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außer atem bei schnellem gehen

aHgnexs


@ petra:

ist Dein Eisenspiegel (Ferritin) ok?

pCetrBa1959


@ agnes

ist Dein Eisenspiegel (Ferritin) ok?

Eisen, Ferritin und Retikulozyten wurden am Freitag im Labor nachbestellt und bekomme ich morgen.

Ich hoffe nur dass es nicht mit meiner unklaren Haemoglobinurie zusammen hängt.

Da [[http://www.med1.de/Forum/Blut.Gefaesse.Herz.Lunge/428307/]] sind die Werte aufgeführt die nach der OP gemacht wurden.

Mein Hausarzt meint dass mein Körper nur so darauf reagiert, weil ich vor der OP immer Hb-Werte zwischen 13,8 und 14,5 hatte. Er hat gemeint es laufen Pat. mit wesentlich weniger Hb herum und die merken es nicht einmal.

Es würde mich ja nicht groß stören, wenn da nicht ständig bei kleinsten Belastungen dieses "schnaufen wie ein alter Postgaul" wäre ;-).

a*gnUes


wenn eine Anämie schnell durch Blutverlust entsteht, toleriert man sie viel schlechter, als wenn der Hb langsam über Wochen oder Monate abnimmt

p(e\trap1959


Danke für die Antwort Agnes!

Meinst du das kommt bis Mitte Dez. wieder in Ordnung? Kann man durch irgend welche Mittelchen aus der Apotheke das Hb und die Ery's schneller ansteigen lassen.......mir wurde Kräuterblut (enthält Eisen) empfohlen.

Habe nur Bedenken wegen meinem Darm........das steht nämlich drin dass bei Magen- und Darmproblemen Vorsicht geboten ist.

akgnxes


erstmal Eisenmangel nachweisen...

p@etra19x59


Entschuldige Agnes ich hab noch eine kurze Frage

kurz nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus habe ich bei mir Wassereinlagerungen in beiden Beinen festgestellt, man kann richtige Dellen entlang dem Schienbein, ungefähr bis zur Mitte des Unterschenkels, drücken.

Eine Bekannte (sie ist Physiotherapeutin) hat gemeint das könnte noch von der OP kommen und wäre ein Lymphödem.

Mein Hausarzt hat am Freitag gemeint, das müsse man beobachten, wie auch meine erhöhten Thrombozyten, und evtl. behandeln. ???

Was meinst du?

a8gnexs


es war doch eine OP am Colon, oder? das sollte kein Lymphödem verursachen

Albumin ok?

Thrombozyten würde ich beobachten, sie reagieren auf Trauma

p-etraG1959


@ agnes

Jetzt weiss ich warum sich das Hb nicht erholt. Habe Blut im Stuhl, wurde jetzt durch einen Test nachgewiesen :-o, da kann das ja nicht besser werden.

Hatte schon immer wieder mal ein leichtes Ziehen um Unterbauch, dachte aber das wäre ok nach einer OP. Letzte Woche hatte ich schon mal den Verdacht, dass da Blut mitkommt, aber bei den heutigen Toiletten sieht man das schlecht.

Mein Hausarzt hat gemeint, normalerweise müsste er mich zur Darmspiegelung schicken aber das wird eigentlich, so kurz nach einer Darm-OP (Sigmaresektion), nicht gemacht. Jetzt heisst es wieder abwarten und den Stuhl-Test in 1-2 Wochen wiederholen. :°(

Was dann aber gemacht wird, wenn das Ergebnis genauso ausfällt, weiss ich nicht. ???

Die restlichen Laborwerte habe ich heute bekommen:

Eisen: 20 (RW 39-149)

Ferritin: 14,7 (RW 9-140)

Retikulozyten: 65 (RW 26-78), inreife Retik.fraktion: 30,4 (RW 1,1-15,9)

LDH: 156 (RW <250)

Gesamt-Eiweiß: 7,1 (RW 6,0-8,0)

Elektrophorese // Albumin: 53,1 (RW 55,8-66,1), Alpha-1-Globulin: 4,3 (RW 2,9-4,9),

Alpha-2-Globulin: 11,4 (RW 7,1-11,8), Beta-1-Globulin: 7,5 (RW 4,7-7,2),

Beta-2-Globulin: 7,2 (RW 3,2-6,5); Gamma-Globulin: 16,5 (RW 11,1-18,8)

Kreatinin: 0,83 (RW 0,51-0,95), MDRD-Clearance: >60 (RW >60)

Urin-Teststreifen: Ery/Hb +++

Haemoccult: +++

Das Haptoglobin war noch nicht fertig, das kann ich morgen tel. erfragen.

Was soll ich machen......abwarten, oder nochmal zum Chirurgen gehen?

Soll ich das Kräuterblut (Floradix mit Eisen) nehmen......bringt es überhaupt was? Oder ist es eher schädlich für meinen Darm?

a&stFrono5micaxl


hey wollt euch allen für die schnellen und zahlreichen kommentare danken! :)*

p^etraG19h59


@ agnes,

hab noch was vergessen:

Thrombozyten würde ich beobachten, sie reagieren auf Trauma

Ich hatte aber schon öfters Thrombo's um die 500 000, auch vor der OP.

pPetr"a195x9


Habe gerade mit dem Chirurgen telefoniert. Der hat gemeint das Blut im Stuhl könne nicht mehr von der OP kommen. Ich soll mir ein Eisenpräparat besorgen und Blut und Stuhl nochmal kontollieren lassen. Wenn es dann nicht besser geworden ist, soll ich zur Darmspiegelung gehen.

a/strdonomicxal


hallo, ich melde mich wieder zurück...

bin seit vergangenem Mi krank, also husten, schnupfen usw. ... war aber blöderweise gestern auf einer Geburtstagsfeier wo ich einiges getrunken habe.

heut plagt mich so ein seltsamer schwindel oder kopfschmerz, ist schwer zu beschreiben. wie wenn mehr druck im kopf wär. außerdem habich seit paar stunden rückenschmerzen, und mir ist auch ein bisschen schlecht.

und da ist schon wieder die angst vorm herzinfarkt :-(

G$eheilltexr


ich leide leider seit 4 jahren an einer herzphobie... glaub ich zumindest, weil sich dauernd alles nur ums herz dreht. mal mehr, mal weniger.

und da ist schon wieder die angst vorm herzinfarkt :-(

Hi. Also ich weiß jetz nicht ob es dir bei deinem Post insgesamt mehr nur um das mit der schlechten Ausdauer geht oder auch viel um deine Herzphobie an sich.

Kann dir aber auf jeden Fall mal, um dich evtl. zu beruhigen mal meine (sehr lange) Geschichte erzählen zum Thema Herzphobie, nachdem ich das jetzt glaube endgültig abgelegt zu haben.

Also bei mir war es so, dass ich im Sommer diesen Jahres mal wieder eine Erkältung bekommen habe, die ich auf Biegen und Brechen nicht wieder loswerden konnte, nach ca. 7 Wochen hatte ich es aber dann doch letztendlich geschafft.

Weil ich Sportler (Fußballer) bin und meine Mutter auch schön öfters auf mich eingeredet hatte, dass ich keinen Sport treiben soll wenn ich so stark erkältet bin, habe ich mir nach dieser Erkältung schon so einige Gedanken gemacht, ob das jetz vielleicht schädlich gewesen sein könnte und ob vllt. die Gefahrt besteht, dass ich mir eine Herzmuskelentzündung zugezogen habe an der ja schon desöfteren mal (auch bekannte) Sportler dann in Form eines Sekundentods gestorben sind.

Hab mich dann auch zunehmend im Internet darüber informiert und z.B. auch gelesen, dass so eine Myokarditis bei vielen unentdeckt, dh. auch ohne Symptome bleibt, was mich nicht gerade beruhigt hat, trotz allem hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht die Überzeugung, dass ich jetzt wirklich etwas habe (noch nicht).

Kurz darauf war ich mit ein paar Kumpels im Urlaub und dann ist es passiert. Wir waren gerade was essen und plötzlich hab ich gemerkt wie mein Puls hochging und die Herzschläge kamen mir übermäßig stark vor. Hab dann mal den Puls gemessen und er lag so bei ca. 140-150 ohne irgendeine Anstrengung (außer Essen). Schließlich hab ich dann nen Krankenwagen gerufen.

Da wurde die Angst dann noch viel schlimmer, bis hin zur Todesangst und die schlimmsten Gedanken sind durch meinen Kopf geschossen

Zusätzlich zum Herzrasen hab ich dann auch zunehmen einen starken Druck im Brustbereich verspürt, was die Angst noch mehr geschürt hat.

Nach der Aufnahme wurden dann eigentlich nur die Standardsachen wie EKG, Blutdruckmessung, Abtasten etc. gemacht, kein Herzecho oder Blutprobe etc., der Artz kam dann kurz darauf zu mir und sagte, dass alles in Ordnung sei und ich mir keine Gedanken machen muss und tatsächlich war das Herzrasen zu diesem Zeitpunkt schon wieder weg, jedoch blieb das Druckgefühl (was ich ihm auch gesagt habe, ist aber gar nicht großartig draufeingegangen) und va. auch die Angst, trotzdem wurde ich entlassen.

Der Urlaub war für mich ab da quasi gelaufen, ich hatte öfter noch diesen komischen Druck unterm Brustbein, der sehr plötzlich ab und zu einsetzte und immer zumindest ein leichtes Angstgefühl, dass mit meinem Herz irgendwas nicht stimmt.

Manchmal wurde aus dem leichten Angstgefühl auch aufeinmal eine Panikattacke ohne dass irgendwas passiert ist was diese hätte auslösen können, und immer wieder die gleichen Gedanken wie: "jetz passierts doch..., die haben dich ja eh nicht richtig untersucht und du hast was lebensgefährliches", woraufhin dann auch wieder das Herzrasen anfing, was dann wiederum die Angst schlimmer gemacht hat, immer wieder bis hin zu Todesangst. Hab trotz der extremen Angst immer versucht mir nix anmerken zu lassen, war irgendwie zu peinlich, dass jemandem zu sagen -.-

So ging dann der Urlaub weiter und zu allem Überfluss hab ich mir dann noch zusätzlich (und schon wieder) eine üble Erkältung zugezogen, was mich dann überzeugt hat, dass das mir noch gar den Todesstoß setzen wird...

Wie ich wieder vom Urlaub daheim war hab ich mich zunächst ein bißchen besser gefühlt, da ich dachte, dass wenn jetzt etwas passiert mir besser geholfen werden könnte aufgrund der m.M nach guten medizinischen Versorgung in Deutschland, aber auch das blieb nur für ungefähr 3-4 Tage so.

Natürlich stand dann auch bald wieder das erste Fußballspiel an und ich hatte unbeschreibliche Angst davor, ich war mir eigentlich sicher dass mich die Anstrengung umbringen würde aber ich konnts auch meinem Trainer nicht sagen, es war einfach wieder viel zu peinlich (obwohl es für mich so schlimm war) und ich hab einfach gespielt, mit ständiger Angst und hab es irgendwie durchgestanden.

Nach dem Spiel, als ich wieder daheim war, hab ich dann öfters Puls gemessen (war inzwischen sowieso schon Standard alle 10 min mal den Puls zu fühlen, bzw. zu fühlen ob das Herz überhaupt noch schlägt...) und hab bemerkt, dass er schon wieder sehr hoch ist, ca. 110 - 120 und das nicht 30 min danach, sondern 3 Std. nach dem Spiel obwohl ich schon wieder gerade keinerlei körperliche Anstrengung hatte.

Will jetz net alles im Detail erzählen, es hat letztendlich dazu geführt, dass wieder der Notarzt kommen musste und ich diesmal aber mehrere Tage im Krankenhaus verbracht habe mit eigentlich allen möglichen Herzuntersuchungen und auch Untersuchung auf Lungenembolie, Schildrüsenüberfunktion usw. und natürlich wurde rein gar nix festgestellt.

Alle möglichen Werte waren perfekt (laut Arzt) und ich hatte komischerweise auch während des Krankenhausaufenthalts keine Symptome mehr, also va. kein Druckgefühl oder "zu starkes" Klopfen und nat. auch keine Angstanfälle mehr, weil einfach das gute Gefühl "wenn was ist, wird dir sofort von absoluten Profis geholfen" doch stärker war, scheinbar.

Nach dem Krankenhausaufenthalt war dann erst mal ne Woche Ruhe, ich dachte wirklich ich hab doch nix, alles nur Einbildung und Stress und weiß der Kuckuck was genau es gewesen sein soll. Doch leider haben dann auf einmal doch wieder die Symptome eingesetzt, zunächst wieder Druckgefühl, dann Herzrasen, Angst sowieso und neue Symptome kamen später auch noch hinzu. Ganz komisch va. waren so eine Art "Schocks" die auf einmal durch meinen Oberkörper gingen und es kam mir irgendwie so vor als wäre evtl. gerade mal kurz das Herz stehengeblieben und dann wieder eingesetzt und der Schock war ungefähr so wie wenn man träumt, dass man irgendeinen Abgrund runterfällt und dann auch mit so einem Schreckgefühl, gefolgt von einem mulmigen Gefühl, das durch den ganzen Körper geht, aufwacht.

Außerdem bekam ich zunehmend das Gefühl, dass sich mein Hals zuschnürt, wenn ich in Räumen mit großen Menschenansammlungen war und das ich wahrscheinlich gleich keine Luft mehr bekomme, wozu es natürlich nie gekommen ist.

Das ganze hat sich letztendlich so sehr auf mein Leben ausgewirkt, dass ich gar nicht mehr weggehen wollte, denn ich konnte sowieso nicht einfach befreit Party machen oÄ. und ich wirklich (jetzt ohne zu übertreiben!) ca. 3/4 aller Gedanken nur noch auf dieses Thema gerichtet habe, ohne dass ich es überhaupt wollte, es war einfach so dominant dieses Gefühl, dass ich keine Chance hatte es mir auszureden bzw. mich abzulenken.

Irgendwann hab ich dann angefangen alles Mögliche im Internet zu recherchieren, z.B. woher kann Herzrasen kommen, woher Druckgefühl, Stechen in der Brust usw., und natürlich war alles was ich gefunden habe noch unberuhigender und ich wurde immer überzeugter, dass ich etwas lebensbedrohliches (womöglich sehr seltenes, schwer nachzuweisendes) habe, und sich auch die Spezialisten im Krankenhaus getäuscht hatten.

Andere Gedanken waren dann wieder ca. so: "naja es ist aber schon seeeeeehr unwahrscheinlich, dass man im Krankenhaus, im Bereich Kardiologie auf alles mögliche untersucht wird, nix gefunden wird und man aber trotzdem was hat" aber natürlich kam dann immer gleich der böse Gegengedanke: "ja und? was bringt dir das jetzt, wenn eben genau du derjenige bist bei dem dieser große Zufall zutrifft?"

Das hat mich bewegt erst mal nochmal zu meinem Hausarzt zu gehen, dem ich das dann auch komplett geschildert habe und der mir dann auch versichert hat, dass das eigentlich unmöglich ist doch etwas zu haben.

Wir haben dann auch noch mal ein Belastungs-Ekg gemacht und ne Blutprobe hat er mir entnommen, beides war natürlich mal wieder einwandfrei...

Nachdem ich ca. 2 Wochen später erneut zu ihm gegangen bin, weil die Beschwerden einfach nicht besser wurden (besonders wieder das Druckgefühl in der Brust) hat er mich mal auf die Liege gebeten und hat an meinem Rücken rumgedrückt, sodass eigentlich alle Wirbel einen lauten Knacks von sich gegeben haben und der Rücken sich danach aber so richtig gut angefühlt hat.

Er meinte zu mir, dass es auch möglich ist, dass sich Nervenstränge im Brustbereich irgendwie eingeklemmt haben (oder so ähnlich) und dass sowas auch vermeintlichen "Herzschmerz" auslösen kann, was mich dann doch wieder ein kleines bißchen beruhigt hat. Zusätzlich hat er mich aber noch mal an eine Kardiologin überwiesen, die noch mal Herzecho und Ekg gemacht und natürlich auch rein gar nichts feststellen konnte, was mich so langsam dazu bewegt hat zu glauben ich sei verrückt und habe eigentlich gar nichts.

Nur wenn dann doch mal wieder eine Panikattacke aufgetreten ist war ich wieder überzeugt, dass etwas ist und ansonsten konnte ich mich doch langsam wieder mit dem Gedanken anfreunden, dass ich kerngesund bin.

Und jetzt das eigentlich Erfreuliche an dem Ganzen: Inzwischen hab ich überhaupt keine Angst mehr, das war ein langsamer aber stetiger Prozess und es wurde im Lauf der Zeit immer weniger. Man muss versuchen einfach mal verfünftig zu denken, nachdem man ja schon bei mehreren Spezialisten war (falls du das schon warst meine ich) und nie was festgestellt wurde. Dann geht das vielleicht auch ganz ohne psychologische Betreuung, weil sich irgendwann doch der klare Verstand durchsetzt. Die Wahrscheinlickeit einfach so tot umzufallen ist einfach so sau gering, also warum sollte es dann grad mir passieren, bei dem nichts festgestellt werden kann?^^

Das wars dann auch endlich von mir, vllt. hilft dir die ganze Geschichte ja wieder auf die richtige Bahn und du kannst dich überzeugen gesund zu sein.

Gruß

a strosnomixcal


danke für deine ausführliche geschichte. ich kenn das alles was du geschrieben hast, nur dass ich noch nie den krankenwagen geholt hab. ich hab 2 mal EKG, 1mal Belastungs EKG und 2 mal Ultraschall, und Blutuntersuchung hinter mir.. ist aber schon wieder ein halbes jahr her.

mittlerweile haben mich all diese ängste wieder eingeholt. es hilft auch nicht gerade, dass man alle 3,4 wochen von jungen sportlern ließt, die einfach nicht mehr aufgewacht sind. todesursache steht dann selten dabei.

mittlerweile kommt auch noch eine kleine depression dazu, + schlafstörungen + tägliche albträume.

tja, jetzt kann ich wohl nur hoffen, dass sich bei mir auch mal der verstand durchsetzt.. :-|

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