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Beginnender Zelltod in allen Organen eine Woche nach Bypass-OP

jvunipxer hat geantwortet


Ich bin in Therapie.

Den Tod meines Vaters kann ich annehmen, mit meinem Leben fällt mir das schwerer.

Danke, Cha-tu.

CBhba-xTu hat geantwortet


Liebe Juniper,

vielleicht hängt beides zusammen? Ich bin damals, 1986, beim Tod meines Vaters in meine grösste Lebenskrise schlechthin gefallen. Dabei war mein Verhältnis zu meinem Vater weder besonders gut noch war es schlecht, und ich hätte niemals gedacht, dass gerade sein Tod mich so "reinhaut".

Ich wünsche Dir die nötige Kraft...

Lieben Gruss

Cha-Tu

sCniffxyz hat geantwortet


Na mit Verlust wirst du dich wohl oder übel anfreunden müssen. [...]

j(uznipexr hat geantwortet


Sag mal, du hast schon gelesen, was ich geschrieben habe? Wenn Menschen gehen kommen neue? Sprichst du da aus Erfahrung? Oder sind das schon die, denen ich zum fi***en gut genug bin? Vielleicht sollte ich einfach meine Erwartungen der Realität anpassen.

Ich habe keine Bilder in meinem Kopf. Ich mein, doch natürlich, ich weiß wie es aussieht, wenn mehr Kabel und Schläuche aus einem Menschen hinausgehen, als da eigentlich Öffnungen sein sollten. Wie ein offener Brustkorb zittert, wenn das Herz schlägt.

Ich weiß, wie es aussieht.

Weißt du wie es sich anfühlt?

Wie es ist, wenn Menschen nur gehen? Wenn die, die neu kommen, auch einfach verschwinden? Wenn die einzigen Anrufe die von deiner Arbeittstelle sind, die dir zwar keinen Vertrag geben will, und wo du bitte nicht erwarten sollst, dass irgendjemand wert auf dich legt, weil du bist ja auch nur einer von 120 anderen?

Klappe halten, Kopf hoch, lächeln? Wenn du regelmäßig die Schritte zur Arbeit gehst und dich fragst wie lange es wohl dauert, bis ihnen auffällt, dass du nicht mehr da bist?

Ich halte den Kopf hoch, ich lächele, ich antworte 'Ach, gut', wenn mich jemand fragt, wie es mir geht.

Manchmal, einmal, zweimal im Jahr schreibe ich hier etwas.

sRchnuupfxen08 hat geantwortet


Juniper

Habe eben den ganzen Faden gelesen und es tut mir sehr sehr leid.

Du schreibst mit einem Gefühl, welches man nur selten findet. Deine "Freunde" haben so einen menschen wie die nicht verdient und ich hoffe das bald bunte lichter in dein leben treten. Freunde...Hoffnung...Zuversicht :)_

Gib nicht auf :)* :)*

C/h)a-T%u hat geantwortet


sniffyz,

mir ist schon mehrere Male aufgefallen, dass Deine "Hilfestellungen" alles andere als hilfreich, sondern im Gegenteil oft sehr herzlos sind. Wie würdest Du es finden, wenn man Dir sagen würde, das mit Deiner Mutter sei nun mal ihr Schicksal, da könne man nichts machen, jammern nutzt nichts. Punkt.

SO kommst Du rüber. Überlege mal etwas gründlicher, bevor Du hier was schreibst, vor allem, dass Du damit leidende (!) Menschen verletzen könntest, z.B. Juniper und Jürgen.

Gruss

CShas-FTu hat geantwortet


[...]

Du hast keine Ahnung, wovon Du sprichst. Als Therapeut habe ich Menschen erlebt, die nach 1 Jahr Trauer abgeschlossen hatten, und ich habe Menschen erlebt, die nach 20 Jahren noch nicht abgeschlossen hatten. Trauer ist etwas ganz Individuelles und BITTE erspare uns und den Menschen hier solche allgemeingültigen Weisheiten wie die oben Zitierte.

sQniffxyz hat geantwortet


Cha-Tu

Richtig. Es ist eine allgemeingültige Weisheit. [...]

Ansonsten zeigen meine "Hilfestellungen" oder Beiträge nur Wege zur Selbsthilfe auf. Jeder Mensch muß sich selbst helfen. [...] Das mag sich in deinen Augen "herzlos" anhören. Ich nenne es nüchtern. [...]

Aber wie gesagt. Jeder wie er will. Ich erwarte nicht, dass jeder mit meiner Meinung einverstanden ist. Vielleicht hast du recht, und es mangelt mir an Empathie. Sollte dies auch für angesprochene User gelten, dann entschuldige ich mich gerne.

s!ni$ffyxz hat geantwortet


juniper

Sorry. Hatte deinen Beitrag übersehen.

Sag mal, du hast schon gelesen, was ich geschrieben habe? Wenn Menschen gehen kommen neue? Sprichst du da aus Erfahrung?

Oder sind das schon die, denen ich zum fi***en gut genug bin? Vielleicht sollte ich einfach meine Erwartungen der Realität anpassen.

1. Nein. 13 Seiten sind mir zuviel Text.

[...]

Wer außer dir soll dir denn helfen, wenn du niemanden an dich ranlässt?

jeunirpeCr hat geantwortet


Ich denke nicht, dass die Welt sich gegen mich verschworen hat.

[...]

Ganz großes Kino.

Ich sollte mein Bild von der Realität überdenken? Nö.

Lies den Faden. Du weißt nicht wovon du sprichst.

Nein, ich kann nicht in den Typen hineinsehen. Kannst du? Meinst du nicht, dass zwischen dem Typen und dem Ausdruck 'zum fi***en gut genug' ein Zusammenhang bestehen könnte?

Welche Chance genau sollte ich jetzt wem geben?

m/ne0f hat geantwortet


[...] Das mag sich in deinen Augen "herzlos" anhören. Ich nenne es nüchtern.

Ich nenne es Plattitüde. Man merkt, dass du den Faden nicht gelesen hast. Das solltest du tun, bevor du juniper einschätzt und Ratschläge verteilt. Mehr möchte ich im Sinne des Faden dazu nicht sagen, aber ich habe alles gelesen und deine plötzlich auftauchenden Beiträge gehören hier nicht hin und sind absolut unangemessen.

elinMamrxc hat geantwortet


[...]

Als würde es um eine Autowerkstatt gehen. Völlig unangemessen und unempathisch. Schäm dich sniffyz, dich hier so zu gerieren.

Cgha-HTu hat geantwortet


Genau,

@ mnef,

das ist es: "Ich nenne es Plattitüde." Und küchentisch-psychologisch platter geht es kaum noch.

*

Liebe Juniper,

nimm Dir so etwas bitte nicht zu Herzen...

Liebe Grüsse

Cha-Tu

Z_yaank;ali hat geantwortet


@ Juniper – Egal wie viele Jahre vergehen,

vergessen kannst Du Deinen Vater nicht, seinen Tod wirst Du vielleicht nie schmerzlos überdenken können – würde mir genauso gehen. Mir scheint Du hast Angst davor, dass Menschen aus Deinem Leben verschwinden, das Du nicht gebraucht wirst. Ich weiß, es klingt abgedroschen – aber vielleicht musst Du erst einmal anfangen DICH zu lieben, Dich selbst zu brauchen und Dir selbst Dein bester Freund zu sein, dann werden sich auch die Beziehungen zu anderen verbessern.

ALLES LIEBE!

m*nexf hat geantwortet


Zyankali :)z

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