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Beginnender Zelltod in allen Organen eine Woche nach Bypass-OP

j*uneiper hat geantwortet


Mein Vater hat in der Nacht Fieber bekommen.

Gdrauawmsel hat geantwortet


Oh je... jetzt werden wohl die Medikamente wieder stärker dosiert werden. Alles Gute Euch allen. :)*

j'unixper hat geantwortet


Sie hatten in erster Linie Schlaf- und Schmerzmittel reduziert.

Sie wussten noch nicht, wo die Entzündung genau lokalisiert ist.

Gestern vormittag wurde der Brustkorb geschlossen, hieß es jedenfalls. Allerdings sind Herz, Lunge und das Gewebe generell noch zu sehr geschwollen. Sie haben dann nur die Haut verschlossen, um wenigstens die Infektionsgefahr zu reduzieren.

Ach...

Danke dir, Grauamsel.

fIrec>hpo\nVy hat geantwortet


ach mensch, das klingt ja nicht gut. trotzdem alles gute!

GBra7uamsxel hat geantwortet


Du, Juniper, ich kenne diesen Zustand zwischen Hoffen und Bangen. Ich weiss, wie er an der Substanz zehrt und hoffe deshalb, dass Du und Deine Lieben trotz allem schlafen könnt, sowie ab und zu eine Stunde habt, wo Ihr nicht an Euern grossen Kummer denken müsst.

:)*

C%ha-Txu hat geantwortet


Liebe Juniper,

ich war jetzt einige Tage krank und lese nun, dass Dein Vater Fieber hat. Auch das ist zunächst einmal kein Alarmsignal. Dass man seinen Brustkorb provisorisch geschlossen hat, ist sicherlich eine gute Entscheidung. Ich weiss von meinem Freund, wie heikel das ist, wenn der Brustkorb offen ist, es besteht dauernd Gefahr von Neuinfektionen, denn selbst aus der I-Station ist die Luft ja nicht klinisch steril. Ich wünsche Deinem Vater weiterhin viel Kraft und vor allem Dir und Deiner Mutter eine mindestens ebenso grosse Portion davon.

Lieben Gruss!

Cha-Tu

jUunipxer hat geantwortet


Grauamsel, wie du 'grossen Kummer' schreibst...

Sicher.

Ich muss nächste Woche wieder arbeiten, ich weiß noch nicht, wie das wird. Diese Woche habe ich versucht frei zu halten. So ganz ist mir das nicht gelungen. Mein letzter 'richtiger' Arbeitstage war die Nacht vom 1. auf den 2. Januar. Die Schicht hatte ich noch nicht abgegeben, die am nächsten Tag habe ich dann aber nicht mehr gemacht.

Ich glaube der Schock war zu groß. Am 2. hatte ich am Nachmittag einen kleinen Zusammenbruch und saß mit Heulen und Zähneklappern bei mir zu Hause auf dem Sofa. Als ich anrief, um meine Schicht abzugeben, fragte niemand warum.

Aber sowas passiert mir nur, wenn ich alleine bin. Naja, fast. Nach dem ersten Besuch auf der Intensiven ging es mir auch nicht gut.

Aber in Gesellschaft nehme ich mich zurück.

Ich habe nicht so viele gute Freunde.

Ein Freund, dem ich an Neujahr gesagt hatte, dass mein Vater am Morgen das Bewußtsein verloren hat, konterte mit einer Freundin, die Silvester einen Böller ins Gesicht bekam.

Zum Glück geht es ihr jetzt wieder gut. Nach meinem Vater gefragt hat er nicht. Und erwähnt habe ich auch nicht. Ich spiele ja hier nicht 'Wer bietet mehr'.

Ein anderer meinte, ich könne ihn jederzeit anrufen, aber jetzt gerade passt es nicht gut, er hat Besuch.

Die Liste läßt sich fortführen.

Warum schreibe ich das? Vielleicht weil mir die Aufmerksamkeit und die kleinen Streicheleinheiten und die guten Worte gut tun. Würde ich das im echten Leben von Menschen verlangen? Kaum.

Cha-Tu, das Fieber ist wohl tatsächlich nicht ungewöhnlich. Das Wort Lungenentzündung steht im Raum. Und: Schön, dass es dir besser geht.

Es gibt so ein paar Punkte, wo ich für mich festmachen kann, dass ich erwachsener werde. Als mein Vater mir sagte, es wäre auch meine schuld, dass meine Mutter auszieht, ich würde nicht genug im Haushalt helfen. Da habe ich gemerkt, dass auch mein Vater manchmal machtlos ist und Schuldige sucht und sich wenig reif und erwachsen verhält.

Und jetzt, er ist immer noch mein Vater, aber auch nur ein Häufchen Mensch, ein Körper, der überwacht wird, und umsorgt wird, aber der sich im Grunde selbst helfen muss.

Aber ihm wird auch geholfen. So gut es geht.

Danke fürs 'zuhören'.

Cxhax-Tu hat geantwortet


Hallo, Juniper,

ich bin sicher, dass all diese Sachen sehr dabei behilflich sind, "reif" zu werden. Ich verwende lieber das Wort "reif" als das Wort "erwachsen", denn ich kenne sehr viele Erwachsene, die noch sehr unreif sind (es vermutlich immer bleiben). Ein Teil Deiner Freunde scheint dazu zu gehören. Und manchmal hat die Unreife von Erwachsenen ja durchaus auch einen gewissen Charme... Aber eben nur: manchmal.

Einen lieben Gruss

Cha-Tu

P.S. Übrigens erfährt man in solchen Situationen leider auch sehr oft, was wirkliche Freunde und was "Freunde" sind. Leider. Oder Gottseidank. Je nach dem.

MQagolxwes hat geantwortet


Allein die Schreibweise und die gewählten Worte dieses Threads, der einen sehr traurigen Grund hat,

gibt mir als nur Mitlesendem sehr viel an Wärme und Mitgefühl :)_

Deinem Vater, liebe juniper wünsche auch ich, dass bald eine anhaltende Besserung seines Zustandes eintritt. Viel Kraft und Durchhaltevermögen den Beteiligten *:)

wünscht Gerhard

GLrauanmsexl hat geantwortet


Liebe Juniper,

Grauamsel, wie du 'grossen Kummer' schreibst...

Auf meiner Tastatur gibt es das "deutsche ss = scharfes s" nicht.

Ich glaube der Schock war zu groß. Am 2. hatte ich am Nachmittag einen kleinen Zusammenbruch und saß mit Heulen und Zähneklappern bei mir zu Hause auf dem Sofa

.

Ja, der Schock war zu gross, zuviel von allem auf einmal. Es ist gut, dass Du weinen und schlottern konntest. Sich gehen lassen tut der Seele gut und hilft, dass sie nicht erstarrt.

Als ich anrief, um meine Schicht abzugeben, fragte niemand warum

.

Das ist ganz schlicht herz- und gefühlslos von der zuständigen Person.

Aber sowas passiert mir nur, wenn ich alleine bin.

Das tönt fast, als würdest Du Dich "bei Dir" entschuldigen, dass Du Dich hast "gehen lassen". Sei nicht so streng mit Dir! Es tut gut, wenn alles über einem zusammenbricht, sich zuhause einzuigeln, eine Runde zu weinen oder traurige Selbstgespräche zu führen, eine heisse Schoki zu trinken, ein Bad zu nehmen und den Kummer schlafend ein bisschen zu vergessen.

Aber in Gesellschaft nehme ich mich zurück.

Das ist individuell sehr verschieden. Ich selber lasse mich in Gesellschaft auch nie gehen und ich weiss, was das heisst, soviel Selbstdisziplin aufzubringen und so überzeugend zu schauspielern...

Deshalb brauche ich ein privates Refugium, um mit mir wieder ins Reine zu kommen und alles zu verarbeiten. Und Du, so scheint es mir, brauchst das auch.

Ich habe nicht so viele gute Freunde.

Ich auch nicht. Irgendwo habe ich gelesen, dass, wenn man im Laufe seines Lebens 5Freunde gewonnen hat, darf man sich glücklich schätzen. Freundschaft ist ganz grosses Vertrauen und das bekommt man selten und verschenkt es auch selten. Ich habe 4Freunde gefunden in 60Jahren - aber die gehen mit mir und für mich durch dick und dünn. Ich für sie auch! Und gegenseitig haben wir uns das auch schon "beweisen müssen" - weil das Leben oft garstig mit einem umgeht.

Du erlebst jetzt im Moment auch ein "Wellental" und ich wünsche Dir, dass Deine Freunde Dich stützen und tragen, zu Dir schauen und Dir DAS angedeihen lassen, wovon sie wissen, dass es Dir hilft.

Ein Freund, dem ich an Neujahr gesagt hatte, dass mein Vater am Morgen das Bewußtsein verloren hat, konterte mit einer Freundin, die Silvester einen Böller ins Gesicht bekam.

Solches habe ich auch schon erlebt - da kann man nur den Kopf schütteln und denken: so wenig Empathie!!! Besagter "Freund" hat wohl noch nichts Schweres im Leben erlebt - aber das ist keine Entschuldigung.

Zum Glück geht es ihr jetzt wieder gut. Nach meinem Vater gefragt hat er nicht. Und erwähnt habe ich auch nicht. Ich spiele ja hier nicht 'Wer bietet mehr'.

Ein anderer meinte, ich könne ihn jederzeit anrufen, aber jetzt gerade passt es nicht gut, er hat Besuch.

Solche "Freunde" wären für mich erledigt und, wenn sie Glück haben, würden sie auf die Stufe "Kollegen" heruntergestuft. Kollege kann Hinz und Kunz sein, Freund ist eine Auszeichnung.

Warum schreibe ich das? Vielleicht weil mir die Aufmerksamkeit und die kleinen Streicheleinheiten und die guten Worte gut tun..

Bei med1 verkehren viele Leute, die auch am Schicksal von Fremden echten Anteil nehmen - auch ich habe schon viele gute Ratschläge bekommen.

Würde ich das im echten Leben von Menschen verlangen? Kaum

Du bist wahrscheinlich schon oft in Deinen Gefühlen verletzt worden.

Von Freunden muss man Anteilnahme und Trost nicht verlangen, man bekommt sie "einfach".

Als mein Vater mir sagte, es wäre auch meine schuld, dass meine Mutter auszieht, ich würde nicht genug im Haushalt helfen. Da habe ich gemerkt, dass auch mein Vater manchmal machtlos ist und Schuldige sucht und sich wenig reif und erwachsen verhält.

Eltern, die dabei sind in ihrer Partnerschaft zu scheitern, verhalten sich manchmal irrational. Bestimmt wird er in ein paar Jahren diese Äusserung bedauern und Dich um Entschuldigung bitten. (Ist mir z.B. auch widerfahren. Die Geschichte war eine andere, aber mein Vater hat sich für Unterlassungen 30Jahre später bei mir entschuldigt. Auch Väter/Mütter werden reifer...)

Und jetzt, er ist immer noch mein Vater, aber auch nur ein Häufchen Mensch, ein Körper, der überwacht wird, und umsorgt wird, aber der sich im Grunde selbst helfen muss.

Ja, eigentlich ist es so - und das, woran er glaubt, möge ihm auch helfen.

Aber ihm wird auch geholfen. So gut es geht

.

Davon bin ich fest überzeugt. Auf Intensivstationen wird grosse, kompetente Arbeit geleistet.

Ich wünsche Dir eine gute Nacht und einen erholsamen Sonntag. Am Montag musst Du ja wieder zur Arbeit. Hoffentlich eine, die Du gerne machst und die Dich befriedigt. Dann lenkt sie Dich auch zeitweise von Deinen Sorgen ab.

:)* @:) - Grauamsel

scally hessxen hat geantwortet


WEITERHIN GUTE BESSERUNG FÜR DEINEN VATER

UND ALLES LIEBE FÜR DICH!!!!!

DRÜCK DICH MAL GANZ FESTE AUS DER FERNE

Almygd$alla hat geantwortet


Liebe juniper,

denke an Dich und Deine Familie und wünsche Euch Kraft und Zuversicht :)*

:)_

j;un5iper hat geantwortet


Gestern war ein guter Tag.

Es ist nichts schlimmes passiert. Die Temperatur ist wieder normal, sie haben gestern vormittag die Schlafmedikamente soweit zurück genommen, dass er aufwachen kann. Aber die Leber arbeitet nicht richtig, die Niere auch nicht, es wird dauern, bis die Medikamente soweit abgebaut sind. Gestern hat er noch keine Regung gezeigt.

Und ich denke nicht, dass sie ihn richtig wach werden lassen, nur kurz, um zu schauen, wie er reagiert. Beim letzten Versuch hat er selbstständig angefangen zu atmen.

Die Herzmedikamente sind erstmal abgesetzt.

Für uns ist das ein guter Tag. Aber es ist noch lange nicht vorbei.

Liebe Grauamsel,

an dem Ausdruck 'grossen Kummer' störte mich gar nicht die Schreibweise. Der Ausdruck selbst störte mich auch nicht. Ich bin nur an dem Wort hängengeblieben, weil ich das für mich nie benutzt hätte. Wenn andere Worte für mich finden, dann lass ich mir die 'im Mund zergehen' und schaue, ob ich diese Worte auch für mich benutzen würde. Das ist alles.

Mit Doppel-S schreibe ich ja selbst.

Ich muss versuchen, meine Gefühle genauer zu artikulieren, dass ist auch im richtigen Leben so.

Ich habe es auch nicht als herz- oder gefühllos gesehen, dass ich nicht gefragt wurde, warum ich meine Schicht abgebe. Meine Stimme hat schon ausgereicht, ich konnte kaum sprechen. Meiner Disponentin habe ich gesagt, ich bin nicht krank, aber mein Vater, und habe auf ihre Rückfrage, ob es schlimm sei nur 'Ja' gesagt.

Solche "Freunde" wären für mich erledigt und, wenn sie Glück haben, würden sie auf die Stufe "Kollegen" heruntergestuft. Kollege kann Hinz und Kunz sein, Freund ist eine Auszeichnung.

Stimmt. Das denke ich auch ständig. Freunde sind das nicht. Aber irgendworan muss ich festhalten. Ich kann vieles alleine machen, aber nicht alles.

Ich habe noch mit keinem meiner 'Freunde' von Angesicht zu Angesicht gesprochen seit mein Vater im Krankenhaus ist, und nur mit einem telefoniert. Ich habe aufgehört, Menschen hinterher zu laufen, wenn mich jemand nicht sprechen oder sehen will, gut, schade. Aber die Energie habe ich nicht mehr.

Es gibt diesen Ausdruck 'Jeder bekommt, was er verdient.'

Ich denke, da ist was dran.

Trotzdem denke ich, dass ich liebenswert bin. Auch wenn es manchmal nicht so aussieht. Ich habe die richtigen Menschen nicht erkannt oder nicht getroffen.

Bestimmt wird er in ein paar Jahren diese Äusserung bedauern und Dich um Entschuldigung bitten.

Naja. Ich habe ziemlich deutlich gezeigt, dass ich nach dieser Aussage, die Diskussion beende und habe den Raum verlassen. Ein paar Stunden später kam er und fragte bei irgendeiner kleinen Sache um meine Meinung. Das war schon ein Friedensangebot. Ich denke nicht, dass wir das Thema noch einmal aufgreifen werden.

Übrigens ist meine Mutter nach drei Jahren wieder eingezogen. Sie haben zuerst ganz vorsichtig angefangen zu 'daten', und sind jetzt wieder zusammen.

Über die letzten Tage hat sich ein gewisse Routine eingeschlichen. Eine Renovierung war seit Anfang Dezember geplant, und ist auch dringend nötig, also müssen in dieser Richtung Entscheidungen getroffen und Besorgungen gemacht werden.

Der Schnee tut sein übriges. So hatten wir nach der Reifenpanne auch einen Auffahrunfall. Naja, kein Unfall, es ist nichts passiert. Nur an einer sehr glatten Kreuzung knallte es plötzlich und das Auto hinter uns hatte Kontakt gemacht. er kannte wohl die Ecke nicht. Ausser einer Schramme ist aber nichts passiert.

So werden die Krankenhaus-Besuche umrahmt von den alltäglichen Ereignissen.

Wir sind keine Bilderbuch-Familie, aber wenn es wichtig ist halten wir zusammen. Und Freunde sind immer willkommen, die Tür ist immer offen.

Mein Vater hat viele Freunde, was für ein Glück.

Gruß und Dankeschön an die guten Seelen von Med1

scallydhe2ssexn hat geantwortet


Hallo Juniper,

das ist doch toll, dass Dein Vater beim letzten Versuch schon selbst geatmet hat.

Ich weiß, dass es schwer für Dich ist.

Aber solche in unseren Augen kleinen Schritte, sind wahnsinnige Fortschritte.

Man darf auch nie vergessen, dass es ein großer Eingriff war, der leider von vielen nur noch als Routine angesehen wird.

Das tut mir echt leid, dass Du und Deine Mom auch noch so ein Pech habt.

Aber - und ich spreche da aus meiner Erfahrung - da sieht man wieder, was wirklich wichtig ist im Leben.

Ich wünsche Euch unendlich viel Kraft und alles Liebe für Deinen Vater. :)* :)*

PS. Was "Freunde" anbetrifft, kann ich Dir sagen, dass es bei mir nicht anders war. Selbst mein Freund hat sich "gleichgültig" verhalten. Später haben sie sich entschuldigt, dass sie nicht wussten, wie sie mit mir umgehen sollten. Wahrscheinlich sind in solchen Situationen alle "überfordert". :-/

j!unipxer hat geantwortet


Aber solche in unseren Augen kleinen Schritte, sind wahnsinnige Fortschritte.

Ich kann und will das nicht beurteilen. Die letzten Tage hat niemand mehr das Wort 'kritisch' in den Mund genommen, aber das heißt nichts.

Das es ein riesen Eingriff war weiß ich. Die erste Woche nach der OP sah es ja auch gut aus. Was genau am 1. Januar schief gangen ist vermag niemand zu sagen, auch die Ärzte scheinen sich nicht sicher.

Seit dem 1.1. ist alles offen. Über den Ausgang mag sich niemand äussern.

Der letzte Anruf im Krankenhaus ergab, keine Regung seit gestern. Er könnte aufwachen, bislang tut er es nicht. Bleibt nur abwarten.

Ich habe keinen Freund. Und ich bei denen, die wissen was passiert ist... Ob sie nicht wissen, wie sie mit der Situation umgehen sollen? Hm. Ein Anruf und die Frage wie es mir geht ist wohl nicht zuviel verlangt. Oder ob ich Lust habe etwas zu unternehmen und sei es nur eine gemeinsame Tasse Tee. Aber ich bin nicht oft zu Hause und mich auf dem Handy anzurufen oder eine Mail zu schreiben ist schon nicht mehr drin.

Ich denke, von den meisten werde ich erst wieder hören, wenn sie etwas von mir brauchen.

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