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Aneurysma

*smitlesedr26836*


hi und vielen lieben dank das du dir die zeit nimmst und hier alles niederschreibst.

natürlich möchte ich mich operieren lassen nur habe ich schon recht angst zumal ich bei der op 1986 beinahe gestorben bin.

sie mussten damals die op abbrechen und mich reanimieren.

wie war das für dich wie du mit dem schlauch im mund aufgewacht bist?stelle mir das recht schockierend und beengend vor ??? ?

hast du vor der op innerlich irgendwie mit deinem leben abgeschlossen?

bei mir stellt sich mittlerweile dieses gefühl ein das wenn ich nicht mehr aufwache es auch ok ist, irgendwie resegniere ich schon :-o

lg

n=agimxan


Hallo

Ich kenne die Umstände nicht die bei der op 1986 ausschlagebend waren,aber das du Angst hast ist natürlich klar!!

Zu dem Schlauch im Mund (Beatmungsschlauch mit dem ich bei der op beatmet wurde), als ich so halb munter war wurde mir immer wieder gesagt ich soll ruhig Atmen,als ich wieder normal geatmet habe haben sie mir den Schlauch herausgezogen, das ist wirklich kein Problen das bekommst du noch gar nicht so mit.

Wenn ich ehrlich bin ,bin ich mit dem Gedanken in den OP raum gekommen das jetzt alles an den Ärzten liegt,und ich muss voll auf sie

vertrauen .Etwas anderes bleibt mir sowieso nicht übrig!!!!!

Die Ärzte sind auf solche op spezialisiert wir schreiben das Jahr 2010 und es hat sich unheimlich viel getan in den letzten 24 Jahren auf dem Gebiet!

Ich bin ein positiv denkender Mensch,aufgeben tue ich einen Brief und nicht mein Leben!!!!!!!!!!!!!

Kopf hoch.

LG nagiman

*$mitleOser2,636*


hallo wieder!

da es mir zunehmend schlechter geht mit dem herzen werde ich bereits am 8. märz operiert!

nächste woche mittwoch werde ich aufgenommen zum herzkatheter und komme vor der op nicht mehr raus.

hab so ne scheiss angst.

hoff ich überlebe das alles :°(

M=aUyf|lowxer


Mein Vater wurde mit 79 Jahren an der Aorta operiert. Die Erweiterung von 5,3cm wurde im Rahmen einer grösseren Routine-Untersuchung festgestellt, die OP war aber keine Not-OP.

Mein Vater war danach einige Tage im Spital, danach folgten 3 oder 4 Wochen Reha. Trotz seines hohen Alters hat er die OP sehr gut überstanden und durfte schon bald nach der Reha seine täglichen Walking-Touren wieder aufnehmen. Er ist mittlererweile 86 und walkt (etwas langsamer) immer noch :-).

Sein Vorteil bei der OP war, dass er noch einer Generation angehört, die schon fast Aerzte-hörig war. Als der Arzt ihm sagte: "So, Herr X, wir werden das jetzt operieren und danach sind sie wieder fit wie ein Turnschuh", hat mein Vater dies keine Sekunde angezweifelt. Wenn der Arzt sagt "es wir operiert" und wenn er sagt "alles geht gut", dann wird es auch so sein. Er ging voller Vertrauen in diese OP.

Ich wünsche Dir für die OP alles erdenklich Gute und ganz viel Kraft und Mut!:)*

CGha-xTu


Hallo, Mitleser,

ich wünsche Dir alles erdenklich Gute für die Operation. Ich hoffe, Du hast Menschen, bei denen Du Dich aussprechen und auch Deine Angst zeigen darfst. In so einer Situation Angst zu haben, ist völlig normal und "richtig"! Du DARFST Angst haben, Du musst sie nicht verdrängen.

Alles Gute

Cha-Tu

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