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Bluthochdruck, leichte Hypertonie. Was nun?

TPimb]o25 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich melde mich seit langer langer Zeit mal wieder hier im Forum, da ich Eure Hilfe benötige!

Ich habe eine 3 jährige Leidensphase geprägt von Panikattacken, Burn Out usw. hinter mich gebracht und befinde mich mittlerweile wieder auf dem richtigen Weg. :-)

Seit einigen Wochen geht es mir psychisch wieder schlechter, das sicher mit meinem neuen Job zusammenhängt. Seit einigen Monaten beobachte ich nun schon erhöhte Blutdruckwerte.

In der Regel liegen diese zwischen 140-150 und 85-95. Nach dem Sport liegen sie dann im Normalbereich. Während der Arbeit liegt er aber konstant in diesen Bereichen.

Ich bin 28, männlich, 189 cm und wiege 86 kg.....treibe 2 Mal die Woche Sport.

Was soll ich tun? Mein Arzt sieht keinen großen Handlungsbedarf. Soll ich weiter beobachten oder was meint ihr?

Viele Grüße

Tim

Antworten
Cjha-xTu


Besteht die Möglichkeit, den Stress zu reduzieren? Am Stress kann diese Grenzwerthypertonie nämlich liegen. Gerade solche Werte im Grenzbereich sind oft nicht körperlich bedingt, sondern seelisch, nervlich, sozial.

Vielleicht wäre es sinnvoll, bei einem Therapeuten das Autogene Training zu erlernen. Gerade bei Bluthochdruck wäre es einen Versuch damit wert.

Gruss

Cha-Tu

T"imbxo25


Hallo Cha-Tu,

schön von Dir zu hören! :-)

Es liegt 100% tig am Stress und ich mache schon mehrfach am Tag autogenes Training. Trotzdem habe ich es bisher nicht geschafft den Blutdruck in den Griff zu kriegen! Ich möchte unbedingt eine medikamentöse Behandlung vermeiden. Dennoch führt kein Weg daran vorbei, wenn es jetzt noch länger so weiter geht. Oder?

Viele Grüße

Tim

Cvha-xTu


Hallo, Tim,

Wie sieht Deine Ernährung aus? Kannst Du evtl. die Salzzufuhr reduzieren? Es ist ja bekannt, dass ca. die Hälfte aller Hochdruckpatienten den Wert signifikant senken kann, indem sie die Salzzufuhr drosselt.

Welche Art Sport machst Du?

Gibt es die Möglichkeit, den Stress zu minimieren?

Schönen Gruss

Cha-Tu

Tmimbox25


Hallo Cha-Tu,

die Salzzufuhr kann ich sicher reduzieren. Wobei meine Ernährung sicher nicht schlecht ist. Esse zum Frühstück belegte Brote mit Käse, Tomate, Gurke, Salat und Putenbrust. Dazu gibt es über den Tag verteilt 2 Bananen und 1 Apfel. Mittag esse ich dann in der Kantine eine ganz normale Mahlzeit. (kein Schwein, esse ich schon seit Jahren nicht). Abends dann Brot....aber Salz ist dort sicher überall ordentlich drin. Trinken tue ich Tee und Wasser (mindestens 2.5 Liter am Tag)

Ich gehe 2 Mal die Woche ins Fitnessstudio und fahre 30 Minuten Ergomether, dann 30-40 Minuten an die Geräte dann noch mal 20 Minuten aufs Fahrrad. Danach immer in die Sauna. Jetzt wo das Wetter besser ist, laufe ich auch zusätzlich durch den Park (ca. 30-40 Minuten).

Den Stress zu reduzieren ist ziemlich schwer, da ich mir den Stress hauptsächlich selber mache. Leider :-( Ich muss einfach mal meinen Kopf umprogrammieren, nur weiß ich nicht wie lange das dauern wird. Bis dahin muss ich das irgendwie in den Griff kriegen.

Viele Grüße

Tim

C?ha-ETxu


Hallo, Tim,

das Problem beim Brot ist, dass gekauftes Brot immer sehr "versalzen" ist. Leider merken wir das heutzutage gar nicht mehr richtig, weil wir Salz als Geschmacksverstärker mehr und mehr gewohnt sind. Ich las letztens, dass bereits 250 Gramm "normales" Brot (das sind ca. 4 Scheiben) den Tagesbedarf an Salz decken. Käse und Putenbrust enthalten sicherlich eine Menge Salz und "Kantinenessen" ist vermutlich auch nicht salzarm. Ich denke, Du isst zu viel Salz pro Tag.

Hast Du mal daran gedacht, Dein "sich selbst Stress Machen" therapeutisch anzugehen? Dafür wäre eine Verhaltenstherapie nicht schlecht.

Schönen Gruss

Cha-Tu

T/imxbo25


Hi Cha-Tu,

das war mir nicht bewusst, dass ich sooo viel Salz zu mir nehme!

Bin in guter Therapeutischer Behandlung und das durchgehend seit 2.5 Jahren.

Dennoch ist ein langer langer harter und mühevoller Prozess für mich.

Mich packt immer wieder die Angst es nicht zu schaffen. Auch wenn ich schon soooooooooooooooooooooooo weit gekommen bin, manchmal hab ich totale Angst das ich irgendwann daran kaputt gehe.

Viele Grüße

Tim

C;ha-Txu


Hallo, Tim,

je nach Schwere der Probleme, kann eine Therapie durchaus einige Jahre dauern. Oft liegen ja die Ursachen weit zurück, und man sagt eigentlich, dass eine Therapie genauso lange Zeit braucht wie die Entstehung der Störung Zeit gebraucht hat. Das sind ja auch meistens Jahre... Du schaffst das! Wenn Du schon so viel geschafft hast, bin ich da ganz optimistisch :)*

Schönen Gruss

Cha-Tu

TWpumerlJeo78


Hallo Timbo,

bei mir wars der Heuschnupfen, der mich plagte, aber beim Lesenn über die Heilpilze, die mir geholfen habe, habe ich gesehen, dass die auch gut bei Blutdruckbeschwerden sind. Googe++s mal, "heilenmitpilzen.de", vielleicht kanns dir auch bei deinem Thema helfen.

LG träumerle

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