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Aorta, Herzoperation

PQa[tric=ixa_23 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

hat vielleicht jemand hier Erfahrung mit Aorta - Herzoperation? Wie sind die Chancen die Operation zu bestehen? Und wie lange liegt man nach der OP im Intensivimmer? Und wie geht es dann weiter, ich meine wann wacht der Patient wieder nach so einer OP auf?

LG

Antworten
A>ne u=rysm&-veruBm


Wie sind die Chancen die Operation zu bestehen?

Je nach Gesundheitszustand 90-95%.

Und wie lange liegt man nach der OP im Intensivimmer?

1-2 Tage.

Und wie geht es dann weiter, ich meine wann wacht der Patient wieder nach so einer OP auf?

Am abend, wenn die Op morgens ist.

PNatrCicia_x23


@ Aneurysm-verum

Vielen Dank für die Antwort und Hilfe!@:) @:)

Aufgewacht ist er nach am 2. Tag (heute) noch nicht, aber die geschlossenen Augen bewegen sich mittlerweile etwas wenn jemand in seiner Nähe ist und redet, und gestern am 1. Tag nach der OP hat er sich die Schläuche runter reissen wollen.Mal sehn wie´s weiter geht. Hoff sehr das allerbeste.

LG

*:)

C|ha-Txu


Hallo, Patricia,

ich kann Dich da ermutigen. Meine Mutter war insgesamt 7 Tage in Narkose bzw. im Koma, sie "wollte" einfach nicht zu sich kommen. Danach klappte es dann aber doch. Wie alt ist der Patient? Gerade bei älteren Operierten dauert das Ganze manchmal länger.

Alles Gute

Cha-Tu

P~atriciPax_23


@ Cha-Tu

Hallo,

Danach klappte es dann aber doch.

Na so etwas hört man gerne in so einer Situation. Der Patient ist 76 und ist leider noch nicht aufgewacht. Hoff das Beste, aber bin nach dieser Information natürlich ermutigt jetzt.

Vielen herzlichen Dank für die Info. @:) @:)

Liebe Grüsse :)*

C?ha%-xTu


Guten Morgen, Patricia,

meine Mutter war 70, allerdings in einem sehr elenden Zustand. Sie musste in Belgien operiert werden, weil es damals hier D gerade keine freien OP-Kapazitäten gab, und sie wurde liegend nach Belgien transportiert und dort noch am gleichen Tag operiert. Und sie hat es geschafft, und danach noch fast 10 Jahre gut gelebt. Ich drücke also die Daumen...!

Lieben Gruss

Cha-Tu

PnatrEici=a_23


@ Cha_Tu

Guten Abend,

vielen herzlichen Dank für die Infos!@:) @:)

Bei meinem Patienten ist´s leider nicht so gut verlaufen, wie ich heute gehört hab. Er hat während der Aorta-/Herzklappen-OP einen Schlaganfall erlitten und ist rechtsseitig gelähmt, und man wisse nicht was noch alles vom Schlaganfall betroffen ist, wird sich angeblich in den nächsten Tagen weisen. :°( :°(:° Aufgewacht ist er leider nachwievor nicht, öffnet nur manchesmal ganz leicht die Augen und bewegt bissi die Augen hin- und her aber reagiert nicht, d.h., er ist nicht ansprechbar. :°( :°( :°(

Jedenfalls geht´s mir ausgesprochen schlecht, ich bin schockiert, völlig frustriert und fürchterlich traurig dass ein gesunder, nur die Aorta war verkalkt, 3x wöchentlich Sport gemacht und war sonst auch sehr fit, nun durch eine gesundheitserhaltende OP in so einen fürchterlichen Zustand gekommen ist. :°( :°( :°(

Aber vielen Dank noch einmal für die Infos und Anteinahme, das hilft in dieser für mich sehr schwierigen Situation.

Alles Gute :)* :)*

A?neurpysmd-ve=ruxm


Das ist natürlich extrem heftig und passiert bei diesen Op's nur sehr selten. Da muss man jetzt einfach abwarten und schauen, wie sich das entwickelt. Alles Gute jedenfalls deinem "Patienten"!

ps: Wie ist denn dein Verhältnis zu diesem Mann überhaupt?

P2atfricia_N2x3


@ Aneurysm-verum

Hallo,

Alles Gute jedenfalls deinem "Patienten"!

Vielen herzlichen Dank! @:)

..passiert bei diesen Op's nur sehr selten ..

Und wenn´s passiert, weiß man vielleicht wieso dies passiert?? Erwähnt hat jedenfalls kein Arzt dass sowas passieren könnte, es war immer nur die Rede von 3-5 % OP-Risiko, was aber bei jeder anderen OP auch gegeben ist.... ??? Und beeinträchtigt der Schlaganfall nicht die Genesung der Herz-OP ??? Wie gehn solche Fälle normalerweise aus ??? Das sind alles Fragen über Fragen die mich derzeit massiv beschäftigen... :°(

Umso trauriger find ich´s dass ich ihm 2 Wochen vor der OP geraten hab, die OP abzublasen und er hat sich total erschreckt, wieso ich so kurz vorher mit sowas käme.... :°( :°(, und er mußte mich überreden und überzeugen dass es das beste ist... :°( :°( Und jetzt mach ich mir zusätzlich Vorwürfe, dass ich durch diesen sehr kurzfristigen Einwand meinerseits ihn noch zusätzlich erschreckt hab und dass er dann noch angespannter war und daher den Schlaganfall bekommen hat bei der OP.... :°( :°( :°( :°( :°(

ps: Wie ist denn dein Verhältnis zu diesem Mann überhaupt?

Naja, das ist bissi schwierig in kürze zu erklären, aber ich versuchs: ich war vor 23 Jahren einmal mit ihm liiert und war damals aber leider noch nicht reif für eine Beziehung und es wurde nichts daraus, ich hab´s vermasselt und zu guter letzt beendet... :-( Aber wir sind gute Freunde geblieben und er ist zu meinem besten Freund avanciert! Er ist so eine Art meine Familie und mein Lebens-Freund (Vater, Mutter, Schwester, Bruder, Verwandte, Freund) alles in einer Person. Es ist wahrscheinlich sicher schwierig das nachzuvollziehen, ich kenne selbst so jemanden nur 1x und hab auch noch nie von so einer Beziehung /Freundschaft gehört... :|N

Er war so extrem stark und er hat mich all die Jahre unterstützt (meine Schwester ist sehr jung nach schwerer Krankheit gestorben, mein Vater nach schwerer Krankheit und meine Mutter nach sehr langjähriger schwerer Krankheit im Dez. 2007 und im März 2008 mein Kater nach schwerer Krankheit gestorben) und dann noch zusätzlich 2 gescheiterte Beziehungen von mir im Laufe der Jahre (niemals Fragen darüber gestellt, immer nur gute Hoffnung gegeben) und unterstützt bei allen sonstigen was man so erlebt, ohne zu fragen, irgendwie war er immer da, ohne zu wissen warum, es war einfach so ... |-o Wir haben uns regelmäßig getroffen, auch mit seinen Freundinnen (Partnerinnen) und haben gemeinsam Unternehmungen gemacht. Ich war seine Vertraute, div. persönliche Abstimmungen hat er mit mir gemacht...

Er war immer da für mich, quasi aus dem Hintergrund und hat mich immer wieder aufgerichtet. Er hat eine natürliche Herzensbildung wie ich sie so noch nicht kennengelernt hab, einfühlsam, herzlich und vertrauenswürdig korrekt gegenüber den Mitmenschen und er hat mich immer wieder angehalten so zu leben, wenn er mich erwischt hat, dass ich mal ungerecht war, und mich nicht mit anderen auf die gleiche Stufe zu stellen... Ich würd sagen er ist eine Art "freier Geist" mit dem Wunsch und größten Willen zu feinem korrekten stilvollen Benehmen und Handeln.

Ich weiß, das mag jetzt vielleicht etwas übertrieben klingen, ist es aber nicht. Umso unermesslich gross sind die Schmerzen darüber was ihm passiert ist :°( :°( :°( und v. a. unermesslich traurig dass ich ihm NICHT HELFEN kann!!!:°( :°( :°( :°( :°(

Danke nochmals für die Infos und Anteilnahme @:) @:)

Alles Gute :)* :)*

P:atricOia_2x3


Schlaganfall während Herzklappen-OP

[Dieser Beitrag war ursprünglich der Beginn eines eigenständigen Fadens]

Hat zufällig jemand Erfahrung damit? Wieso konnte es zu sowas kommen? War der Operateur nicht entsprechend erfahren? Was könnten die Ursachen sein? Und wie geht es weiter mit der Genesung?

Was kann ich tun? Wie kann ich dem Patienten helfen?

Wär echt fein, falls wer Erfahrung diesbezüglich hat und diese mit mir teilen würde.

LG

Cyha-HTfu


Es ist ja kaum zu fassen, Patricia, genau das ist meiner Mutter passiert!!! Sie hatte auch während der Aortenklappen-OP einen Schlaganfall, allerdings in der rechten Hirnhälfte, so dass die linke Körperseite betroffen war. Sie musste danach für 3 Monate zur Reha, aber wie ich schon im anderen Thread schrieb, ging es ihr danach wieder gut. Sie hatte zwar eine Gehbehinderung (da das Gefühl ins linke Bein nicht mehr so ganz zurückkam, hinkte sie etwas, brauchte aber im Alltag keinen Stock oder Rollator) und war links fast erblindet, aber das hat sie alles prima kompensiert. Sie lebte danach noch weitere fast 10 Jahre, und es waren gute Jahre, wie sie selbst sagte.

Wie so etwas passieren kann... Nun, gerade unter Vollnarkose kann man nicht merken, wenn an einer Ader oder an der Herzklappe selbst etwas von der Verkalkung abreisst und über die Blutbahn ins Gehirn geschleusst wird, und dort dann eine der Adern verstopft. Und schon ist der Schlaganfall da. Wenn jemand nicht in Narkose ist, merkt er das ja selbst oder die Umgebung merkt es an Sprachstörungen, Gesichtsverzerrungen usw. In Vollnarkose kann der Patient sich ja weder mitteilen, noch sonstwie äussern. Daher ist das kein OP-Fehler oder eine Unfähigkeit des Operateurs, sondern eines der "Nebenwirkungen", die besonders bei älteren Patienten passieren können, sicherlich stand das auch auf dem Zettel, den er unterschreiben musste.

Aber ich bin nach wie vor dafür, Optimismus zu behalten. Ich weiss aus engster Erfahrung, dass selbst das nicht das Ende bedeuten muss. Ich wünsche dem Patienten alles Gute und viel Kraft. Er braucht jetzt vor allem auch psychischen Beistand. Die seelische Katastrophe war für meine Mutter fast härter als die körperlichen Folgen. Aber auch die war nach einigen Monaten "vergessen"...

Cha-Tu

Csha-BTu


Hallo, Patricia,

ich habe Dir auch in Deinem anderen Thread beantwortet.

Ja, diese Folgen gehören in das 3-5% OP-Risiko. Dein Freund gehört nun leidergottes zu diesen 3-5%.

Und mach Dir da bitte keine Gedanken, dass Du ihm von der OP abgeraten hast, und wenn er Dir gefolgt wäre, dann... Eine verkalkte Herzklappe führt in recht kurzer Zeit zum Tod. Meine Mutter war ja fast so weit, wie gesagt, sie musste quasi notoperiert werden, weil sie zu lange gewartet hat. Es war die RICHTIGE Entscheidung, sich operieren zu lassen. Zum einen gibt es da keine Alternative ausser den Tod, und zum anderen hätte die OP ja klappen können. Sich jetzt Vorwürfe oder Wenn-Dann-Möglichkeiten vorzuhalten, bringt nichts.

Ich kopiere einfach mal den Beitrag, den ich im anderen Thread geschrieben habe, hier hinein, dann bleibt alles in einem Thread.

***

Aus dem anderen Thread:

Es ist ja kaum zu fassen, Patricia, genau das ist meiner Mutter passiert!!! Sie hatte auch während der Aortenklappen-OP einen Schlaganfall, allerdings in der rechten Hirnhälfte, so dass die linke Körperseite betroffen war. Sie musste danach für 3 Monate zur Reha, aber wie ich schon im anderen Thread schrieb, ging es ihr danach wieder gut. Sie hatte zwar eine Gehbehinderung (da das Gefühl ins linke Bein nicht mehr so ganz zurückkam, hinkte sie etwas, brauchte aber im Alltag keinen Stock oder Rollator) und war links fast erblindet, aber das hat sie alles prima kompensiert. Sie lebte danach noch weitere fast 10 Jahre, und es waren gute Jahre, wie sie selbst sagte.

Wie so etwas passieren kann... Nun, gerade unter Vollnarkose kann man nicht merken, wenn an einer Ader oder an der Herzklappe selbst etwas von der Verkalkung abreisst und über die Blutbahn ins Gehirn geschleusst wird, und dort dann eine der Adern verstopft. Und schon ist der Schlaganfall da. Wenn jemand nicht in Narkose ist, merkt er das ja selbst oder die Umgebung merkt es an Sprachstörungen, Gesichtsverzerrungen usw. In Vollnarkose kann der Patient sich ja weder mitteilen, noch sonstwie äussern. Daher ist das kein OP-Fehler oder eine Unfähigkeit des Operateurs, sondern eines der "Nebenwirkungen", die besonders bei älteren Patienten passieren können, sicherlich stand das auch auf dem Zettel, den er unterschreiben musste.

Aber ich bin nach wie vor dafür, Optimismus zu behalten. Ich weiss aus engster Erfahrung, dass selbst das nicht das Ende bedeuten muss. Ich wünsche dem Patienten alles Gute und viel Kraft. Er braucht jetzt vor allem auch psychischen Beistand. Die seelische Katastrophe war für meine Mutter fast härter als die körperlichen Folgen. Aber auch die war nach einigen Monaten "vergessen"...

Schönen Gruss

Cha-Tu

Platr#ici-a_x23


@ Cha-Tu

Hallo Cha-Tu,

Sie lebte danach noch weitere fast 10 Jahre,...

Na das ist ja ein Lichtblick und Hoffnungsschimmer in dieser für mich sehr finsteren Situation. :)^

In Vollnarkose kann der Patient sich ja weder mitteilen, noch sonstwie äussern

Das muss so ziemlich das schlimmste sein was einem Menschen passieren kann, im Rahmen so einer schwierigen OP ein Schlaganfall und dann wenn man aufwacht gelähmt zu sein. Die Patienten werden sicher total geschockt sein und nicht wissen wieso sie sich nicht bewegen können. Fürchterlich!

Aber ich bin nach wie vor dafür, Optimismus zu behalten. Ich weiss aus engster Erfahrung, dass selbst das nicht das Ende bedeuten muss.

Ja, :)^ :)^ Du hast recht! Ich werde hoffen und beten dass doch noch alles gut ausgeht.

Er braucht jetzt vor allem auch psychischen Beistand.

Ja, das stimmt, :)^ :)^ ich glaub das auch. Ich hab ihm versprechen müssen, dass ich ihm im Spital nicht besuchen gehe, weil er das absolut nicht wollte. Er wollte das ich später in der REHA mich in einem nahegelegenen Hotel (1 Woche, 2 oder 3 solange ich wolle) mich stationieren kann wenn ich wolle und dort könne ich ihn dann besuchen. Ich glaub er wollt nicht dass ich ihn in dem Zustand nach der OP so seh, obwohl ja das total nebensächlich ist, aber es war sein oberster Wunsch. Selbst seinem Neffen, mit dem wir auch gemeinsam fort waren, hat er dies gesagt, er möge verhindern, dass ich hingeh. Und nun, da die Situation so schlimm ist hab ich mit dem Neffen eindringlich gesprochen und er wird heute den Arzt fragen ob ich kommen kann. Denn seine Freundin (Partnerin) war am Freitag dort und er hat zu schwitzen und Zittern begonnen, sie sollte auch nicht hingehen... Sein Neffe meint, dass der Patient sich aufregen könnte wenn ich seinen Wunsch, nicht zu besuchen, nicht folgen würde. Und in der Situation eine Aufregung, gerade auch wegen der Herz-OP findet er als sehr gewagt. Daher will er sich mit dem Arzt abstimmen.

Und ich hab so ein dringendes starkes Bedürfnis hinzugehen, ich möchte ihm gut zureden. Aus den Krankheitsfällen in meiner Familie weiß ich, dass die Patienten trotzdem sie nicht ansprechbar sind, alles hören, nur nicht reagieren können, zumindest aber Zuwendung fühlen.

Cha-Tu, danke, herzlichen Dank für diese Informationen. Die waren sehr wichtig für mich und helfen mir sehr in dieser für mich sehr schwierigen Situtation. @:) @:)

Alles Gute :)* :)*

Schönen Gruss

Patricia

P0atrZici?a_s2x3


@ Cha-Tu

Ich kopier den Teil vom anderen Thread auch in diesen, damit auch hier die Informationen vollständig sind: ;-)

@ Cha-Tu

Hallo Cha-Tu,

Sie lebte danach noch weitere fast 10 Jahre,...

Na das ist ja ein Lichtblick und Hoffnungsschimmer in dieser für mich sehr finsteren Situation. :)^

In Vollnarkose kann der Patient sich ja weder mitteilen, noch sonstwie äussern

Das muss so ziemlich das schlimmste sein was einem Menschen passieren kann, im Rahmen so einer schwierigen OP ein Schlaganfall und dann wenn man aufwacht gelähmt zu sein. Die Patienten werden sicher total geschockt sein und nicht wissen wieso sie sich nicht bewegen können. Fürchterlich!

Aber ich bin nach wie vor dafür, Optimismus zu behalten. Ich weiss aus engster Erfahrung, dass selbst das nicht das Ende bedeuten muss.

Ja, :)^ :)^ Du hast recht! Ich werde hoffen und beten dass doch noch alles gut ausgeht.

Er braucht jetzt vor allem auch psychischen Beistand.

Ja, das stimmt, :)^ :)^ ich glaub das auch. Ich hab ihm versprechen müssen, dass ich ihm im Spital nicht besuchen gehe, weil er das absolut nicht wollte. Er wollte das ich später in der REHA mich in einem nahegelegenen Hotel (1 Woche, 2 oder 3 solange ich wolle) mich stationieren kann wenn ich wolle und dort könne ich ihn dann besuchen. Ich glaub er wollt nicht dass ich ihn in dem Zustand nach der OP so seh, obwohl ja das total nebensächlich ist, aber es war sein oberster Wunsch. Selbst seinem Neffen, mit dem wir auch gemeinsam fort waren, hat er dies gesagt, er möge verhindern, dass ich hingeh. Und nun, da die Situation so schlimm ist hab ich mit dem Neffen eindringlich gesprochen und er wird heute den Arzt fragen ob ich kommen kann. Denn seine Freundin (Partnerin) war am Freitag dort und er hat zu schwitzen und Zittern begonnen, sie sollte auch nicht hingehen... Sein Neffe meint, dass der Patient sich aufregen könnte wenn ich seinen Wunsch, nicht zu besuchen, nicht folgen würde. Und in der Situation eine Aufregung, gerade auch wegen der Herz-OP findet er als sehr gewagt. Daher will er sich mit dem Arzt abstimmen.

Und ich hab so ein dringendes starkes Bedürfnis hinzugehen, ich möchte ihm gut zureden. Aus den Krankheitsfällen in meiner Familie weiß ich, dass die Patienten trotzdem sie nicht ansprechbar sind, alles hören, nur nicht reagieren können, zumindest aber Zuwendung fühlen.

Cha-Tu, danke, herzlichen Dank für diese Informationen. Die waren sehr wichtig für mich und helfen mir sehr in dieser für mich sehr schwierigen Situtation. @:) @:)

Alles Gute :)* :)*

Schönen Gruss

Patricia

Cvha-xTu


Hallo, Patricia,

ist Dein Freund denn jetzt noch im Koma oder bei Besinnung? Vielleicht könnte ein Arzt ihn ja fragen, ob Du kommen doch darfst. Ich bin eigentlich immer dafür, die Wünsche eines Patienten zu berücksichtigen, allerdings hat er diesen Wunsch ja geäussert zu einer Zeit, als eine solche Entwicklung noch gar nicht angedacht war.

Ich wünsche Dir eine gute Entscheidung.

Liebe Grüsse

Cha-Tu

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