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Luftnot, Engegefühl, Aufstoßen?

CFDopp#ler1 hat die Diskussion gestartet


Hallo an alle.

Ich bitte euch dringend um euren Rat.

Ich habe jetzt schon seit Monaten Probleme mit der Atmung, besonders wenn ich ruhig sitzen will,

schaffe ich es kaum und ich muss mich bewegen. Mir kommt vor ich kann nicht zu 100% durchatmen.

Dann muss ich ständig rülpsen, weil ich denke, es wird damit besser.

Mittlerweile kann das schon den ganzen Tag von mir bestimmen.

Ich habe schon eine Magenspiegelung gemacht, die war in Ordnung (leichte Entzündung, aber hab dagegen nix getan??)

Lungenröntgen ist in Ordnung, beim Lungenfunktionstest habe ich gerade 97% geschafft. Nur bei der Vitalkapazität liege ich mit 68% schlecht.

Blut ist alles in Ordnung.

Schon langsam nehmen mich die Ärzte nicht mehr erst kommt mir vor und stellen mich auf die psychische Schiene weil sie nichts finden und immer behaupten alles sei in Ordnung bei mir.

Nur mir geht es echt nicht mehr gut und ich weiß nicht wie ich weitermachen soll?

Bitte gebt mir einen Rat was das sein kann und was ich tun soll ???

Schöne Grüße

Antworten
ABne5uVrysm-vleruxm hat geantwortet


Das kann eine Verspannung der Rippenmuskulatur sein. Geh mal zum Hausarzt. Der wird dir ggf. Physiotherapie verordnen.

a9gxnes hat geantwortet


Wie stellst Du Dir denn vor, daß ein organisches Problem Luftnot nur in Ruhe verursacht und nicht bei Bewegung, wenn man mehr Luft braucht?

Deien Symptome weisen auf eine psychogene Ursache hin, mit oder ohne Tests.

C.Dospplqer1 hat geantwortet


Das Problem ist einfach, dass ich für Prüfungen lernen sollte und es geht einfach nicht mehr, weil ich keine ruhige Minute mehr finde, und mich dabei ganz und gar nicht mehr konzentrieren kann.

Wenn ich mich bewege, fällt es mir weniger auf.

Mir komm nicht vor, dass ich eine schlechte Kondition habe, nur manchmal

klappt das mit dem durchatmen einfach nicht und es geht nicht ganz durch dann mach ich vorzeitig schlapp.

Dafür ein anders mal geht es wieder besser.

Was mir immer ganz gut hilft, ist auf den Bauch liegen. Irgendwie entspannt sich da alles und es geht viel einfacher zu Atmen!

Ob sowas psychisch sein kann?

a&gWnes hat geantwortet


Ob sowas psychisch sein kann?

ist es bei Dir

c"yxll hat geantwortet


Hey CDoppler1

Ich kann dir hier sicher nicht sagen, ob es psychisch sei oder nicht. Für das müsste man andere Ursachen kennen.

Ich kann dir nur sagen, dass ich das Problem sehr gut verstehe. Ich selbst habe auch eine unerklärbare Krankheit (kann nicht mehr laufen seit bald 2 Monaten) und man hat auch nichts rausgefunden bis jetzt. Jetzt werde ich auch einfach auf die psychische Schiene gestellt und für mich ist das einfach unbefriedigend, denn für mich ist die Ursache einfach zu gross, ohne dass ich nur irgendeinen Grund dafür wüsste.

Weisst du denn, was man alles getan hat, was rausgekommen ist usw.? Ich werde bald mit einem Arzt sprechen, einer der noch nichts mit mir zu tun hatte und werde mit ihm alles durchbesprechen. Okey, ich hatte vorher auch einen Arzt, der mein Vertrauen missbraucht hat.

Ich weiss, diese Worte werden dir vielleicht nicht viel helfen, ich wollte dir einfach nur sagen, dass ich dein Problem total verstehen kann und dein Misstrauen gegenüber dem Psychischen.

Ausserden, wollte ich nur mal noch so anfügen, auch wenn es etwas anderes ist, dass ein Junge ständig Husten und auch Atemprobleme gehabt hat, man aber bei ihm nie etwas gefunden hat. Er war bei etlichen Ärzten und Spezialisten, doch niemand hat etwas gesehen! Bis man dann herausgefunden hat, dass er einen Kaugummi verschluckt hat, den man nicht auf dem Röntgenbild usw gesehen hat und seit man den herausoperiert hat, hat er keine Probleme mehr.

:)_ dich ganz fest :)* :)* :)*

@ agnes

Mich hat dein Kommentar etwas wütend gemacht. Selbst wenn es stimmen sollte, könnte man das freundlicher fromulieren!

1. Kennst du diese Person überhaupt nicht und somit kannst du nicht darüber urteilen, ob es psychisch sein sollte, du kannst es höchstens vermuten!!

2. Gibt es Personen, die reagieren total sensibel auf Psychisch (wie ich) und wenn man dann gerade so kommt, kann das mehr zerstören als helfen. Bei mir wäre es zumindest so.

Ich wäre einfach vorsichtiger mit solchen Äusserungen...

c8yll hat geantwortet


* formulieren meine ich ;-D

aKgne5s hat geantwortet


Die meisten Diagnosen werden nicht durch teure Tests, sondern die Anamese gestellt. Die Anamnese des TE ist klar, ob man da ein paar Blümchen drüberstreut oder nicht.

Der Widerstand, den viele mit psychischen Problemen der Diagnose einer psychogenen Störung entgegensetzen, hat was damit zu tun, daß sie diese Diagnose für "minderwertig" halten und sie lieber eine "richtige" Krankheit haben wollen, obwohl ja keiner bestreitet, das psychogene Probleme den gleichen (oder auch höheren) Leidensdruck hervorrufen wie organischen.

Die WHO sagt übrigens voraus, daß es in absehbarer Zeit in der Welt mehr Leute gebe wird, die unter psychologischen/psychiatrischen Problemen leiden als unter organischen. Da ist eben weder ein CDdoppler noch eine cyll gefeit.

Es steht jedem dann zur Wahl, entweder eisern weiterzuleiden und die Diagnose "psychogen" abzulehnen, oder sie als genauso "wertvoll" wie "Bein gebrochen" oder "MS" anzunehmen und sich helfen zu lassen.

Von einem verschluckten Kaugummi bekommet man übrigens weder Husten noch Atembeschwerden

CtDoHpplexr1 hat geantwortet


also ich versuche jetzt mal noch ganz konkret das problem zu beschreiben.

Ich atme (durch), doch kann nicht ganz einatmen, dann atme ich so stark es geht ein, irgendwo ist es dann aber frühzeitig aus, um diesen Raum dahinter auszunutzen rülpse ich dann, weil ich denke, dass es dadurch besser wird.

Das geht manchmal störend lange und in unpassenden Situation und ich merke selber wie verkrampft ich bin.

Ich denke, ich habe ein wenig Angst, dass es eine Lungenfibrose z.B. ist.

Andererseits ist dieses Gefühl (Problem) ja so so real und ich weiß wirklich nicht, ob so etwas psychisch (so stark) entstehen kann.

Ich hätte jetzt keine Angst vor der Diagnose Psychisch, sondern davor, dass etwas anderes übersehen wurde. Hm

scchnuc@kiputz8x4 hat geantwortet


Klingt für mich nach Roemheld Syndrom... oder was psychisches

angne+s hat geantwortet


Weder Deine Symptome noch die Tests weisen in irgendwelcher Weise uaf eine Lungenfibrose hin. Weißt Du eigentlich, wie die Lungen funktionieren und wie sich eine LF zeigt??

Eine Hyperventilation bewirkt folgende Symptome:

anhaltendes Gefühl, nicht richtig durchatmen zu können, verbunden mit dem Zwang, ein paar Mal tief durchatmen zu müssen, Atemnot und Druck auf der Brust, Engegefühl über der Brust (Gürtel- und Reifengefühl)

sagt Herr Morschitzky, und er hat recht.

Wenn Du Dich lange genug beobachtest und Dich Deinen Symptomen gründlich genug widmest, hast Du Potential, irgendwann das komplette Syndrom zu bekommen.

Cpha-NTu hat geantwortet


Der Widerstand, den viele mit psychischen Problemen der Diagnose einer psychogenen Störung entgegensetzen, hat was damit zu tun, daß sie diese Diagnose für "minderwertig" halten und sie lieber eine "richtige" Krankheit haben wollen, obwohl ja keiner bestreitet, das psychogene Probleme den gleichen (oder auch höheren) Leidensdruck hervorrufen wie organischen.

Vollste Zustimmung, Agnes. Meine Kollegen und ich haben ich es hundertfach erlebt, dass Klienten zu uns kamen und meinten, sie seien "austherapiert" und nun "müssten" sie es mal mit dem "Psycho" versuchen, obwohl sie ja nicht "verrückt" seien.

Ich kann es nicht verstehen, weshalb der Hinweis auf die psychogene Bedingtheit vieler Symptome bei vielen hier im Forum sofort Beleidigtsein auslöst. Daraus resultiert dann, dass die Wartezimmer der Lungenfachärzte und der Kardiologen überquellen, und wirklich Herzkranke z.B. bis zu 12 Monate auf einen Kardiologen-Termin warten müssen. Das ist keine böse Aussage von mir, sondern eine dahin gestöhnte Aussage meines Kardiologen.

Gruss

Cha-Tu

cSyll hat geantwortet


@ agnes

Was mich an dir so stört ist, dass du immer wieder mit Behauptungen kommst, ohne dass du noch nichts darüber gehört hast. Woher willst du wissen, dass dies ein Kaugummi nicht auslösen kann? Ich habe das auch nicht erfunden, aber es war nun mal so! Durch meine Krankheit habe ich schon so oft von körperlichen Dingen gehört, die man als Psychisch beurteilt hat und die dann etwas ganz anderes waren.

Und da liegt für mich das irgendwo auch die Mühe, um so eine Diagnose dann zu akzeptieren. Und das von einem Arzt, der schon von Anfang an dein Misstrauen missbraucht hat. Dass ich dann diesem nicht gleich um den Hals falle und sage: Oh super, gut hast du endlich was gefunden, ist für mich auch irgendwie logisch.

Ausserdem habe ich gesagt, du kannst deine Meinung äussern falls es psychisch sei! Du hättest es besser etwas anders formuliert.

a6gxnes hat geantwortet


Cyll, weißt Du, wo ein verschluckter KAugummi hingeht? Oder wo alle anderen verschluckten Dinge hingehen?

Wenn man ein ganz kleines bißchen weiß, wie der menschlische Körper funktioniert, dann weiß man, daß man, daß verschluckte Dinge nicht zu Husten führen - oder hustest Du nach jedem Schluck Wasser, jeder Mahlzeit und jedem Bonbon? Du kannst auch nicht-eßbare SAchen verschlucken, ohne zu husten.

Wenn man hingegen einen Kaugummi inhaliert, ist das eine ganz andere SAche...

dass du immer wieder mit Behauptungen kommst, ohne dass du noch nichts darüber gehört hast

Glücklicherweise beruhen meine Kommentare nicht auf Dingen, die ich "gehört habe", sondern auf Dingen, die ich weiß

Arzt, der schon von Anfang an dein Misstrauen missbraucht hat

Wenn Du einem Arzt von Anfang an mißtraust, such Dir einen anderen, ob das Mißtrauen einen Grund hat oder nicht.

cbeb hat geantwortet


Für mich hört sich das nach nem Magenproblem an. Vielleicht auch etwas Sodbrennen, saueres Aufstoßen?

Versuch es mal mit mehr basischen Nahrungsmitteln (keine Säfte, kein Obst, keine Süßigkeiten wenig Fette....) und trink mal ein Glas Milch in kleinen schlucken und oder zwischendurch mal einen Löffel Haferflocken gut gekaut langsam schlucken. Über Tag mehrere kleine Mahlzeiten und kein spätes Essen.

LG

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