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Lungeentzündung, Bronchitis, sinubronchiales Syndrom?

KOarstYenF Mol hat die Diskussion gestartet


Hallo,

habe eine lange Krankengeschichte:

Juni 2008:

Symptome : Fieber, Husten, allgmein krankes Gefühl --- Befund :mit Röntgen Thorax, Bromchitis -- Therapie : Antibiotikum - Abklang nach einer Woche

November 2009:

Symptome : nur Husten, aber ständig --- Befund mit Rö Thorax, Lungenentzündung, und Bronchitis von 7/08 nicht abgeheilt --- Therapie : Antibitikum -- Abklang, leider nicht

Dezember 09:

Symptome : Husten leichtes Fieber, verstopfte Nase --- Befund mi Rö Thorax, Nix, "vielleicht ein wenig Bronchitis" - Therapie : 2 Antibitika, Clarithromicin und Unacid --- Abklang der verstopften Nase nach 10 Tagen, Husten noch vorhanden

Februar 09:

auf anraten von Bekannten, zum HNO - CT der NNH - Befund alle NNH voll(habe aber diesebzüglich keien beschwerden) - Meinung des Arztes: Sinubronchiales Syndrom, Therapie: Nasonex und Anraten auf OP der NNH und Begradigung der Nasnescheidewand.

dann im Anschluss an HNOarzt zum chekcen der Lungen, da husten noch vorhanden, der schuat sich die Bilder an und meint, die Diagnose der Lungeentzündung sei falsch gewesen, das seien nur helle stellen durch meine Schultern!!!!!!

Blutentnahme, Test auf Allergien alles negativ. Lunge abgehört und er meinte das rasselt und klopft, aber da kein Krankheitsgefühl vorhanden und wegen der vielen Antibitoika vorher diesmal kein Antibiotikum, statt dessen Symbicort bekommen.

nach zwei wochen weider zum lungenarzt, wieder abgehört, klopft und rasselt weiterhin,

diesmal ein "anderes" Antibiotikum bekommen, Cifi oder so, Pariboy mit Amroxol und einem Kortison

Was soll ich nur tun, der husten geht einfach nicht weg!!

Könnte das was viel viel schlimmeres sein?

Antworten
Hbarr*y5V13


Es ist durchaus möglich, dass der entzündliche Fokus innerhalb der Nasennebenhöhlen sitzt und zu rezidivierenden Atemwegsinfektionen führt. Auch Viren können hier eine Rolle spielen. Da irgendwann auch Antibiotika bei Superinfektionen (Viren mit anschließender bakterieller Sekundärinfektion) nicht mehr ausreichend wirksam sind, wäre insofern eine chirurgische Sanierung des Fokus sinnvoll. Eine autoimmunologische Ursache halte ich nach derzeitiger Befundlage auch eher für unwahrscheinlich.

MRonGsOtPi


Hallo Karsten,

in Sachen Broncho-Sinusitis bzw. dem Sinubronchiales Syndrom habe ich ca. 30jährige Erfahrung. Irgendwann halfen bei mir keine Antibiotika und auch keine NNH-Spülungen mehr, so dass mir vor knapp 20 Jahren die Nasenscheidewand begradigt, die Kieferhöhlen gefenstert und die Kieferhöhlen von den diversen Polypen befreit wurde. Leider brachte die damalige OP nichts. Vor ca. 10 Jahren brach mir eine der unzähligen Vereiterungen von den Siebbeinzellen in die linke Augenhöhle durch. Diagnose: eitrige Pansinusitis und Bronchitis sowie Orbitalphlegmone. Ich wurde sofort stationär aufgenommen, wo ich flott auf der ITS landete, weil die Infektion über den Sehnerv ins Gehirn vorgedrungen war. Da die erste Erregerkultur steril war und ich auf die Breitbandantibiotika nicht ansprach, wurde ich zunächst mit Höchstdosen Cortison i.v. vollgepumpt. Bei einer weiteren Kultur (Sputum und Rachenabstrich) entpuppte sich der Erreger als Staphylococcus aureus, der wenigstens nicht vollständig resistent war. Nachdem ich mich erholt hatte, erfolgte eine weitere Fensterung. Brachte leider auch nichts, obwohl bei mir lt. Auskunft des HNO-Arztes mittlerweile alles "so weit offen wie Scheunentore" sei.

Vor 5 Jahren musste mir wegen einer angeborenen Fehlbildung der Dickdarmnerven, daraus resultierendem Darmverschluss und superdoofen Komplikationen nach der 1. OP der gesamte Dickdarm entfernt werden. Du denkst jetzt sicher: "Was hat das jetzt mit meinem Problem zu tun?" Nun: Seit der totalen Dickdarmentfernung hatte ich nie vereiterte Nebenhöhlen und Bronchien. Auch bin ich seitdem weit weniger anfällig, und banale grippale Infekte (hatte drei seitdem) verlaufen so harmlos wie bei anderen.

Gibt es bei Dir eventuell noch weitere Schwachpunkte bzw. Problemstellen im Körper, die saniert werden sollten? Manchmal gibt es die absurdesten Zusammenhänge ...

Gute Besserung und liebe Grüße aus Tirol

Angie

H/.S.


Hallo

Mich würde mal interessieren wie lange so eine Stirn u. Nasennebenhölenerkrankung dauert bin man eine besserung merkt?

Ich habe sie eit letzte Woche Samstag, seit diese Woche Dienstag nehme ich Antibiotikum.

Ich merke nocht nicht sehr viel von besserung, habe noch gelbes Nasensekret und einen totalen Druck im Schädel. Lese mich hier schon wieder verrückt und habe Angst das ich keine Gehirnhautentzündung bekomm oder vielleicht schon habe?

Langsam müßte doch eine Besserung eintreten?

Hat jemand Erfahrung

Danke für die Antwort

H.S.

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