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Alkohol zur Blutverdünnung: Wahr oder Lüge?

cKres*enQtxia hat die Diskussion gestartet


ich bitte hiermit DRINGEND um hilfe!!!

also: ich sprach meinen mann letztens darauf an das er in meinen augen wohl etwas viel trinkt...

worauf ich folgende "geschichte" erzählt bekommen hab:

"vor ein paar jahren war ich in ärztlicher behandlung,da ich öfters kopfschmerzen hatte.nach einigen untersuchungen sagte mir der arzt ich hätte ein blutgerinnsel im kopf und noch höchstens 10 jahre zu leben...da ich angst hab durch langwierige behandlungen meinen job zu verlieren trinke ich lieber alkohol weil dieser ja auch das blut verdünnt..."

ich bat ihn in seine klinikunterlagen einschauen zu dürfen- welche plötzlich net mehr da waren.ich belas mich im internet: operationen/ blutverdünnende medikamente/ möglichkeiten blutgerinnsel aufzulösen- er hatte kein interesse sich mit mir die sachen durchzulesen...

nun meine fragen: welche untersuchungen sind nötig um mehr darüber raus zu finden,

wie lange,bzw intensiv, dauern/ sind behandlungen,

wie lange ist es tatsächlich möglich mit solch einer erkrankung weiterzuleben bzw ist es überhaupt möglich wenn dies net behandelt wird?

kann mir jemand eine gute klinik oder infoseiten empfehlen?

ich habe nämlich langsam aber sicher das gefühl das er mich belogen hat!

klar verstehe ich die angst, aber sie kann doch net grösser sein als die angst zu sterben...

merci

Antworten
b-esse r sxo


Tut mir leid, aber vom medizinischen Standpunkt her VÖLLIGER SCHWACHSINN!!!

ABSOLUT BILLIGE MITLEIDSTOUR!!!!

C6ha-QTu


Cresentia, das ist was oberfaul. Und das Saufen zur Blutverdünnung ist ein Witz, allerdings ein sehr übler.

Schönen Gruss

Cha-Tu

tAhe-rcaver


ich habe nämlich langsam aber sicher das gefühl das er mich belogen hat!

Das Gefühl habe ich allerdings auch... (es sei denn, Dein Mann hätte irgendetwas völlig falsch verstanden). Medizinisch ist das völliger Unsinn.

Grüße

Jpe}ricxho


Alkohl wirkt nicht blutverdünnend wie es für eine Therapie nötig wäre. Ein Blutgerinsel im Kopf ist da, oder auch nicht. Wenn es da ist, verstopft es etwas und es kommt zu Ausfallerscheinungen. Der Bereich im Hirn der sich dem Gefäß anschließt ist dann platt, denn er wird ja nicht mehr versorgt. Allein aus der Sicht ist die Aussage schon falsch.

Hiermit erklärt sich auch gleichzeitig, dass eine statistische Lebenserwartung von weiteren 10 Jahren auch nicht stimmen kann. Solche Zahlen kann man höchstens bei Tumorleiden abschätzen. Da aber auch nur sehr sehr wage.

Als aufgetischte Lüge ist dies ganz schön bitter. Beschäftige dich nicht weiter damit, und vorallem mach dir wegen so einem Unsinn keine Sorgen.

CUhan-Txu


Hallo, Jericho,

eigentlich hast Du Recht.

Andererseits ist es ihr EHEMANN, der ihr so einen Unsinn erzählt hat. Das kann man nicht einfach beiseite schieben. Ich würde den Herrn mal mit den Fakten, die hier genannt wurden, konfrontieren und dann mal mit ihm gemeinsam überlegen, was in der Ehe nicht stimmt, wenn einer der beiden so einen Unsinn erzählt. Aus meiner eigenen therapeutischen Erfahrung kenne ich solche selbstmitleidigen Unsinnigkeiten von Alkoholikern, die ihre Sucht nicht zugeben können oder wollen und zur Verwirrung zum Erwecken von Mitleid ihrer Umwelt dann solche Stories erfinden.

Lieben Gruss

Cha-Tu

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