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Nach Rauchstopp Atemnot, Probleme mit Lunge, Engegefühl usw.

kVeiznekipxpen


............eins noch was wirklich hammerhart wäre wär schlicht und einfach das die Krankheit exakt zu dem Zeitpunkt ausbricht in dem ich das rauchen drangebe obwohl sie 30,5 Jahre Zeit hatte.

Crhax-Tu


Warte erstmal ab, Keinekippen. Es ist in jedem Fall richtig, aufgehört zu haben zu rauchen. In der COPD-Selbsthilfegruppe, in der ich bin, wird sogar COPD-Kranken in der 4. Stufe geraten, aufzuhören, obwohl das die letzte Stufe ist. Aber selbst da bringt das noch Erleichterungen.

Ich drücke beide Daumen für morgen!

Gruss

Cha-Tu

j_essxer


Hier. Auch fast alles. Ich habe am 20.01. aufgehört. Allerdings hatte ich einen wirklich guten Grund, und zwar Bluthusten. Der hat sich allerdings im Nachhinein glücklicherweise als eine Blutung hervorgerufen durch eine Infektion + ausgetrocknete Schleimhäute rausgstellt. Jedenfalls war ich beim Lungenröntgen und es war alles ok. Sicherheitsröntgen in 6 Wochen. Irgendwann kam dann dieser trockener Husten, Kurzatmigkeit usw. Wie schon vorher beschrieben. Ich bin dann mal durch einen Hustenanfall nachts aufgewacht und mir ist nur noch: "Das ist Lungenkrebs." durch den Kopf geschossen. Und diesen Gedanken habe ich einfach nicht mehr aus dem Schädel bekommen. Also alles durchprobiert. Umckaloabo, ACC, Dampfbäder usw. Keine Besserung. Dann habe ich ständig Sekret hochgewürgt, um zu sehen, ob da Blut drin ist. War nie. Ständig an den Lymphknoten rumgetastet. Und immerzu die schlechten Gedanken. Ich bin zu dem Sicherheitsröntgen und saß draußen im Wartebereich und habe mir ausgemalt, wie ich jetzt in 10 Minuten reagieren werde, wenn der Arzt sagt: "Bronchialkarzinom." Blöd im Vorfeld war noch, daß ich gegoogelt habe und den ersten Faden, den ich gefunden hatte, war von jemandem, der, ich glaube 2009, 3 Wochen vor Fadeneröffnung mit rauchen aufhörte, dann mit trockenem Husten zum Arzt ging und es sich um ein Adenokarzinom handelte. Prognose mehr als schlecht. Der ist dann auch relativ schnell verstorben. Mit 34. Ich auf jeden Fall Panik und warte drauf, dass ich zum Arzt gerufen werde. Stattdessen hat mir die Schwester allerdings einen Zweizeiler in die Hand gedrückt. "Kein Anhalt für krankhafte Lungenprozesse. Herz und Gefäßband unauffällig. Kein Anhalt für Blutungsquelle." Ich lese das, und ich bin von jetzt auf gleich gesund. Kein Husten mehr, kein Engegefühl, kein Kurzatmigkeit. Seitdem ist alles ok.

Ein Bekannter von mir ist aus dieser Phase nur mit Antidepressiva rausgekommen. Letztlich muß man sich aber innerlich selbst einen Arschtritt verpassen. Das Ganze Dilemma ist auch viel der Nichtraucherlobby geschuldet. Wenn man sich als Raucher schlau macht, was einen denn nach dem Rauchstopp so erwartet, wird einem eine heile Welt, ja, eigentlich vorgelogen. "Nach 3 Tagen fällt Ihnen das Atmen deutlich leichter. Nach 5 Wochen haben Sie weiße Zähne." usw. usf. Und dann hört man mit rauchen auf und plötzlich ist das gar nicht so. Und dann kommt man klar ins Zweifeln, ob organisch denn alles ok ist. Und wenn man einmal in dieser Spirale drin ist, tut Googel meist noch den Rest. Allein nur, weil ich mir hier den ein oder anderen Lungenkrebsfaden durchgelesen habe, habe ich jetzt schon wieder leichten Husten. Aber ich weiß, dass es psychosomatisch ist. Im Endeffekt hat der Rauchstopp nicht wirklich viel gebracht. Die 650 bis jetzt "gesparten" Euro, sind in 14 kg Lebendgewicht gewandert und großartig anders fühlen tue ich mich auch nicht. Gut. Ich komme nicht so schnell außer puste. Die Qualität des Atmens ist aber diesselbe. Wenn ich jemals wieder anfangen sollte, was ich nicht glaube, würde ich mich das Aufhören, glaube ich, nicht mehr antun.

k9einoek8ippxen


Hallo Zusammen,

Ich war heute im Krankenhaus und meine Lunge war auf dem Röntgenbild O.K.

Donnerstag früh wird noch ein CT von meiner Nase gemacht.

Ich habe noch die Befürchtung von Nasenkrebs nicht zuletzt aufgrund meiner trockenen Nasenschleimhäute.

Sowie dem Nasenbluten das ich einmal hatte.

Ich habe den Ärzten im Krankenhaus meine Befürchtungen geschildert sie hielten die Sympthome jedoch nicht für eindeutig genug um mich im KH stationär zu behandeln

was für ein CT erforderlich wäre .

Ich habe mich informiert und meiner Meinung nach deutet alles daraufhin die Ärzte sehen das wohl nicht so.Ich bin ziemlich fertig.

Mein Nachtschweiß wäre psychosomatisch , ich kann nicht mehr.

jwe7ssexr


Hol dir Beruhigungsmittel. Du bist gesund. Wirste du sehen. Also kein Grund, sich krank zu machen.

k-e*inekxippen


Hallo es ist wohl angebracht das ich erzähle wie es weiter gegangen ist.

Es wurde ein CT von meiner Nase gemacht : Polypen.

Wenn die mit Salzwasserduschen nicht weggehen wird man es mit Cortison probieren geht das auch nicht dann wird gelasert.

Ich habe hier im Internet immer nach den Ursachen für meine Sympotome geschaut und bin dabei immer wieder zu dem Schluß gekommen das es sich um eine Krebserkrankung handeln

muß. Welche Beschwerdegründe es auch geben mag offensichtlich habe ich weder in der Lunge noch in der Nase einen Tumor , mein Lungenfunktionstest viel nicht optimal aus aber auf dem Röntgenbild war nichts zusehen. Eines weiß ich jedoch inzwischen: Diagnosen sollte man lieber den Ärzten überlassen.

Ich werde in Zukunft mit Selbstdiagnosen vorsichtiger sein.

CRha-Txu


Eines weiß ich jedoch inzwischen: Diagnosen sollte man lieber den Ärzten überlassen.

Ich werde in Zukunft mit Selbstdiagnosen vorsichtiger sein.

Super!!! :)= :)_

Und ich finde es toll, dass Du das hier noch schreibst und nicht einfach "still abhaust". Ich denke, es hilft anderen, die sehen können, wohin einen diese dämliche Googelei führen kann.

Alles Gute!

Cha-Tu

n%icht 6wiexder


Ich nun wieder.

Also Cha-Tu, das kann man so nicht stehen lassen – googlen ist keineswegs dämlich :(v – sondern bedeutet eine Flut an Infos – wobei jeder natürlich aussondieren muss. Hingegen finde ich einen bedingungslosen Glauben an Ärzteschaft und nochmehr an die Pharmaindustrie extrem bedenklich!!!

kEeine2kip+pexn


Hallo ,

ich muß mich hier auch noch mal zu Wort melden ich glaub auch nicht das googeln doof ist .

Ich denke es dürfte eher eine Frage der richtigen Einschätzung sein was so als Krankheitssymptome auf eine spezielle Krankeheit bei einem selber hindeuten kann und was nicht. Da haben Ärzte mehr Übung aber das die immer richtig liegen da würde ich auch

ganz sicher nicht drauf wetten. Ganz im Gegenteil mir konnte auch die HNO Ärztin keine vernünftige Antwort geben warum ich dieses Problem mit den trockenen Nasenschleimhäuten ausgerechnet jetzt wo ich mit dem Rauchen aufhgehört habe bekomme. Ich hatte eine ganze

Reihe von unspezifischen Symptomen die alle auch auf das allerschlimste hätten hindeuten können , Ärzte sind nicht blööd die wissen das eine ganze Reihe von Sachen auch von ganz alleine verschwinden darum sagen sie ja auch immer so wenig wie nötig.

Leichte Schwellungen am Knöchel , Nachtschweiß , Krämpfe die ich an einem Tag in den Händen hatte im Netz stand : Krebs , Tumore, Krebs streut usw. Liest man nach was eine weiß belegte Zunge bedeutet : Zungenkrebs , Mundfäule usw. . Ich bin bald irre geworden.

Dennoch wird man auch keinen Arzt finden der das Kategorisch ausschließt das jemand mit einer weißen Zunge , Zungenkrebs hat.Das machen die nicht.

Nasen CT, Lunge geröntgt ( einen ganzen Tag auf der Rettungsstelle des Krankenhauses),

Montag die dritten Bluttests, gestern der vierte Lungenfunktionstest ich weiß inzwischen

auch nicht mehr ob ich ein Hypochonder bin keine Ahnung ( da ist eine kleine Obstruktion

-Eindellung in den folgenden Test bei meine Puste im Vergleich zu dem ersten) obwohl

die Werte als solche für einen ehemaligen Raucher wohl sehr gut sind und ein Geräusch an der Lunge das drei Ärzte als für langjährige Raucher typisch eingeordnet haben.

Habe zumindest bis gestern Nachts immer mehr Geschwitzt , irgendwas hab ich auch

nur ob die das rauskriegen ist noch die Frage ( bevor es vielleicht sogar von alleine Verschwindet).

Ich hatte sowas schon mal vor 20 Jahren da war ich erst nach dem 3 HIV Test sicher das ich nichts habe.

Irgendwie ist es diesmal etwas anderes aber ich bin jetzt auch 20 Jahre älter vermutlich macht mir auch der Stress als solcher zu schaffen.

Keine Ahnung. {:(

n0ic)ht w.iedexr


Hallo Allerseits und besonders Cha-Tu

Hatte Karfreitag eine Mandelentzündung bekommen – dann noch 2 Tage rumgedruckst weil Feiertage. Am Ostersonntag zur Anlaufstelle im Krankenhaus hin – will der mich gleich dabehalten weil ich "könnte ja umkippen oder sogar einen tödlichen Schock erleiden". Na ich wollte nicht. Sollte dann unterschreiben das ich über die Risiken belehrt worden bin – hatte auch sofort zugesagt dazu. Dann hat der aber das Formular aus dem Compi nicht gefunden gehabt – holt eine Dame aus dem Nebenzimmer dazu und meinte dann machen wir das eben mit Zeugin das ich sie belehrt habe. – Also okay – hab dann auch mein Antibiotikum bekommen – heute ist übrigens letzter Tag der Einnahme.

Nächsten Tag sollte ich wieder kommen – da hatte ein anderer Arzt Bereitschaftsdienst. Mit dem habe ich auch lange über meine EO geredet (die Augen eiterten auch wieder und hatte mir Vortags ebenfalls Antibiotische Tropfen verschreiben lassen) – plötzlich sagt der ob ich schon mal ein antiseptisches Mundwasser bekommen hätte. – Sag ich nein, aber sie können es ja aufschreiben.

Am nächsten Tag löse ich das Rezept ein und stelle fest bei jedweder Art von Schilddrüsenproblemen ist das absolut Tabu weil extrem Iodhaltig!! – Jetzt frag ich mich was das für ein Arzt war der das nicht wusste?? – Also ich kann nur jedem raten immer schön Obacht zu geben was Ärzte so alles mit einem vorhaben!!

2009 war ich zum Urologen – sagt der sie haben eine Restharnmenge von 250ml – das ist fast soviel wie eine Dose Cola – sollte mich operieren lassen. – Bin dann zur Urologischen Klinik geschickt worden und sag dort ich will das nicht operieren lassen. Sagt die Ärztin warum das denn nicht, wir machen das hier am Fließband. – Meinte ich und was ist mit der Potenz – sagt sie "tja, das kann mal passieren". – Hab dann nein Danke gesagt!! – Ca. ein Jahr später bei meinem neuen Urologen gewesen, meinte der ich habe gerade eben einen Ultraschall gemacht – 40ml Restharn – absolut normal!!!

Also versteht mich richtig – Ärzte sind extrem wichtig – und für Operateure die Notoperationen in stundenlangem Dienst machen um Leben zu retten habe ich natürlich größten Respekt – aber blindes Vertrauen ist einfach fehl am Platze.

Ich bleibe dabei, in erster Linie ist jeder Mensch selbst dafür verantwortlich sich die nötigen Informationen z.B übers I-net zu beschaffen.

Gruß von

DRerAus}sort"ierxte


Guten Tag mal wieder seit langem in die Runde…!!!

Tag 264 ohne Nikotin..

3 Tage im Schlaflabor gewesen und konnte keine Maskenanpassung vorgenommen werden…Muss jetzt zum Nasenmuscheln verkleinern also wieder ein Eingriff und danach wieder ins Schlaflabor…

Hab schwergradige Schlafapnoen – 39 bis 80 Aussetzer in der Std. und bis zu 39 Sekunden lang

Wollte nur mal schnell alles auf dem laufenden halten..Grüße an Cha-Tu :-)

Bin bald wieder öfter hier … :)z

Im übrigen darf ich einwerfen, dass ich im Netz zu meinen Beschwerden mindestens 20 verschiedene Prognosen gefunden hatte und leider war nur eine davon richtig. Gelernt hab ich eins, ich frage meinen Arzt dann noch einen Arzt und vielleicht noch einen anderen.Stimmen 2 überein fang ich an zu glauben das es genau dies sein könnte. Zwischenzeitlich hatte ich akute Angst und Panikstörungen aufgrund der im Netz stehenden aussagen zu meiner Krankheit.Ich lese zwar immer noch im Netz aber versuche das alles nicht mehr an mich ran zu lassen und lenke mich so gut ab wie es geht.

Mein Fazit für MICH: Arzt,Arzt und vielleicht noch ein Arzt :)z … Internet sollte man nicht befragen denn mich hat das kranker gemacht {:(

Liebe Grüße

Cbhax-Tu


Hallo, Aussortierter,

danke fürs Lebenszeichen, und Gratulation fürs Nichtrauchen!!! Deine Aussetzer sind ja wirklich massiv. Ich hoffe, die OP bringt Dir richtige gute Besserung...

Das, was Du zu Netz und Ärzten schreibst, sehe ich ganz genauso. Ich informiere mich im Netz, und denke, dass ich diese Informationen nach 20 Jahren Lernen und Informieren für mich auch recht gut einschätzen kann. Aber in erster Linie sind meine Ärzte dafür da, mir Prognosen etc. zu stellen und mir auch zu sagen, welche Therapien gut, richtig, sinnvoll, sinnlos oder gar gefährlich sind. Dein Fazit stimmt!!!

Alles Gute Dir!

Cha-Tu

SOchil,dkNrsöteK


So ich habe jetzt von Anfang an alle Beiträge durchgelesen. Erstmal tut es mir Leid für die Leute, die tatsächlich was ernstes haben :(

Ich habe vor 2 Wochen reduziert, und da ging das Dilemma schon los.

Heute ist der 3. rauchfreie Tag rum und die Symptome (die ihr alle genannt habt) gehen nicht weg.

Ich war bereits beim HA und habe mehrere Überweisungen: zum Kardiologen und zum Lungenfacharzt. Beides sind jetzt keine AHA Erlebnisse für euch :)

ABER: Die Symptome können auch von einer Schilddrüsenfehlfunktion oder -erkrankung kommen!!! Mein Hausarzt möchte das zwar noch nicht so sehen, aber ich hoffe das der NUKLEARMEDIZINER das so sieht, wie ich das bereits durch lesen herausgefunden habe! Ich habe definitiv eine zu kleine Schilddrüse (Ultraschall schon gemacht) und auch das Blutbild spricht eine eigene Sprache. Zusätzlich habe ich Vitamin D Mangel, was auch für die SD spricht.

Also denjenigen, die immer noch nicht wissen woher ihre Atemprobleme kommen/kamen empfehle ich, vorsichtshalber auch die Schilddrüse abchecken zu lassen, dass es diese nicht ist!!! Ebenso kann ein Eisenmangel auch Atemnot und Beklemmung verursachen. Das interessante bei der Schilddrüse ist auch, dass sie erstens in einem normalen Blutbild nicht untersucht wird und somit oft nicht in Betracht gezogen wird, vor allem bei einem Rauchstopp! Und doch habe ich jetzt einige Erfahrungsberichte gelesen von Leuten, bei denen diese Symptome mit Rauchstopp kamen und dann erst eine Schilddrüsenerkrankung diagnostiziert bekamen. Warum? Naja, Rauchen treibt den Stoffwechsel an, die Schilddrüse ist für den Stoffwechsel zuständig... jetzt fehlen 10%, die die Schilddrüse noch nie füllen musste und der Stoffwechsel funktioniert nur noch zu 90%. Ebesno eine Erklärung kann sein, dass eine Autoimmunerkrankung vorliegt (von Morbus Basedow war hier im Forum bereits die Rede, leider ohne zusätzliche Erklärung). Da bildet der Körper Antikörper gegen (z.B.) die Schilddrüse. Mit dem Nikotin Stopp entfällt viel Gift, das der Körper nicht dauernd bekriegen muss und somit kümmert sich der Körper ausgiebig um die Schilddrüse. (Das sind jetzt alles Theorien :) bitte nicht mit 100%iger Sicherheit Freunden erzählen; allerdings belegt eine Studie, dass Rauchen die Schilddrüse und die Werte beeinflusst)...

ALSO LEUTE! Nicht verzweifeln! Lasst bitte alles durchchecken! Die Schilddrüse wird von Ärzten nicht immer sofort verdächtigt. Meist sogar erst nach Monaten und Jahren!!!!

Grüße

von der Schildkrötendrüse ;-)

SSch6il>dkrxöteK


Hallo, ich bins wieder!

Ich habe mittlerweile solange gekämpft, bis ich SD Hormone bekommen habe, die ich nun seit etwa 2 Wochen nehme. Nach anfänglichen Verschlechterungen geht es mir heute deutlich besser. Die Kurzatmigkeit wird besser ich bin nur sehr viel müder als vorher.

Ich dachte ich aktualisiere hier mal, damit der Post vorher nicht nur ne leere Vermutung ist. Mir geht es besser, seit ich nicht mehr in akuter Unterfunktion bin!!!

grüße!

nUichCt wiedxer


Freut mich SchildköteK das die Medis gut bei dir anschlagen.

Aber hab hier noch mal ein anderes Anliegen – hat jetzt nichts mit dir persönlich zu tun, mehr so generell in diesem Blog. Man sollte nicht das Leben über seine ganzen körperlichen Gebrechen vergessen – versuchen trotzdem bisserl Spass zu haben!! - Mein Vater z.B. zieht sich gerne Theaterstadl Bauernbühne oder so etwas rein wenn es ihm nicht so gut geht. Ich bin mehr für Piano-Killer [[http://www.youtube.com/watch?v=xRlfrWNSbRg JLL]] – aber ist doch egal, was glücklich macht das heilt!!

Dazu noch paar Bierchen und Ziggis, dann geht’s – gell Cha-Tu :)))

Grüße von

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