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Blutdruck und ein "erdrückendes" Gefühl in der Brust

D5aeda"lu>s82 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

seid einiger Zeit plagt mich mein Blutdruck, zumindest denke ich, dass dieser die Ursache der übrigen Beschwerden ist.

Angesprochen auf meinen hohen Blutdruck wurde ich bei einer Blutspende. Danach war ich beim Arzt welcher (nach ausgiebiger Ruhe im Wartezimmer) einen Wert von 145/85 feststellte.

Darauf folgten: Blutuntersuchung, EKG (kein Belastungs-EKG) und 24-Stunden Blutdruckmessen.

Alles ohne ernsthaften Befund. Beim 24-Stunden Messen betrug der Mittelwert 117/75. An dem Tag hatte ich allerdings frei und hab viel Zeit in Ruhe verbracht.

Doch ich fühle mich trotzdem schlecht. Manchmal leicht unkonzentriert, schnell erschöpft und einen schwer zu beschreibenden Druck auf der Brust. Leichte Anfälle von Kurzatmigkeit treten vor allem bei Stress auf (sehr selten). Hin und wieder ein leichtes stechen in der linken Brust, allerdings einige cm unter dem Ende des Brustbeins, also nicht wirklich in der Herzregion, manchmal auch seitlich an der Brust ...

Wenn ich selbst zu Hause messe kommen Werte zwischen 159/85 und 125/75 heraus. Die 159 zu letzt nach der Arbeit (Büroarbeit ohne ernsthafte körperliche Anstrengung). Beim Ausdauersport hab ich keine Probleme. Allerdings merke ich, dass ich den Kraftsport nicht so ausgiebig betreiben sollte ...

Jetzt gerade liegt der Wert bei 154/74 hab die letzte halbe Stunde sitzend verbracht ...

Beim nächsten Besuch beim Hausarzt auf eine Überweisung zum Kardiologen bestehen oder welchen Rat habt ihr parat.

Oder kann man sich das ganze auch einreden?!

Antworten
pmetPra195x9


Büroarbeit ohne ernsthafte körperliche Anstrengung

Hast du Stress im Büro?

Bei meinem Mann kamen die erhöhten Blutdruckwerte daher, das wurde bei einer 24-Std.-Messung unter realen Bedingungen festgestellt

Dhaed*alusx82


In den vergangenen Monaten war es schon recht viel Stress. Aber der letzte Monat war doch recht entspannt. Daher wundert es mich, dass es gerade jetzt zum tragen kommen soll. Ich muss aber ehrlich gestehen, dass ich mich unter Stress eigentlich oft körperlich ganz gut fühle. Klar, ausgelaugt am Abend aber ansonsten wirkt der oft eher positiv bei mir. (Subjektiv)

Was macht Dein Mann dagegen? Mit 26 fühle ich mich noch etwas zu jung für derartige Probleme ...

F/ailBure7x7


Diese Probleme können auch mit unter 30 auftreten. Gerade wenn der Körper zur Ruhe kommt, wirkt sich das manchmal erst aus.

ppetr(a195x9


Was macht Dein Mann dagegen?

Er muß jetzt ein Blutdruckmedikament einnehmen und soll den Stress reduzieren %-|, da er ein Risiko f. Schlaganfall und Herzinfakt hat. Er ist familiär vorbelastet und hatte erhöhte Cholesterin-Werte. Durch den andauernden Stress ist dann auch noch sein Blutdruck gestiegen. Deswegen wurde er dann eingehend untersucht und es kam heraus dass er schon Gefäßveränderungen an den Halsschlagadern hat.

Aber nicht dass du meinst er ist dick und unsprortlich ....... ganz und garnicht, macher Junge hätte Probleme mit im mitzuhalten (z. B. 1000 m Kraul in 22 Min., und mit auf den Berg mag mit ihm niemand gehen ;-)).

DPae}daluxs82


Sehe ja bei mir, dass es an dem fehlenden Sport nicht liegen kann. Mindestens zwei mal in der Woche, dabei einmal Schwimmen (und zwar auch locker mal 1000m).

Ich seh schon, dass ich um einen Besuch beim Herzdoc wohl nicht herum kommen werde ...

Wie sah es denn bei deinem Mann mit Symptomen aus?

S8a0mlemxa


Wie schauts denn mit Alkohol, Zigaretten und Koffein (Kaffe, Tee, Cola) aus?

pset!ra195x9


Mindestens zwei mal in der Woche, dabei einmal Schwimmen (und zwar auch locker mal 1000m).

Da muß du dich aber noch ein bisschen mehr anstrengen ;-), mein Mann macht das täglich.

Wie sah es denn bei deinem Mann mit Symptomen aus?

Eigentlich hatte er keine Beschwerden (hat er immer gesagt :-/) er war nur ständig müde.

Einen BB knnten sie ihm nicht geben, da sein Puls eh ziemlich niedrig ist (wahrscheinlich durch den Ausdauersport).

Deaed.alusx82


@ Samlema:

Alkohol: Wenn dann nur am Wochenende. Dann aber nicht regelmäßig und auch nicht bis zum Exzess.

Nikotin: Nichtraucher seid meiner Geburt. Im Haushalt leben keine Raucher und bei der Arbeit herrscht Rauchverbot in den Räumen in denen gearbeitet wird.

Kaffee: Bis vor einem Monat recht viel. (bis zu 1 Liter am Tag allerdings recht "mild" zubereitet) Seid der Diagnose "hoher Blutdruck" ist der Konsum stark zurück gegangen. Heute maximal ein Becher am Tag, meist aber keiner. Dennoch keine Besserung. Als Alternative trinke ich Tee, allerdings Früchtetee ohne Koffein.

Cola: Nicht regelmäßig. Bin Wassertrinker.

@ petra1959:

Na gut, da kann ich nicht mithalten :-)

Wollt nur mitteilen, dass ich nicht unsportlich bin. Und mein BMI ist optimal...

Die Blutwerte waren auch i.O.

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