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Linksventrikuläre Hypertrophie am Herz (Lvh), was bedeutet das?

s9ystemrati*ker


mit allem d'accord, ich bin vielleicht auch noch sensibler als der durchschnittliche Adipositas bzw. Hypertonie-Patient (ist nicht das gleiche, soll auch adipositäre ohne hypertonie geben) mal ausser acht lassend was an mir alles diagnostiziert wurde: LVH, hypertonie, VA Diabetes 2, fundus h., TSH, VA Hahimoto, VA Gehirncushing mit Überweisung an radiologie, VA Lungenkrebs, (nicht-) alkoholische fettleber. (ärzte die die Diagnosen gegenseitig -teils wieder aufheben und den jeweils anderen Arzt für unfähig erklären.

aber in einem punkt widerspreche ich entschieden:

Ich möchte mich n i c h t als schwerkranken Menschen sehen.

Das gegenteil ist der Fall.

ich will mich auch nicht permanent als o p f e r oder sowas sehen.

es geht nur darum bei all der verwirrnis (ich bin ja kein arzt)

-klarer zu sehen

-möglichst erkenntnisse über die eigene gesundheit, nicht krankheit zu erlangen; wenigstens Krankheitsperspektiven.

ES IST DIE HOFFNUNG DIE MICH TREIBT, DASS ES IN DEN UNGEFILTERTEN UNTIEFEN DES INTERNETS LINDERUNG FÜR MEINE QUAL GIBT. (Leider meistens nur neuen Horror)

ich sah heute in einer Zeitung einen Bericht über stark übergewichtige Menschen, wo es nur um Mode ging und nicht um innere Medizin etwa.

ich dachte mir, mein Gott, was soll das alles mit mir nur, was da war, diese übergewichtigen sind vielleicht von der Figur so ähnlich wie ich, ihre hauptprobleme in dem Artikel waren Mode zu finden und mit Hänseleien im Sommerbad klarzukommen.- was eine ganze menge Problematik ist!

- MAN HAT mir hier aber schon+ viel geholfen, ich sehe mit diesem Forum im Dialog viel klarer als ohne es!

gute nacht zzz

C`ha-xTu


Man hat Dir hier gute Antworten gegeben, die in Deinem Fall absolut klar und eindeutig sind:

LANGSAM das Gewicht reduzieren,

Stressmanagement,

evtl. Medikamente.

Dann könnte auch die Herzvergrösserung zurückgehen. Ich verstehe nicht, wie Du nun "vom Hölzchen aufs Stöckchen" kommst, wie man hier sagt, wenn jemand immer neue Probleme konstruiert, die in realitas gar nicht vorhanden sind. Dass Du vom nahezu juvenilem Hochdruck auf Altersdemenz und Parkinson kommst und Dich einer exzessiven Selbstbeobachtung hingibst, ist für mich psychologisch nur nachvollziehbar, wenn man von einer ausgeprägten hypochondrischen Ader oder einer latenten Angststörung ausgeht (ich tippe auf letzteres). Dann aber wäre eine Therapie sinnvoller als kardiologische Hypothesenbildung... ;-)

Schönen Gruss und alles Gute

Cha-Tu

b<udd+leixa


oder einer latenten Angststörung ausgeht (ich tippe auf letzteres). Dann aber wäre eine Therapie sinnvoller als kardiologische Hypothesenbildung...

Dem schließe ich mich an, war auch schon das Fazit vor einem Jahr nach dem "endokrinologischen" Thread.

Alles Gute,

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