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Mikroangiopathie oder was sonst?

LMebeinsUhung~rigxe


Sorry bin so aufgeregt, dass ich die Hälfte vergesse:

also verstehe ich es richtig,

dass eine Mikroangiopathie und Syndrom x ist das gleiche ist

oder

kann eine Mikroangiopathie ein Syndrom x sein

aber eben auch zb: Speichererkrankung, Viruserkrankung?

Und ist eine Mikroangiopathie in allen Fällen NICHT tödlich

sondern behandelbar?

Und noch eine Frage:

Können sich kleine Gefäße neu bilden oder wieder erweitern

(wenn sie noch nicht zu sondern nur verengt sind)

z.B. durch Medikamente oder Bewegung?

Danke, dass ihr da seid

und mich teilhaben lasst an euren Erfahrungen

d]yna9styx77


Eine Mikroangiopathie KANN von einem Syndrom X herrühren, muss es aber nicht. Für eine solche Störung kommen auch andere Krankheiten in Frage. Wie z.B. Bluthochdruck, Diabetes, eine Speichererkrankung, eine Vaskulitis und auch eine Virämie. Diese anderen Erkrankungen müssen ausgeschlossen werden, bevor man das ganze als Syndrom X bezeichnen kann. Bluthochdruck und Diabets lässt sich einfach ausschliessen, da hilft z.B. eine Langzeitblutdruckmessung und eine Bestimmung der Zuckerwerte. Für die anderen Erkrankungen ist schon eine difizilere Diagnostik erforderlich. Da aber in deinen EKG´s Störungen vorliegen, die defintiv nicht von der Psyche kommen können ( T-Negativierungen) sollte man das endgültig abklären. Bei einer rein psychischen Komponente sind alle organischen Untersuchungen negativ. Das die Psyche darunter leidet, wenn man sich nicht wohl fühlt ist auch da. Aber mein Professor sagt immer, dass das Wissen über Herzmuskelviren bei vielen seiner Kollegen nicht gleichmäßig verteilt ist, grins. Um dies hunderprozentig auszuschliessen, sollte eine Biopsie des Herzmuskels vorgenommen werden. Nur so lässt sich eine Virämie ausschließen. Bis vor kurzem dachte man, dass dies auch mit einem MRT möglich sei, aber die Berliner Charitee Ärzte haben mich da kürzlich eines besseren belehrt.

Wegen deiner Angst kann ich nur sagen, man kann auch Fisch und Fleisch haben, will sagen, nur weil du ein labiler Mensch bist, soll das nicht heissen, dass du nicht auch was am Herz haben könntest.

Fakt ist, dass das abgeklärt gehört und das du dich etwas locker machen musst, denn Panik hilft da nicht, sondern macht die Symptome eher noch schlimmer. Sei erst mal beruhigt, wegen deiner Herzkatheter Untersuchung. Nach menschlichem Ermessen bist du nicht akut Herzinfarkt gefährdet. Deine EF ist auch ok. Das heisst, du brauchst erstmal keine akuten Sorgen haben, lass es in Ruhe abklären und bestehen auf weiterführende Diagnostik. Bei Bedarf, lass dir was gegen deine Angst verschreiben, bis die Sache abgeklärt ist.

Aber lass dir nicht erzählen, dass du dir alles nur einbildest, ich habe den Fehler auch gemacht, lies mal meinen Thread über hhv6.

Ljebjens*huIngrxige


Okay wie gehe ich vor?

Ich habe nun riesige Angst,

dass es eine Vaskulitis ist

denn ich habe seit Wochen

Rückenschmerzen, eingeschlafene Hände und Füße

Ich schob es immer auf meinen Beruf

aber es ist mir – wenn ich drüber nachdenke – neu....

Wie gehe ich also vor?

C.ha-xTu


Nee, lieber dynasty,

Du weisst, ich schätze Dich sehr, aber Deine extrem seltene Krankheit, für die es ja in D kaum Ärzte gibt, kann doch nicht für jemanden genannt werden, der keinerlei Beschwerden hat, dessen Ergebnis nur per Zufall entdeckt wurde, und der seit Jahren ein Angststörung hat. Mensch, Leute, nur weil Symptome der eigenen Krankheit auf andere passen, bedeutet das doch nicht, dass das die gleiche Krankheit ist...

Hallo, Lebenslustige,

Aber wie konnte es nur innerhalb so kurzer Zeit zu einem zweiten Infarkt kommen?

Nun, es ist nicht selten, dass nach einem Erstinfarkt in relativ kurzer Zeit ein zweiter folgt. Meist ist der sogenannte "Re-Infarkt" aber bedeutend milder, so war es auch bei mir.

Ich meine: bei Herzinfarkt ist doch Herzkatheter eine MUSS Untersuchung oder?

Ja. Und? Das gibt keine Sicherheit. Sicherheit gibt es nicht. Nirgendwo. Auch nicht im Leben ;-) Ich wurde im Mai katheterisiert und dilatiert, und im Juli hatte ich den zweiten Infarkt. Der lief sogar während meines Aufenthaltes in der Rehaklinik ab, was vermutlich mein Glück war, weil die sofort eingreifen konnten.

Und aufgrund der Infarkte hast du also quasi die Kardiomyopathie ausgebildet?

Ja.

ich stand total unter Valium – und habe nicht ein einziges Mal auf diesen Bildschirm geschaut.

Schade. Ich schaue mir das immer sehr fasziniert an. Und bin wunderbar abgelenkt, auch von möglicher Angst...

nein, da steht leider nur Volume und diese Werte mehr nicht.

Seltsam. Ich habe mir extra vorhin nochmal mein Ergebnis der letzten Szintigrafie angesehen, da wurde unterschieden. Mag aber auch sein, dass das daran liegt, dass meine Herzkrankheit eben fest steht, das gibt es keinen Zweifel dran, und daher wird das alles immer sehr ausführlich untersucht.

Zu meinem "gebrochenen" Herzen:

Wie meinst du das?

Nun, die Psyche ist ja durchaus in der Lage somatische Reaktionen auszulösen.

Ich meine die Befunde habe ich ja schwarz auf weiss

Psychosomatik bedeutet ja auch nicht, dass die Ergebnisse "nicht da" sind. Sie haben nur keine organische Ursache, sondern eine seelische. So gibt es z.B. auch das broken-heart-syndrome, das sind Symptome, die nach einem schweren Akuttrauma (z.B. schwere Unfälle mit Todesfolge, Tod des Lebenspartners oder eines KIndes, aber auch schwere Überfälle auf die eigene Person etc.) auftreten, und die wie ein Herzinfarkt "aussehen". Sogar die EKGs sind so, wie man sie von einem Infarkt kennt, aber bei einem anschliessenden Akut-Katheter erkennt man dann, dass da "nix" ist, das Herz ins gesund, obwohl alle Symptome und sogar die Folgen (Schwäche etc.) wie nach einem Infarkt vorhanden sind.

ich frage dich ganz dirket: denkst du wirklich ich leide schon unter einer Herzneurose?

Das weiss ich nicht, dazu müsste ich Dich untersuchen und mindestens einige Gespräche mit Dir geführt haben. Ich darf, kann und will hier auch keine Ferndiagnostik machen. Aber ich sehe, dass Du auf realistische, begrenzte Gefahren extrem angstvoll reagierst, und das könnte auf ein neurotisches Geschehen hinweisen. Mehr kann und darf ich dazu nicht sagen.

Wurde deine Mikroangiopathie eigentlich auch im Szintigramm erkannt.

Ja. Indirekt. Man fand eine mangelhafte Durchblutung, aber sah im Katheter dort nichts, und schloss daraus auf eine Mikroangiopathie. Mittlerweile sieht man aber auch ein wenig im Katheter, dass an der Herzspitze die Durchblutung nicht mehr so ist wie vor 5 Jahren.

Maximaler Abbruch bei 125 Watt

submaximal belastet. 110Watt

max Last: 125 Watt in Laststufe 4 bei 7.31

max HF: 159 in Laststufe 4 bei 7.31, 95% von Soll 166

Nun, Du schreibst ja selbst, dass Du sehr unsportlich bist, und das sind Werte eines sehr unsportlichen Menschen ;-)

max St Hebung in Kanal aVR: 0.09 mV in Laststufe 4

max. St. Senkung in Kanal II: -0.16 mV in Laststufe 4

Die Hebungen sind noch nicht wirklich relevant. Unter 0,2 mV kann man eigentlich gar nichts dazu sagen...

Lieben Gruss

Cha-Tu

L+eben-shYuOngrigxe


Ich weiss mal wieder gar nichts mehr und werde nachher einfach meinen Hausarzt anrufen und mit ihm einen Termin vereinbaren. Meine Angst ist zu gross, v.a. jetzt vor einer Vaskulitis als Ursache der Mikroangiopathie.

Lieber Cha-Tu,

ich war halt immer der Meinung, dass sie im Katheter alle "gefährlichen Verschlüsse" orten können und dass innerhalb so kurzer Zeit ein Verschluss stattfindet, das war mir auch nicht klar.

Zum Katheter:

Ich finde es wirklich krass, wenn Menschen bei vollem Bewusstsein zuschauen können, wie jemand in ihr Herz eindringt und auch noch etwas einspritzt. Dazu kommt dann noch die Anbst vor einer schrecklichen Diagnose und/oder Prognose. Es hat es mir unmöglich gemacht, aber leider war es mir deshalb auch nicht möglich genau mit dem Kardiologen zu sprechen.

Ich hörte nur wie er mir sagte: "Na, Frau X, ausser Spesen nichts gewesen" und später als er den Druckverband anlegte fragte ich ihn auch nur, ob ich nun wieder voll belastbar und arbeistfähig wäre und wieder arbeiten gehen dürfe, was er bejahte.

Dann sagte er noch, dass es bei jungen, noch mensturierden Frauen öfter mal zu falsch positiven EKGS käme. OK, das mit den EKGs habe ich auch gefressen, aber nicht das Szintigramm und nicht die Worte der Radiologin von wegen: zahlreiche Untersuchungen werden folgen.

Ausserdem sagte er da auch: Kontrolle in 1 1/2 Jahren. Das wars.

Cha-Tu,

IST es WIRKLICH eine realistisch begrenzte Gefahr? Was, wenn doch eine Mikroangiopathie vorliegt, die sogar vielleicht eine Vaskulitis zur Ursache hat? Was, wenn nicht nur mein Herz schon so aussieht, sondern vielleicht auch schon meine Nieren, Lunge?

Zum meinem EKG:

wenn ich nun mit dem Sport beginnen werde - und das möchte und werde ich unbedingt - meinst du, dann sieht in einem Jahr das EKG schon sehr viel besser aus? Lassen sich die Werte wirklich alleine durch Unsportlichkeit erklären?

Die Kardiologin sah die Werte und sagte: "Sieht aus, als hätten Sie da wirklich was an der Hinterwand. Aber bekommen Sie keine Angst (hahahaha) das zeigt sich bei vielen Frauen und es ist nichts. Daher möchte ich sie zum Szintigramm schicken." Auf die Überweisung schrieb sie: Verdacht auf Hinetrwandischämie bei grenzwertig pathologischem Belastungs EKG. Dass ich tieferverunsichert vom Szintigramm zurückomme als ich dass es mich beruhigt hätte, das konnte sie nicht ahnen und ich auch nicht.

Wie ist das eigentlich: wodurch kann es zu so flsch positiven Szintigrammen kommen?

LG

L]ebens~hu,ngrixge


Ich habe mein letztes Blutubild vom Oktober gefunden.

CRP Wert beträgt 6

und Leikozyten 10.000

weisst das nun auf eine Entzündung hin?

C]ha-xTu


@ Lebenshungrige

OK, das mit den EKGs habe ich auch gefressen, aber nicht das Szintigramm

und nicht die Worte der Radiologin von wegen: zahlreiche Untersuchungen werden folgen.

Ich schrieb es schon einmal: Wenn Du bei Augenproblemen nicht dem Augenarzt glaubst, sondern dem Orthopäden, dann stimmt da psychisch etwas nicht. Mir scheint, Du suchst Dir exakt die "schlimmen" Möglichkeiten (!) raus, an denen Du Dich festbeisst, aber die Tatsachen, die gegen diese Möglichkeiten sprechen, übersiehst Du.

IST es WIRKLICH eine realistisch begrenzte Gefahr?

Nun, das EKG zeigte Veränderungen. Da ist realistisch. Das können aber auch Messfehler sein, oder -wie gesagt- ein falsch-positives Ergebnis, etc. Daher "begrenzt".

Was, wenn doch eine Mikroangiopathie vorliegt, die sogar vielleicht eine Vaskulitis zur Ursache hat?

Wie kommst Du denn jetzt auf Vaskulitis? Nur weil dynasty die erwähnt hat? Ich bin wirklich ärgerlich, dass dynasty Dich hier derart in Panik versetzt, obwohl NICHTS, aber auch GAR nichts dafür spricht, dass Du eine ähnliche Erkrankung wie dynasty haben könntest. Symptome können 200000000 Krankheiten bedeuten. Selbst wenn zwei Menschen EXAKT die gleichen Symptome haben, bedeutet das keineswegs, dass sie die gleiche Krankheit haben! Das alles zu interpretieren, ist Sache der Fachärzte. Das hat Dein Arzt getan. Warum vertraust Du hier völlig unbekannten Usern mehr als Deiner Kardiologin?

meinst du, dann sieht in einem Jahr das EKG schon sehr viel besser aus?

Auf jedenfall wirst Du belastbarer sein.

Lassen sich die Werte wirklich alleine durch Unsportlichkeit erklären?

Meiner Meinung nach ja. Aber ich bin kein Kardiologe. Da solltest Du die Kardiologin gefragt haben, aber mir scheint, Du hast zu ihr kein Vertrauen.

wodurch kann es zu so flsch positiven Szintigrammen kommen?

Das weiss ich nicht, vermutlich durch die individuellen Herzen, jedes Herz ist nun einmal anders. Und die Szintigrafie ist keine direkte Messmethode, sondern zeigt ja nur indirekt eine mögliche Ischämie an. Und allein durch diese Indirektheit, wird sie unsicher. Normalerweise macht man nur eine Szinti, und gibt sich damit zufrieden. Wenn es da offen Fragen gibt oder Unklarheiten, wird eine Katheteruntersuchung nachgeschoben, was aber sehr selten nötig ist. Bei Dir hat man nun beides gemacht, und dennoch findest Du keine Ruhe. MIR würde mein Kardiologe sagen "Herr C-T, Sie sind ausdiagnostiziert. Punkt. Ende. Wiedersehen".

Es GIBT keine weiteren Untersuchungsmöglichkeiten mehr, um eine Ischämie festzustellen. Und NUR um diese geht es, nicht um irgendwelche höchst seltenen Krankheiten, für die es bei Dir keinen, aber auch wirklich KEINEN Hinweis, geschweige denn einen Verdacht gibt.

Schönen Gruss

Cha-Tu

deynastyx77


Lieber Cha-Tu,

ich schätze dich auch sehr, und so wie die Lebenshungrige hier schreibt, könnte man schnell denken, dass alles einen neurotischen Hintergrund hat. Aber es ist doch so, wenn ich es richtig verstanden habe, dass ihre EKG´s und auch das Szintigramm auffällig sind. Ob dann eine Angststörung vorhanden ist oder auch nicht, ist ja dann erstmal irrelevant. Von einem Broken Heart Syndrom mal abgesehen, deuten pathologische Veränderungen im EKG doch schon auf einen organischen Hintergrund. Wie man dann damit umgeht, steht wieder auf einem anderen Blatt Papier. Es ist definitiv ratsam, ob Beschwerden oder nicht, die Sache abklären zu lassen. Und wenn bei sämtlichen Untersuchungen nichts herauskommt, kann man sich immer noch auf ein falsch positives EKG einigen und die Psychologen bemühen.

Also so würde ich es machen.

CqhaN-T/u


CRP Wert beträgt 6

und Leikozyten 10.000

Beide Werte sind in der Norm.

LYebe!nbs\hu]ngrxige


Ihr Beiden,

danke erst mal

ich werde später noch etwas dazu schreiben

aber zuerst muss ich meine Jungs abholen

*:)

C~ha-LTxu


Lieber dynasty,

aber es gibt 20000000 andere Krankheiten und Nichtkrankheiten, die solche Symptome haben können.

Ich kann es nicht so ganz verstehen, wie man einer angstkranken Frau, und das ist die Threaderstellerin ihren eigenen Aussagen nach, eine so seltene schwere Krankheit wie die Deine als Möglichkeit nennen kann. Ich finde wirklich, wir müssen uns hier mit dem eigenen Leiden etwas zurückhalten. Ich schreibe auch nicht jedem, der über Brustdruck oder Schmerzen zwischen den Schulterblättern klagt, es könne ein schwerer Herzinfarkt sein, nur weil ich das so erfahren habe. Ich habe das Gefühl, der Lebenshungrigen tut dieser Thread alles andere als gut, sie gleitet von einer Panik zur nächsten, und wir müssen hier wirklich auch UNSERE Verantwortung im Auge behalten.

Nichts für ungut...

Schönen Gruss

Cha-Tu

CJha-xTu


Es ist definitiv ratsam, ob Beschwerden oder nicht, die Sache abklären zu lassen. Und wenn bei sämtlichen Untersuchungen nichts herauskommt,

Noch ein Nachtrag, dynasty,

angesichts ihrer fehlenden Beschwerden und dem zufälligen EKG-Befund wurde die Erstellerin fast schon "über-diagnostiziert". Szintigramm UND (!) Katheteruntersuchung wurden gemacht, was willst Du denn noch mehr? Diese Untersuchungen reichen sogar für ernsthafte Zustände wie dem meinen. Man muss doch auch mal auf dem Boden dessen bleiben, was sinnvoll und (ja, ich sage es) was bezahlbar ist!

Cha-Tu

L`eben;shungrxige


Neheiiin, nicht in die Haare bekommen wegen meiner Sache :-o

Ich glaube ihr sprecht von zwei verschiedenen Dingen.

Cha -Tu :

Ja, absolut mehr Diagnostik für den Nachweis einer Ischämie wie gelaufen ist, gibt es nicht.

Ich habe auch keine Ischämie, das habe ich verstanden und das glaube ich auch bzw. habe ja den Beweis durch die Katheteruntersuchung.

Aber, nichtsdeto trotz, das Szintigramm sieht so aus, als ob eine Mikroangiopathie vorliegt

und genau das, hat die Radilogin in ihren Befund an die Kardiologin reingeschrieben

und genau da kommt dann dynasty ins Spiel,

der erklärt welche Ursachen eine solche Mikroangiopathie haben kann.

Und diese Ursache zu kennen ist doch wichtig um gezielt therapieren zu können.

Und dann komm ich ins Spiel:

ich habe keine Herzbeschwerden;

das einzige, das ist sind ab und zu massive Muskel und Gelenkschmerzen.

Denen bin ich bisher nie auf den Grund gegangen

weil ich es auf meinen Job schon (Arbeite in der Altenpflege)

Aber nun mache ich mir natürlich Gedanken

ob es nicht doch eine Vaskulitis ist.

Auf der anderen Seite sage ich mir:

wenn eine Entzüdnung / und eine Myokarditis ist ja auch eine Entzündung) im Köper vorläge, dann wären doch auch CRP und Leukos deutlich erhöht?

Waren Sie aber zum Zeitpunkt des Blutbildes am 25.10 nicht

das war der Tag, an dem ich umfiel.

Dazu kommt, dass der Ultraschall soweit unauffällig zu sein scheint (habe nichts negatives und nichts positives darüber von meiner Kardiologin gehört)

Und dazu mischt sich dann zu allem noch dieses verfluchte Angst.

Vielleicht ist von allem eon bisschen richtig

ich jedenfalls provitiere sehr von euren konträren Beiträgen

denn Cha-Tu holt mich in die Realität zurück

und dynasty sagt mir, lass doch mal abchecken

dann kannst du entweder beruhigt sein

und gezielt therapiert werden

deswegen

DANKE euch BEIDEN @:)

LMeben5shungrmigxe


dynasty,

hast du körperliche Beschwerden oder auch "nur"

EKG, Szinitgramm, Katheter Ergebnisse?

a_gnxes


Psychischer Stress, von dem die Lebenshungrige reichlich zu haben scheint, kann EGK- und Funktionsveränderungen des Herzens verursachen. Im Extremfall (den die TE auf keinen Fall hat) kann er das Herz strukturell verändern und die Symptome können mit einem Infarkt verwechselt werden (Tako-Tsubo-Syndrom).

Jemanden, der offensichtlich schon mit Angst zu kämpfen hat, und dem dem/der sich das auf das Herz auswirkt, grundlos weiter zu verängstigen, ist unverantwortlich.

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