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Sichtbare schmerzende Venen am Schienbein...

axnni_IberFlixn hat die Diskussion gestartet


Gefäßarzt oder Neurologe ?

Seit meinem Zeckenbiss im Mai habe ich öfter ein Kribbeln in den Beinen, Schmerzen im Schienbein. Es treten auch einige Venen raus, werden sichtbar und schmerzen dann. Es ist so, als ob ich mich gestoßen hätte, wenn ich die Vene berühre. Manchmal auch ein pochender Schmerz. War damit schon einmal bei der Rettungsstelle, dort wurde auf Thrombose untersucht (Blutwerte u. Sichtkontrolle). Wurde von der Ärztin ausgeschlossen. Ich habe aber trotzdem Angst, das es eine Durchblutungsstörung sein könnte. Die Venen bleiben jetzt auch auch sichtbar. Wie Krampfader, nur nicht erhaben und nicht geschwollen. Habe keine kalten oder geschwollenen Beine. Kann es auch von den Nerven kommen? Bei mir besteht Borrelioseverdacht. Warte noch auf den zweiten und dritten Test.

Kennt das jemand? Äußern sich so Durchblutungsstörungen?

LG

Antworten
MnaxiJheinxdl


Kann es sein, dass bei Dir die Enzyme, die an den gefäßabbauenden Prozessen beteiligt sind im Übermaß vorhanden sind? Mit Rosskastaniensamenextrakt bringt man die ganz schnell wieder ins Gleichgewicht. Ich nehme die hochdosierten Kapseln von Venostasin. Die Firma ist schon lange auf dem Venenmarkt etabliert und die haben wirklich tolle Produkte (auch Cremes, Gel, Spray etc.). Meine Schmerzen sind deutlich zurückgegangen. Ich nehme die Kapseln regelmäßig und creme noch dazu.

Durch den Wirkstoff Aescin aus der Rosskastanie werden die Venen stabilisiert und können so besser ihre Aufgabe erfüllen, das Blut zurück zum Herzen zu transportieren. Vor ein paar Tagen war auf Bild.de ein Bericht über wirksame Naturheilmittel, schau doch mal unter dem Link!

[[http://www.bild.de/BILD/ratgeber/gesund-fit/2009/10/17/naturheilmittel-teil2/naturheilmittel-venen/und-schmerzmittel.html]] :)^

Wunsche Dir alles Gute und probier die Venostasin Kapseln mal als Kur aus, da kann man nichts falsch machen, aber viel gewinnen.

twobi4x85


Gerade bei Zeckenbiss denke ich auch direkt an Borreliose, weil ich selbst mit dem Mist zu tun hatte. Wenn die Beschwerden erst danach aufgetreten sind, wäre das ein fast 100% sicheres Indiz.

Ich hoffe, du hast einen guten Arzt, der sich damit auskennt. Sonst schau nach einem Internisten, der Ahnung von Borreliose hat. Gerade eine rechtzeitige und richtige Antibiotika-Therapie ist das wichtigste, um die Erreger vollständig kaputt zu kriegen. Hausärzte geben gern nur 1-2 Wochen Doxycyclin - Empfehlung von Experten ist aber mindestens 3-4 Wochen, da die Borrelien einen langen Teilungszyklus haben. Drücke dir die Daumen, dass es wieder aufwärts geht!

aSn{ni_beHr.lixn


Ich danke euch beide ganz doll für Eure Tipps und vor allem für Eure lieben Wünsche. Das tut gut. Bei mir hat sich jetzt die Borreliose leider bestätigt. Ich habe die schlimmsten 6 Wochen meines Lebens hinter mir. Viele schwere Symptome, Beschwerden und immer neue sehr starke Schmerzen. Nun habe ich Gewissheit und sehr große Angst. Ja, ich habe einen Arzt, den mir die Borrelioseberatungsstelle empfohlen hat. Er verschrieb mir jetzt Amoxicillin 1000mg drei mal tägl. So richtig besser wird es nicht. Am Montag bin ich mit einem Weinkrampf zusammengebrochen. Ich weiß nicht wie es weitergeht, wird das AB helfen, wird die Borreliose ausheilen ohne bleibende Schäden. Ich bin ziemlich mit den Nerven runter, so hilflos.

Meine Freunde und Familie kennen diese Krankheit nicht, und können mir nicht so richtig trost spenden oder mich verstehen.

Deshalb bin ich über jeden lieben Gruß sehr sehr dankbar. Es zeigt mir, dass ich doch nicht so alleine da stehe.

Auch das mit Rosskastanienkapseln werde ich probieren. Ich denke mein Körper braucht jetzt jede Unterstützung von außen, die ich ihm geben kann und sei es in Form von aufbauenden oder unterstützenden Naturheilmitteln.

Also lieben Dank an euch zwei nochmal. @:)

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