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Aorta, Herzoperation

CVha-Txu


Energien/Aura

Hallo, Patricia,

das ist nicht mein Fach ;-) Mit Esoterik habe ich nichts zu tun, daher kann (und will) ich dazu nix sagen.

Lieben Gruss

Cha-Tu

PWatri$cia]_2x3


Hallo Cha-Tu,

Hallo Monika,

das ist nicht mein Fach ;-)

;-D

Kurzes update von meinem Freund:

Seine Ex war heute kurz dort und er hat auf den Zettel über seinem Bett wo das Verbot der 2 Personen draufsteht draufgezeigt und mit 2 Fingern die "zwei" gedeutet, d.h., er weiss offenbar das dort draufsteht das 2 Verbot haben ;-D

Und sonst schien er ihr frustrierter als vorgestern. War er übrigens gestern auch :°(

Bis bald :)* :)*

Liebe Grüsse und gute Nacht

Patricia

PMaztricia?_2x3


Hallo ihr,

gestern war leider niemand bei meinem Freund. Von der 2. Ex hab ich heute gehört das sie nie wieder dort war :|N, da sie viel zu tun hätte. Ich war völlig fassungslos wie Menschen reagieren können. Wenn ich schon hingehn könnt dann würd ich jede Gelegenheit nützen, egal wieviel ich zu tun hätt.

Die Ex ist da viel verläßlicher, sie war heute wieder dort und hat wieder die Bilder geübt, so ca. 3/4 erkennt er, aber sie war sich nicht ganz sicher ob es nicht doch nur Zufall wäre ??? Sein Bild im Bilderrahmen das ich ihm zu Beginn gebracht hab hat sie ihm gezeigt, und er zeigt bzw. klopft mit dem Zeigefinger drauf ;-D, sie vermutet das er sich erkennt.

Ansonsten absolut keine Änderung ggü. voriger Woche. Sie hat ihn gefragt ob er gestanden ist, er hat nein gedeutet. Physiotherapeutin war heute wieder nicht dort :-( Und sie hat ihm gut zugeredet dass es besser werden wird und er hat ganz vehement neinneinnein gedeutet :°( Aber als sie ihm erzählt hat das er sich bemühen und üben muss das sie an ihren Lieblings-Urlaubspllätzen fahren und viel spazieren gehen müssen hat er positiver dreingeschaut :-)

Die einzige Hoffnung ist die Ex die trotz Verbots hingeht. Ich werd i. d. n. T. wieder mal probieren und hoff das ich nicht wieder erwischt werd. Morgen geht wieder meine Freundin nach ihm sehen :-)

Bis bald :)* :)*

Liebe Grüsse und gute Nacht

Patricia

C?haj-Txu


Hallo, Patricia,

es kann durchaus sein, dass die "2.Ex" es einfach nicht erträgt, diese "Hoffnungslosigkeit" mit anzusehen. Vielleicht interpretiert sie die Tatsache, dass er keine oder kaum Fortschritte macht (bzw. kaum oder keine zu erkennen sind) als "hoffnungslos". Ich denke, man kann Menschen keinen Vorwurf machen, wenn sie das Leid anderer nicht ertragen können. Ich selbst bin da anders, aber ich denke, jeder muss da seinen eigenen Weg finden. Einige kommen gut damit klar, und können trotz des sichtbaren Elends mit solchen Menschen umgehen, andere verdrängen oder schieben vor, dass sie "viel zu tun" hätten...

Das grösste Problem scheint mir zu sein, dass Dein Freund wegen der künstlichen Beatmung (wird er auch künstlich ernährt?) anscheinend nicht in die Reha überführt werden kann. Das ist die eigentliche Katastrophe, denn keine "allgemeine Klinik" kann das bieten, was eine Reha-Klinik bieten kann. Das ist kein "Mangel" der Allgemeinklinik, sondern eine Allgemeinklinik ist für solche Fälle einfach nicht gedacht und gemacht. Und je länger Dein Freund von einer professionellen und vor allem optimalen Reha entfernt ist, umso schwerer wird es, das Versäumte nachzuholen. Wie schon mehrfach gesagt: Es IST weiterhin möglich, noch viele Monate lang. Aber je später die eigentliche Reha beginnt, umso schwieriger wird sie.

Lieben Gruss

Cha-Tu

Mqon,ika6x5


Ich denke, man kann Menschen keinen Vorwurf machen, wenn sie das Leid anderer nicht ertragen können.

Mir gings mit meinem Vater so, ich hatte jedesmall kiloweise Steine im Herzen, wenn ich ihn besuchen ging und war froh, dass es nicht allzu oft der Fall sein musste. Ich konnte es nur ganz schwer ertragen, die ganzen Jahre, ihn so zu sehen..

Pfatribci"a_x23


Hallo Monika,

Hallo Cha-Tu,

ihr habt recht dass es sehr schwer zu ertragen ist einen Menschen so zu sehen. Auch mir fällt es ausgesprochen schwer, jedes mal. Andererseits sehe ich keine Alternativen. Man muss sich zusammennehmen, so schwer es einem auch fällt, was jetzt zählt ist der Patient. Und man muss versuchen sein Leiden zu lindern indem man ihm zeigt das man da ist, mehr kann man ja nicht tun. Ihn alleine zu lassen, überhaupt bereits schon am Anfang, finde ich persönlich ausgesprochen brutal.

Bei meiner Mutter war ich schwerst frustriert, jedes mal, da ihre Krankheit schon extrem lange gedauert hat und bei MS definitiv keine Hoffnung auf Besserung zu erwarten ist, LEIDER nur Verschlechterung. Ich war die letzten Jahre leider nur am Wochenende dort, und fallweise unter der Woche, für Montags hab ich immer einen Besuchsdienst für 2 Stunden organisiert, Freitags war immer mein Bruder. Einmal einen Urlaub zu ihrem Bruder und seiner Familie organisiert, danach ging es gesundheitlich nicht mehr. Ausgesprochen selten war mein älterer Bruder dort, mein jüngerer fast nie, da er oft jahrelang im Ausland tätig war. Die ersten Monate wo sie ins Pflegeheim (letzten rd. 7 Jahre ihrer Krankheit) gekommen ist, war ich allerdings täglich rd. 2-3 Stunden, damit sie sich gewöhnt, muss aber dazu sagen, dass ihr das auch zu wenig war. Jedesmal hat sie gekeppelt ;-D wenn ich wieder gegangen bin und wollte mich nicht gehn lassen. Mit meinem Bruder, der immer Freitags dort war, hatte ich engeren Kontakt die letzten 5 Jahre ihres Lebens und wir waren tw. auch Freitags, Samstags und Sonntags und wenn er Urlaub hatte auch oft wochentags dort und haben bei ihr getratscht, damit wir insgesamt länger dort sein konnten. Und wir haben beide festgestellt das sie das sehr gerne hatte. Hauptsache wir waren da. Viel unterhalten konnten wir uns leider mit ihr auch nicht, da wir sie nur sehr selten und sehr schwer verstehen konnten :°( was sie sagen will. Sie hat aber immer zugehört was wir reden und hat tw. versucht etwas zu sagen. Jedenfalls ist sie immer aufgeblüht und war zufriedener, auch wenn ich weg bin, es war ihr wichtig dass sie wusste, ich komme wieder.

Als sie gestorben ist habe ich erkannt das es ein Fehler war das ich nicht immer jeden Tag hingegangen bin :°(

Ich glaube meine Erfahrung mit meiner Mutter ist der Grund das ich jetzt bei meinem Freund so extrem reagiere, da ich jetzt weiss das es ein Fehler ist, einen schwerstkranken der nur dahinvegetiert :°( und der auf die Hilfe anderer angewiesen ist, zumindest einen Besuch zu erhalten, das sich zumindest etwas in diesem grauenhaft triesten Leben tut. Jetzt weiss ich das nichts höhere Priorität hat.

Glaube aber auch, durch eure Schilderungen erst, das es offenbar unterschiedliche Empfindungsweisen gibt. Meine Nichte, also die Enkelin meiner Mutter, wollte auch nie hingehen, da sie meinte "es nicht ertragen zu können". Ich habe ihr vermutlich ungerechtfertigt vorgeworfen, das sie dies vorschiebt |-o Das erkenne ich jetzt erst durch eure Schilderungen, das dies nicht der Grund ist |-o Und die anderen Enkelkinder waren selten. Ausser der älteste manchesmal mit seiner Mutter. Bei ihnen hab ich es damals auch nie verstanden.

Und auch, das es unterschiedliche Bewusstseinswerdungsprozesse gibt. Bei meiner Mutter bin ich ja leider zu spät :°( draufgekommen, das es besser gewesen wäre, täglich hinzugehen.

Danke @:) jedenfalls für eure Sicht, es ist ein Fehler von mir sich über die anderen zu wundern was sie tun oder nicht tun |-o

Bis bald :)* :)*

Liebe Grüsse und schönen Abend

Patricia

Pfatri7cipa_23


Hallo Cha-Tu,

mein Freund wird leider weiterhin künstlich ernährt. Ist die Kanüle da zur künstlichen Beatmung ??? WEnn ja, wird er weiterhin künstlich beatmet. Und seine Ex teilte mir heute abend mit dass es wieder schlechter mit der Schleimbildung ist, viel mehr Schleim vorhanden, er atmet viel schwerer, und hustet auch :-( Sie fragte ob es vielleicht damit zu tun hätte das sie jetzt weniger dort wäre. Ich glaube es auch. Jedenfalls wie ich noch täglich dort war und ihm täglich Mut und Zuversicht gegeben hab, hat es damals begonnen besser zu werden. Ich glaub halt schon, so wie ich gelernt hab, bei SA Zuwendung das um und auf sein dürfte. Jedenfalls bin ich dann kurz hin da ich mir Sorgen machte, da die Ex meinte, er wäre heute sehr frustriert, so hätte sie ihn noch nicht gesehn. Und es war relativ dunkel bereits im Zimmer und wie üblich hatte ich leider kein Glück :-( weil ich nur 1 Minute dort sein konnte und dann schon die Schwester ins Zimmer kam die Nachtmedikamente austeilen. Er hat eher abweisend reagiert, so wie beleidigt, ich denke weil das Vorkommnis am Mittwoch mit seinem Sohn und mir war. Ich sagte ihm das ich nur kurz in der Nähe war und vorbei schauen wollte und morgen wieder käme und dann länger.

Fakt ist, das ich zufällig :-) um die Ecke seines KH wohne, d.h., mit dem Auto 4-5 Minuten enfernt :-) und extra schnell hingefahren bin.

Mir kam auch vor das das atmen nun schwerer ging und die Augen waren tatsächlich so wie am Anfang, sehr unzufrieden. Die Hand hat er mir dann gegeben. Das denken erschien mir generell sehr gut, er hat mich sofort erkannt und sofort reagiert, aber nicht aggressiv. Eher beleidigt. Die Ex hat mir gesagt das sie vermutet, das er von irgendjemand gegen mich aufgebracht wird, da er abweisend reagiert. Vor 2 Wochen noch hätte er positiv auf meinen Namen reagiert.

Wir haben absolut keine Ahnung was hier gespielt wird und warum. Und wenn Eifersüchteleien, warum ??? Wir wollen ihn nur helfen mit Hingehen.

Cha-Tu, es ist nur eine Allgemeinklinik :-( und angeblich bekommt er hier mehr Therapien :-/, gebessert hat sich sein Zustand absolut nicht seit einer Woche, eher verschlechtert. Weder gestern noch heute war die private Therapeutin da. Vermutet wird das die Söhne das eingestellt haben, da sie privat beauftragt wurde. Bereits voriges WE war keine dort :(v

Leider leider sind wir vor Gesetz völlig machtlos. Erst wenn er wieder reden kann, könnte er selbst uns beauftragen etwas für ihn zu tun. Vorher leider keine Chance :-(

Aber Besuchts-Verbot gibt es laut Gesetz nicht. Und auch ein Sachwalter könne kein Besuchsverbot erteilen, hat er aber gemacht, selbst dem Spital einen Auftrag gegeben wenn die Ex oder ich dort gesichtet werden, dass er zu benachrichtigen ist, und uns hat er ja schriftlich gedroht rechtliche Schritte einzuleiten wenn wir uns nicht an dieses Verbot halten. Und weder die Ex noch ich wollen rechtliche Schritte und damit verbundene Unannehmlichkeiten und Streitereien riskieren. Mittlerweile bin ich aber soweit dass ich es riskieren werde, denn das Leben vom Freund geht vor!

Die zuständige Richterin des Sachwalters hat mir gesagt dass dieser nur für die finanzielle Angelegenheit beauftragt ist und nicht für die Pflege meines Freundes und selbst dann dürfe er mir kein Besuchsverbot geben. Nur ein Arzt könne Besuchsverbot geben wenn dies der Gesundheit eines Patienten schaden würde. Aber die Söhne stellen es leider so hin :-/ und die Ärzte spielen offenbar mit sonst würden sie nicht den Richter informieren über unsere Besuche. :-(

Als ob der Zustand unseres Freundes nicht schon schlimm genug wäre, ist es für die Ex und mich wirklich sehr zermürbend das wir noch mit Besuchsverboten konfrontiert werden. :-(

Liebe Grüsse und gute Nacht :)* :)*

Patricia

P}atr~icTia_32x3


Guten Morgen ihr,

@ Cha-Tu

Das ist kein "Mangel" der Allgemeinklinik, sondern eine Allgemeinklinik ist für solche Fälle einfach nicht gedacht und gemacht. Und je länger Dein Freund von einer professionellen und vor allem optimalen Reha entfernt ist, umso schwerer wird es, das Versäumte nachzuholen. Wie schon mehrfach gesagt: Es IST weiterhin möglich, noch viele Monate lang. Aber je später die eigentliche Reha beginnt, umso schwieriger wird sie.

Danke @:) für den Hinweis. Ich weiss - eh von Dir :-) Du bist der einzige der das nicht aus den Augen verliert :-)

Und aus diesem Grund das hier wichtige Zeit vergeudet %-| wird bin ich auch so fertig :-(

Liebe Grüsse und schönen Tag :)*

Patricia

Cjha-xTu


Hallo, Patricia,

manchmal finde ich das Gesundheitssystem in D doch recht gut, zumindest in einigen Fällen. Hier würde niemals ein Patient so lange im Allgemeinkrankenhaus bleiben, auch kein Privatpatient, denn da würde die Kasse (egal, ob gesetzliche oder privat) enormen Ärger machen. Ich bin zwar der Meinung, dass man hier in D manchmal "aus Kostengründen" zu schnell entlässt, aber das ist in vielen Fällen besser als ein solches Totschlagen wichtiger Zeit. Allerdings bestünde hier ab einem gewissen Punkt hier in D auch die Gefahr, dass so ein Kranker wie Dein Freund in ein Heim käme. Und dort wird noch weniger (bzw. gar nicht) rehabilitiert als in Krankenhäusern.

Aber da wirst Du nichts machen können. Ansprechpartner sind in so einem Fall die Angehörigen, die ihrerseits dem Krankenhaus Druck machen müssten.

Liebe Grüsse

Cha-Tu

PGatriSciaY_d23


Hallo Cha-Tu,

Hallo Monika,

ich glaube auch das generell der Service in allen Bereichen in D besser ist als in Ö. Von einem Betroffenen den ich in einem anderen Forum kennengerlnt hab und der im gleichen KH war hab ich den Rat erhalten wie man vorgehen muss damit der Patient länger dortbleiben kann. Ich entgegnete ihm dass dies in Ö nur der Fall ist wenn man gesetzlich versichert ist. Bei Privatversicherung schert sich leider niemand drum. Wenn die Ärzte dies befürworten, was sie mit sicherer Wahrscheinlichkeit tun werden da sie ja verdienen wollen, kann der Patient solang dort bleiben wie es die Ärzte für nötig befinden :-(

Ganz ganz schlimm die Situation. Im Privatversicherungssystem einerseits und im Familiensystem andererseits gefangen :-(

D.h., ein gesetzlich versicherter wird viel korrekter behandelt, denn da würde sich längst die Krankenkassenanstalt melden und ihn zur REHA für paar Wochen senden und dann ab nach Hause oder Pflegeheim. D.h., geschützter ist man eher mit gesetzlicher Versicherung.

Und zuvor hat mich seine Lebensparnterin angerufen von der ich erfuhr das sie nur 2x die Woche hingeht und nach Hinterfragen stellte sich heraus das ihr der Neffe bereits vor Wochen gesagt hätte, sie solle nur 2x die Woche hingehn. :|N Erzählt hat sies leider erst jetzt. Sonst hätt ich ja die Ex oder sie selbst auch, sie hat ja die Ex im Spital getroffen, vorwarnen können. Sie darf ihm auch Nägel schneiden, Fusspflege machen, Nasenhaare zupfen :-/. Oh wie großzügig dachte ich mir. :-( Mein Freund war seitdem ich ihn kenne laufend bei professioneller Pediküre/Maniküre obwohl er gesund war, erst recht würde er sich in dieser Situation das leisten. Aber die Söhne sparen plötzlich mit seinem Geld :|N :-( Und die Lebenspartnerin war sichtlich stolz das sie das dürfe :-o

Ich kann nur sagen das ist ein Wahnsinn was da alles rund um diesen Patienten passiert. Ich hab schon viel erlebt, aber sowas noch nicht einmal in einem Film gesehen.

Die Kanüle bleibt. Ob er geistig ganz hier wäre, glaube sie nicht :-(

Sorry, momentan gibt´s keine guten Nachrichten. Hoffe das sich demnächst doch was zum besseren wendet :)*

Bis bald :)*

Liebe Grüsse

Patricia

MVo,ni0ka65


Patricia

Sieh das nicht so negativ. In die Reha könnte er nicht und bei diesem Zustand würde er, als gesetzlich Versicherter, unter Garantie in ein Pflegeheim kommen. Das Problem hatten wir dann auch, das Krankenhaus kam nach 3 Wochen auf uns zu, dass sie nicht mehr zuständig wären. Wie das bei privat Versichterten ist, weiß ich nicht. Jedenfalls wundere ich mich schon länger, dass dein Freund noch im Krankenhaus bleiben "darf". Wenn er die Einstufung Schwerstpflegefall hat, dann kann er nicht in eine Reha.

Schade, dass es keine besseren Nachrichten gibt.

C6ha-gTu


Monika,

ich weiss nicht, wie es heute ist, aber damals, als meine Mutter so krank war, gab es andere Regelungen. Meine Mutter musste LIEGEND transportiert werden, sie wurde noch im Krankenhaus in Pflegestufe III eingestuft, und wurde in diesem Zustand in die Reha gebracht. Nach 3 Monaten Reha konnte sie wieder sehr vorsichtig gehen (das besserte sich dann zuhause noch weiter) und hatte Pflegestufe II. Bis zuletzt. Möglicherweise ist das heute anders, immerhin ist das schon 18 Jahre her, aber damals wurden auch Schwerstpflegefälle (zumindest versuchsweise) rehabilitiert.

Lieben Gruss

Cha-Tu

MoonOika/6x5


Bei meinem Vater ist es auch so lange her. Vielleicht nehmen einige wenige Häuser Schwerstpflegefälle, aber heute ist es eigentlich auch so, soweit ich informiert bin, dass es kaum möglich ist. Aber letzten Endes mag es in Österreich ja nochmal anders sein.

[[http://www.schlaganfall-hilfe.de/index.php?option=com_content&task=view&id=90&Itemid=124]]

Bei dem link heißt es auch, dass Schwerstbehinderte direkt in eine Pflegeeinrichtung kommen. Bei meinem Vater stand es damals gar nicht zur Debatte, das war der Zustand nach mehreren Schlaganfällen. Bei den anderen kam er ja in Reha, aber da war er längst nicht so behindert.

PTatr+iciEa_2x3


Hallo Monika,

Hallo Cha-Tu,

dankeschön @:) für eure Informationen :)^!

Werd mich gleich morgen informieren wie es hier in Ö ist.

Jedenfalls glaube ich das die Zuwendung und Beschäftigung mit dem Patienten und die Motivation bzw. Motivierung von entscheidender Bedeutung sind.

Leider Leider ist sehr viel Zeit vergeudet worden.

Daher nochmals herzlichen Dank an dieser Stelle für das Aufwecken und die vielen Hinweise, denn selbst ich, obwohl ich es von Dir Cha-Tu und Monika bereits weiß, ist es irgendwie durch die anderen Troubles in den Hintergrund geraten.

Muss schauen wie ich einen Plan zurecht bekomm i. d. n. T.

Alles Liebe und bis bald :)* :)*

Patricia

FWeuerib0licxk


Ach übrigens *Cha-Tu* ...

Ich hab einen eigenen Thread über meinen Herzfehler aufgemacht ... nachdem du mir das geschickt hast ...

ich vermute, Du musst da einen eigenen Thread aufmachen, hier im Thread von Patricia wirst Du wohl keine Antwort bekommen, zumal das Ganze dann völlig durcheinander geht. Mach am besten einen eigenen Thread auf.

Er lautet "Herzfehler bei einem Kind wie ich ... Zwillingsschicksal"

Wäre echt schön, wenn du mir da mal antworten würdest :)_

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