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Mit Rauchen aufgehört, nun Puls zu niedrig

s8ystxematikFer


es gibt also positives Endlichnichtraucher.

wie du schon sagtest,die atmung wird besser, der Geruchs-geschmackssin, der geschmack im mund und das Gefühl in der Lunge nach dem schlafen, die Fähigkeit einfach in den Tag loszulegen ohne umständliche Kaffeetrink-Qualmrituale überhaupt ein besseres Lebensgefühl und relative Unabhängigkeit usw.

auf theoretischer Ebene gibt es da eine Art Liste, dass z.B. nach kurzer zeit Nichtraucher wieder feine hährchen in der Lunge nachwachsen.

Die Liste liest sich wie "die welt nach dem Menschen".

eine version dieser Liste (ohne das mit den lungenhährchen) hier:

http:// [[www.lungzurich.org]]

clic tabakprävention, clic Rauchstop, clic rauchstop lohnt sich

übrigens (angeblich), paradoxerweise, hätte dein hoher zigaettenverbauch sogar sein gutes, durch stoffe im nikotin sinkt die wkeit alzheimer oder parkinson zu bekommen, auch wenn man sein weiteres Leben Nichtraucher bleiben sollte.

Alle Achtung, von 2 Schachteln auf 0. :)^

kein wunder dass man sich da, mild ausgedrückt, etwas eigenartig fühlt.

als ich 2007 (nicht so extrem!) damit aufgehört habe, bin ich nachmittags schwimmen gegangen. ich hatte das Gefühl, dass mir elementar was fehlt (die Zigarette) und dass die Schatten an diesem Tag dunkler waren wie sonst, da hatte ich aber sogar noch eine Toleranz von 1, 2 zigaretten pro tag, die ich mir gestattete.

da hast du jeden tag viell. 8 € die du für was nettes ausgeben kannst da kriegt man schon u.U. ne menge Nahrungsmittel im supermarkt dafür, alles praktisch geschenkt.

und nach einiger Zeit wirst du schwierigkeiten haben den Rauch der anderen zu ertragen.

EYndlicXhNichtYrauchxer


Danke für den Link, schaue ich mir gleich mal an. Wollte erst antworten :-) Ja, du hast recht mit dem Geld, das ist echt ne Menge. Ich habe immer mit 200 Euro im Monat gerechnet, das war so der Schnitt von mir, weil 2 Schachteln waren es nicht jeden Tag, 1,5 aber auf jeden Fall.

Heute ist Tag 12, habe nochmal genau nachgerechnet. Es ist echt nicht einfach. Heute musste ich zum Busbahnhof und auf jemanden warten: Ca. 30 Minuten Verspätung.... das wäre genau die Situation wo ich mindestens 2 geraucht hätte, weil ich warten hasse wie die Pest. Habe dann ein Wick Blau nach dem anderen gelutscht und dann ging es auch :-)

Gestern Abend ein ca. 2 Stunden Anfall von "Ich will wieder ein, ich will wieder eine"....

Ich muss dazu sagen, ich habe mich bewußt dazu entschieden wegzugehen bzw. nicht anders zu leben als sonst. So waren wir gestern auch weg, da das Wetter gut war hatte die Disco ihre Sommerterrasse offen und wir saßen draußen und ich habe mir meine 2 Bier reingezogen... da war noch alles in Ordnung, auch das fast ALLE um mich herum geraucht haben war mir egal... aber dann zu Hause angekommen mitten in der Nacht hatte ich echt diesen Schmachtanfall aber irgendwann war das auch gut und ich konnte ins Bett. Allerdings ca, 3 Uhr im Bett und um 8.30 Uhr guckte ich schon wieder auf die Uhr. Der Schlaf ist immernoch nicht das Wahre....

Puls dreht auch durch momentan... als ich diesen Anfall hatte bzw. diese Anspannung, lag er bei 90 dann wieder um die 65 usw, also scheint zu funktionieren alles. Wenn was nicht stimmen würde, würde er unabhängig von Belastungen niedrig sein aber er schwankt ja und reagiert auch auf die Psyche :-)

Habe mich auch gerade nach euren Antworten doch sehr beruhigt dahingehend und lasse den Arzt mal erstmal sein.

sZyste!ma_tikxer


also der puls: ich greife zum Trainieren häufig zum pulsmesser und der kann im "ruhezustand" z.B. vor dem training schon relativ nach oben oder unten schwanken (aber ich bin kein arzt).

ja ich weiss nicht, ging mir auch zuletzt so. ich lernte neue Leute kennen, eine ganze clique von Leuten und ich wurde zum essen eingeladen und während wir noch assen ging es schon mit der qualmerei los. da hat j e d e r geraucht. einer meinte er habe aus dem Ausland noch besonders ungesunde zigaretten mitgebracht, die hier so nicht hergestellt werden dürfen.

Netterweise hat mir niemand zigaretten aufgedrängt.

ich war so glücklich als ich nach vielen stunden in meine Wohnung zurückkam und da frische Luft war.

Und beim schlafen die leichte Atmung.

Und dann nicht den faden geschmack, den Durst und die scheinbar verätzten bronchien am nächsten Tag.

im moment hast du vielleicht noch eher die wahrnehmung mmm würzige Zigarette, das ändert sich als Nichtraucher schon sehr bald komplett.

Schon mal Menthol-Zigaretten probiert? wenn du einen rückfall haben solltest dann rauche menthol und dann wieder normal und dann wieder menthol.

Aber nur gute (menthol)Zigaretten nehmen, nicht diese ultrabilligen aus dem supermarkt, die sind einfach so widerlich da funktioniert glaube ich der trick nicht.

NICHTS KANN EINE ZIGARETTE ERSETZEN!

Aber warum sollte man sich fürs nichtrauchen nicht irgendwie ein bisschen belohnen, geld genug ist ja jetzt dafür da.

C^hax-Tu


Systematiker,

der "Trick" mag bei Dir funktioniert haben, generell ist er nicht hilfreich. Auch in Mentholzigaretten ist Nikotin, oft sogar noch mehr als in normalen Zigaretten. Als ich damals aufhörte, habe ich auch zuerst versucht, Mentholzigaretten zu rauchen, was den Effekt hatte, dass ich NOCH mehr geraucht habe als mit meinen schwarzen Filterlosen. Generell halte ich es für sehr wenig hilfreich, hier Menschen, die mit dem Rauchen aufhören oder aufhören wollen, zu empfehlen, Mentholzigaretten zu rauchen. Das ist absurd.

Endlichtraucher,

durch solche Phasen, dass man unbedingt wieder eine rauchen will, kommt man durch. Ich habe sie HEUTE (!) noch, obwohl ich seit vielen vielen Jahren nicht mehr rauche, aber ab einem gewissen Zeitpunkt kommt man sehr gut damit klar. Wenn ich heute z.B. nach einem guten Essen mit Freunden das Bedürfnis nach einer Zigarette habe, schüttele ich den Kopf über mich, und denke mir, wie blöd ich doch gewesen bin, so einen Scheiss meinem Körper angetan zu haben. Und dann ist's gut. Mach Dir immer klar, dass Du mit jeder Zigarette Deinem Körper ein Nervengift zuführst, und dass dieses Gift eines DER Herzkiller überhaupt ist...

Cha-Tu

CMhya-Txu


Bei der Anrede habe ich wohl 4 Buchstaben vergessen, es soll natürlich "EndlichNICHtraucher" heissen ;-)

Etndl@ichNicOhtrauxcher


Oh, oh.... na hoffentlich war das kein schlechtes Omen mit dem Endlichraucher :-) oder noch besser EndlichWiederRaucher..

Ne, ne... geht mir ganz OK soweit momentan......

Aber das mit den Mentholzigaretten habe ich nicht ganz kapiert ?? Welche guten ??? Welche billigen ??? Gibt es gute Zigaretten ?? Wäre mir neu....

Oder meinst du Marlboro Menthol zum Beispiel ??? UNd dann frage ich mich was soll mich da abhalten ?? Ne stinknormale Zigarette mit Menthol Zusatz oder ???

Außerdem habe ich zu rauchzeiten gerne mal ne Packung Menthol gekauft, weil ich es damals toll fand das es so kalt ist beim inhalieren :-)

Weiß nicht ob das ein Trick gegen Rückfall wäre...

EZndliXchNicht1rauchexr


Ach so......... TAG NR. 13 !!! *:) und vom Gefühl wird es endlich leichter und leichter den Tag zu überstehen...

ABER und davor habe ich ANGST........ Heute ist erster Arbeitstag.. Ich hatte nämlich Urlaub die ganze Zeit. Heute muss ich wieder und das wird ne harte Probe glaube ich zumindest, vielleicht wirds ja auch total easy...

Mal gucken ....

C<ha-xTu


EndlichNICHTraucher ;-)

herzlichen Glückwunsch zu 13 Tagen! Und den ersten Arbeitstag schaffst Du auch. Denk an Dein Herz...

Und den "Tipp" mit Mentholzigaretten vergiss am besten sofort und dauerhaft! Einem Alkoholiker, der trocken werden/sein/bleiben will, empfiehlt man doch auch keinen Eierlikör als Ersatz...

Gruss

Cha-Tu

s(ystyematikxer


naja, es lebe die individualität, mir hats geholfen, hat mein damaliges rauchverhalten irgendwie irritiert. Am ende schmeckten mir die mit und die ohne menthol nicht mehr so gut.

(Z.-B. schmecke Mentholzigaretten mir nicht zu Kaffee.)

Also ich weiss nicht was das für zigaretten in manchen supermärkten sind, aber die sind so schlecht, dass ich mir das rauchen damit gar nicht abgewöhnen wollte.

Schwarze Zigaretten wären zum Abgewöhnen m.E. auch sehr geeignet.

Warum sollten Mentholzigaretten leichter sein?

würden alle menschen gleich funktionieren, wärs wohl langweilig, insofern können im Forum unterschiedliche tipps rauskommen, wo sich jeder auch das raussuchen kann, was ihm taugt.

Die meisten Rauchentzugsratgeber kalkulieren übrigens einen eventuellen "Rückfall" auch ein und geben ganz genaue konkrete Instruktionen dazu. kann man kaufen, muss ich ja jetzt nicht geben.

-natürlich raten die rauchstopratgeber nicht dazu irgendwelche tabakprodukte zu rauchen wie z.B. "rauche (xy-)mentholzigaretten".

ich gebe zu, dass man meinen ratschlag als "in versuchung führen" interpretieren kann, wenn man das will.

EIN RAUCHER IST EBEN KEIN ALKOHOLIKER!

INSOFERN NEHME ICH AUCH JEDEZEIT IN ANSPRUCH UNTER UMSTÄNDEN ZU RAUCHEN, EIN SCHAUSPIELER MUSS DAS JA AUCH KÖNNEN.

aber vive la difference

spystqe&matikexr


aber von mir darf man nicht ausgehen, ich habe nie so viel geraucht, du meine Güte

CPhza-Tu


Systematiker,

ich finde es eine Frechheit, einem Menschen, der sich das Rauchen abgewöhnen will, hier Empfehlungen für den "Rückfall" zu geben, und den Rückfall kleinzureden. Und solche Aussagen wie "EIN RAUCHER IST EBEN KEIN ALKOHOLIKER! " zeigen mir, dass Du keine Ahnung von Sucht, Abhängigkeit etc. hast. Der Suchtmechanismus ist der gleiche, da besteht tiefenpsychologisch und vermutlich auch organisch kein wesentlicher Unterschied. Und glaube mir einfach, dass ich mich da besser auskenne aus Du.

Sucht- und abhängigkeitsverharmlosende Aussagen sind hier in diesem Forum ABSOLUT unerwünscht. Bitte halte Dich daran, so wie wir alle.

Schönen Gruss

Cha-Tu

suyostzem~atixker


-ich stehe dazu einem Menschen einen Rat zu geben, wie er sich im Fall eines Rückfalls verhalten sollte. Egal ob das ein Raucher, Essgestörter oder Alkoholiker ist.

( den vorschlag bestimmte zigaretten im Fall eines Rückfalls zu bevorzugen ziehe ich hiermit zurück und entschuldige mich bei Endlichnichtraucher in aller Form dafür)

-ich bestehe auf einem Unterschied zwischen Raucher und Alkoholiker. Das ist nicht das gleiche.

-Insgesamt empfinde ich es als eine Unverschämtheit wie auf mich hier unverhältnismässig eingedroschen wird bzw. mir suchtverharmlosende Aussagen zu unterstellen.

Nicht zu vergessen: Zigaretten, wie reden hier über für Erwachsene völlig legale Genussmittel! (Seit wann sieht man denn den Verbrauch von Zigaretten überhaupt grundsätzlich als Suchterkrankung?)

Ich behaupte für mich nie nach Zigaretten "süchtig" gewesen zu sein, allenfalls daran körperlich oder geistig gewöhnt.

Meine Aussagen sind vor dem Hintergund aufzufassen, dass ich aus meiner persönlichen Erfahrung grundsätzlich eine Zigarette nicht als Sucht- sondern Genussmittel definiere.

Wenn jemand es z.B. gewöhnt ist jeden Tag Kaffee zu trinken, kann ihm das seinen körper/ Geist auch gewaltig durcheinanderbringen, wenn er es nicht mehr tut.

Das muss noch lange keine Sucht sein

(frei zitierte Hinweise: Rauchen bitte nur Erwachsene; Rauchen gefährdet die Gesundheit)

mit Grüssen

C#ha-xTu


-ich bestehe auf einem Unterschied zwischen Raucher und Alkoholiker. Das ist nicht das gleiche.

Das habe ich auch nicht gesagt. Ich habe auf die gleichen bzw. ähnliche Mechanismen hingewiesen.

-Insgesamt empfinde ich es als eine Unverschämtheit wie auf mich hier unverhältnismässig eingedroschen wird bzw. mir suchtverharmlosende Aussagen zu unterstellen.

Dann empfehle keinem, der sich das Zigarettenrauchen abgewöhnen will, bestimmte Zigaretten zu rauchen und behaupte nicht, dass NikotinSUCHT keine Sucht sei. Und schon kannst Du von mir wieder Höflichkeit und Respekt erwarten.

Nicht zu vergessen: Zigaretten, wie reden hier über für Erwachsene völlig legale Genussmittel!

Alkohol ist auch ein legales SUCHTmittel, und bei Zigaretten von "Genussmittel" zu reden, ist ein Euphemismus...

(Seit wann sieht man denn den Verbrauch von Zigaretten überhaupt grundsätzlich als Suchterkrankung?)

Seitdem bekannt ist, das Nikotin süchtig macht. Bereits Sigmund Freund, selbst schwer nikotinabhängig (so abhängig, dass ihn auch sein Kieferkrebs nicht davon abhalten konnte, zu rauchen!), hat das erkannt, und das ist gut 75 Jahre her. Und die amerikanische FDA stuft das Abhängigkeitspotential von Nikotin so hoch ein wie das von Heroin.

Ich behaupte für mich nie nach Zigaretten "süchtig" gewesen zu sein, allenfalls daran körperlich oder geistig gewöhnt.

Und Du bist das Mass aller Dinge? Weil Du (angeblich) nicht süchtig warst, darf hier nicht auf Fakten hingewiesen werden, mit denen wir Therapeuten TAGTÄGLICH zu tun haben, ich immerhin über 20 Jahre lang in verschiedenen Beratungsstellen und Praxen?!

Meine Aussagen sind vor dem Hintergund aufzufassen, dass ich aus meiner persönlichen Erfahrung grundsätzlich eine Zigarette nicht als Sucht- sondern Genussmittel definiere.

Deine Privatdefinitionen interessieren mich hier nicht. Auch ein Alkoholiker, der 2 Liter Wein pro Tag trinkt, behauptet mit Inbrunst, dass er nicht süchtig sei, und dass seine Definition von Sucht 2 Liter Wodka voraussetzen. Wir sollten uns hier an medizinische und/oder psychologische Fakten halten, nicht an die Privatdefintionen der einzelnen User. Nikotin wirkt sogar an denselben Rezeptoren, an denen auch Alkohol wirkt, übrigens auch Esssucht und andere Süchte wirken an diesen Rezeptoren, und wenn Du so intensiv nach Studien zu diesem Thema suchen würdest wie nach neuen Krankheiten, müssten wir uns hier nicht über wissenschaftliche Selbstverständlichkeiten austauschen.

Als ersten Überblick empfehle ich Dir den Wikipedia-Artikel und dort besonders die verlinkten Fussnoten im Test:

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Nikotinabh%C3%A4ngigkeit]]

Cha-Tu

C9haI-Tu


"Fussnoten im TeXt" sollte es heissen...

s|ystem+at/i&ker


cha -tu,

vielen dank für deinen Link.

ich respektiere deine Erfahrungen, genauso wie ich auch grossen respekt vor dem Standvermögen von Endlichnichtraucher habe.

trotzdem langweilt mich das ganze.

der punkt sind doch nicht irgendwelche Definitionen bis zur Haarspalterei. Selbst wenn ich Rauchen wie Alkohol(ismus) als eine (legale) Sucht definiere, ist Rauchen trotz viell. ähnlichen Vorgängen in der substantia nigra oder so immer noch eine a n d e r e Sucht als Alkoholismus.

ich möchte es am konkreten beispiel zeigen:

Der Satz an einen Raucher der mit dem rauchen aufhören will: "Dreh Dir doch deine Zigaretten selber" ist vielleicht u.U. taktlos, sachlich dumm, was auch immer, aber letztlich haltbar.

Der Satz an einen Menschen im Alkohol(ismus) der damit aufhören möchte: "Trink doch statt dem x-Alkohol (Mix) einen y-Alkohol (besonders "widerlich")" ist m.E. unter keinen Umständen haltbar und müsste zum Ausschluss der ratenden Person im Medizinforum führen.

LESE doch mal Rauchstopratgeber, ganze kapitel sind da dem (wieder-) rauchen gewidmet.

Da steht wirklich drinnen, dass man Filterzigaretten meiden soll und wie man rauchen soll, wenn man es denn tut.

Natürlich steht wohl in keinem Rauchstopbuch Mentholzigaretten zu rauchen, aber es ist schon nah dran.

Mentholzigaretten zu empfehlen war mit Sicherheit im Kontext ungeschickt.

Leider ist aber der Rückfall bei Rauchern immer ein Thema von grosser Wichtigkeit.

Machen wir uns doch nichts vor, sehr viele Raucher erleben doch spätestens an sylvester ihren Rückfall wenn ihnen jemand ein Glas Sekt in die Hand drückt, was in der kalten klaren Luft stark wirkt und sie plötzlich an einer angebotenen Zigarette ziehen, egal ob Mentholzigarette oder nicht.

Am nächsten Morgen denkt er sich "einmal Raucher immer Raucher" und raucht weiter und bleibt, anders als der rückfällige alkoholiker, ein angesehenes Mitglied der gesellschaft.

gruss

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