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Kurze Sprachstörung = Schlaganfall/ Tia?

S8hantis Gfefühdlscha,os hat die Diskussion gestartet


Meine Mama hatte vor zwei Jahren eine TIA, sie wachte nachts auf, eine Körperhälfte war sehr kraftlos und se konnte nicht mehr sprechen. Sie hatte Probleme die Wörter zu finden, Silben wurden vertauscht, etc Sie kam daraufhin ins KRankenhaus und dort stellte man fest es sei eine TIA. Meine Mutter leidet unter Herzrhytmusstörungen, und dadurch würden Blutgerinsel entstehen die ins Gehirn gelangen und somit diese TIA ausgelöst wurde! Meine Mutter ist seither in kardiologischer Behandlung und ist medikamentös gut eingestellt! Sie nimmt seither auch Macumar!!!

Nun hatte sie letzte Woche aus heiterem Himmel wieder so ne kurze Sprachstörung! Silben wurden verwechselt, etc! Bei weitem nicht so schlimm wie damals, und auch nur sehr kurz, etwa ne Viertel Stunde... Danach war alles wieder okay!!

Sie ging zum Arzt und dieser meinte, es könne auch eine Nebenerscheinung des Macumar sein!! Er konnte nichts weiter feststellen. Er hat auch gesagt dass sie darauf achten soll immer genug zu trinken! Normal macht meine Mutter das auch aber an diesem Tag fiel er ein dass sie noch gar nichts getrunken hat, es war auch sehr warm....

Der Arzt sagte ich soll mir keine Gedanken machen, sowas wie damals kann eigentlich kaum mehr passieren da sie mit ihren Macumar sehr gut eingestellt ist.....

Ich hab nun halt Angst dass sowas wieder kommt.....

Hat hier jemand schon mal soetwas gehabt ???

Antworten
FRorg)eron


Hallo,

wenn schon die ärztliche Ermahnung auf ausreichendes Trinken vorliegt und selbst festgestellt wird, daß offensichtlich zu wenig getrunken wurde, dürfte der Hinweis angebracht sein, daß dies lebenswichtig ist, und zwar 30 ml Wasser/kg. Andere Flüssigkeitsarten sind kritisch zu prüfen (Kaffee, Saft, Milch). Eigentlich sollten sie keine große Rolle spielen, jedenfalls nicht als Ausgleich für Wasser.

Gruß

Kurt Schmidt

Cth1a-TLu


Hallo, Shanti,

es kann wirklich SEHR gut sein, dass das am fehlenden Trinken lag. Das ist eine ganz heikle Sache mit dem Trinken, da soll sie wirklich sehr sehr achtsam sein. Ich mag auch nicht gerne trinken, aber ich stelle mir täglich eine 1,5-Liter-Flasche Wasser ins Wohnzimmer, und abends ist die leer. Selbst wenn ich keinen Durst habe, trinke ich alle 2 Stunden ein Glas, und abends und zwischendurch auch noch meinen geliebten Cistus-Tee. Gerade wir Älteren müssen sehr achtsam mit ausreichender Flüssigkeitszufuhr sein.

Ferner: Sicher hat der Arzt ein kurzes Ultraschall der Halsschlagadern gemacht, oder? Falls nicht, würde ich ihn (oder einen Neurologen) zur Beruhigung darum bitten. Am Zustand der Halsschlagadern kann man gut abschätzen, wie es um die Gefährdung steht und wenn das in Ordnung ist, und Deine Mama gut auf Marcumar eingestellt ist, ist eine Wiederholung der TIA wirklich unwahrscheinlich (100%ige Sicherheit gibt es aber nicht, das ist ja auch klar...).

Lieben Gruss

Cha-Tu

SUhantFis Ge;Shlsfchaoxs


Nein, es wurde kein Ultraschall der Halsschlagadern gemacht. Kann das der Hausarzt?? Ich weiß dass das damals beim Kardiologen gemacht wurde und im Krankenhaus.

Es wurde Blutdruck gemessen und irgendwelche herzwerte gemessen? Dies sei alles in Ordnung gewesen!

C\ha-sTu


Ja, das macht auch der Hausarzt, sofern er ein Ultraschallgerät hat (was meistens der Fall ist).

Lieben Gruss

Cha-Tu

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