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Erhöhte Ferritin-Konzentration im Blut

d2nn hat die Diskussion gestartet


Habe gestern meine Blutwerte machen lassen und dabei wurde eine erhöhte Ferritin-Konzentration festgestellt, also zuviel Eisen im Blut.

Die Norm liegt bei 18 bis 360 µg/l und mein Wert beträgt 463 µg/l.

Der Eisen-Wert lag aber innerhalb der Norm.

Da der Körper Eisen auf normalem Wege nicht ausscheiden kann, hat man bei mir einen Aderlass durchgeführt und ca. 400ml Blut abgenommen.

Dies solle ich in ca. 2 bis 3 Wochen nochmal machen lassen und dann wollte mein Arzt die Werte nochmal prüfen.

Hab sowas noch nie gemacht und mir wurde durch den relativ hohen Blutverlust auch ganz schön schwindlig. Daher bin ich eigentlich nicht scharf drauf, das allzuoft machen zu lassen.

Hat jemand damit Erfahrung?

Antworten
S3hheNexp


Bei zu hohen Eisenwerten gibts leider nur die Möglichkeit des Aderlasses. Dein Arzt sollte dich auch mal auf die Eisenspeicherkrankheit hin untersuchen. Denn hohe Eisenwerte sind meist ein Idiz für diese Krankheit. Liegt eine Eisenspeicherkrankheit vor, dann wirst du wahrscheinlich ein Leben lang immer wieder mal zum Aderlass gehen müssen. Was anderes wird dir dann nicht übrig bleiben. Es sei denn, du willst, dass das Eisen deine Organe zerstört.

ddnn


@ Sheep

Darüber habe ich auch schon nachgelesen (du meinst Hämochromatose).

Wie sieht eine Untersuchung auf diese Krankheit denn eigentlich aus?

Die Frage ist allerdings, ob eine leicht erhöhte Ferritin-Konzentration wie in meinem Fall schon ein Indiz darauf ist. Vielleicht hab ich ja auch nur mal etwas zuviel eisenhaltige Nahrungsmittel zu mir genommen.

Und wenn ich diese Krankheit hätte, dann hätten meine Werte doch auch schon früher recht hoch sein müssen, da sich das Eisen im Körper ja ansammelt.

Darum wollte ich eben wissen, ob es hier Leute gibt mit ähnlichen Werten und wie diese dann weiter vorgegangen sind.

SUchehewzeradxe


Ich habe Hämochromatose.

Im Normalfall werden die erhöhten Ferritinwerte zunächst eine Zeit lang beobachtet, um auszuschließen, dass es sich um ein vorübergehendes Phänomen handelt (kann z.B. durch eine Infektion passieren). Ist das Ferritin über einen längeren Zeitraum erhöht, wird ein Gentest gemacht. Dazu wird dir Blut abgenommen und eingeschickt und untersucht, ob bei dir ein entsprechender Gendefekt vorliegt.

Wenn das der Fall sein sollte, musst du regelmäßig zum Aderlass und deine Ferritinwerte müssen kontrolliert werden. Ich musste anfangs wöchentlich, glaub mir, man gewöhnt sich an alles. Mittlerweile muss ich nur noch alle paar Wochen mal.

dBnn


Ich musste anfangs wöchentlich, glaub mir, man gewöhnt sich an alles. Mittlerweile muss ich nur noch alle paar Wochen mal.

Das mag schon sein. Und es gibt sicher auch Schlimmeres.

Wenn ich ansonsten ein gesundes und beschwerdefreies Leben führen kann und mir nur alle paar Wochen mal Blut abnehmen lassen muß, dann könnte ich wohl auch damit leben.

Allzutoll stelle ich mir das aber trotzdem nicht vor.

Wird dir denn beim Blutabnehmen nicht schwindlig oder schlecht?

Kann man da wenigstens was dagegen machen, daß dieses Gefühl nicht immer wieder kommt?

Was mich auch noch interessieren würde:

Wie lange dauert es eigentlich, bis der Körper einen halben Liter Blut wieder nachproduziert hat?

Und wie hoch waren deine Ferritin-Werte, als man das bei dir festgestellt hat?

Hab mal nachgelesen und herausgefunden, daß Hämochromatose eigentlich eine relativ seltene Krankheit ist ("nur" ca. 200000 Fälle in Deutschland, also nur ca. 0,002% der Bevölkerung) und daß sie bei Frauen noch seltener ist als bei Männern.

So gesehen ist es schon ein großer Zufall, hier eine Frau zu treffen, die diese Krankheit hat.

Und es wurde auch gesagt, daß diese Krankheit meist erblich bedingt ist.

Mir ist in meiner Familie allerdings niemand bekannt, der das hatte.

Darum würde mich eine solche Diagnose schon sehr überraschen.

Darf ich fragen, wie alt du bist? Ich bin 33.

C{aoimhxe


Dann bist du doch prädestiniert für's Blutspenden :)* Ich wünsche dir alles Gute!

d#nn


Dann bist du doch prädestiniert für's Blutspenden :)* Ich wünsche dir alles Gute!

Vielen Dank, aber ich glaube kaum, daß ein Blut mit erhöhten Ferritin- und Leberwerten (wenn auch nicht extrem erhöht) gerne genommen wird.

Abgesehen davon ist Ironie nicht gerade etwas, das man brauchen kann, wenn man Angst hat, eine Krankheit zu haben! Auch wenn du es vielleicht nicht so gemeint hast.

sRüssex91


dieser von dir genannte ferritinwert wird deinen organen gar nichts machen, ein prof.dr.dr. hat mir gesagt erst ab 1000 wirds kritisch und ein aderlass empfohlen, ich tümpel im moment bei ca. 500 rum und kein arzt hat da bedenken. bei mir wurde die eisenspeicherkrankheit allerdings ausgeschlossen durch einen dna test

C]aoi4mhxe


Naja, ich habe es wirklich nicht so gemeint, Ironie war schon gleich gar nicht drin. Blut wird aufgesplittet, so dass man auch den Teil ohne Ferritin spenden kann. Vollblutspenden sind selten.

Tut mir Leid, ich wusste nicht, dass du so empfindlich bist. Deshalb halte ich mich raus, gebe dir all mein Mitleid und wünsche dir trotzdem noch einmal alles Gute.

d&nn


Tut mir Leid, ich wusste nicht, dass du so empfindlich bist. Deshalb halte ich mich raus, gebe dir all mein Mitleid und wünsche dir trotzdem noch einmal alles Gute.

Nein, ist schon ok. So empfindlich bin ich normalerweise auch nicht.

Bin halt nur etwas verunsichert und bevor ich da nicht Gewissheit habe, bin ich eben etwas unruhig.

dieser von dir genannte ferritinwert wird deinen organen gar nichts machen, ein prof.dr.dr. hat mir gesagt erst ab 1000 wirds kritisch und ein aderlass empfohlen, ich tümpel im moment bei ca. 500 rum und kein arzt hat da bedenken. bei mir wurde die eisenspeicherkrankheit allerdings ausgeschlossen durch einen dna test

Das hört sich schon besser an. So dachte ich mir das eigentlich auch. Denn ein Überschreiten der Toleranz heißt sicher nicht, daß man gleich todkrank ist. Ein gewisser "Puffer" ist da bestimmt eingebaut. Man muß es eben nur im Auge behalten.

Dann werd ich wohl auch so einen DNA-Test machen lassen müssen, wenn ich sicher sein will.

Wie aufwendig ist der? Bezahlt den die Kasse?

s8üMsse9x1


das war gar nicht aufwendig nur ein bisschen blut, das hat dann eine woche gedauert. bezahlt wurde der auch. dein wert ist absolut in der toleranz grenze, nur muss er halt beobachtet werden

LYijax1


Hallo,

das Vorgehen Deines Arztes kann ich nicht ganz nachvollziehen.

Zwar kann man unklare Fälle von Hämochromatose durch "Probeaderlässe" nachweisen, aber dies wäre aus meiner Sicht diverse diagnostische Schritte vor dem ersten zu machen.

Zu Deinen Fragen:

"Und wenn ich diese Krankheit hätte, dann hätten meine Werte doch auch schon früher recht hoch sein müssen, da sich das Eisen im Körper ja ansammelt."

Nein, bei jungen Menschen mit genetischer Disposition für HFE-Hämochromatose kann das Serumferritin noch unauffällig oder nur wenig erhöht sein. Zudem entwickelt nicht jeder Mensch mit genetischer Disposition tatsächlich eine Eisenüberladung.

Ferritinwert durch eisenhaltige Ernährung erhöht?

Mit ein bischen eisenreicher Ernährung vom Vortag z.B. eisenreichem Steak hat der bei Dir gestern gemessene erhöhte Ferritinwert nichts zu tun, da Serumferritin die (längerfristigen) Eisenreserven des Körpers anzeigt.

Der Körper hat normalerweise einen Mechanismus, der die Eisenaufnahme bedarfsgerecht regelt; bei erblicher Hämochromatose allerdings ist dieser Mechanismus verändert, die Eisenaufnahme ist ungebremst und das führt dann mangels Ausscheidungsmechanismus zu den erhöhten Eisenreserven, die den Organismus schädigen können.

Hyperferritinämie kann jedoch viele verschiedene Ursachen haben. Somit liegt aus meiner Sicht und den wissenschaftl. Empfehlungen für den Diagnoseweg entsprechend mit der bloßen Feststellung eines erhöhten Serumferritins KEIN klarer Verdacht auf Eisenüberladung vor, der so prompt einen Probeaderlass rechtfertigen würde, da das Serumferritin nicht immer die Körpereisenreserven widerspiegelt und bei diversen entzündlichen, metabolischen und malignen Prozessen, Lebererkrankung, Anämien oder lebensgewohnheitsbedingt bei übermäßigen Alkoholkonsum oder starkem Übergewicht usw. erhöht sein kann.

Bei Hyperferritinämie geht man diagnostisch eher so vor:

Erneut Serumferritin messen. Ist Serumferritin wiederholt erhöht, dann nach Ursachen suchen, in dem man weitere Laborwerte abcheckt:

Serumeisen

Normales Serumeisen = genetische Disposition für HFE-Hämochromatose ist eher nicht wahrscheinlich

Erhöhtes Serumeisen = genetische Disposition für HFE-Hämochromatose könnte vorliegen.

Transferrinsättigung:

Transferrinsättigung unauffällig =genetische Disposition für HFE-Hämochromatose unwahrscheinlich und man muß nach anderen Gründen suchen z.B metabolischen z.B. Adipositias, Diabetes "Metabolisches Syndrom" usw.

Bei deutlich erhöhter Transferrinsättigung:= es kann auch bei noch wenig oder noch nicht erhöhtem Ferritin (z.B. bei jungen Frauen) eine genetische Disposition für HFE-Hämochromatose vorliegen.

Dann bringt ein Gentest meist Gewißheit.

CRP

Dieser Entzündungsmarker weist darauf hin, ob das Serumferritin möglicherweise entzündlich bedingt erhöht ist.

Leberwerte

Können bei Hämochromatose, aber auch bei weiteren Lebererkrankungen z.B. der sehr häufigen Fettleber oder bei Fettleberentzündung erhöht sein, welche ebenfalls eine Ursache für erhöhtes Ferritin sein können.

Hämoglobin:

Bei bestimmten Anämien sieht man trotz vermindertem Hämoglobin eine erhöhtes Serumferritin. Bei vermindertem Hämoglobin ist die Ursache zu suchen.

Bei genetischer Disposition für HFE-Hämochromatose ist Hämoglobin meist in der Norm und eher im oberen Normbereich.

usw.

Je nach Ursache der Hyperferritinämie besteht eine Eisenüberladung oder auch nicht.

Es gibt genetische und erworbene Formen der Eisenüberladung. Nach gründlicher Diagnostik unklar gebliebener Fälle mit Verdacht auf Eisenüberladung lassen sich dann indirekt durch Probeaderlässe (das, was man bei Dir aus meiner Sicht vorschnell vorgenommen hat) oder per MRI oder (invasiv:) Leberbiopsie nachweisen.

Paar Sätze zu möglichem therapeutischen Vorgehen bei Eisenüberladung:

Genetische HFE-Eisenüberladung: Bei positivem Hämochromatose HFE-Gentest mit Genkonstellation C282Y soll entsprechend den derzeitigen Empfehlungen der europäischen Leitlinien der EASL dann mit einer Aderlasstherapie begonnen werden, wenn das Ferritin über dem Normbereich liegt.

Die Frage, ab welchem Ferritinwert auch erworbene Eisenüberladung mit Eisenentzugstherapie behandelt werden muss, ist medizinisch noch weniger hinreichend geklärt. Studien weisen auf die Wirksamkeit einer Aderlasstherapie bei bestimmten Formen hin, etwa bei Metabolischem Syndrom und Lebererkrankungen.

Habe Dir jetzt viel geschrieben, nicht um Dich zu verwirren, aber um aufzuzeigen, dass ein Arzt ein bischen Arbeit zu machen hat, bevor er sicher sagen kann, was die Ursache ist. Mach Dir nicht zuviele Gedanken, wahrscheinlich ist die Ursache für das bei Dir nicht sehr hochgradig erhöhte Ferritin keine gravierende, zumal Du eventuell einer der vielen Menschen bist, bei denen die Ferritinerhöhung eher zufällig gefunden wurde, ohne dass Du gesundheitliche Probleme hättest. Kurzum: Ich würde es so machen: den Arzt mal darauf ansprechen, dass Du den Aderlass nicht sehr gut vertragen hast und fragen, ob man denn die Diagnostik erst mal ohne weitere Probeaderlässe weiterführen könnte, bis sich ein Verdacht auf Eisenüberladung erhärtet.

Sollte sich herausstellen, dass Du in Zukunft regelmäßig Aderlässe bekommst: der Körper gewöhnt sich meist sehr gut daran, ich spreche auch aus eigener Erfahrung. :)z

Wenn Du weitere Fragen hast, schau mal ins Hämochromatose-Forum.

[[www.haemochromatose-forum.de]] Da bin ich unter gleichem Benutzernamen zu finden.

Liebe Grüße *:)

Lia @ haemochromatose-forum

S[c#heheOzxerade


Das mag schon sein. Und es gibt sicher auch Schlimmeres.

Wenn ich ansonsten ein gesundes und beschwerdefreies Leben führen kann und mir nur alle paar Wochen mal Blut abnehmen lassen muß, dann könnte ich wohl auch damit leben.

Allzutoll stelle ich mir das aber trotzdem nicht vor.

Wird dir denn beim Blutabnehmen nicht schwindlig oder schlecht?

Kann man da wenigstens was dagegen machen, daß dieses Gefühl nicht immer wieder kommt?

Was mich auch noch interessieren würde:

Wie lange dauert es eigentlich, bis der Körper einen halben Liter Blut wieder nachproduziert hat?

Und wie hoch waren deine Ferritin-Werte, als man das bei dir festgestellt hat?

Hab mal nachgelesen und herausgefunden, daß Hämochromatose eigentlich eine relativ seltene Krankheit ist ("nur" ca. 200000 Fälle in Deutschland, also nur ca. 0,002% der Bevölkerung) und daß sie bei Frauen noch seltener ist als bei Männern.

So gesehen ist es schon ein großer Zufall, hier eine Frau zu treffen, die diese Krankheit hat.

Und es wurde auch gesagt, daß diese Krankheit meist erblich bedingt ist.

Mir ist in meiner Familie allerdings niemand bekannt, der das hatte.

Darum würde mich eine solche Diagnose schon sehr überraschen.

Darf ich fragen, wie alt du bist? Ich bin 33.

Ich kann dir versichern, dass die ersten Male Aderlass für mich ein echtes Trauma waren. Mir wurde zuvor immer schon übel beim normalen Blutabnehmen und dass ausgerechnet ich mit Hämochromatose gestraft sein sollte, konnte ich nicht fassen. Irgendwann findet man jedoch seinen Rhytmus, damit umzugehen. Ich benutze z.B. Emla-Pflaster, die die Vene betäuben, weil ich sehr schlechte Venen habe und das "Rumstochern" mich total fertig gemacht hat, weil es so weh tat.

Dann nehme ich mir immer Cola mit, um den Kreislauf in Schwung zu bringen, und ein bisschen Schokolade. Außerdem bekomme ich im Anschluss immer 250ml Kochsalzlösung.

Mein Ferritin war so bei 500, in etwa so hoch wie deins.

Ja, es ist in der Tat unfassbar, dass man das bei mir diagnostiziert hat. In der Familie hat niemand Hämochromatose, aber das kann daran liegen, dass meine Eltern beide heterozygot (sein müssen) sind und ich dann voll zugeschlagen habe, dass ausgerechnet ich (meine Geschwister nicht) homozygot bin. Aber so ist das manchmal! Ich war 25, als man es bei mir herausgefunden hat. Da ich eine sehr umsichtige Hausärztin habe, wollte sie eigentlich nur ausschließen, dass ich an Hämochromatose leide, weil sie einfach keine Erklärung für meine hohen Ferritinwerte fand. Leider war der Befund dann positiv.

Blut spenden durfte ich bislang ausdrücklich nicht, weil Hämochromatose eine chronische Erkrankung ist und chronisch Kranke per Gesetz nicht spenden dürfen (durften).

Angeblich hat sich da etwas geändert, aber das habe ich noch nicht erfragt. Wenn du also Blutspenden gehen magst, kläre das unbedingt mit dem Arzt vor Ort ab, wenn du die (mögliche) Hämochromatose verschweigst, machst du dich strafbar.

Den Test hat die Kasse bei mir übrigens übernommen, ich bin allerdings privat versichert. Da der Gentest aber nicht budgetiert ist, wie ich mir habe sagen lassen, sollte ein Test auch für Kassenpatietenen keinerlei Problem darstellen, wie ich von anderen Betroffenen weiß. Der Test ist überhaupt nicht aufwändig, du gibst Blut ab, es wird eingeschickt und der Test deinem Hausarzt zugestellt.

S)cheVheVzeradxe


Lia, wo ich dich hier aus dem Hämochromatose-Forum sehe: Darf man mittlerweile Blut spenden?

C{ao|icmhe


[[http://www.bsd-luzern.ch/000000987a0defd03/000000999d0a71204/00000099ab0cfe30c/index.html Schweizer Blutspende]] und auch [[http://www.eric-jacob.com/malapedia/forum-blutspenden+die+hamochromatose+gen+erlaubt-de-%28K70_K77%29-1000-gesundheit.php#1000 hier]]

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