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Humanes Herpes-Virus 6 in Herzmuskel und Blut nachgewiesen

Cmh3a-Tu


dynasty ist aber doch ein Mann, Agnes...

Gruss

Cha-Tu

a`gnexs


Sorry, der Name muß mich mißgeleitet haben.

ddynasfty7x7


@ Agnes:

Das weiss ich und das ist mir bekannt, allerdings trotzdem danke für die Info. Ich bin allerdings männlich. Und deshalb denke ich nicht, dass das für mich zutrifft.

@ Cha-Tu:

Laut den amerikanischen Studien kann dies der Virus schon. Ich habe irgendwo eine Kopie eines Forschungsberichts, in dem es heisst das dieser Virus die Gefäße angreift und somit Angiopathien auslöst.

Aber was mich jetzt stutzig macht ist folgendes: Meinst du denn mit Angiopathien Mikro wie auch Makropathien oder nur Makropathien. Die wurden ja wiederholt beim Herzkatheter bei mir ausgeschlossen.

Ich denke, dass das alles schon nen Sinn macht, irgendwie. Q Zacken über der gesamten Vorderwand. ST- Streckensenkungen in nahezu sämtlichen Ableitungen und die Perfusionsstörung am Herzen bei der Szintigraphie in Ruhe wie unter Belastung ohne eindeutige Ischämiezeichen. Die drei Befunde passen zusammen. Der Herzkatheterbefund spricht von zarten Gefäßen. Also ist es keine KHK. Es muss ja dann wohl was mit dem Virus bzw. den kleinen Gefäßen zu tun haben. Oder ich bin ein unheimliches Phänomen. ;-D

Mein Professor denkt, dass es der Virus sei, wenn jemand noch ne andere Idee hat, dann schreibt es mir bitte. ???

Am Dienstag nachmittag habe ich nochmal nen Termin bei dem Nuklearmediziner, der die Szintigraphie gemacht hat.

Ich bin jetzt bis morgen abend weg. Wünsche allen ein schönes Wochenende. Bis bald.

CIha-Txu


Hallo, dynasty,

>Aber was mich jetzt stutzig macht ist folgendes: Meinst du denn mit Angiopathien

>Mikro wie auch Makropathien oder nur Makropathien. Die wurden ja wiederholt beim

>Herzkatheter bei mir ausgeschlossen.

Ich meine beides. Ich trenne da nicht so strikt. Schrieb ich ja schon mal. Aber ich habe zu wenig Kenntnis über dieses Virus, ich weiss nur, dass MEINE Mikroangiopathie mir auch Probleme macht, nicht nur meine Makroangiopathie. Meine Herzspitze ist z.B. fast nur von der Mikroangiopathie betroffen, aber im Szintigramm sieht man eindeutig eine starke Mangeldurchblutung, obwohl die etwas grösseren Arterien dort ziemlich frei sind. Ich verstehe gar nicht, warum Dein Professor da so extrem trennt?! Und auch wenn "nur" die Mikroäderchen (Ateriolen und Kapillare) betroffen sind, spricht man trotzdem von einer KHK. Ich verstehe nicht so ganz, warum Dein Professor so intensiv darauf dringt, nur die grossen Arterien aus Ursache einer KHK zu betrachten

Sorry, da bin ich dann überfragt. Nach allem, was ich über mein eigenes Herz und über "Herz allgemein" erfahren, gehört und gelernt habe, sind auch Mikroangiopathien keine "Kleinigkeit", die man vernachlässigen könnte/sollte/dürfte. Ich bin zwar kein Arzt, sehe die Aussagen Deines Profs allerdings ein wenig skeptisch.

Und auch diese Trennung "Was macht das Virus und was macht die Angiopathie?" halte ich für nicht mehr sinnvoll, denn das Virus hat die Herzkrankheit ja vermutlich ausgelöst und beides beeinflusst sich jetzt. Gäbe es dieses Virus nicht, wärest Du vermutlich herzgesund, und Deine Herzkrankheit erlaubt es dem Virus auch immer wieder, Schaden anzurichten. Das ist doch nicht mehr zu trennen. Denn was war zuerst da, das Huhn oder das Ei? Dem, der das Frühstücksei JETZT auf dem Tisch hat, ist das völlig egal...

Schönen Gruss und angenehmen Tag, trotz allem.

Cha-Tu

aKgnes


Zum Huhn und Ei Themastimme ich Cha-tu zu, allerdings mit dem hiesigen Blickwinkel:

Wenn Symptome vorliegen, klärt man, ob sie lebensbedrohlich sind. Du hast eine normale EF, also keine Herzinsuffizienz. Soweit ich das sehe (ich habe nicht alles gelesen), sind die "großen" Koronargefäße ok, also keine Infarktgefahr.

Wo auch immer das Problem mit den kleinen Gefäßen herkommt, ändert an der Therapie nichts.

Du hast also die Wahl, Dich mit Deinem Körper so wie er ist anzufreunden und das beste draus zu machen (mit Medikamenten, richtiger Belastung und psychologischer Hilfe) oder Dein Leben der Ursachenforschung zu widmen, ohne daß das zur Besserung führen wird.

Schon allein, daß Du Dich damit so streßt, tut Dir nicht gut. Das Herz kann sehr interessante (und für Betroffene unangenehme) Reaktionen auf emotionalen Stress entwickeln (im Extrem Tako Tsubo), auch wenn es vorher kerngesund ist.

Velleicht ist es Zeit, einen Schritt zurück zu machen, und zu überlegen, was Dir wichig ist?

L{öfckch4en1


Du hast eine normale EF, also keine Herzinsuffizienz.

???

C%hYa-Txu


Hallo, Agnes,

unabhängig von dem Geschriebenen an dynasty:

Spricht man denn nicht auch dann von einem Infarkt, wenn kleinere Adern betroffen sind? Auch Ateriolen, ja, sogar Kapillare können sich doch so zusetzen, dass Infarktsymptome entstehen und auch Vernarbungen und Ischämien. Klar, die betroffenen Areale sind längst nicht so gross wie bei einem Infarkt der grossen Koronaren, aber ich wurde extra darauf hingewiesen (von mehreren Kardiologen, u.a. auch an der Uniklinik Düsseldorf), dass ich auch meine Mikroangiopathie (Herzspitze) unbedingt ernst zu nehmen habe. Oder liegt diese dringende Empfehlung daran, dass ich eben schon durch zwei grosse Infarkte vorgeschädigt bin?

Gruss

Cha-Tu

dZynasGtyx77


@ Agnes:

Dieser Ratschlag ist sehr nett gemeint, dennoch muss man sagen, das man nur wenn man die Ursache kennt, auch die Beschwerden richtig behandeln kann und so sieht das auch mein Professor. Mit psychologischer Hilfe werde ich da nicht recht weiter kommen. Ich habe letztes Jahr einige Psychologen kennengelernt und ich muss sagen nein danke. Mit den meisten ist es wie früher mit den Pfarrern. Man kann denen glauben oder auch nicht. Ich halte nichts von ihnen und ich habe eine Menge von ihnen kennen gelernt. Ich habe in den letzten Monaten mich mit meinen Händen an den Haaren aus dem Mist herausgezogen, weil ich eben den Psychologen nicht geglaubt habe, dass ich mir alles nur einbilde. Tako Tsubu wurde bei mir schon ausgeschlossen, man kann nicht seit Jahren unter dieser Krankheit leiden.

Seitdem ich die antiviralen Mittel nehme geht es mir besser. Besonders in den letzten anderthalb Wochen habe ich große Fortschritte gemacht. Ich freue mich darüber sehr und es zeigt, dass die Behandlung langsam Wirkung zeigt. Hätte ich auf die Psychologen letztes Jahr gehört, dann wäre es wohl böse für mich geendet. Vor der Behandlung im vergangenen Jahr hatte ich noch Wandbewegungsstörungen im Ultraschall. Die sind mittlerweile weg. Die AP Beschwerden die früher täglich teilweise stundenlang waren sind fast ganz weg. Nur hin und wieder bei Wetterumschwüngen, Stress, Kälte oder schwerem Essen treten sie kurz auf, aber nicht mehr so lang anhaltend wie früher.

Leistungsfähiger bin ich auch. Gestern abend leitete ich seit Jahren mal wieder eine Fantasy Rollenspiel Gruppe und spielte die halbe Nacht durch. Vor einigen Wochen konnte ich noch nicht mal als einfacher Spieler mitspielen ohne nach einer Weile Beschwerden zu bekommen. Heute nachmittag war ich fast 2 Stunden spazieren im Wald. Ohne Beschwerden, am Ende war ich etwas erschöpft, aber ich regenerierte mich schneller als noch vor ein paar Wochen.

Es wird defintiv besser. Die Frage, die sich halt aufdrängt ist nun die für meinen Professor. Ob die Beschwerden, die jetzt noch da sind überhaupt noch von dem Virus kommen oder von den Folgen eben dessem und das macht einen Behandlungsunterschied.

@ Cha-Tu:

Du hast vollkommen recht mit deiner Aussage, dass sich diese Mikro und Makropathien nicht so einfach trennen lassen. Der Oberarzt der Nuklearmedizinischen Abteilung im Marburger Klinikum hat mir bei meinem letzten Aufenthalt erklärt, dass diese Verstopfungen Mikroinfarkte auslösen und das immer wieder. Mit der Zeit geht das Herz auch davon kaputt. Es dauert nur halt länger als bei einer Makroangiopathie.

Aber man spricht bei sowas nicht von einer KHK, denn dann müssten auch die großen Gefäße betroffen sein.

Mein Professor gibt ihm ja dabei soweit recht, er sieht aber die erfolgsversprechenste Therapie gegen eine Mikroangiopathie in der Beseitigung der Ursache, nämlich in meinem Fall des Virus.

Auf folgender Seite kann man übrigens noch mal nachschauen, was der Virus alles machen kann und in meinem Fall wurde ja eine systemische HHV6 Virus Erkrankung festgestellt.

Was den Professor scheinbar die Sache recht beruhigt angehen lässt, ist die Tatsache, dass man keinen Makroinfarkt unter diesen Umständen bekommen kann und er scheint zu hoffen, dass sich die angeschlagenen Zonen im Herzen wieder regenerieren, sobald die Viruslast nachlässt.

d3ynahsty7x7


Hatte den link vergessen, sorry:

[[http://www.hhv-6foundation.org/]]

CKhta-Txu


Der Oberarzt der Nuklearmedizinischen Abteilung im Marburger Klinikum hat mir bei meinem letzten Aufenthalt erklärt, dass diese Verstopfungen Mikroinfarkte auslösen und das immer wieder. Mit der Zeit geht das Herz auch davon kaputt. Es dauert nur halt länger als bei einer Makroangiopathie.

Lieber dynasty,

so sehe ich das auch, und so wurde es mir auch schon mehrfach erklärt, aber ich wollte das nicht ganz so hart sagen.

Aber man spricht bei sowas nicht von einer KHK, denn dann müssten auch die großen Gefäße betroffen sein.

Nun, das wusste ich nicht. Aber ich halte das für Feilschen um Worte. De facto ist es eine KHK. Und so zu "differenzieren", ist für den Patienten, der Schmerzen (und Ängste) hat, uninteressant und egal.

Mein Professor gibt ihm ja dabei soweit recht, er sieht aber die erfolgsversprechenste Therapie gegen eine Mikroangiopathie in der Beseitigung der Ursache, nämlich in meinem Fall des Virus.

Sorry, aber das halte ich für etwas seltsam. Eine geschlossene Ader ist "dicht", die öffnet sich auch nicht wieder, weder im Makro- noch im Mikrobereich. Wenn es irgendeine Möglichkeit gäbe, eine verschlossene Ader wieder zu öffnen, hätte das eine Kandidatur für den Medizin-Nobelpreis zur Folge.

Liebe Grüsse

Cha-Tu

dfyknas4tyx77


Sorry, aber das halte ich für etwas seltsam. Eine geschlossene Ader ist "dicht", die öffnet sich auch nicht wieder, weder im Makro- noch im Mikrobereich. Wenn es irgendeine Möglichkeit gäbe, eine verschlossene Ader wieder zu öffnen, hätte das eine Kandidatur für den Medizin-Nobelpreis zur Folge.

Da gebe ich dir zwar völlig recht, aber wie soll man denn die kleinen Adern öffnen, dass ist ja heutzutage medizinisch noch nicht möglich. Das ist ja genau das Problem, an den Stellen an denen bei mir das Problem zu sitzen scheint, kommt kein Katheter hin. Na ja, heute nachmittag habe ich den langersehnten Termin bei dem Nuklearmediziner, der die Szintigraphie damals gemacht hat, mal sehen was er zu allem meint. Er hatte schon vor Monaten zu einem PET geraten, aber die Marburger meinten, dass das nicht viel bringen würde, da es keine neuen Informationen zeige. Ich berichte heute abend, was der gute Arzt noch für Ideen hat oder welche Meinung er vertritt, weshalb ein PET angebracht sei in meinem Fall.

Cbhax-Txu


Da gebe ich dir zwar völlig recht, aber wie soll man denn die kleinen Adern öffnen, dass ist ja heutzutage medizinisch noch nicht möglich.

Richtig, dynasty, das geht nicht. Es gibt Fakten, die kann man nicht ändern. Meine "grosse" Ader, die sogenannte RIVA (das ist die Hauptarterie, die die linke Kammer versorgt) ist "ganz oben" dicht, d.h. an der dicksten Stelle. Dadurch ist ein riesiges Gebiet meiner linken Kammer un- bzw. minderversorgt. Weil diese Stelle so nahe am Aortenabgang ist, kann nicht bypass-operiert werden, das Risiko, die Aorta zu verletzen, wäre angeblich viel zu gross. Und solange die Kammer noch "halbwegs" versorgt ist (Kollaterale), nimmt man es in Kauf, dass es so ist, wie es ist. Sollte sich die Lage mal ändern, und das Risiko des Status Quo grösser sein als das einer solchen Bypass-OP, wird man operieren. Aber mehrere Kardiologen resp. Herzchirurgen an mehreren (Uni-)Kliniken in Deutschland und in der Schweiz sagten mir, um DIESE OP würde sich kein Herzchirurg reissen, weil ich aufgrund der heiklen Stelle so weit oben und aufgrund meines Diabetes mit Polyneuropathie ein Hochrisikopatient sei. Das kann ich nur so annehmen. Und bin froh, dass sich um diese "dichte" Ader ganz viele winzige Kollaterale gebildet haben...

Ähnlich, wenn auch "Im Kleinen", ist es bei Dir. Du kannst diese Tatsache nur hinnehmen. Diese Winzig-Adern sind nicht zu öffnen, und man kann nur versuchen, die Restdurchblutung optimal aufrecht zu erhalten. Und da scheint mir die Gabe eines Nitrats, was ja bei Dir schon gemacht wird, sinnvoll. Und über den Betablocker, den ich Dir genannt habe (Nebivolol), solltest Du wirklich mal mit Deinem Kardiologen reden. Er scheint BESONDERS gut für Menschen mit Schädigungen der Mikrogefässe geeignet zu sein. Ich werde das morgen bei meinem Ärztin-Termin auch zur Sprache bringen.

Alles Gute für den Termin

und liebe Grüsse

Cha-Tu

doynastxy77


So, ich war bei dem Nuklearmediziner, der die Szintigraphie angefertigt hatte. Er hat meiner Freundin und mir die Aufnahmen folgendermaßen erklärt. Man sehe, dass der Herzmuskel an sich zwar noch ausreichend pumpt ( EF 60%), aber an den Enden der Gefäße eine Blokade zu sein scheint. Und dies nicht nur an einem Gefäß sondern am kompletten Gefäßsystem des linken Herzmuskels. Durch was dies ausgelöst wird, darüber kann man zur Zeit nur rätseln, da die großen Gefäße ja frei sind. Der Virus könne dies verursachen, aber vielleicht gibt es noch eine weitere Ursache, die man zur Zeit noch nicht kennt. Auf meine Frage hin, inwiefern ich Infarkgefährdet sei, antwortete er uns, dass dies nicht wirklich zu sagen sei. Zu einem klassischen Infarktgeschehen, kann es mit den offenen Hauptaterien eigentlich nicht kommen, aber er glaubt auch nicht, dass es besonders gut für den Herzmuskel ist, wenn er chronisch also von morgens bis abends täglich und dies schon seit Monaten zu wenig Sauerstoff bekommt.

Ziel muss es tatsächlich seiner Meinung nach sein, den Grund für diese Sauerstoffarmut herauszufinden und deshalb wird er morgen mit Uni Würzburg telefonieren und ein PET vom Herzen anmelden. Dies sei der absolute Goldstandart. Ob man danach schlauer ist, was die Therapie angeht, kann er jetz noch nicht sagen, aber wir werden definitiv schlauer sein, was die Diagnose angeht.

Er hat nochmals betont, dass diese Aufnahmen und die Belastungs EKG´s ein eindeutiges Ergebnis zeigen, eine chronische Sauerstoffunterversorgung des Herzmuskels, Ursache derzeit unbekannt, am Wahrscheinslichsten wird es wohl der Virus sein, der dafür verantwortlich ist, aber er will eine zweite Meinung der Uni Würzburg einholen. Morgen erfahre ich, wann ich dort einen Termin bekomme für die PET vom Herzen und dann sehen wir weiter.

Dank dir, Cha-Tu, für die lieben Ratschläge, die ich immer von dir bekomme, das hilft schon sehr.

Halte dich natürlich auf dme laufenden.

CTha-xTu


Hallo, dynasty,

ich finde es gut, dass der Radiologe jetzt Nägel mit Köpfen macht. Es muss eine klare Diagnose her, dann kann man (besser) therapieren. Ob man dabei die Ursache findet, ist offen, aber auch gar nicht sooo wichtig, wenn es eine wirksame Therapie gibt. Ich bin sehr gespannt. (Im Übrigen sehe ich es ziemlich genauso wie dieser Radiologe).

Alles Liebe

Cha-Tu

d4ynast>yx77


Huhu, Cha-Tu,

wurde heute beim Recherchieren im Internet auf Folgendes aufmerksam. Das passt doch zu mir würde ich sagen. Was denkst du darüber und wenn der Artikel stimmt und bis zu 20% ähnliche Fälle wie ich in Deutschland herumgeistern, dann müssten sich doch diese Leute zu finden sein. Und dann sollte man doch versuchen, Gemeinsamkeiten zwischen den Leuten zu erurieren, um ihnen endlich helfen zu können.

[[http://resources.metapress.com/pdf-preview.axd?code=h0448716w6l80qq5&size=largest]]

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