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Cholesterin zu hoch bei jungen Erwachsenen

apgunes


Cholesterol ist einer von mehreren Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen. Der Auslöser für eine Behandlung ist das Gesamtrisiko, das sich nach diversen Formeln berechnen läßt, und in das Alter, Rauchen, bereits bestehende Krankheiten, Familiengeschichte etc. eingehen.

Einer der Rechner ist dieser: [[http://www.agla.ch/p10-1.html]].

Es gibt etliche.

p&eps


@ agnes

Der Auslöser für eine Behandlung ist das Gesamtrisiko, das sich nach diversen Formeln berechnen läßt, und in das Alter, Rauchen, bereits bestehende Krankheiten, Familiengeschichte etc. eingehen.

Der Rechner ist leider für andere Einheiten (die Werte sind in mg/dl).

Er ist 23, normalgewichtig und sonst gesund (Blutdruck ist auch i.O. soviel ich weiß), Nichtraucher und in der Familie hatte bis jetzt nur der Großvater väterlicherseits einen Herzinfarkt.

@ Cha-Tu

Einerseits sagt der Arzt, der Quotient sei wichtig, andererseits will er ihm kein Statin verschreiben? Was empfiehlt der Arzt denn?

Er hat gemeint dass man da nichts machen müsste, und dass vielleicht in ein paar Jahren ein neuer Blutwert zur Verfügung stehen würde, der das Gefäßrisiko besser abschätzen könnte ..... mehr hat er nicht gesagt.

CLhau-Tu


Einen Rechner von mg/dl in mmol/l findest Du hier:

[[http://www.ldl-unter-hundert.de/index.php?service&rechner]]

CUhrisitoph


@ peps

Wurde dein Sohn auch schon einmal auf verebten Fettstoffwechselstörung hin untersucht?

pieps


Nein, es wurden nur die aufgeführten Werte gemacht. Aber da es in unserer Familie fast jeden betrifft und mit Ernährung und Sport eigentlich nicht viel dagegen zu machen ist, wird es wohl erblich sein. ":/

Gibt es dafür spezielle Tests?

CJhrisItoxph


Ich weiß nicht ob es dafür spezielle Tests gibt. Mir ist aber bekannt, daß es Menschen gibt, die von Geburt an sehr hohe Cholesterinwerte haben. Die betroffenen haben entweder keine oder zu wenige funktionsfähige Andockstellen für das LDL auf der Zelloberfläche. Ohne solche Rezeptoren können aber die Zellen keine LDL aufnehmen und auch die Leber kann es nicht abbauen. Und so sammelt sich das LDL ständig weiter im Blut an. Ich hoffe, ich habe daß jetzt so richtig formuliert

s~up`ermom6x4


@ add1

Doch, ein zu niedriges Cholesterin kann auch ein Risikofaktor sein - jedes Extrem ist nicht gut.

"Guckst du":

[[http://www.netdoktor.de/News/Cholesterin-Niedriges-LDL-h-1127341.html]]

[[http://www.eier.de/Seiten/Ernaehr/keime_col.htm]]

CSha-Txu


Dass ein niedriger LDL-Wert Krebs auslöst, ist zur Zeit NICHTS ANDERES als eine Hypothese.

Cha-Tu

p"exps


jedes Extrem ist nicht gut

So sehe ich das auch. :)z

S1aa3lach


Cha-Tu da bin ich auch dieser Meinung - vegetarische Ernährung

So um 2010 hatte ich auch so hohe Cholesterin Werte um die 290 aber DANK vernünftiger Ernährung bin ich nun so zwischen 130 und 160 - ohne Medikament das mir nicht unbedingt gut getan hat. Einfach ist die Umstellung nicht gewesen, im LAUFE der Zeit aber eher kein Problem mehr.

RiFic:htxe


Ich habe schon die Formulierung gehört, dass jemand vielleicht gerade wegen seines hohen Cholesterin-Gehalts im Blut so alt geworden ist.

Meine Mutter hat vor 20 Jahren auch geheult: aber mein Cholesterin... :°( . Dann hat sie ohne diesbezügliche Probleme noch eben 20 Jahre gelebt und ist 88 geworden.

"Cholesterin" dürfte sicher zu den Themen gehören, wo man nicht weiß, ob die Gesundheitsindustrie Krankheitsbilder erfindet und damit viele Menschen verunsichert.

M>arexngo


hallo

eine umfassende Antwort zum Cholesterin ist hier zu finden

[[http://www.lipid-liga.de/cms/]]

MG

RTFicxhte


wenn man alles behandeln lassen würde, was die vielen Gremien und Gesellschaften der Gesundheitsindustrie so als behandlungsnotwendig betrachten, müsste man u.a täglich eine handvoll Tablette schlucken . Und dann natürlich weitere gegen die Nebenwirkungen dieser ersteren Tabletten.

Dazu zitiere ich mal aus einem Pressebericht vom 1.7.2009:

"Düstere Zustände im Gesundheitswesen: Vom Sachverständigenrat erhielt Gesundheitsministerin Ulla Schmidt gestern schwarz auf weiß, wo es hakt.

....

...Sie führt zu immer mehr Verschreibungen vom Arzt und in der Folge zu immer mehr Wechselwirkungen der Medikamente. Bedrückend: 35% der über 65-jährigen Männer und 40% der Frauen schlucken dauerhaft neun oder mehr Wirkstoffe!..."

p;eps


Da gehen die Meinungen und Forschungen/Studien anscheinend ziemlich weit auseinander. ":/

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