» »

Humanes Herpes-Virus 6 in Herzmuskel und Blut nachgewiesen

Cxha-xTu


Ich denke, ich brauche einfach einen Kardiologen, der sich auf Mikroangiopathien spezialisiert hat, bzw. auf Angina Pectoris ähnliche Zustände denen keine Verengung der Gefässe vorausgeht.

Aber wo findet man einen solchen Arzt?

Lieber Dynasty,

ich befürchte, solche Ärzte, die auf Mikroangiopathie spezialisiert sind, gibt es noch nicht. Ich denke, die Mikroangiopathie ist ähnlich "bekannt" wie die Prinzmetalangina, und auch bei einer Prinzmetalangina gibt es kaum Ärzte, die das sinnvoll behandeln können oder wollen. Grauamsel könnte Dir davon sicher berichten, sie ist ja Betroffene. Meine Mikroangiopathie wird vermutlich auch nur deswegen ernst(er) genommen, weil ich schon zwei "richtige" Infarkte hatte, und man das Gesamtbild einfach nicht ignorieren kann. EINEN Kardiologen gab es, der bei mir diese MA festgestellt hat, anhand eines Szintigramms, und er sagte sofort, durch meine "Makroangiopathie" sei ich ja sowieso "in Dauer-Therapie"... Sollte wohl heissen, dass man die Mikro-A. nicht so ernst nehmen brauche...

So ist es leider. Schlimm, aber tägliche Praxis, würde ich mal sagen... :-(

Einen lieben Gruss

Cha-Tu

dRynas4ty77


Habe jetzt nochmal mit meinem Professor geredet und ihn darauf festgenagelt, mir eine Erklärung abzugeben, warum er diese Mikroangiopathie nicht sonderlich ernst nimmt. Sein Kommentar ist folgender gewesen: Erstens sei eine Mikroangiopathie allein nicht so lebensbedrohlich, da ein Infarkt nicht stattfinden könne, weil die großen Gefäße absolut frei gewesen wären im Oktober. Zweitens wenn es eine Mikroangiopathie wäre, könne man ausser Medikamente dagegen geben, eh nicht viel tun. Und das Pentalong, dass ich morgens und abends einnehme, ist dafür ein Mittel der Wahl. Leider lassen sich diese Beschwerden nicht immer beseitigen, die Forschung steckt da noch in den Kinderschuhen. Außerdem sei es nicht wirklich gesichert, dass bei mir überhaupt eine Mikroangiopathie vorliege, diese Erklärung sei die einzige gewesen, die beim derzeitigen Wissenstand der Medizin seiner Meining noch übrig sei, aufgrund des Befundes. Fakt sei, dass da was nicht stimmt und auch sei es Fakt, dass das Herz nicht richtig durchblutet werden würde, aber weshalb das so sei, darüber scheiden sich die Geister.

Aufgrund dessen habe ich dann nochmal im Internet recherchiert, will aber nochmals den Befund von der Szintigraphie posten:

" Insgesamt erscheint der li. Ventrikel leicht vergrößert. Er zeigt, sowohl auf den Aufnahmen direkt nach Belastung, als auch auf den Spätaufnahmen in Ruhe eine sehr inhomogene Nuklidbelegung im Sinne von Perfusionsstörungen. Eine eindeutige belastungsinduzierbare Ischämie lässt sich jedoch abgrenzen. Die LVEF lieg unter Belastung wie in Ruhe normal, die Werte für EDV und ESV sprechen für eine hypertensive Herzerkrankung."

In der Berurteilung heisst es dann weiter:

" In der durchgeführten Myocardszintigraphie bei Myocarditis in beiden Untersuchungsabschnitten deutliche Perfusionsstörungen bei z.b. Mikroangiopathie. Eine eindeutige belastungsinduzierbare Ischämie liess sich nicht nachweisen bei insgesamt jedoch sehr inhomogener Nuklidbelegung des linksventrikulären Myocards. Die linksventrikuläre Ejektionsfraktion lag sowohl unter Belastung wie in Ruhe im Normbereich, allerdings spricht das deutlich erhöhte enddiastolische Volumen für eine hypertensive Herzerkrankung."

In Verbindung zu sehen mit meinem Ruhe EKG in denen von kleinen Q-Zacken im gesamten Bereich der Vorderwand geredet wird und meinem Belastungs EKG, in dem man in sämtlichen Ableitungen der Vorderwand eine St-Streckensenkung teilweise schon nach 50 Watt aufnehmen kann, spricht das doch alles für eine Ischämie bzw. laut den Recherechen des Internets, würde man auch Narben von Infarkten mittels der Szintigraphie sehen können. Aber ein Infarkt der derart das Herz schädigt, das ist unrealistisch oder?

Die Vermutung wegen der hypertensiven Herzerkrankung kann ja eigentlich auch nicht sein, habe eher zu niedrigen Blutdruck.

Lieber Cha-Tu wenn du das alles so liest, was ist deine Meinung dazu?

Ich hab irgendwie das Gefühl, die wissen wirklich nicht weiter und erstellen eine Verzweiflungsdiagnose nach der anderen.

Der Arzt, der die Szintigraphie bei mir durchgeführt hatte, sagte mir damals im Dezember, dass er sich nicht wundere, dass ich mich so schlecht fühle. Bei den Bildern, wäre es klar, dass mein Herz konstant unterversorgt sei und ich deshalb nicht leistungsfähig wäre. Weshalb die Ejektionsfraktion dennoch im Normbereich liege, dass sei für ihn auch ein Rätsel. Zur weiteren Abklärung empfahl er damals ein PET vom Herz. Dieser wurde aber bis jetzt von keinem Arzt durchgeführt.

C7ha-xTu


Ich antworte heute abend, dynasty. Bin etwas in Zeitdruck.

Schönen Gruss

Cha-Tu

Cvha/-Tu


So, bin wieder da.

Hallo, dynasty,

Erstens sei eine Mikroangiopathie allein nicht so lebensbedrohlich, da ein Infarkt nicht stattfinden könne, weil die großen Gefäße absolut frei gewesen wären im Oktober.

Das ist richtig. Aber durch eine Mikroangiopathie können eben die KLEINEN Gefässe verstopfen, war zwar keinen "grossen Infarkt" auslöst, aber in der SUMME dennoch den Herzmuskel schädigt. Ich raffe es gerade nicht, dass einem Professor das nicht einsichtig ist! Wenn 50 kleine Äderchen verstopfen, kann dadurch auch eine ganz schön grosse Fläche unversorgt bleiben! Das ist "Ebene Geometrie fünfte Hauptschulklasse"...

Zweitens wenn es eine Mikroangiopathie wäre, könne man ausser Medikamente dagegen geben, eh nicht viel tun.

Was heisst "wenn"? Ist das denn nicht sicher? Ich bin davon ausgegangen, dass die Diagnose gestellt ist. Und ja, richtig, mehr kann man tatsächlich nicht tun.

Und das Pentalong, dass ich morgens und abends einnehme, ist dafür ein Mittel der Wahl.

Ja, das ist richtig. Das ist ein Nitrat, ich nehme ebenfalls ein Nitrat, allerdings ein etwas anderer Wirkstoff, der aber gleichwertig ist.

Leider lassen sich diese Beschwerden nicht immer beseitigen, die Forschung steckt da noch in den Kinderschuhen.

Auch das ist richtig und gilt für jede Art der Angiopathie. Ich habe auch hin und wieder Beschwerden durch die MAKROangiopathie.

Außerdem sei es nicht wirklich gesichert, dass bei mir überhaupt eine Mikroangiopathie vorliege, diese Erklärung sei die einzige gewesen, die beim derzeitigen Wissenstand der Medizin seiner Meining noch übrig sei, aufgrund des Befundes.

Das ist keine 100% Diagnose, aber immerhin. Wenn man in der Medizin zu einem Thema nicht mehr weiss, dann kann man auch nicht mehr diagnostizieren und muss das ertragen lernen. So geht es z.B. bei meiner Polyneuropathie auch. Wenn die Schmerzen irgendwann einmal zu gross werden, werde ich ein Opiat und im Spätstadium Morphium nehmen müssen, denn es gibt keine "Heilung".

Fakt sei, dass da was nicht stimmt und auch sei es Fakt, dass das Herz nicht richtig durchblutet werden würde, aber weshalb das so sei, darüber scheiden sich die Geister.

Nun, warum wehrt er sich denn so sehr gegen die Mikroangiopathie? Sie würde das doch alles erklären, aber bei diesen Mini-Äderchen ist eben eine 100%ige Diagnose nicht möglich.

Zum Szinti habe ich vor einigen Wochen schon etwas geschrieben, wenn ich mich nicht irre.

spricht das doch alles für eine Ischämie bzw. laut den Recherechen des Internets, würde man auch Narben von Infarkten mittels der Szintigraphie sehen können. Aber ein Infarkt der derart das Herz schädigt, das ist unrealistisch oder?

Unrealistisch ist dabei vor allen Dingen, dass die EF normal ist. WENN es einen so schweren Infarkt in der jüngsten Vergangenheit mit solchen Folgen gegeben HÄTTE, würde man nicht nur Narben sehen (sogar indirekt per Ultraschall!) und vor allem wäre die EF dann nicht im Normbereich. Die EF ist ein guter Indikator für die Folgen eines schweren Infarkts.

Andererseits weiss ich z.B. von mir selbst, dass meine EF unter Belastung ein wenig besser ist als in Ruhe. Das heisst, die EF kann auch mal "seltsam" sein, ohne dass man dafür eine "logische" Erklärung findet (mein Kardiologe wunderte sich auch darüber).

Die Vermutung wegen der hypertensiven Herzerkrankung kann ja eigentlich auch nicht sein, habe eher zu niedrigen Blutdruck.

Wurde der Lungenblutdruck schon mal gemessen?

Ich hab irgendwie das Gefühl, die wissen wirklich nicht weiter und erstellen eine Verzweiflungsdiagnose nach der anderen.

Ja, dieses Gefühl habe ich mittlerweile auch, und ich kann das sogar verstehen, denn manches ist widersprüchlich, anderes in sich stimmig, usw.

Hast Du wegen des PETs mal einen Arzt angesprochen? Wenn der Radiologe das empfohlen hat, warum wurde es noch nicht gemacht?

Tut mir leid, dass ich da nicht hilfreicher sein kann, aber was die Ärzte nicht mehr verstehen, verstehe ich irgendwie schon gar nicht!

Einen lieben, ratlosen Gruss

Cha-Tu

d:ynOastyx77


Hallo, Cha-Tu,

vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Jetzt rätseln wir zwar beide herum, aber vielleicht finden zwei Hirne mehr als eines, grins, so wie ja auch vier Augen mehr sehen als zwei.

Das ist richtig. Aber durch eine Mikroangiopathie können eben die KLEINEN Gefässe verstopfen, war zwar keinen "grossen Infarkt" auslöst, aber in der SUMME dennoch den Herzmuskel schädigt. Ich raffe es gerade nicht, dass einem Professor das nicht einsichtig ist! Wenn 50 kleine Äderchen verstopfen, kann dadurch auch eine ganz schön grosse Fläche unversorgt bleiben! Das ist "Ebene Geometrie fünfte Hauptschulklasse"...

Dazu kann ich nur sagen, dass 100% recht hast. Das entspricht auch der Meinung des nuklearmedizinischen Oberarztes, mit dem ich in Marburg aufgrund meiner Schilddrüsenuntersuchung sprechen konnte und den ich wegen des Myocardszintigrammbefundes um Rat fragen konnte. Er verglich mein Adersystem am Herz mit einem Strassensystem. Die Autobahnen ( die großen Gefäße) seien zwar frei bei mir, aber die kleinen Strassen ( die kleinen Gefässe und Kapillarien) seien verstopft oder beschädigt. Wenn man unter solchen Umständen von A nach B kommen wolle, wäre das auch nicht günstig. Dadurch entstehen dann immer wieder kleine Infarkte, die den Herzmuskel immer mehr schädigen.

Mit diesem Wissen habe ich den Professor ja konfrontiert und dann sagte er mir wieder, dass es ja nicht wissenschaftlich gesichert sei, dass mein Virus sowas mit den kleinen Gefässen machen könne und das man solche Szintigramme gerne mal bei Viruserkrankungen am Herzen zu sehen bekäme. Das habe keine therapeutische Konsequenz. Da ich durch das Pentalong schon ausreichend abgesichert sei.

Nun, warum wehrt er sich denn so sehr gegen die Mikroangiopathie? Sie würde das doch alles erklären, aber bei diesen Mini-Äderchen ist eben eine 100%ige Diagnose nicht möglich. Zum Szinti habe ich vor einigen Wochen schon etwas geschrieben, wenn ich mich nicht irre.

Ich hoffe, dass ich den Grund für sein Verhalten weiter oben einigermassen erklären konnte. Außerdem hat mir die eine Krankenschwester, die bei der Visite anwesend war gesagt, dass er sich das mit der Mikroangiopathie leicht machen würde bei mir.

Unrealistisch ist dabei vor allen Dingen, dass die EF normal ist. WENN es einen so schweren Infarkt in der jüngsten Vergangenheit mit solchen Folgen gegeben HÄTTE, würde man nicht nur Narben sehen (sogar indirekt per Ultraschall!) und vor allem wäre die EF dann nicht im Normbereich. Die EF ist ein guter Indikator für die Folgen eines schweren Infarkts.

Da muss ich leider widersprechen, mein Mitpatient hatte einen Hinterwandifarkt und ich habe mitbekommen, wie der Stationsarzt am Bett einen abschließenden Ultraschall gemacht hatte und dabei kam heraus, dass sich die EF angeblich kaum bis geringfügig verändert habe. Dies sei zwar selten, aber möglich. Aber wegen den Narben hast du sicherlich recht. Allerdings wenn Narben mit einer Hypokinesie gleich zu setzen sind, dann meinen ja manche Ärzte, eine Hypokinesie bei mir im Bereich der Vorderwand entdeckt zu haben. Sehen aber nicht alle und im MRT sieht man seltsamerweise nichts.

Wurde der Lungenblutdruck schon mal gemessen?

Meines Wissens nicht, was kann man denn damit feststellen?

Hast Du wegen des PETs mal einen Arzt angesprochen? Wenn der Radiologe das empfohlen hat, warum wurde es noch nicht gemacht?

Ja, den Oberart in Marburg, aber der meinte, es sei nicht sehr hilfreich, da man nicht viel mehr herausfinden könne, als man eh schon weiss.

Das alles ist sehr mysteriös, ich weiss.

Csha;-Tu


Hallo, dynasty,

ich denke, dass Dein Zimmernachbar dann keinen so schweren Infarkt hatte, wie nötig wäre, um monatelang solche Folgewirkungen zu haben, wie Du sie hast. Viele Infarkte heilen völlig ab. Aber WENN Du einen Infarkt gehabt hättest, der noch so lange (Monate!) so schwere Wirkungen zeigen würde, wäre die EF vermutlich nicht mehr in Ordnung.

Mit diesem Wissen habe ich den Professor ja konfrontiert und dann sagte er mir wieder, dass es ja nicht wissenschaftlich gesichert sei, dass mein Virus sowas mit den kleinen Gefässen machen könne und das man solche Szintigramme gerne mal bei Viruserkrankungen am Herzen zu sehen bekäme. Das habe keine therapeutische Konsequenz. Da ich durch das Pentalong schon ausreichend abgesichert sei.

Das Problem bei Dir ist aber: Man weiss es nicht! Und mir scheint, Dein Professor vertritt die Beckenbauersche These "Schau'n wir mal..." Im Fussball mag solche experimentelle Sorglosigkeit ja nicht so dramatisch sein, aber bei einer Herzkrankheit wünschte ich mir jeden Falls von einem Arzt, dass er das ernster nähme. OK, wirklich tun kann man dagegen tatsächlich nicht als medikamentös therapieren, und das ist bei Dir ja der Fall. Aber solche Verharmlosungen helfen auch Dir als Patient nicht weiter.

Einen lieben Gruss

Cha-Tu

d3ynasJty77


Huhu, an alle,

ich war gestern bei meinem Professor, es geht mir seit ca. 1 Woche etwas besser. Das habe ich ihm auch gesagt. Das hat ihn sehr gefreut. Allerdings war mein Belastungs EKG nach wie vor nicht ok. Es würde so aussehen wie bei einer Perikarditis. Und da kommst du ins Spiel, Cha Tu, was genau ist denn das?

Ich soll die Tabletten weiternehmen und in 6 Wochen zu ihm kommen. Dann sehen wir weiter.

CAha-Txu


Hallo, dynasty,

eine Perikarditis ist eine Entzündung des Herzbeutels. Eigentlich ist das ein Fall für die Klinik und absolute Bettruhe. Daher kann ich mir nicht vorstellen, dass das bei Dir der Fall ist, denn eine Perikarditis ist eine genauso schwere Krankheit wie eine Myokarditis, vielleicht sogar etwas komplizierter.

Mir fiel vorige Tage noch ein, Dich zu fragen, welchen Betablocker Du nimmst?!

Schönen Gruss

Cha-Tu. der Dir ein schönes Wochenende wünscht (Schön, dass es Dir besser geht; auch das spricht eigentlich gegen eine Perikarditis, aber manchmal sind Patienten schon seltsam... ;-))

d1ynasQty7x7


Huhu, Cha-Tu,

ich nehme an das er die chronische Form davon meinte. Anders ausgedrückt, ich weiss es nicht genau. Ich warte mal auf den Arztbrief und poste den dann hier. Aber vielleicht hab ich das auch falsch verstanden, das einzige was ich genau weiss, ist die Beurteilung des Belastungs EKG, die konnte ich nämlich lesen, weil ich den Befund in die Hand gedrückt bekam. Darin stand etwas von siknifikanten ST-Streckensenkungen in nahezu sämtlichen Ableitungen von teilweise über -023, die Maßeinheit kenne ich nicht. Wegen dieses EKG´s hat der Professor gemeint, dass mein Herz noch nicht ok sei und ich die Valcyte noch nehmen müss. In sechs Wochen solle ich mich wieder vorstellen. Da will er noch die Möglichkeit einer Vaskulitis prüfen, wenn die Beschwerden nicht weiterhin entscheidend besser werden. Dann müsse man aber Kortison geben und das andere Mittel absetzen, aber zur Zeit deute alles daraufhin, dass die Sache von dem Virus ausgelöst werden würde.

Zu der Mikroangiopatie sagte er, dass er sie nur symptomatisch behandeln könne mit Nitraten oder Calcium Antagonisten. Er wolle aber hauptsächlich die Ursache bekämpfen, dass wäre dann der Virus oder eine Vaskulitis. Aber er tendiert eher zu dem Virus.

Ich nehme keinen Betablocker mehr, nur noch Pentalong wegen der Mikroangiopathie.

Ccha-vTu


Ich nehme keinen Betablocker mehr, nur noch Pentalong wegen der Mikroangiopathie.

Hallo, dynasty,

sprich den Prof doch mal auf NEBIVOLOL an. Das ist ein Betablocker, der im Gegensatz zu anderen, auch eine gefässerweiternde Wirkung hat und zwar (!) besonders auf die Mikroäderchen. Ich bin zwar kein Arzt, aber ich überlege zur Zeit auch, das mal mit meinem Kardiologen durchzusprechen, bzw. ich werde das sicherlich machen.

Ich bin auf den Befund gespannt...

Lieben Gruss und schönes Wochenende

Cha-Tu

dbynastxy77


Dank dir, wünsche ich dir auch, aber eine Frage hätte ich noch wegen diesen signikikanten St-Streckensenkungen. Kommen die von der Mikropathie deiner Meinung nach oder von dem Virus an sich?

L\öck&chenx1


Die Adern die vom Herzen kommen heißen übrigens von groß nach klein, Arterien, Ateriolen und Kappilare. Von der Mikoangiopathie werden Ateriolen und Kappilare betroffen sein.

Cahaf-Tu


Hallo, dynasty,

meiner Meinung und meines Wissens nach bedarf es für diese ST-Senkungen schon Angiopathien. Ob das Virus allein das "schaffen" kann, glaube ich eher nicht.

Lieben Gruss

Cha-Tu

axgnexs


Bei Frauen ist die Ergometrie leider weniger spezifisch. Es gibt mehr falsch-positive Testergebnisse. ....Östrogene haben eine digitalisähnliche Wirkung und können somit zu einer falsch-positiven ST-Senkung führen.

aqgnexs


Bei Frauen ist die Ergometrie leider weniger spezifisch. Es gibt mehr falsch-positive Testergebnisse. ....Östrogene haben eine digitalisähnliche Wirkung und können somit zu einer falsch-positiven ST-Senkung führen.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Blut, Gefäße, Herz, Lunge oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sportmedizin · Lungenkrebs


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH