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Aufschrecken beim Einschlafen

A[n5dy6x1


Regina :o)

Vielen Dank für deine guten Wünsche :o)

Ich hoffe auch das ich das eines Tages in die Reihe bekomme denn diese Attacken haben bei mir auswirkungen : Ich könnte wohl in fast jedem Forum etwas mitreden:o) Hab oft tage/Wochenlang einen Ruhepuls von etwa 130 . Atemnot logo - Magen Darm ist ebenso angegriffen.

Wenn es nicht merh geht fahr ich Nachts zum Krankenhaus die checken mich und sagen alles ok und dann gehts auch wieder ein bischen besser eine Zeitlang.

Ich hab mir für dieses Jahr vorgenommen eine Therapie zu machen denn so geht es ja nicht weiter .

Was ich eigentlich mit meinem Eintrag sagen wollte ist : Es ist wirklich nicht immer so tödlich was auf den ersten Blick so scheint.Manchmal macht man sich Tage/Wochenlang in die Hose und geht nicht zum Arzt weil man Angst hat und am Ende stellt sich heraus es ist nichts.

Auch dir und all den anderen wünsche ich Gesundheit !!

m.f.g.

Andy

Zoina u5


nervöses Herz

Es hört sich vielleicht blöd und zu simpel an, aber in solchen Phasen hilft mir körperliche Betätigung, jaja - Sport :-)

Ich habe eine Zeitlang nach einem Krankenhausaufenthalt auch dieses permanente Aufschrecken beim Einschlafen gehabt, bis mir klar wurde, mein Körper hatte zuwenig zu tun bekommen und kasperte deshalb ständig mit vegetativen Symptomen herum. Wenn ich mich abends noch ein bißchen ausgepowert habe, schlägt mein Herz absolut ruhig und ich liege wie ein Stein im Bett.

Das ist auch dann hilfreich, wenn es in Richtung Angststörung geht (@Andy 61), wobei eine begleitende Psychotherapie bestimmt effektiv ist. Bei Angstpatienten wird bei uns schon lange 1x täglich joggen verordnet...

viele Grüße

zina

j1ackaPt}tack


Ich weiß gar nicht, ob Du das überhaupt noch liest. Ich habe alles mögliche. Also auch das Hochschrecken beim Einschlafen. Sehr unangenehm.Es könnte im weitesten Sinne eine "Schlaflähmung" sein. Dazu findest Du jede Menge, wenn Du es bei Google eingibst..

jtackmattaxck


Ich weiß gar nicht, ob Du das überhaupt noch liest. Ich habe alles mögliche. Also auch das Hochschrecken beim Einschlafen. Sehr unangenehm.Es könnte im weitesten Sinne eine "Schlaflähmung" sein. Dazu findest Du jede Menge, wenn Du es bei Google eingibst..

Cvhlri@s#_$25


Hm. das Problem mit dem "nach luft schnappen" habe ich auch ab und zu. Damit meine ich aber nicht das "normale" Muskelzucken vorm einschlafen was jeder hat.

Manchmal wache ich in einer millisecunde auf, und schnapp nach luft. das herz rasst wie verrückt. danach kann ich meist wieder weiterschlafen. aber nur wenn ich mir keine gedanken drüber mache. ansonsten bin ich ne zeitlang wach.

Zur Zeit plagen mich auch irgendwelche panikattaken. Spricht Schluckbeschwerden, der Mund scheint trocken zu sein, wenn ich nach in meinem abendstudium sitze, kriege ich das oft, da denke ich ich ersticke gleich und es wird manchmal leicht schwarz vor augen. Komisch auch. Vorallem wenn ich immer zufällig an das denke, kommt es dann auch so.

Werde mich ´die Woche checken lassen.

Raegiynax67


Vorallem wenn ich immer zufällig an das denke, kommt es dann auch so.

Gar nicht komisch, sondern ganz normal. Wenn man an seine Angst denkt, bekommt man sie. Die Angst vor der Angst nennt man es. Sobald man an die Symptome denkt, die einem Angst machen, dann treten sie meist unweigerlich auf. Ist bei mir genauso.

Ich hatte das mit dem HOchschrecken schon sehr lange nicht mehr. Ich hatte es hier schon mal geschrieben, dass ich es ganz oft hatte, wenn mein Expartner bei mir geschlafen hatte. War ich dagegen allein (was eindeutig öfter der Fall war), dann hatte ich das nicht. Ich hatte sehr viele Probleme mit meinem Ex, von daher sehe ich da ganz zwingend einen starken Zusammenhang.

Ihr solltet euch wirklich mal ganz ruhig hinsetzen und über euer Leben nachdenken. Ihr würdet staunen, was dabei so alles heruas käme ;-)

LG

Aanja_x2


Kenn ich :-(

Ich hab dieses Hochschrecken neuerdings auch. Also dieses "normale" Zucken und Hochschrecken während des Einschlafens ist ja sicher eh verbreitet, aber be mir ist es in letzter Zeit so, dass ich Probleme hab mit dem Atmen. Manchmal habe ich das GEfühl, ich muss keine Luft holen. ich muss also irgendwie nen "Schalter umlegen", um Luft zu holen - hier hatte schonmal jemand einen Beitrag darüber geschrieben. Neuerdings fällt es mir aber einfach nur schwer, Luft zu holen, teilweise auch tagsüber bei körperlicher Anstrengung - mal taucht es auf, mal nicht. Herz wurde vor kurzem erst abgecheckt wegen ES. Jetzt passiert es mir häufiger, dass ich Abends im Bett liege und schwer atme, wobei ich selber das Gefühl hab, dass es psychisch bedingt ist - je mehr man sich darauf konzentriert, umso schlimmer wirds. Letzte Nacht bin ich 2-3mal hochgeschreckt und musste nach Luft schnappen. Kein angenehmen Gefühl, aber schonmal beruhigend zu lesen, dass ich nicht die Einzige mit sowas bin und es ganz ahrmlose Ursachen haben kann.

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