» »

Brauche eure Hilfe!Kann man Rehaklinik wechseln?

gGummi`bärchxen86 hat die Diskussion gestartet


welche voraussetzungen müssen gegeben sein, dass eine reha nach schwerer op gewechselt werden kann?

Wie beweist man das bei der rentenversicherung?

es ist ganz und gar nicht gut für die genesung, wenn man sich unnötig aufregen muss über klinikpersonal usw sind wirklich unfreundlich patient ist schwach wird dumm angemacht nicht um ihn gekümmrt!

man wird nicht unterstützt.90prozent der patienten sind dort iwie nur aus harmlosen gründen die gehen tanzen etc. auf die schwachen wird keine rücksicht genommen!

Antworten
p]rxaxa


Das wird schwierig, wahrscheinlich sogar unmöglich.

Erst einmal, die Kur auf keinen Fall selbständig abbrechen, ansonsten bleibt man selber auf den Kosten sitzen und wird auch keine neue Kur genehmigt bekommen.

Du kannst dich bei dem Rentenversicherer schriftlich beschweren, aber kurzfristig wird dies nicht zu einer Reaktion führen. Alternativ kannst du dich mit der Krankenkasse in Verbindung setzten, da diese ja nach einer "missglückten" Kur, weiterhin Kosten zu tragen haben. Mit etwas Glück setzen sie sich mit dem Rentenversicherer in Verbindung und man kommt in eine andere Reha-Klinik.

Oft ist auch der Patient selber daran schuld, dass eine Kur schlecht läuft. Man geht mit falschen Erwartungen in eine Reha-Klinik und dementsprechend ist dann auch die Laune, wenn es ganz anders läuft und lässt dies dann an dem Personal aus, welches dann auch irgendwann unfreundlich reagiert.

Eine Kur ist dafür da, dass der Patient wieder mobil gemacht werden soll und nicht das er den ganzen Tag gepflegt wird, den dafür ist ein Krankenhaus zuständig.

Das muss in deinem Fall nicht so sein und soll auch kein "Angriff" sein, aber ich habe es schon oft erlebt, dass der Patient nicht immer unschuldig, an der Gesamtsituation, ist.

HuerzLerklsvpinnxt


Hallo

ich hoffe für mich dass die Klinik nicht in Bischofsgrün ist,da höre ich auch nix gutes und ich soll da hin.

LG *:)

cxeb


Also dass jemand heute

aus nur aus harmlosen gründen

eine Reha bekommt wage ich zu bezweifeln. Ich hatte eine Lungenembolie und war auch sehr schnell wieder auf den Beinen, was nicht bedeutet, dass ich gesünder war.

Ja und bei mir in der Reha (ambulant) war das auch so, dass ich (und ein paar andere) mit meiner Lungenembolie und meinen rel. jungen Jahren relativ fitt war und die, die eine Herz OP hinter sich hatten rel. schwach, die sollten auch nicht so schnell und viel wie ich. Hätte ich mich aber an den sog. Schwächeren orientiert, dann hätte ich keine Fortschritte gemacht und hätten die Schwächeren sich an mir orientiert, dann wären sie gefrustet gewesen oder hätten sich übernommen.

Ich denke, das ist auch so ein Denken, dass man immer alles schaffen will, was der andere schafft. Man muss sein eigenes Tempo finden und sein Ding machen, egal was die anderen schaffen oder machen. Das ist ein Umdenkprozess, der sicherlich nicht ganz einfach ist.

LG

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Blut, Gefäße, Herz, Lunge oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sportmedizin · Lungenkrebs


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH