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Blut geronnen

M`ysetik1a40 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen, :-)

ich war heute bei meinem Arzt zur Blutabnahme, und beim erstenmal Blutabnehmen ist das Blutg eronnen, woher kopmmt dies und hat das etwas vll. zu bedeuten?

VG Mystika40

Antworten
C9laraHi@mmexl


wie- es is geronnen, inner ampulle?

Myysthika40


Ja in der Ampulle nach dem mir Blut abgenommen wurde

CelarapHQimmxel


komisch... hat die arzthelferin was gesagt?

M%ysotikaG40


Nein, weil eine Vertretungsärztin dort war und mir das nebenbei mitteilte, aber sonst wurde mir nichts dazu gesagt

B2ie1ne8x1


das ist nichts schlimmes, passiert beimir auch immer wieder. was man machen kann, ist mal die gerinnung überprüfen, es gibt menschen bei denen gerinnt das blut schneller als bei anderenohne das es problememacht.

CshocZlat1e


Das Ganze kann auch auf Fehler bei der Blutbnahme zurückzuführen sein.

:p>

L>eoniemeicxhelle


ist in der ampulle nicht eigentlich zeug drin das des blut nicht gerinnt , schliesslich dauert es bei manchen untersuchungen ja auch bis das but benutz wird.

z.b. allergie test was in eine andere stadt geschickt wird

B0ienIe8x1


@ leoniemichelle

es kommtdaraufan, welcheuntersuchung gemachtwird,deshalb ist nicht injedem röhrchen ein gerinnungshemmer drinne. dahergibt es auch so viele unterschiedliche röhrchen

B,l07bb


Das Ganze kann auch auf Fehler bei der Blutbnahme zurückzuführen sein.

Was soll denn da falsch gemacht worden sein, wenn das Blut IN der Ampulle geronnen ist? ;-)

Man kann ja schlecht geronnenes Blut abnehmen.

Und wenn die Vene falsch punktiert worden ist, kommt entweder gar kein Blut oder sehr wenig Blut, genau der gleiche Fall bei schlechten Venen.

Kann allerhöchstens sein, dass der Vorgang an sich zu lang dauert. Dann kann das Blut quasi noch innerhalb der Nadel gerinnen so, dass letztendlich die Nadel verstopft ist und man wahrscheinlich neu punktieren. Aber das sollte äußerst selten passieren.

Das Blut kann allein schon deshalb geronnen sein, zumindest so dass es so aussieht, weil überhaupt kein komplett flüssiges Blut für bestimmtes Laborwerte benötigt wird. Siehe dazu [[http://de.wikipedia.org/wiki/Blutentnahmer%C3%B6hrchen]]

M_et<almaxus


Was mir (selber Arzthelferin) auch schon passiert ist: die Röhrchen für die Serumuntersuchung (in denen kein Gerinnungshemmer ist) vergessen, mittags in die Zentrifuge zu stellen, die die flüssigen von den festen Blutbestandteilen trennt. Wenn die Röhrchen dann über Nacht stehen, gerinnt das Blut natürlich und wird zu fest zum zentrifugieren.

Sowas kommt vor, ist aber wirklich ein Fehler der entsprechenden Helferin.

Ein schlauer Mensch hat mal gesagt: Wo gearbeitet wird, passieren Fehler. Das kann man einzig und allein dadurch vermeiden, indem man nicht arbeitet ;-)

CyhokclVatxe


Scherzkeks ;-)

Ich habe genau das gemeint, was du jetzt aufgezählt hast. Seh ich selber täglich. Da kommen manche zerstochen zu uns und wir müssen noch was aus der Vene kriegen. Das dauert dann manchmal sehr lang.

:p>

B;l0bxb


Wo gearbeitet wird, passieren Fehler. Das kann man einzig und allein dadurch vermeiden, indem man nicht arbeitet ;-)

Wenn das mal alles so sehen würden ;-D Besonders das Gesundheitswesen scheint mir dann der Ort zu sein, wo man zumindest als Azubi alles direkt wissen muss :=o

S"eaneEt7oxr


Was soll denn da falsch gemacht worden sein, wenn das Blut IN der Ampulle geronnen ist? ;-)

Zu langes stauen und abziehen mit zu starkem Sog und nachfolgender Thrombozyten- bzw. Gerinnungsfaktoren aktivierung die eventl. ausreicht um die kaskade noch anzuschmeissen. Wenn dann nicht richtig gemischt wird kommt alles zusammen ....

Gruß

Bwli0bb


Zu langes stauen und abziehen mit zu starkem Sog und nachfolgender Thrombozyten- bzw. Gerinnungsfaktoren aktivierung die eventl. ausreicht um die kaskade noch anzuschmeissen. Wenn dann nicht richtig gemischt wird kommt alles zusammen ....

Ah gut, ich glaub ich hab das dann falsch verstanden/gedacht ;-D

hatte irrtümlich jetzt irgendwie nur an falsche Punktion gedacht...

Danke ;-) @:)

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