cneb hat geantwortet


...ich mg hier im Forum nicht ganz soviel preis geben von mir, ist mir nicht geheuer

Mit den NICKNANEN ist man da nicht anonym? Hoffe ich bin nicht zu arglos??

cxeb hat geantwortet


Sorry fürs Gejammer nochmal, aber es musste einfach mal raus.

Ich finde es gut, dass ihr auch jammert, ist ja schön hier den INR zu vergleichen und sich Tips zu geben, wenn das Marcumar mal vergessen wurde und das hilft ja wirklich verwandte Seelen zu fragen. Das Klappt ja auch wirklich gut, ist immer jemand da, der dann antwortet und einem die Panik nimmt :=o

Aber vielleicht ist es auch gut sich mal den FRUST, die WUT und die ENTÄUSCHUNG von der Seele zu schreiben, denn wie es scheint empfinden wir das ja alle, mehr oder weniger.

Ich bin auch immer der MACHER gewesen und merke, dass mir so manches Mal die Kraft fehlt. Dann möchte ich schreien: ICH KANN NICHT MEHR und wie Else sagt sollte ich vielleicht dazu über gehen zu schreien: ICH WILL AUCH NICHT MEHR !!!

chexb hat geantwortet


... zu der Kuhr solltest du mal deinen Arzt befragen, hast du denn ne Reha gemacht? Wenn nicht sehe ich da kein Problem. Wenn ja kann es sein, dass du was warten musst, das weis ich aber micht genau.

S<uWnny,_31x76 hat geantwortet


@ Frau-im-Mond

Auch ich bin noch ziemlich jung. Manchmal denke ich noch heute darüber nach, was passiert wäre, wenn ich nicht so fit gewesen wäre. Bin vor der LE in zehn Monaten fast 1000km Fahrrad gefahren und habe nicht wenige Kilometer schwimmend verbracht. Habe damals in diesen zehn Monaten über 10kg abgenommen. Vielleicht ging es mir gerade deshalb so verhältnismßig gut?!

Und zum Thema Kur folgendes: Wie heißt es so schön: porbieren geht über studieren. Sprich mit deinem Hausarzt über dein Anliegen und deine derzeitige Situation. Auch wenn ein Antrag auf ne Kur immer ziemlicher Papierkram ist, solltest du es trotzdem probieren. Ich habe nach meiner LE vor zwei Jahren keine Reha gehabt und bis heute keine Kur in Anspruch genommen. Manchmal ging es mir psychisch ziemlich übel. heute denke ich, vielleicht hätte ich bei meinem Hausarzt hartnäckiger sein sollen. Manchmal hätte ich durchaus ein bisschen Abstand durchaus gut getan.

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