» »

Mrt Kopf

BQlümcdhen8x2


Guten Morgen *:) ,

muss jetzt noch mal doof nachfragen – diese eventuelle "Abgangsstenose" wurde jetzt im Kontroll MRT gesehen, kann diese dann überhaupt Ursache sein für die vorausgegangene Blutung?

Und was für Untersuchungen muss man alle machen um einen Bluthochdruck abzuklären? Die Werte waren bis auf 3 Messungen eigentlich immer relativ "normal" (Durchschnittlich 135/85 mmHg), es gab wohl mehrere Hochdruckspitzen dabei war das höchste 200/100 mmHg. Wie kommt es zu solchen Hochdruckspitzen eigentlich?

Und hat jemand Ahnung wie in Zukunft Kontrolluntersuchungen aussehen? Also muss sie jetzt z.B. jährlich zum Kontroll-MRT oder wie wird sowas gehandhabt?

Wie kann ich sie als Freundin noch mehr unterstützen? Sie tut mir so leid, sie ist nervlich so fertig :°(

Das war für alle so ein Schock! Und hat sie echt heftig aus dem Alltag gerissen…

@ Pauline:

Was vermuten sie bei deiner Freundin? Aneurysma? Angiom? Dabei würden übrigens Gewicht und Rauchen fast keine Rolle spielen - sowas ist einfach Pech!

Also wie das genau heißt weiß ich nicht, aber entweder eine kleinere Fehlbildung oder aber einfach eine Spontane Blutung!

Vielen Dank für eure Hilfe :)*

LG

CDhga-Txu


Guten Morgen,

>muss jetzt noch mal doof nachfragen – diese eventuelle "Abgangsstenose"

>wurde jetzt im Kontroll MRT gesehen, kann diese dann überhaupt Ursache

>sein für die vorausgegangene Blutung?

Ja, sicher. Sie war gewiss vor der MRT auch schon da. Manchmal entdeckt man das sogar erst im höheren Alter, wenn eine Ader platzt oder ein Hirninfarkt eintritt. Meine Cousine hatte ein geplatztes Aneurysma im Hirn, da war sie bereits über 50, und da erst entdeckte man, dass das vermutlich eine angeborene (!) Sache gewesen ist.

>Und was für Untersuchungen muss man alle machen um einen

>Bluthochdruck abzuklären?

Zunächst einmal ein 24-Stunden-Blutdruckmessen. Dann eventuell mal eine zeitlang tägich dreimal den Blutdruck weiter messen.

>mehrere Hochdruckspitzen dabei war das höchste 200/100 mmHg.

Das ist viel zu hoch, auch für "gelegentliche" Spitzen:

> Wie kommt es zu solchen Hochdruckspitzen eigentlich?

Die Ursachen des Bluthochdrucks können Nierenprobleme sein, auch Herzprobleme, aber auch mangelnde Kondition, Übergewicht, Rauchen, Stress, und bei recht vielen gibt es "keine erkennbare Ursache", das wird dann "essentieller Bluthochdruck" genannt.

>Und hat jemand Ahnung wie in Zukunft Kontrolluntersuchungen aussehen?

Das ist von Patient zu Patient verschieden, ich denke aber, in den ersten zwei Jahren sollte alle halbe Jahre eine MRT erfolgen. Ähnlich wie bei einem Herzinfarkt: Bei mir wurde in den ersten beiden Jahren halbjährlich ein Herzkatheter gelegt, danach bis zum 5ten Jahr jährlich, und seitdem jährliche kardiologische Kontrollen mit Belastungs-EKG, Ultraschall, und alle zwei Jahre eine Myokardszintigraphie. So ähnlich, natürlich aufs Hirn abgewandelt, wird es wohl bei Deiner Freundin ablaufen.

Unterstützen kannst Du sie, indem Du für sie da bist. Menschen sind nach so einem Erlebnis sehr sensibel, empfindlich, brauchen einerseits viel Nähe, ziehen sich andererseits aber auch gerne mal zurück. Das sollte man respektieren. Also: Da sein, aber nicht drängen.

Vor allem versuche bitte, ihr klarzumachen, dass sie für eine Zeit in eine Therapie gehen sollte. Nicht, weil sie psychisch krank ist, sondern weil es wichtig ist, sich von einem Profi durch diese schwere Zeit begleiten zu lassen. Das erleichtert vieles.

Schön, dass Deine Freundin so eine tolle Freundin hat!

Schönen Gruss, auch an sie,

Cha-Tu

B@9miche=n8x2


Hallo Cha-Tu *:)

Danke wiedermal für deinen Beitrag @:) :)^

Ja, sicher. Sie war gewiss vor der MRT auch schon da. Manchmal entdeckt man das sogar erst im höheren Alter, wenn eine Ader platzt oder ein Hirninfarkt eintritt.

Verstehe ich das dann richtig, wenn die Abgangsstenose ggf. die Ursache für die Blutung gewesen ist, dass sie nach der Blutung dann immer noch da ist ???

Die Ursachen des Bluthochdrucks können Nierenprobleme sein, auch Herzprobleme, aber auch mangelnde Kondition, Übergewicht, Rauchen, Stress, und bei recht vielen gibt es "keine erkennbare Ursache", das wird dann "essentieller Bluthochdruck" genannt

Ok, sollte das denn dann nicht auch komplett abgeklärt werden? Gerade bei einem jungen Menschen nach einer Hirnblutung? Ich habe im Internet gelesen, dass erst wenn man alles andere ausgeschlossen hat, die Diagnose "essentielle Hypertonie" gestellt werden kann - ist das richtig? Oder gibt es da ein bestimmtes Ausschlußverfahren / Muster nach dem man geht?

Unterstützen kannst Du sie, indem Du für sie da bist. Menschen sind nach so einem Erlebnis sehr sensibel, empfindlich, brauchen einerseits viel Nähe, ziehen sich andererseits aber auch gerne mal zurück. Das sollte man respektieren. Also: Da sein, aber nicht drängen.

Oh ja - wobei das manchmal wirklich nicht einfach ist. Ich kann es ja als "Außenstehende" schon nicht verstehen, will mir garnicht vorstellen wie es als Betroffener selbst ist :-/

Vor allem versuche bitte, ihr klarzumachen, dass sie für eine Zeit in eine Therapie gehen sollte. Nicht, weil sie psychisch krank ist, sondern weil es wichtig ist, sich von einem Profi durch diese schwere Zeit begleiten zu lassen. Das erleichtert vieles.

Ich glaube auch, dass so langsam ein Profi her muss, aber wie soll ich sie dazu bewegen? Das muss sie von alleine wollen und im Moment weiß ich nicht ob sie das "zulässt". So wie sie erzählt, wie man teilweise mit ihr umgegangen ist - als Profi - das ist nicht schön. Sie waren bzw. sind alle sehr freundlich, aber manchmal reden die ohne nachzudenken was das für den Patienten selbst bedeutet. Für die Ärzte ist es halt "Routine" für den Patienten aber nicht :-/

Aber ich werde mein Glück weiter versuchen. Auch wenns schwer ist!

Schön, dass Deine Freundin so eine tolle Freundin hat!

@:) Danke! Sie schätzt das schon sehr denke ich, aber wir kennen uns auch schon so lange, wir haben so ziemlich alles zusammen durch gemacht. Doch ist das gerade auch wirklich sehr schwer. Es ist für mich nicht immer einfach, weil ich genau weiß was sie meint und spürt und ich kann ihr nicht dabei helfen, zumindest habe ich den Eindruck. Es ist nicht so wie als hätte man gerade einen Zahn gezogen bekommen oder sich mit dem Freund gestritten...

Vielen Dank und LG

CEha#-xTu


Guten Morgen, Blümchen,

dann versuche ich mal, Deine Fragen zu beantworten:

Verstehe ich das dann richtig, wenn die Abgangsstenose ggf. die Ursache für die Blutung gewesen ist, dass sie nach der Blutung dann immer noch da ist ???

Wenn das tatsächlich die Ursache war, und wenn sie nicht operiert worden ist, dann ist diese Stenose noch da, ja. Man muss dann überlegen, ob eine OP zur Erweiterung sinnvoll wäre, oder ob man medikamentös zu verhindern versucht, dass sich dort wieder ein Gerinnsel bildet, das entweder eine Ader verstopft oder eben einreisst. Allerdings kann es durchaus sein, dass die Blutung gar nicht mit der Stenose zusammenhing. Wie ja irgendwer hier schon schrieb, kann sich so ein Gerinnsel auch anderswo bilden und dann erst im Gehirn Schaden anrichten. Allerdings entstehen durch Gerinnsel meistens Infarkte, also Verstopfungen, und eher selten Blutungen. Aber genau können das nur die behandelnden Ärzte feststellen und sagen.

Und ja, die Nieren sollten gründlichst untersucht werden, bevor man "essentielle Hypertonie" diagnostiziert. Das empfinde ich als selbstverständlich. Leider sehen das manche Kliniken anders. Sollten die Nieren Deiner Freundin im KH nicht gründlich untersucht worden sein, würde ich ihr empfehlen, einen Facharzt für Nieren- und Hochdruckkrankheiten (Nephrologe) aufzusuchen.

Ich glaube auch, dass so langsam ein Profi her muss, aber wie soll ich sie dazu bewegen? Das muss sie von alleine wollen und im Moment weiß ich nicht ob sie das "zulässt".

Im Moment wäre das vielleicht auch ein wenig zu viel. Sie muss erst einmal von diesem Schock "zu sich kommen". Aber wenn Ihr im Freundeskreis nach 2-3 Monaten immer noch merkt, dass sie sich zurückzieht, dass sie sehr oft ängstlich und traurig ist, dann sagt ihr einfach, dass so ein Geschehen fast NIE alleine zu bewältigen ist, und dass sie sich doch einen professionellen Begleiter holen soll. Sagt Ihr auch, dass Ihr weiterhin für sie da seid, aber den letzten Schritt könnt Ihr ihr nicht abnehmen, den muss sie selbst machen.

Ich glaube eher nicht, dass das "lockere Gerede" der Ärzte das grösste Problem ist. Ihr grösstes Problem ist oder wird vermutlich sein, allmählich zu begreifen, wie nahe sie dem Tod gewesen ist. DAS steckt meiner Meinung nach oft hinter solchen Ängsten, die nach Herzinfarkt, Hirnblutung, Hirninfarkt etc. auftreten.

Doch ist das gerade auch wirklich sehr schwer. Es ist für mich nicht immer einfach,

Es ist auch ganz wichtig, dass Du Dich da nicht ZU sehr "in die Pflicht genommen" fühlst. Unterstütze sie, so gut Du es kannst, aber gehe bitte NICHT ÜBER DEINE Grenzen. Ich weiss von meiner Frau und Freunden, wie schwer es ist, mit jemandem dauerhaft umzugehen, der in so einem Angst-Tief sitzt, ich habe das ja auch hinter mir. Achte bitte auch darauf, dass DU Dich nicht überforderst, denn das nutzt niemandem. Auch Deiner Freundin nicht. Und den LETZTEN Schritt, also den Schritt, zu entscheiden, ob man sich nun ein Leben lang in Angst und Panik hängen lässt, oder ob man dagegen ankämpfen will (Therapie, sonstige Hilfen annehmen), den kann man sowieso nur alleine machen. Partner und Freunde können das unterstützen, aber GEHEN muss jede/r diesen Schritt selbst. Aber lasst Ihr Zeit, es braucht Zeit.

Einen lieben Gruss

Cha-Tu

BAlüm cheon82


Guten Morgen Cha-Tu *:) ,

Danke für deine Hilfe @:) Sorry, dass ich jetzt erst dazu komme, aber ich hab selber mit einer dicken Erkältung flach gelegen – die nette Schnupfensaison hat nu wieder begonnen :-/

kann sich so ein Gerinnsel auch anderswo bilden und dann erst im Gehirn Schaden anrichten

Mal angenommen, das Gerinnsel hätte die Blutung verursacht – wo ist es denn dann hin? Das löst sich dann doch nicht einfach auf… Und welcher Blutwert / Untersuchung sagt das es ein Gerinnsel war – wenn es sowas überhaupt gibt?

Aber genau können das nur die behandelnden Ärzte feststellen und sagen

Können sie ja eben nicht, dass ist ja ihr Problem – sie wissen die Ursache "noch" nicht… ;-) Und diese "Unwissenheit" kann dann natürlich sehr beunruhigend wirken! Sicher ist das nicht böse gemeint, aber ist halt gerade nach so einer Erkrankung nicht einfach damit umzugehen, denn irgendwie "hängt" man dann in der Luft und weiß garnicht so Recht wie man sich verhalten soll. Ich denke auch, dass braucht einfach Zeit... viel Nerven und Geduld.

einen Facharzt für Nieren- und Hochdruckkrankheiten

Kann man da einfach so hingehen? Ich denke, dass sollte der Hausarzt dann doch veranlassen oder?

Soweit ich weiß, will man jetzt noch einen Ultraschall machen nur von was weiß ich nicht !? Ich denke aber (wenn ich das richtig verstanden habe) geht es nochmal um diese Abgangsstenose! Aber wenn ich ganz ehrlich bin, verstehe ich den kompletten Verlauf sowieso nicht richtig. Die werfen da mit Verdachtsdiagnosen nur so um sich – ehrlich –einfach unglaublich. Meine Freundin ist keine 30 Jahre alt!!! Und beim besten Willen, also so schlecht hat sie mit Sicherheit nicht gelebt und man kann doch nicht alles auf ihr Übergewicht schieben oder… aber was weiß ich schon – ich kann´s einfach nicht fassen -sorry irgendwie hatte ich gerade das Bedürfnis das mal so zu sagen >:(

Es ist auch ganz wichtig, dass Du Dich da nicht ZU sehr "in die Pflicht genommen" fühlst. Unterstütze sie, so gut Du es kannst, aber gehe bitte NICHT ÜBER DEINE Grenzen.

Das werde ich auch machen! Meine Grenzen kenn ich hoffentlich gut genug. Ich möchte einfach nur nicht ohne "Wissen" mit ihr darüber reden. Im Moment hab ich zwar das Gefühl ich studiere gerade Medizin ;-D aber das ist ja auch nicht ganz von Nachteil, nicht nur das ich auch was dabei lerne, sondern ich kann ihr ein wenig dabei helfen. Und lieber ich les mich schlau, als das sie das jetzt tut und sich damit mehr bekloppt macht, als beruhigt. Im Moment habe ich auch den Eindruck, dass sie so langsam wieder "zu sich kommt" – also was das eigene Körpergefühl angeht.

Wie hast du es denn geschafft mit deiner Angst umzugehen bzw. aus deinem Angst-Tief raus zukommen?

Danke und Liebe Grüße

B!lümc]hxen82


Jetzt muss ich mich nochmal ganz doll bedanken bei dir Cha-Tu - finde es wirklich klasse von dir @:) @:) @:) :)*

CLha-Txu


Hallo, Blümchen,

gern geschehen. :)z

Mal angenommen, das Gerinnsel hätte die Blutung verursacht – wo ist es denn dann hin? Das löst sich dann doch nicht einfach auf… Und welcher Blutwert / Untersuchung sagt das es ein Gerinnsel war – wenn es sowas überhaupt gibt?

Das wird normalerweise mittels eines MRT festgestellt. Wenn das Gerinssel "frisch" ist, kann man es mittels Medikamenten aufzulösen versuchen. Sogenannte "Lyse". So war das bei meiner Mutter auch, sie musste NICHT operiert werden.

Und diese "Unwissenheit" kann dann natürlich sehr beunruhigend wirken!

Das verstehe ich sehr gut. So war es bei mir in den ersten Monaten auch. Mir war klar, dass bei meinen "speziellen" Voraussetzungen jederzeit zu einem Re-Infarkt kommen kann, und der kam dann ja auch. Mag sich bekloppt anhören, aber der Zustand war mir lieber als diese "Unsicherheit", ob da noch was kommt.

Man kann sich telefonisch einen Termin bei einem Phlebologen geben lassen, und der Hausarzt gibt einem dann die Überweisung. Ein guter Hausarzt macht da auch keine Schwierigkeiten, denn mit so einem speziellen Fall ist fast jeder normale Hausarzt überfordert.

Soweit ich weiß, will man jetzt noch einen Ultraschall machen nur von was weiß ich nicht !?

Vermutlich sollen die Carotiden (Halsschlagadern) und andere Adern im Kopf beschallt werden, und das finde ich sehr sinnvoll, weil sich daraus schon einiges ablesen lässt.

Die werfen da mit Verdachtsdiagnosen nur so um sich – ehrlich – einfach unglaublich. Meine Freundin ist keine 30 Jahre alt!!!

Genau das ist es ja: Bei so einem jungen Menschen ist so ein "Schlaganfall" sehr ungewöhnlich, und es scheint ja zunächst einmal keine offenkundige Ursache ausser dieser Stenose und Übergewicht vorzuliegen. Da etwas zu finden, bedarf viel Fingerspitzengefühl und oft auch grösses diagnostisches Können.

Und beim besten Willen, also so schlecht hat sie mit Sicherheit nicht gelebt und man kann doch nicht alles auf ihr Übergewicht schieben oder… aber was weiß ich schon – ich kann´s einfach nicht fassen -sorry irgendwie hatte ich gerade das Bedürfnis das mal so zu sagen >:(

Leider ist Übergewicht, zumindest wenn es massiv ist, ein grosser Risikofaktor für solche Probleme, allerdings eher im späteren Lebensalter, wenn das Übergewicht "lange genug" bestanden hat. Hinzu kommt, dass erbliche Bedingungen vorliegen könnten. Leben die Eltern noch? Wurden diese jemals daraufhin untersucht?

habe ich auch den Eindruck, dass sie so langsam wieder "zu sich kommt" – also was das eigene Körpergefühl angeht.

Das dauert sehr lange. Ich habe ca. 2 Jahre gebraucht, bis ich meinem Körper wieder halbwegs vertraut habe.

Wie hast du es denn geschafft mit deiner Angst umzugehen bzw. aus deinem Angst-Tief raus zukommen?

Ich habe eine Psychotherapie gemacht.

Einen lieben Gruss, und pass auch auf DICH auf...

Cha-Tu

BDlümcXhen8x2


Hi Cha-Tu *:),

und wieder ein dickes Danke :)^ @:)

Das wird normalerweise mittels eines MRT festgestellt. Wenn das Gerinssel "frisch" ist, kann man es mittels Medikamenten aufzulösen versuchen. Sogenannte "Lyse". So war das bei meiner Mutter auch, sie musste NICHT operiert werden.

Ok, dann kann es ja eigentlich doch nicht der Grund gewesen sein, denn soweit ich weiß wurde gar nichts in dieser Hinsicht gemacht, also keine Medikamente verabreicht und selbst wenn sie doch was gemacht hätten, dann hätten sie das ihr sagen müssen oder? Muss ich noch mal fragen, kann mich nicht erinnern, dass sie sowas erwähnt hätte :-/

Mag sich bekloppt anhören, aber der Zustand war mir lieber als diese "Unsicherheit", ob da noch was kommt.

Ich find das (mittlerweile) gar nicht bekloppt, sondern ich kann es sogar irgendwie verstehen. Natürlich beginnt sie die "Risikofaktoren" zu minimieren aber so Übergewicht lässt sich zum Beispiel nicht von heute auf morgen "ausschalten" und da kommt dann noch hinzu, dass sie ja durch diese Unwissenheit gar nicht weiß was sie machen darf/kann ohne Angst zu haben das wieder was passiert. Und da gehen die Aussagen ja dann auch wieder auseinander. Alleine was dann wieder auch mit dem Blutdruck passiert. Ich wünsche mir für sie nur, dass sie vorher was finden, denn mit dem zunehmenden Alter erhöhen sich ja auch die anderen Risikofaktoren wieder.

Ein guter Hausarzt macht da auch keine Schwierigkeiten

Ein guter Hausarzt macht aber auch eine ausführliche Anamnese und Diagnostik und wartet nicht bis wieder was passiert oder… aber ok – ich kann das nicht beurteilen, ich kenn den Hausarzt nicht – ist nur eine logische Schlussfolgerung von mir jetzt! Aber ich wäre keine gute Freundin, wenn ich nicht auch wüsste, dass sie ebenfalls manchmal nicht "offen" ist und ehrlich sagt wenn sie was nicht versteht oder eine andere Meinung dazu hat.

und andere Adern im Kopf beschallt

Wie beschallt man den andere Adern im Kopf? Also am Hals, das kann ich mir vorstellen aber am Kopf? Mit den Haaren etc?

Da etwas zu finden, bedarf viel Fingerspitzengefühl und oft auch grösses diagnostisches Können

Oh ja, dass sehen wir ja gerade! Aber bei meinem stöbern hier im Internet, geht es vielen Menschen so – und das wiederum beruhigt schon ein wenig, da man nicht alleine ist! Der Körper ist halt sehr "kompliziert" und sehr individuell!

allerdings eher im späteren Lebensalter, wenn das Übergewicht "lange genug" bestanden hat

Das könnte ich ja dann auch verstehen! Ich meine, dass die Risikofaktoren da sind lässt sich ja auch nicht "weg reden" aber alles darauf schieben –kann ich mir auch einfach nicht vorstellen.

Hinzu kommt, dass erbliche Bedingungen vorliegen könnten. Leben die Eltern noch? Wurden diese jemals daraufhin untersucht?

Ja die Leben noch! Was sollte denn da Untersucht werden?

Ich habe ca. 2 Jahre gebraucht

Oh je! Das ist lange… Wie alt bist du eigentlich, wenn ich fragen darf? Hast du dich sehr verändert? Also von der Psyche her? Ich meine vielleicht ist das jetzt bei ihr noch alles frisch, aber ich hab schon ein wenig Sorge daran, dass sie die Lebensfreude verliert und nicht mehr so "gut drauf sein wird" wie sie vorher war! Eine gewisse Umstellung ihrer Lebensweise wird auf jeden Fall kommen. Aber der Sonnenstrahl, die Heiterkeit, etc. die sie vorher hatte ob die wiederkommt?

Ich habe eine Psychotherapie gemacht.

Das war bestimmt eine gute Idee und ich hoffe bzw. würde mich freuen, wenn sie auch so eine fachliche Hilfe annimmt!

pass auch auf DICH auf...

Danke und DU auch :)*!

LG

C|h7a-Tu


Hallo, Blümchen,

es kann durchaus sein, dass die Ärzte Deiner Freundin nicht gesagt haben, was alles gemacht worden ist. Eigentlich ist ein MRT oder CT in so einer Notsituation Standard, sonst weiss man doch gar nicht, was da im Gehirn passiert ist..

Ich weiss ja nicht, wie Deine Freundin mit ihrem Hausarzt "umgeht", aber ich weiss z.B. von meiner Mutter, dass sie immer grossen "Respekt", ja, fast ein wenig Angst vor den Ärzten hatte. Sie hat nie nachgefragt (das habe ich dann später getan, als meine Mutter bei uns lebte), und dann sagen manche Ärzte halt auch nichts und sie tun auch weniger als bei Menschen, die etwas "nerven" ;-) Ich frage so lange nach, bis ich alles weiss, und bis der Arzt mir klar sagt, was er zu tun gedenkt, und warum er dies zu tun gedenkt. Ich habe hier in meiner Stadt auch mehrfach den Hausarzt gewechselt, meine aktuelle Hausärztin ist klasse, wir verstehen uns gut und ich kann ganz offen mit ihr reden, und jeder Schritt, jeder Überweisung wird mit mir abgesprochen. Sie schätzt, dass ich mich intensiv informiere und mitwirke und nachfrage, und ich schätze, dass sie sehr sorgfältig und gründlich ist und ihre Patienten als Partner sieht.

Man beschallt meistens den Kopf ausser an den Halsschlagadern auch hinten am Haaransatz. Da kann man die wichtigsten grossen Adern sehen. Haare müssen dafür nicht abgeschnitten werden, keine Sorge.

Die Eltern Deiner Freundin sollten sich mal die Carotiden beschallen lassen, also die Halsschlagadern. Vor allem sollten sie mal mit ihrem Hausarzt darüber reden, was ihrer Tochter passiert ist und ob es da erbliche Komponenten geben könnte.

Ich bin 57 Jahre alt. Damals habe ich mich verändert, ja, ich war ungeduldig, ängstlich, sehr schnell deprimiert und genauso schnell aggressiv. Aber durch die Therapie wurde das meiste wieder korrigiert. Ich bin durch die Erfahrung allerdings zum Teil ernster und nachdenklicher geworden, aber das sehe ich eher als Vorteil an. Von mir kann ich aber auch sagen, dass ich nach der Therapie lebensfroher wurde und viel mehr das Leben zu schätzen gelernt habe.

Liebe Grüsse, schönes Wochenende

Cha-Tu

BDlüm~cheHn82


Hallo Cha-Tu *:) ,

dass die Ärzte Deiner Freundin nicht gesagt haben, was alles gemacht worden ist

Ok, aber sollte dann ja zumindest im Entlassungsbericht stehen bzw. man hätte es ihr dann im Nachhinein gesagt oder?

Ich weiss ja nicht, wie Deine Freundin mit ihrem Hausarzt "umgeht"

Ich würde behaupten, genauso wie deine Mutter! Aber ich glaube das geht vielen so –weil irgendwie weiß der Mensch der vor einem steht in diesem Moment deinen Körper besser als du – zumindest bekommt man den Eindruck vermittelt oder… Da muss man dann halt erst noch "lernen" nach zu bohren!

Ich habe hier in meiner Stadt auch mehrfach den Hausarzt gewechselt, meine aktuelle Hausärztin ist klasse

Das mit dem Wechseln ist halt so eine Sache, wenn man in einer Großstadt lebt oder in der Nähe davon, dann ist die Auswahl groß. Meine Freundin hat eher die Sorge, dass sie nicht alle wichtigen Informationen einen neuen Hausarzt mitteilt (weil sie vielleicht auch nicht alle Details kennt) und der neue Hausarzt nicht alles "live" mitbekommen hat. Irgendwo kann ichs sie da schon verstehen, andrerseits … :-/ Schwierig, so wirklich weiß ich nicht was ich ihr da Raten soll.

Haare müssen dafür nicht abgeschnitten werden, keine Sorge

Gut!!! Das war nämlich in der Tat ihre Sorge –sie hat sooooooo lange Haare und ist da echt stolz drauf!

Die Eltern Deiner Freundin sollten sich mal die Carotiden beschallen lassen, also die Halsschlagadern.

Naja ich weiß nicht inwiefern die sowas machen würden. Ich weiß aber das der Vater im jungen Alter bereits Diabetes bekommen hat und mittlerweile Insulinpflichtig ist. Auch er hat vor Jahren mal eine Blutung im Kopf oder war es eine Verstopfung :-/, da haben die Ärzte aber gesagt, dass es aufgrund des Alters passiert ist. Aber ich frag noch mal nach, da es da so einige Erkrankungen im Zusammenhang mit dem DM gab, leider weiß ich das jetzt nicht genau.

Damals habe ich mich verändert, ja, ich war ungeduldig, ängstlich, sehr schnell deprimiert und genauso schnell aggressiv

Genauso ist sie auch im Moment!

das Leben zu schätzen gelernt

Es macht mich selber gerade sehr nachdenklich – ich finde es persönlich schade, dass man erst nach so einer Erkrankung so denkt! Also da denke ich gerade drüber nach wie ich eigentlich lebe… und ob ich es wirklich "schätze".

Es freut mich jedoch wirklich zu lesen, wie gut du damit umgehst und es verarbeitet hast und es ist schön, dass du dir die Zeit nimmst, anderen deine Erfahrungen mit zuteilen und so wie mich im Moment auch unterstützt damit. Ich wünsche mir wirklich sehr, dass meine Freundin das auch so schafft und wieder lachen kann. @:) :)^

Noch eine Frage zum Abschluss:

Wo muss ein Blutdruck liegen, wenn man mit Medikamenten eingestellt wurde (darf er ggf. abweichend sein wegen dem Übergewicht)? Genauso wie die Normwerte also z.B. 120/80 mmHg? Und wie sieht das mit dem Puls aus? Meine Freundin meinte, dass sie seit der Einstellung mit dem Medikament öfters ihren Puls an verschiedenen Orten im Körper spürt. Genauso wie sie glaubt, dass es manchmal einfach schneller wird und stolpert und dann ist alles wieder ok? Und kannst du ein gutes Blutdruckmessgerät empfehlen? Worauf sollte man da achten?

Liebe Grüße

C>ha-Txu


Guten Morgen, Blümchen,

es war ja noch eine Frage offen:

Wo muss ein Blutdruck liegen, wenn man mit Medikamenten eingestellt wurde (darf er ggf. abweichend sein wegen dem Übergewicht)? Genauso wie die Normwerte also z.B. 120/80 mmHg?

Wenn sie diese Werte hat, ist das schon in Ordnung. Es gibt aber Ärzte, die bei Schlaganfall- und Herzinfarktpatienten einen etwas niedrigeren Bludtdurck empfehlen, ich selbst habe einen Soll-Blutdruck von maximal 110:75, meistens habe ich den auch, öfter auch mal niedriger. Am wohlsten fühle ich mich bei 100:70 herum.

Und wie sieht das mit dem Puls aus?

Bei mir ist der Soll-Puls medikamentös auf max. 60 (Ruhepuls) eingestellt, meistens habe ich um 55.

Meine Freundin meinte, dass sie seit der Einstellung mit dem Medikament öfters ihren Puls an verschiedenen Orten im Körper spürt.

Ich glaube nicht, dass das mit den Medikamenten zu tun hat, sondern mit der Sensibilität, der Körperwahrnehmung, die nach so einem Erlebnis einfach gesteigert worden ist. Ich merke heutzutage auch viel mehr als vor meinem Infarkt.

Genauso wie sie glaubt, dass es manchmal einfach schneller wird und stolpert und dann ist alles wieder ok?

Das KANN sein, kann aber auch mit der Körperwahrnehmung zu tun haben.

Und kannst du ein gutes Blutdruckmessgerät empfehlen? Worauf sollte man da achten?

Eine bestimmte Marke möchte ich nicht empfehlen, aber ein gutes Markengerät für die OBERARM-Messung würde ich empfehlen. Die Messung am Handgelenk ist meistens nicht so genau wie am Oberarm. Ich würde mich da in der Apotheke oder in einem Sanitätshaus beraten lassen.

Und noch etwas: Wenn der Vater Deiner Freundin Diabetiker ist (bin ich übrigens auch), sollte eine Untersuchung der Halsschlagadern mindestens alle zwei Jahre (besser jährlich) eigentlich Standard sein. Es ist meiner Meinung nach PFLICHT des Hausarztes, seinen diabetischen Patienten darauf hinzuweisen. Ferner sollte untersucht werden, ob Deine Freundin vielleicht auch schon eine Insulinresistenz hat (Vorstufe zum Diabetes), denn auch das kann die Adern schwer schädigen. Nicht selten findet man nach einem Infarkt oder Schlaganfall raus, dass der Patient bereits vorher Diabetiker war oder eine Insulinresistenz hatte. Und die "Bereitschaft" zum Diabetes wird in vielen Fällen vererbt ("Prädisposition"). Durch Übergewicht kommt er dann zum Ausbruch, manchmal auch schon in sehr jungen Jahren (das gilt für "Diabetes Typ II", die häufigste Form des Diabetes).

Liebe Grüße

Cha-Tu

Bjlümchxen82


Hallo Cha-Tu *:) ,

Wie geht es dir? Danke für deine Antwort @:) .

Es gibt aber Ärzte, die bei Schlaganfall- und Herzinfarktpatienten einen etwas niedrigeren Bludtdurck empfehlen

Also sie hat jetzt 14 Tage mal gemessen, die ersten Tage unregelmäßig und dann 2x tägl. vor der Tabletteneinnahme, dabei war der höchste Wert 175/95 mmHg und einen Puls von 95 (das war aber wohl nach einem längeren Spaziergang), der höchste Pulswert war 112, im Durchschnitt lag der Blutdruck bei 145/85 mmHg und Puls 92. Ich kann jetzt nicht einschätzen ob das gut ist oder nicht, ich habe ihr aber geraten, dass sie das auf jeden Fall nochmal ansprechen soll beim Arzt.

Ich glaube nicht, dass das mit den Medikamenten zu tun hat, sondern mit der Sensibilität, der Körperwahrnehmung

Das kann bestimmt sein, aber ich kann das echt nicht beurteilen, aber ich merke dass sie das beunruhigt! Habe ihr geraten, dass sie einfach mal versuchen soll, wenn sowas auftritt darauf zu achten, was vorher passiert ist ob sie irgendwas Besonderes gemacht hat, oder sie sich dabei anders fühlt. Das soll sie sich dann aufschreiben und mit den Blutdruckwerten zusammen mit ihrem Hausarzt besprechen. Will ihr ja keine Angst machen, aber ich glaube das sie so vielleicht wieder ein besser "Gefühl" bekommt, wenn sie merkt das dies wahrscheinlich "normal" ist oder? :-/

Ferner sollte untersucht werden, ob Deine Freundin vielleicht auch schon eine Insulinresistenz hat (Vorstufe zum Diabetes),

Wie untersucht man das denn? Ist Diabetes nicht eigentlich eine Erkrankung wo der Körper die Insulinregulierung nicht mehr geregelt bekommt und somit evtl. zu viel oder zu wenig Insulin prodoziert und ausschüttet? Ich weiß das man DM in den Typ I und Typ II unterscheidet, das eine ist das DM was man im Alter bekommt und das andere in jungen Jahren richtig? Unterscheidet man dann nochmal ob der Körper zu viel oder wenig Insulin produziert?

aber ein gutes Markengerät für die OBERARM-Messung würde ich empfehlen

Sie hat eins aus der Apotheke bekommen für den Oberarm. :)^

LG

C#ha-Txu


Guten Abend, Blümchen,

im Durchschnitt lag der Blutdruck bei 145/85 mmHg und Puls 92. Ich kann jetzt nicht einschätzen ob das gut ist oder nicht, ich habe ihr aber geraten, dass sie das auf jeden Fall nochmal ansprechen soll beim Arzt.

Da sollte man ein 24-Stunden-Blutdruckmessen gemacht werden. Wenn das wirklich der Durchschnitt ist (eigentlich braucht man da ca. 30 oder mehr Werte am Tag), ist das für eine Schlaganfallpatientin, die sie ja de facto ist, zu hoch.

ich glaube das sie so vielleicht wieder ein besser "Gefühl" bekommt, wenn sie merkt das dies wahrscheinlich "normal" ist oder? :-/

Ja, was jetzt wichtig ist, sind Erfahrungen mit dem eigenen Körper. Vor allem auch Erfahrungen, die ihr die Angst nehmen, zu spüren, dass sie durchaus auch schon wieder ein wenig belastbar ist.

Diabetes wird zum einen durch eine Blutzuckermessung morgens, nüchtern, gemacht, und zum anderen durch einen Glukosetoleranztest: Dafür muss sie in die Praxis, bekommt dort ein widerlich-süsses Zeug zu trinken (Glukose) und danach wird in bestimmten Zeitabständen der Blutzucker gemessen. Je nach dem, wie die Messwerte sind, spricht man dann von Insulinintoleranz oder Diabetes.

Ist Diabetes nicht eigentlich eine Erkrankung wo der Körper die Insulinregulierung nicht mehr geregelt bekommt und somit evtl. zu viel oder zu wenig Insulin produziert und ausschüttet?

Vor allem kommt dadurch der Blutzucker nicht in die Zellen ("Schloss Zelle" braucht den "Schlüssel Insulin"), sondern der Zucker bleibt in den Adern, wo er Schaden anrichtet, z.B. Ablagerungen begünstigt. Ferner werden durch zuviel Glukose im Blut auch Organe direkt geschädigt, z.B. Nieren, aber auch die Nerven in den Füssen, Händen, Augenhintergrund, Gehirn. Diabetes ist zu DEM Killer des 21. Jahrhunderts geworden. Leider nehmen viele Betroffene das nicht ernst, weil man lange Zeit keine direkten Folgen spürt. Nicht selten sind Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenversagen die ersten "richtigen" Symptome, und dann ist es schon sehr spät, um noch eine optimale Therapie zu bekommen.

Ich weiß das man DM in den Typ I und Typ II unterscheidet, das eine ist das DM was man im Alter bekommt und das andere in jungen Jahren richtig?

Ja und Nein. Typ I ist ein Diabetes, bei dem ein Angriff des Autoimmunsystems auf die Bauchspeicheldrüse erfolgt. Dadurch kann sie kein Insulin mehr produzieren. Diese Krankheit tritt oft (aber nicht immer) im Kindes- und Jugendalter auf.

Beim Typ-II-Diabetes funktioniert die Bauchspeicheldrüse meist noch viele Jahre, aber das Insulin kann nicht mehr so wirken wie bei einem Gesunden. Dieser Typ-II-Diabetes war früher fast nur bei älteren Menschen zu finden, durch unsere ungesunde Lebensart (übergewichtig, wenig Bewegung, Stress) entsteht er heute auch öfter schon bei Kindern! Man kann also bei einem diabetischen Kind/Jugendlichen nicht mehr einfach so sagen, das sei Typ I, wie das früher möglich war. Heute muss das getestet werden, das macht man bei einem Diabetologen. Zumal es noch weitere Typen gibt, die aber sehr selten sind.

Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende, Grüsse an Dich und Deine Freundin.

Cha-Tu

Bjl:ümc8heFn>82


Hallo Zusammen,

noch mal ein kleiner Zwischenbericht... Bei meiner Freundin wurde nochmal eine 24.Std.-Blutdruckmessung gemacht und ein EKG. Darauf hin wurde das Blutdruckmedikament auf Betablocker umgestellt und sie muss zum Kardiologen (auf der Überweisung steht z.n. atypischer ICB unklarer Ursache, art. Hypertonie, rez. Tachykardien). Mach mir ein wenig Sorgen, den seelisch gehts ihr im Moment garnicht so gut :-/ und ich hab wirklich keine Ideen mehr wie ich sie aus dem Tief rausholen kann :°(

LG

B{lüm`chenT82


noch was, sie hat nun auch ein paar Infos über die Blutwerte bekommen, die in der Uni gemacht wurden. Dabei war u.a. Glucose im Serum (?) und Gesamteiweiß im Serum (?) erhöht, der BZ im Blut und morgens aber im Normbereich und auch dieser Hb1ac ??? ?? Wert auch im Normbereich sind. Sie sagt das man ihr aber im KH gesagt hat, das alle Blutwerte in Ordnung wären. Genaue Werte weiß ich nicht, auch nicht welche anderen Werte noch verändert sind! Kann ja aber eigentlich nur "leichte" Veränderungen sein oder :-/

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Blut, Gefäße, Herz, Lunge oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sportmedizin · Lungenkrebs


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH