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Humanes Herpes-Virus 6 in Herzmuskel und Blut nachgewiesen

d}yna4styx77


@ Mauseprinz und Grauamsel:

Danke für die nette Unterstütung wegen des unqualifizierten Kommentars von novembre 2009. Mauseprinz, wegen des Immunstatus werde ich meinen Professor am Freitag mal anhauen. Ansonsten hoffe ich, dass er bald eine Lösung findet. Ist in den letzten zwei Tagen nämlich noch mal schlechter geworden. Fühl mich völlig bematscht im Kopf und vorgestern abend wäre ich beim Abendessen beinahe kollabiert.

Generell habe ich noch mal ne Frage wegen Antikörpern. Wenn man solche in hohem Masse im Blut nachweisen kann, heisst das denn dann generell, dass ein Virus aktiv ist? Oder kann es auch bei einem inaktiven Virus der Fall sein?

m8autseapriYnxz


Wenn man solche in hohem Masse im Blut nachweisen kann, heisst das denn dann generell, dass ein Virus aktiv ist? Oder kann es auch bei einem inaktiven Virus der Fall sein?

Kommt drauf an, welche AK gemeint sind. IgG behältst du dein Leben lang, wenn du eine Infektion durchgemacht hast, IgM dagegen zeigen aktive Geschichten an. So die gängige Lehrmeinung.

Allerdings kann man das nicht immer so pauschalisieren, es gibt Fälle, wo der Körper nach Reaktivierungen mit den schon vorhandenen IgG AK kämpft und keine IgM mehr ausbildet. (Das kann bei Viren passieren, aber noch häufiger bei bakteriellen Infektionen). Sehr hohe AK-Titer (auch wnn nur IgG), sind m.E. immer ein Zeichen dass etwas nicht stimmt und hier genauer nachgeguckt werden sollte.

Aber du hast doch schon eine PCR machen lassen, wenn die positiv ist, wurde Viren DNA direkt nachgewiesen und es handelt sich um eine aktive Infektion.

Kann es sein, dass dir der Wetterwechsel zu schaffen macht? Bei extremen Umschwüngen war es bei mir auch immer super eklig. Wenigstens scheinst du ärtzemäßig in guten Händen zu sein, ist schon mal viel wert. Es kommen auch wieder bessere Zeiten, glaub mir :)z :)*

dhynAasty>7x7


@ Mauseprinz:

Dank dir für die Info, Mauseprinz. Achso, dass wusste ich nicht, wenn also in der PCR und im Blut Virus direkt nachgewiesen wird, dann ists eine aktive Infektion. Ok, dann ists ja klar was ich habe, dass ist bei mir ja jetzt schon einige Zeit der Fall, jetzt bin ich nur mal gespannt, was die dagegen machen wollen. Gegen Viren hilft ja nicht so viel.

GZraeuamsexl


... also bei Euern Viren-Untersuch-Ergebnissen verstehe ich ja nur Bahnhof - bin SO was von Laie! Und solche Untersuche wurden bei mir (wahrscheinlich) auch nie gemacht.

Aber wenn es um Wetterfühligkeit geht, kann ich sehr wohl mitreden! Extreme Wetterwechsel kündet mir mein Herz manchmal bis 48Stunden zum voraus an - ich bin exakter in Sachen Wettervorhersage als der lokale Wetterbericht.

Mein Kardiologe hat das mir einmal so erklärt: wenn der atmosphärische Druck hoch ist, werden die Gefässe zusammengepresst - und das Herz meckert. Wenn der Druck tief ist, erschlaffen die Gefässe und das Herz meckert auch. Bei stabilen Druckverhältnissen hat das Herz nichts Zusätzliches zum meckern und ich habe nur das übliche Gemeckere...

Daraus folgt für MICH, (für Dich mag es anders sein; jahrelange "Erfahrung" und "Selbstforschung" werden es Dir zeigen) dass ich im Sommer und im Winter weniger Beschwerden habe als im Frühling und Herbst - wenn sich die grossen Wetterumschwünge anbahnen.

Mir machen die Herzkrisen und -Beschwerden weniger Angst, wenn es einen "Grund" dafür gibt: das Wetter zum Beispiel oder Emotionales. Das kann grosse Freude, enorme Wut oder tiefe Trauer sein. Halt alles, was den üblichen Rahmen sprengt.

diynCaslty7x7


@ Grauamsel:

All dies lösen bei mir auch die Beschwerden bei mir aus, aber kann dies nicht auch durch diesen Virus kommen oder denkst du, dass ich zu dem Virus auch so eine PMA habe?

G rauacmsel


Vielleicht hast Du wirklich zwei verschiedene Krankheiten. Zum ersten der Virus, der Dich plagt und zum anderen PMA. Wenn ich mich richtig erinnere, wirst Du morgen Freitag weitere Untersuche haben (berichte uns davon, wenn Du magst) und vielleicht bekommst Du schon eine Diagnose gesagt und die entsprechende Behandlung verschrieben. Ich hoffe, dem sei so.

Das Ganze hat natürlich auch einen psychischen Aspekt und deshalb möchte ich Dich fragen, ob Du ein familiäres Umfeld hast, das Dich stützt und trägt - oder ob Du alleine auf Dich gestellt bist. Ich weiss, dass gewisse Beschwerden tagsüber nicht als bedrohlich empfunden werden, jedoch des nachts sehr bedrückend sind. Mir hilft es dann jeweils, die Hörer in die Ohren zu stöpseln und Musik zu hören. Auch autogenes Training kann helfen, die Symptome in Schach zu halten. (Im Rahmen meiner Herz-Reha habe ich AT bei einer Fachperson gelernt.)

Denk' bloss nicht, ich wolle Dich auf die Psycho-Schiene schieben - ich weiss nur aus eigener Erfahrung, dass man ein gebrochenes Bein einfacher verkraften kann als so einen ungewissen Zustand, wie Du ihn jetzt gerade ertragen musst.

Ich wünsche Dir jedenfalls eine gute Nacht. Vielleicht schläfst Du ja auch schon :)*

drynKastyx77


So, ich bin wieder zurück aus dem Krankenhaus und habe meine Pentaglobin Therapie erhalten. Ein Ultraschall wurde auch gemacht und dabei fiel auf dass die Pumpleistung wieder etwas abgenommen hat. Von 67 % EF auf ca. 50 EF. Das wäre unterer Normbereich. Außerdem wurde noch eine Kapillaruntersuchung der Finger gemacht, die ergeben hat, dass kleinere Entzündungsprozesse an den Gefäßen zu sehen sind.

In Bezug auf die Prinz Metal Angina wurde lediglich ein Cold Pressure Test mit anschliessendem EKG gemacht, der allerdings keine Spasmen auslösen konnte und auch nichts aufgezeichnet hat. Nach Rücksprache mit den Professoren des Krankenhauses, wurde mir erklärt, dass sie davon ausgehen, dass meine sämtlichen Symptome von dem Virus am Herzmuskel stammen, wenn allerdings die Symptome noch bleiben sollten, wenn der Virus wieder inaktiv ist, dann will man sich dann erst Gedanken machen wegen einer Prinz Metal Angina oder einem Syndrom X.

Das klingt jetzt alles gut und schön, wenn ich nicht ständig meine Beschwerden hätte, habe ich dann zu den Ärzten gesagt. Daraufhin haben die mir dann erzählt, dass ich nicht Herzinfarkt gefährdet sei, weil meine Arterien frei seien und auch sonst hätte das Herz eine noch ausreichende Funktion. Und selbst wenn ich die Prinz Metal Angina haben würde, dann wäre das aufgrund dessen nicht weiter schlimm, da ich ja sonst keine Risikofaktoren habe und die Krankheit eigentlich nie zum Infarkt führe. Man würde mir eher einen Psychologen empfehlen, der mir hilft mit meinen Beschwerden besser umzugehen, was heisst, dass sie zwar da seien und mir bedrohlich erscheinen würden, und dass sie auch einen realen Hintergrund haben, sprich der Virus, also keine Einbildung oder so, aber dass nach menschlichem Ermessen mir nichts passieren könne und ich die Sache auskurieren müsse.

Das klingt ja alles toll, nur weigert sich mein Verstand irgendwie zu glauben, dass der Virus schon seit über 10 Jahren in mir aktiv sein soll. Das wäre nämlich der Fall, wenn die Herren Professoren recht haben würden. Oder was meint ihr wäre sowas möglich? Ein HHV 6 Virus am Herz und im Blut, der über 10 Jahre hin und wieder immer mal akiv im Körper ist und diese Symptome auslöst.

CFha-xTu


Metal Angina haben würde, dann wäre das aufgrund dessen nicht weiter schlimm, da ich ja sonst keine Risikofaktoren habe und die Krankheit eigentlich nie zum Infarkt führe.

Ah ja, dann hat sich unsere Grauamsel das alles nur eingebildet, und meine Bekannten aus der Herzsportgruppe also auch. Jaja, die Kenntnisse der Herren Professoren... Tut mir leid, aber da kann ich nur ironisch werden.

Im Übrigen wundert es mich, dass die Ärzte es normal finden, wenn innerhalb einer recht kurzen Zeitspanne der EF von 67 auf 50 sinkt. Oder war der Wert von 67 VOR der Viruserkrankung? Das wäre eine Erklärung.

Obwohl ich eher der Schulmedizin zuneige, würde ich dennoch alles versuchen, um das abzuklären.

Liebe Grüsse

Cha-Tu

GQra>uam;sel


Jaja, alle Prinzmetal-Patienten schlagen sich mit einer Krankheit herum, die "nicht so schlimm" ist. Auch ich werde, wie Cha-Tu, ironisch.

Nur so zur Info: meine Gefässe (und die der allermeisten Prinzmetall-Patienten wohl auch) waren FREI, als ich den Infarkt hatte!!!! Diese Art Infarkte sind halt keine durch "Verstopfung" der Gefässe, sondern durch Krämpfe.

Die von Deinem Prof.angesprochenen "Risikofaktoren" hatte (und habe) ich auch nicht: zu keiner Zeit im Leben hatte ich Übergewicht, ausser einem Schluck Glühwein zu Sylvester trinke ich keinen Alkohol und geraucht habe ich nie. (Ich mag Alk nicht und rauchen stinkt! Es hat keine anderen Gründe.)

Eine genetische Veranlagung scheine ich zu haben: in meinen beiden Herkunftsfamilien (mütterlicher- und väterlicherseits) stirbt "man" am Kreislauf.

Liebe Grüsse - Grauamsel

m6ause]prinz


Das klingt ja alles toll, nur weigert sich mein Verstand irgendwie zu glauben, dass der Virus schon seit über 10 Jahren in mir aktiv sein soll. Das wäre nämlich der Fall, wenn die Herren Professoren recht haben würden. Oder was meint ihr wäre sowas möglich? Ein HHV 6 Virus am Herz und im Blut, der über 10 Jahre hin und wieder immer mal akiv im Körper ist und diese Symptome auslöst.

Theoretisch möglich schon, nur eben wie gesagt, eigentlich nicht ohne Grund. Such dir am besten als erstes einen "Spezi" (z.B. über die Borreliose SHG), der sich mit chronischen Infektionen auskennt und die gängigen bakteriellen Sachen ordentlich testet. Falls da was wäre, könnte man das wenigstens behandeln und hoffen, dass der Körper mit dem Rest (Virus) alleine fertig wird.

Wenn es wirklich nur der Virus sein sollte, wärst du evtl. in einer HIV-Schwerpunktpraxis gut aufgehoben, einige ebv-ler hier im Forum haben damit wohl ganz gute Erfahrungen gemacht, da sich die Ärzte dort mit Viren sehr gut auskennen und auch Ursachenforschung betreiben. Mußt mal nach den Beiträgen von "reiser" suchen. Empfehlenswert wäre auch die Immundefektsprechstunde in der Charite Berlin, allerdings mit Wartezeiten bis zu einem Jahr.

Da du nichts von Symptomen schreibst, die auf ein überschiessendes Immunsystem schliessen lassen, könntest du auch diverse immunstärkende NEM versuchen, damit kennen sich Heilpraktiker schon ganz gut aus.

diynast&yx77


Zunächst einmal wiederum vielen Dank an all die netten Antworten.

@ Cha-Tu:

Der EF Wert scheint bei mir ständig zu schwanken. Im Mai war er bei 60%, im September bei 50% und im Oktober wieder bei 67% und jetzt wieder bei 50%. Während der ganzen Zeit hatte ich schon meine Beschwerden. Also müsste der Virus schon dagewesen sein, wenn die Professoren recht haben, die Frage ist natürlich mehr als angebracht, weshalb mein EF ständig so schwankt. Und dann habe ich da noch eine Frage an dich: Was sind denn falsch positive Belastungstests. Ist das möglich und wie kann man einen solchen Test von einem pathologisch relevanten im Sinne eines Syndrom X unterscheiden?

@ Grauamsel:

Reg dich nicht auf, viele Ärzte sind extreme Ignoranten und ich bin mit den Antworten meiner Professoren auch nicht wirklich 100% zufrieden. Das einzige was mich daran zweifeln lässt, dass ich diese PMA habe, ist die Tatsache, dass wiederholt bei einem Anfall EKG´s geschrieben wurden und die charakteristischen St- Streckenhebungen die bei einem PMA Anfall auftreten waren nie zu sehen. Aus dem was man so im Internet zusammenlesen kann, handelt es sich dann eher um ein Syndrom X als um eine PMA. Bin mir da aber nicht sicher, da ich ja keine Medizin studiert habe. Sind denn bei dir diese typischen Veränderungen einer PMA im Anfall im EKG zu sehen oder ist das nicht zwingend so, wenn man an dieser Erkrankung leidet?

@ Mauseprinz:

Was meinst du mit Symptomen, die auf ein überschiessendes Immunsystem schliessen lassen?

Übrigens das gute ist, dass der Heilpraktiker und Arzt, bei dem ich am 15. Dezember einen Termin habe, eben dieses herausfinden will. Die Ursache des Virus. Deshalb will er noch Dutzende von Viren und Bakterienantikörper testen lassen bei mir und auch den Zahnstatus überprüfen lassen, da er einen Zusammenhang zwischen meinen schlechten Zähnen und dem Virus sieht. Ich verspreche mir von dem Termin sehr viel. Mein behandelnder Professor nannte diese Sache Quacksalberei? Na ja, so sind sie halt, die Ärzte. Die meisten halten nichts von Naturheilverfahren. ]:D

mRause2prinxz


Was meinst du mit Symptomen, die auf ein überschiessendes Immunsystem schliessen lassen?

Neurologische Probleme, wie Muskelzucken, Zittern, Nervenentzündungen, sowas in der Richtung

Hört sich doch schonmal gut an,was dein Arzt machen will. Ist aber hoffentlich kein reiner Heilpraktiker? Die Tests sind ja zum Großteil Kassenleistung, nicht dass du bezahlst, wo du gar nicht müßtest.

Na ja, so sind sie halt, die Ärzte. Die meisten halten nichts von Naturheilverfahren.

Ich denk mal, da ist auch ein ganzes Stück Standesdünkel dabei. Aber das haben sie umsonst ;-)

CWha@-Txu


Was sind denn falsch positive Belastungstests. Ist das möglich und wie kann man einen solchen Test von einem pathologisch relevanten im Sinne eines Syndrom X unterscheiden?

"falsch positiv" bedeutet, dass im Test etwas da ist, was in der Realität nicht vorhanden ist. Zum Beispiel wird bei einer Myokardszintigrafie in einem gewissen Prozentsatz der Fälle eine Ischämie festgestellt ("positiver" Befund, "positiv" heisst nicht gut, sondern "es ist etwas da"), die sich bei einer Katheteruntersuchung dann nicht verifizieren lässt.

Zu der Unterscheidung kann ich leider nichts sagen, da ich mich mit dem Syndrom X noch nie auseinandergesetzt habe.

Zum Thema "Naturheilkunde": Nun, ich denke, viele "Naturheilkundler" machen es den Ärzten in ihrer Ablehnung und Kritik auch leicht. Was da alles als "heilend" angeboten wird, da kann man manchmal nur den Kopf schütteln.

Schönen Gruss

Cha-Tu

G`raukamsexl


Hallo dynasty77,

Mit Naturärzten, die auch noch "gewöhnliche"Ärzte sind, habe ich schon gute Erfahrungen gemacht - z.B. wegen extrem starker Migränen. Die sind jetzt weniger häufig geworden und die Anfälle nicht mehr so niederschmetternd.

Von solchen, die sich Naturärzte nennen, aber nicht Medizin studiert haben, sowie von Heilern irgendwelcher Couleur, Handauflegern, Kräuterhexen und so, halte ich mich fern. Dies, nachdem ich im Bekanntenkreis Dinge erlebt und erzählt bekommen habe, die einem alle Haare zu Berge stehen liessen. Von solchen "Heilspersonen" halte auch Du Dich fern.

Einen Zusammenhang Zähne/Virus mag es sicher geben. Auch schlechte Zähne und Herzkrankheiten gehören in manchen Fällen zusammen. Vor allem Eiterherde an Zahnwurzeln stehen im Ruf, Herzkrankheiten zu begünstigen.

Was ein SyndromX ist, muss ich einmal googeln.

Ich wünsche Dir gutes Durchhalten und weniger Beschwerden. Grauamsel

dByn^a%sty7x7


Ich habe noch ein wenig recherchiert und hab einiges zu dem Syndrom X herausgefunden, wenn ich den Virus nicht in mir haben würde, könnte das alles 100 % passen. Vielleicht ist es auch so, dass ich beides habe. Den Virus und dieses Syndrom X. Chronisch wäre dann dieses Syndrom und der Virus hat sich da dann noch draufgesetzt. Das würde meinen derzeitigen Zustand ja mehr als erklären. Aber wer kann mir dann Linderung verschaffen, das ist hier die Frage:

[[http://www.uniklinik-freiburg.de/schmerzzentrum/live/angebot/unseretherapieangebote/nm.html]]

[[http://www.thieme-connect.com/ejournals/abstract/dmw/doi/10.1055/s-2005-866766]]

[[http://en.wikipedia.org/wiki/Cardiac_syndrome_X]]

[[http://heartdisease.about.com/cs/coronarydisease/a/CSX.htm]]

[[http://www.texasheartinstitute.org/HIC/Topics/cond/CardiacSyndromeX.cfm]]

[[http://www.medscape.com/viewarticle/511761]]

[[http://www.hearthealthywomen.org/index.php?view=article&id=73&Itemid=1&option=com_content]]

Wegen den Heilpraktikern kann ich nur sagen, dass ist kein Thema, derjenige zu dem ich gehe, arbeitet zweigleisig und hällt nichts vom Handauflegen. Außerdem kooperiert er mit der Berliner Charitee und dem Essener Uni Klinikum.

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