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Halsschlagader stark verengt, ständig neue Schlaganfälle

Mqäus1si7x4


Man weiß nicht wieviel sie wirklich mitbekommt und noch denken kann.

Sie ist innerhalb weniger Wochen wie eine andere Person geworden.

Das ist nicht mehr sie die wir vor uns haben.

Auch teilweise ihr verhalten, als wenn sie nicht weiß was sie tut.

Es ist schrecklich sie so zu sehen, . Und man ist so hilflos.

Wir werden heute nachmittag wieder zu ihr fahren, auch wenn wir es nicht

lange aushalten. Aber man möchte sie doch eben sehen.

Ccha6-Txu


Hallo, Martina,

das tut mir so leid. Ich hatte solche Hoffnungen, dass man das noch mal in den Griff bekommt. GANZ würde ich die Hoffnung noch nicht aufgeben. Wie ich ja schon schrieb, war meine Mutter monatelang in der Reha, bevor es aufwärts ging, allerdings war Mutter damals auch "erst" 69 Jahre alt.

In jedem Fall ist es wichtig, Deiner Mutter NÄHE zu vermitteln. Berührung. Streicheln. All das spürt sie SICHER, und das tut ihr gut, ganz unabhängig davon, ob sie "es schafft" oder nicht. Ich wünsche ihr und Euch, dass Ihr Kraft habt, das miteinander durchzustehen.

Liebe Grüsse

Cha-Tu

M@äubssix74


Hallo

Waren gestern nachmittag bei Schwiegermutter. Sie lag im Bett.

Als wir an ihrem Bett standen und sie ansprachen lächelte sie. Ich denke sie hat uns

erkannt. Sie wollte die ganze Zeit was sagen, doch man versteht kein Wort.

Zwischendurch lächelte sie etwas und legte ihren Kopf wieder zur Seite.

Eine Schwester sagte dann das sie morgens eine Milchsuppe bekommen hatte und sich

nicht verschluckt hat.

Heute soll eine Untersuchung gemacht werden. 2 mal sei sie gestern auf gewesen.

Im Rollstuhl am Tisch. Jedesmal eine Stunde, dann war sie müde.

Ich muß sagen man geht dort liebevoll mit ihr um und die Pfleger dort in der Reha

geben sich Mühe.

Vielleicht geht es ja doch noch etwas bergauf.

Wir hatten sie noch gefragt ob es ihr gut ging und darauf hat sie mit dem Kopf genickt.

Hoffentlich wird es etwas besser.

Gruß Martina

M1äu^ssix74


Meine Schwiegermutter hat gestern die Krankensalbung bekommen.

Sie reagiert wohl wenn man sie anspricht, lächelt etwas.

Aber sprechen kann sie nicht mehr und sie schläft fast den ganzen tag.

Zudem hat sie immer wieder mal Fieber. Kommt laut Ärzten von den Bronchen.

Essen kann sie nicht mehr. Noch geht es per Infusion. Doch die Ärzte haben uns schon

über eine Magensonde aufgeklärt.

Solange Sie ansprechbar ist reagiert, werden wir im notfall das nicht ablehnen.

Heute ist die Reha zuende.

Verlängerung wurde beantragt aber noch keine Nachricht.

Doch transportfähig ist sie auch nicht. Der Rehaklinik ist auch eine Pflegestation angeschlossen.

Wir hoffen das sie dort erst mal bleiben kann , bis sie in ihre Stadt ins Pflegeheim kann.

Wir wissen langsam nicht mehr was besser ist, sie gehen zu lassen oder hoffen das es besser wir.

Doch die Hoffnung gibt es laut Ärzten und Therapeuten nicht mehr.

Der Arzt sprach von eventuellen Monaten nocht.

Wir hoffen das ihr der Weg so leicht wie möglich gemacht wird.

Ohne das wir Kinder entscheiden müssen. Bezüglich einer Magensonde.

gruß Martina

F4rie4da@l:ina


@ Mäussi74

Ich weis das da eine schwere Entscheidung auf euch zukommt.

Hat deine Schwiegermama damals,als es ihr nicht gut ging,mal Äußerungen gemacht bezüglich lebensverlängernder Maßnahmen?

Das könnte Eure Entscheidung vereinfachen.

Das Fieber kann auch schon die letzte Phase des Sterbeprozesses einleiten.

Man sollte das nicht durch unnötige Maßnahmen verlängern.

Für die Magensonde muss sie wieder eine Narkose bekommen.

Und eine Magensonde kann das Leiden auch unnötig verlängern.

Wenn ihr unsicher seid,könnt ihr auch einen ambulanten Hospitzdienst kontaktieren.

Ich wünsche Euch viel Kraft für die kommende,schwere Zeit!

:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

C"ha-iTxu


Liebe Martina,

das tut mir sehr leid. "Von den Bronchien" könnte bedeuten, dass es zu einer Lungenentzündung kommen könnte, und das würde sie vermutlich nicht überleben.

Wie soll man sich entscheiden? Das ist sehr sehr schwer. Vor allem dann, wenn derjenige sich vorher dazu nie geäussert hat (oder hat sie?). Falls sie sich doch geäussert hat (z.B. dass sie mal gesagt hat, sie wolle nicht "an Geräten sterben" oder so), so wäre das eine Hilfe zu EURER Entscheidung. Aber die letzte Entscheidung müsst IHR natürlich treffen, zumindest dann, wenn nichts Eindeutiges vorliegt (also ein schriftlicher Hinweis Deiner Schwiegermutter, was in so einem Fall geschehen soll).

Das ist ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, sich vorher über diesen "letzten Fall" Gedanken zu machen. Meine Frau und ich haben das seit Jahren schriftlich fixiert, so dass der andere im Fall des Falles immer darauf zurückgreifen kann. Und wenn uns beiden etwas gemeinsam passiert, hat ein gemeinsamer Freund die Vollmacht, für uns zu handeln. Das haben wir auch juristisch abgesichert.

Ich weiss, das alles hilft Dir zur Zeit nicht. Zur Zeit seid Ihr in einer ganz schrecklichen Situation, zumal die Schwiegerrmutter sich ja auch nicht mehr richtig äussern kann. Und zu der drohenden Entscheidung kommt natürlich Euer Schmerz um die Mutter/Schwiegermutter, der ja bereits jetzt schon beginnt...

Wirklich Tröstendes kann Euch zur Zeit niemand geben. Aber ich denke an Euch, und sicherlich auch viele andere hier im Forum.

Liebe Grüsse und viel Kraft

Cha-Tu

MAäuss}i7x4


Vielen Dank für die tröstenden Worte.

Es hilft wenn man drüber spricht.

Sie hat damals schon immer gesagt sie möchte wenn es wo weit sei kein unnötiges verlängern

ihres Leiden.

Ich denke auch wir werden falls wir entscheiden müssen ihren Wunsch erfüllen.

Reagieren tut sie ja .

Gestern bei der Krankensalbung ( meine Schwägerin, ihre Tochter) war vor Ort, meinte meine Schwägerin sie hätte mit gebetet, man konnte ihr es an den Lippen ansehen.

Es ist total schwer sie gehen zu lassen. Sie war immer so fit, und nun 9 Wochen später so.

Ich weiß nicht ob ein Mensch so ein Leiden verdient hat.

Ich hoffe das mir das nicht passiert. Wenn man das sieht bekommt man Angst vorm Alter.

Meine Oma ist vor 1,5 Jahren mit 80 Jahren gestorben. Das war auch total hart. Ich bin bei ihr aufgewachsen, da meine Mutter 2 Tage nach meiner Geburt starb. Also sie war eigentlich meine Mutter.

Doch Oma ging es auf einmal nicht gut, am selben Tag ist sie umgefallen und gestorben.

Sie hat sich nicht quälen müssen. Es war schlimm, aber dieses Leiden nun zu sehen , und zu wissen das es auch endet.ist die Hölle.

Ctha-T=u


Hallo, Martina,

ja, das ist schwer. Und die Frage nach dem Sinn, die kann man sich nicht stellen, sonst verzweifelt man, denn das Leiden und Sterben scheint sehr sinnlos zu sein. Der einzige Sinn ist, dass auch es zum Leben gehört, so schwer das auch zu verstehen und einzusehen ist.

Altern ist nicht schön. Ich bin zwar noch nicht sooo alt (56), aber selbst ich merke schon die ersten Alters-Probleme, körperlicher und seelischer Art. Ich denke, man kann dem nur begegnen, indem man das Thema nicht beiseite schiebt, sondern sich ihm immer wieder stellt. Dazu ist es meiner Erfahrung nach nie zu früh.

Dass Deine Oma so "leicht" sterben durfte, ist schön. Auf diese Weise blieb ihr viel erspart, auch wenn es für die nächsten Angehörigen zunächst einmal schwerer ist, wenn jemand so plötzlich und für alle unvorbereitet stirbt. Andererseits: Wenn man das Leiden eines Sterbenden sieht (wie das Deiner Schwiegermutter), dann ist man froh, wenn es leicht und schnell geht.

Darf ich Dir einen (vielleicht sehr schweren) Rat geben? Bitte gebt Eurer Schwiegermutter jetzt ganz viel Liebe mit, ZEIGT ihr, dass ihr sie lieb habt, nehmt sie in den Arm, streichelt sie, und gebt ihr auch irgendwie (sanft) zu verstehen, dass sie "gehen darf". Sterbende wehren sich manchmal sehr gegen das Sterben und manchmal/oft nicht um ihrer selbst willen, sondern weil sie meinen, ihren Hinterbliebenden das nicht zumuten zu dürfen. Als meine Mutter merkte, dass sie "gehen darf", dass ich sie "loslasse", da starb sie ganz leicht, obwohl nicht damit zu rechnen war, da sie die letzten beiden Lebensjahre sehr sehr krank war. Und auch als mein Schwiegervater merkte, dass er "gehen darf", starb er ganz leicht (er lag auf der Intensivstation, und wir waren alle um sein Bett versammelt, haben gesungen, einige haben gebetet, meine Nichten/Neffen, seine Enkel, und wir haben ihn gestreichelt), er hörte einfach zu atmen auf.

Ich wünsche Deiner Schwiegermutter ein leichtes Gehen, wenn es denn sein muss. Und Euch ein gutes, schönes Abschiednehmen, damit Ihr sie wirklich "loslassen" könnt. Ihr behaltet sie im Herzen, das ist wichtiger als das Festhaltenwollen...

Liebe Grüsse

Cha-Tu

M8äuWssxi74


Hallo

waren am Wochenende 2 mal bei meiner Schwiegermutter.

Samstag hat sie nur geschlafen.

auch wenn wir sie ansprachen kam keine Reaktion.

Sonntag war es besser, sie hat uns angelächelt.

Dann kam noch ihre Schwester zu besuche, dann noch Tochter und Schwiegersohn.

War eine schöne Runde und ich denke mal das sie es mitbekommen hat.

Sie versuchte noch ihre Hand zu bewegen. Als wir uns verabschiedeten und ich ihr

über die Hand streichte, bewegte sie die Augen zu mir.

Die Reha ist verlängert bis 12.6. da sie letzte Woche auch nicht transportfähig war.

Doch dann ist sie beendet.

In dem angrenzenden Pflegeheim, neben ihrer vorherigen Wohnung (betreutes Wohnen) ist kein Platz.

Ist echt toll. Man hatte ihr damals vor 10 Jahren wo sie dort hingezogen ist , versichert für den Fall der Pflegebedürftigkeit hat sie ihren Platz.

Nun kam noch mal das Thema Magensonde.

Nötig ist sie wohl noch nicht, aber falls dann wollen die Ärzte eine Entscheidung.

Ich kann damit nichts anfangen. Falls nötig!

Sie bekommt nun Infusionen. Ein riesiger Beutel mit weißem Inhalt.

Steht drauf 1875 ml.

Wie man Mann daraus lesen konnte sind dort 2000 Kalorien enthalten.

Damit stirbt man doch nicht oder.Vor allem weil sie ja nur liegt und nicht aufstehen kann.

Oder braucht man die Magensonde damit man ihr kräftigerende Nahrung geben kann.

Oder kann es auch nur mit Infusion bergauf gehen.

Ich denke immer das sie richtig Nahrung braucht um vielleicht kräftiger zu werden.

Gruß Martina

CEh$a-Txu


Hallo, Martina,

ich denke, der Beutel, den sie da hat, ist Nahrung, die ihr über das Blut zugeführt wird. Das Volumen, aber auch die Angabe "2000 Kalorien" deuten darauf hin. Warum man nicht dauerhaft per Infusion ernähren kann, sondern irgendwann mal auf Magensonde umsteigen "muss" (?), weiss ich leider auch nicht.

Ich denke, "richtige" Nahrung wäre auf jeden Fall besser, aber wenn sie es nicht annehmen kann, muss man halt auf diese Konzentrate ausweichen, man kann sie ja nicht verhungern lassen...

Dass Deine Schwiegermutter nun den versprochenen Pflegeplatz nicht bekommt, tut mir sehr leid. Ich frage mich nur, wie man ihr damals so etwas überhaupt versprechen konnte. Es ist doch absolut nicht abzusehen gewesen, ob dann gerade zufällig etwas frei ist...

Alles Liebe

Cha-Tu

M2äussiN74


Verhungern wird sie auch nicht hat man uns bestätigt. Sie wird auch kein Hungergefühl haben.

Eine Magensonde einsetzen wäre auch eine OP hat man uns gesagt. Ich weiß echt nicht wie man entscheiden soll.

Einerseites macht man sich immer wieder Hoffnung, aber andererseits weiß man das es nicht besser wird. Soll man sie dann noch quällen oder fühlt sie sich gut. ?

Oder soll man sie gehen lassen. Was wäre das wenn sie Monate so liegt wie nun. Sie kann uns leider nicht erzählen wie dieser jetzige Zustand ist.

Vielleicht könnte man dann besser entscheidungen treffen.

Mmäuss#ix74


Meine Schwiegermutter macht seit letzter Woche eine Kurzzeitpflege in der Rehaklinik.

Sie war nicht transportfähig.

Sie bekam nun PK MERK ein Medikament auf das das Gehirn reagiert.

Die letzten Beiden Wochenenden war sie klarer. Sie hat nicht so viel geschlafen.

Lächelte uns an. Sie versucht ständig zu reden, doch man versteht fast kein Wort. Nur nein und ja. Wenn wir gehen sagt sie sogar Tschüß.

Wenn wir ihr was erzählen, ihr Grüße von bekannten ausrichten nickt sie und lächelt.

Letztes Wochenende hat sie am Samstag viel geweint . Eine Nonne kam noch und gab ihr den Segen. wir haben gemeinsam gebetet und ihre Lippen bewegten sich.Doch als die Nonne betete das der Herr ihr den Weg weisen wird und sie beschütze, fing sie bitterlich an zu weinen.ich denke das sie mehr versteht als wir meinen.

Bei meiner Schwägerin wollte sie aufstehen und sagte sie müsse Kartoffen schälen, so verstand sie das. Als meine Schwägerin nachfragte nickte sie.Nun bekam ich heute die Nachricht von meiner Schwägerin das man das Medikament abgesetzt habe. Anscheinend wäre es nicht gut wenn sie so klar währe. Sie würde verzweifeln.

Der Arzt meinte der Zustand sei stabil. Aber er befürchtet weitere Schlaganfälle, da zwischendurch der Bluckdruck in die höhe ging.

Hoffnung auf ein richtiges Leben gibt es nicht.

CShax-Tu


Hallo, Martina,

was ist ein "richtiges" Leben? Bevor meine Mutter ihre Herz-OP mit dem Schlaganfall hatte, war sie eine aktive Frau, politisch und sozial engagiert, sie arbeitete ehrenamtlich in einem Altersheim, sie ging mit ihren 70 Jahren zweimal pro Woche schwimmen, winters wie sommers, sie war viel unterwegs, und wenn ich sie mal telefonisch sprechen wollte, schrieb ich ihr vorher eine Postkarte (!), sie solle an dem Tag X bitte zuhause sein, ich riefe an.

Dann der Schlaganfall, und sie war mit einem Schlag ein Pflegefall. Natürlich konnte sie später wieder langsam gehen, sie nahm geistig am Leben teil, aber sie war auf ständige Hilfe angewiesen, so dass wir sie schliesslich zu uns holten, weil wir nicht wollten, dass sie in ein Pflegeheim geht. Ohne unsere Hilfe hätte sie ausserhalb eines Heims nicht leben können, da ihre Koordination gelitten hatte. Aber sie konnte wieder gehen (langsam), reden (langsam), hören (schwerhörig, aber doch) und sehen (halbblind). Und dennoch empfand sie nach einer Übergangszeit voller Depressionen ihr Leben wieder als sehr lebenswert, und wir waren froh, unsere "Mutti" noch 9 Jahre bei uns zu haben.

Was das kein "richtiges" Leben mehr?

Was ich sagen will: Wir können niemals sagen, was ein richtiges Leben für andere ist, wir können nur sagen, was für UNS richtiges Leben ist.

Dass Deine Schwiegermutter viel weint, kenne ich von meiner Mutter. Sie hatte anfangs schwere Depressionen, kam überhaupt nicht damit klar, nicht mehr so agil, aktiv und engagiert sein zu können, und sie hat auch therapeutische Hilfe in Anspruch genommen, trotz ihrer 70 Jahre. Und sie hat das nie bereut.

Deine Schwiegermutter hat durchaus eine Chance, finde ich. Aber dazu muss sie bereit sein, ab sofort ein ANDERES Leben zu führen und führen zu wollen. Nur darin liegt ihre Chance.

Sei lieb gegrüsst

Cha-Tu

M@äuss$i74


Neue Lage ist nun, das wir uns entschieden haben das sie sobald sie transportfähig ist in eine Palitativklinik gebracht wird. Der Arzt hat es vorgeschlagen, da sie auch medizinische Versorgung haben muß.

Sie schläft wieder viel. Sie hat seit Wochen einen Blasenkatheter. kann der dauerhaft bleiben.

Ein auf die Beine kommen wird es nicht geben. im Gehirn ist zu viel zerstört. man versucht auch zwischendurch immer mal wieder mit Wasser , ob sie schlucken kann, aber es klappt nicht und sie verschluckt sich , und ringt nach Luft.

Wir würden uns ja schon freuen wenn sie besser sprechen könnte, so steht man an ihrem Bett und kann keine richtigen Gespräche führen.

Gruß Martina

MLäus/si7x4


Hallo das leiden meiner Schwiegermutter ist vorbei.

Sie ist gestern um 18:35 Uhr erlöst worden.

Es ging sehr schnell. Haben um 14 Uhr Nachricht bekommen.

War um 17 Uhr vor Ort mit meinen Schwägerinen.

Ihre Pupillen hatten keine Reaktion mehr und sie lag mit offenen Mund da.

Sie Atmete ganz tief und schnell und stöhnte ziemlich laut dabei.

Ich fand es schrecklich. Man hatte das gefühl sie will noch bei uns bleiben.

Zum Glück war noch eine Nonne vor Ort. Sie hat uns gutgetan. Wir haben gebetet und noch ein Lied gesungen.

Wir haben ihr die Hand gehalten und ihr immer wieder gesagt, sie schaffe das schon.

Sie werde bald erlöst sein.

Als dann die Atmung aussetzte waren wir erleichtert, sie hatte es geschafft.

Es war kein leben mehr in den letzten Wochen. Es war zum verzweifeln. Sie hat so viel geweint.

Möge sie es nun besser haben.

Danke für die Antworten hier im Forum.

Einen besonderen Dank an Cha Tu.

Gruß Martina

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