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Gelegentlich Herzstolpern und Schwäche-/ Schwindel-Gefühle

p3ustebl)um1e050x1


Und nimmst du irgendwelche Medis ein oder wie überlebst du jeden Tag, weil ablenken ist da nicht die Lösung... ??? ":/ Machst du eine Psychotherpie ???

mnainvwit8ch


@ pusteblume0501

Liebe Pusteblume,

wir haben gar nicht gestritten, sondern nur diskutiert und sind halt unterschiedlicher Meinung.

Mach Dir keine Gedanken, das passt schon.

Ich hab Dich nicht vergessen, ich meld mich noch bei Dir !!!

LG und bis dann !!!

mDaiSnfwixtch


@ otto9090


Hallo Otto,

das gleiche wie pusteblume wollt ich Dich auch gerade fragen, aber sie war schneller.

R>us"sellx4


Hat denn jemand von euch eine Idee was ihr unter dissoziativen Störungen versteht ??? Was könnte mir nur fehlen...

Also ich stehe nicht neben mir...hab mehr wie so ein kurzes Rucken im Gehirn, so ein Absackgefühl von einer Sekunde mit Bewusstsein..

He Pusteblume

ich denke, es handelt sich dabei um Depersonalisation, lies mal hier: [[angstportal.de/SY05---Depersonalisation--Derealisation.html]]

RKusselGlx4


das hab ich schon seit 8 jahren und es geht nie wieder weg

He Otto, hast Du mal versucht mit fachlicher Hilfe an deiner Psyche zu arbeiten?

mtainwpitcxh


@ pusteblume0501

Liebes Pusteblümchen (und hallo Ihr Leidensgenossen)

mache mir über kleinste körperliche Symptome Sorgen und beobachte mich...warscheinlich sind es Befindlichkeitsstörungen die jeder mal hat...

na also ..... Einsicht ist der beste Weg zur Besserung !!!

Du sagst es:

man wird auf einmal so furchtbar hellhörig auf alles und bei der kleinsten Kleinigkeit wie Herzklopfen (weil man grad mal schnell die Treppe raufgerannt ist) kriegt man sofort Panik und denkt daß man irgendwas Schlimmes hat ...... dabei ist es völlig normal, daß der Puls raufgeht, wenn man sich anstrengt. Oder wenns einem mal leicht schwindlig wird, weil man zu schnell aufgestanden ist, das ist doch wirklich normal !!! Früher hat man so was gar nicht großartig registriert und hat vielleicht höchstens gedacht: Hoppala – jetz bin ich ein bissl zu schnell aufgestanden und dann wars wieder vergessen.

Aber irgendwann aus irgendeinem unergründlichen Anlass, hat es angefangen daß man massiv drauf achtet und dann kommts einem plötzlich komisch vor. Der Auslösegrund dafür ist wahrscheinlich bei jedem ein anderer. Dann macht man sich Gedanken und "spinnt" sich was zusammen, daß was nicht stimmen könnte und dann kriegt man Angst. Man ist plötzlich sensibilisiert und dann gehts richtig los. Man steigert sich bei jedem Mal weiter rein und neigt schon fast zur Hypochondrie.

Bei jedem kleinen Pfurz der Quer sitzt, denkt man gleich wieder: was ist denn jetzt los? das ist aber komisch, hoffentlich wird mir jetzt nicht wieder so schummrig im Kopf und schon geht die Post ab ..... alles dreht sich, das Herz fängt an zu rasen ...... man kriegt Angst ....... der Körper reagiert weiter und man fängt an zu schwitzen und zittern und man kriegt noch mehr Angst ..... unbewußt fängt man an ganz tief oder schneller zu Atmen und man kriegt nochmal mehr Angst, weil sich alles so komisch anfühlt ....... und je mehr man in den Körper reinhört, umso heftiger wirds. ...... irgendwann ist man nicht mehr Herr über sich selbst, kommt sich vor wie ferngesteuert, steht völlig neben sich und hat das Gefühl auf Watte zu laufen. Alles wirkt so unecht und weit weg, man glaubt im Nebel zu stehen ..... So, jetzt ist sie wieder voll im Gange, die Panikattacke !!!

Man wird hektisch – fast hyperaktiv, fängt an rumzulaufen, schüttet eiskaltes Wasser in sich rein, rennt schweißgebadet und zitternd raus und schnappt nach Luft. Jetzt fängt man auch noch an zu hyperventilieren ........

** So ist es zumindest bei mir, wenn ich einen Anfall habe *****

Diese Gefühle werden im Unterbewußtsein abgespeichert, dadurch kann man nicht mehr aufhören an dieses Schlimme Erlebnis zu denken, fast wie bei einer Zwangsstörung (oder ist das schon eine?)

Dann hat man vielleicht ein paar Tage später mal pochendes Kopfweh. Das hat doch jeder mal, oder? Aber unsereins fängt gleich an, dies überzubewerten ..... man denkt sofort: Oje jetzt geht das schon wieder los, jetzt wirds mir gleich wieder komisch, hoffentlich falle ich nicht um ....ein Adrenalinschub folgt nach dem anderen ...... und schon ist die nächste Attacke im Gange ....

Die Ängste werden immer größer und dadurch kommen die Attacken immer öfter und werden auch stärker. Das raubt wiederum total viel Energie und Kraft und dadurch werden wir immer anfälliger für diese Anfälle........

** Ist das bei Dir auch so ähnlich ? ***

Wir leben dann immer mehr mit der Angst vor der Angst .

Eigentlich sollten wir uns freuen, wenn wir unser Herz spüren oder wenn irgendwas kribbelt, denn das ist ja eigentlich doch nur ein Zeichen dafür, daß wir noch leben. Wir sind einfach nicht nur Maschinen, die immer im gleichen Rhytmus laufen ...... zum Glück ist das so !!!

Aber irgendwas läuft gerade anders und wir werten Dinge negativ, die eigentlich völlig normal sind und damit manövriert man sich Stück für Stück weiter in die Angst.

Wir bringen unseren Körper selbst in Anspannung und Angst, obwohl keine Gefahr besteht.

Unsere Gedanken verursachen unsere Gefühle, wir sehen nur das Negative und fühlen uns dadurch häufiger schlecht als notwendig.

Wovor hat man denn Angst, wenn organisch alles ok ist? Es gibt doch eigentlich keinen Grund dafür. Und das muß einem erst wieder klar werden und das geht meiner Meinung nach nur unter professioneller Anleitung, ..... also eine Psychotherapie ist unumgänglich fällig.

****

Man muß jetzt nur noch lernen, wieder aus diesem Teufelskreis rauszukommen und dabei hilft einem ein Therapeut, denn alleine ist das nicht mehr zu schaffen.

Ich mache jetzt seit Januar diesen Jahres eine Verhaltenstherapie und hatte wirklich Glück gleich beim ersten Anlauf eine Super-Psychotherapeutin zufinden. Ich habe in der kurzen Zeit schon sooooo viel gelernt und bin auch relativ stabil, nur durch Gespräche, erlernen anders zu Atmen und progressivem Muskelträining, ganz ohne Tabletten !!! (wirklich nur Bach Rescue-Tropfen und Notfallbonbons, das zähle ich nicht als Medi)

** ***

Folgende wichtigen Leit-Sätze habe ich mir aufgeschrieben

und hab den Zettel immer einstecken, für den Notfall:

*

:)^ Wir müssen unsere negativen Gedanken- und Verhaltensmuster erkennen

*

:)^ Wir müssen lernen anders zu denken und uns anders zu verhalten, mehr Ruhe und Ausgeglichenheit durch Entspannung zu empfinden

*

:)^ Wir dürfen nicht so schnell ängstlich, ärgerlich, gekränkt, und verzweifelt sein.

*

:)^ Wir müssen bereit sein aktiv an uns zu arbeiten und dann unser erlerntes Wissen in die Tat umsetzen.

*

:)^ Es sind nicht die Dinge an sich, die uns beunruhigen, sondern unsere Gedanken und unsere Sicht der Dinge.


mcainwwiptch


Puuuuuh, das war jetzt ganz schön viel ...... und ich könnt schreiben und schreiben und schreiben. Mir fällt so viel ein, aber ich muß jetzt echt aufhören, bin jetz recht platt vom vielen sitzen.

Ihr seid erlöst von mir .... aber nur für heute !!! (freut Euch nicht zu früh !!! hi hi grins – ich komme wieder )

Muß mich noch ein bissl schonen, weil ich erst meine Gebärmutter entfernt bekommen hab. Mir gehts eigentlich richtig gut, aber zu langes sitzen ist immer noch nicht so ganz ok,

Also, ich verabschiede mich für heute !!!

Guts Nächtle !!! *:) zzz

pvustebl^ume0F50x1


Wie alt bist du denn, dass du keine Gebärmutter mehr hast ???

Ich bin 28 Jahre und habe eigentlich seit 8 Jahren Angststörungen und vegetative Beschwerden...

Diese Beschwerden im Kopf mit diesen komischen Störungen habe ich vor allem wenn ich mich in irgendwas vertiefe zb. bei Gesichtsmassagen ( bin Kosmetikerin) oder wenn ich in der Stadt bin oder hier irgendwas konzentriert schreiben muss...bzw ich mich geistig überfordert fühle...dann ist das wie ne Überreizung mit gleichzeitiger Erschöpfung... ":/ die Menschenmassen und die Geräusche stören mich dann, ich kann mich dann nie auf das Wesentliche konzentrieren, auf mich strömt alles ein...kann es nicht filtern...stehe dann vor Erschöpfung neben mir... %:| :°(

Und dann werde ich eigentlich erst ängstlich...die Situation macht mir keine Angst, habe auch so vor fast nichts Angst...bei mir ist das eigentlich immer wie eine Überforderung...auf der einen Seite will ja was unternehmen hab auch Lust,denke nicht an Angst oder so... merke nur wie mich volle Läden sei es die Sachen oder die Menschen

völlig überrreizen und ich erschöpft bin, Panik oder Herzklopfen oder anderes kriege ich nicht oder ich bekomme das nicht mit...

Meine zweite Panikattacke hatte ich bei einer Autofahrt...war im Stress musste schnell nach Hause um mein Kind von der Kita zu holen...war eh immer schon angespannt beim Autofahren,weil ich mich nicht lange konzentrieren kann und schnell kaputt bin.. :-(

Die erste Panikattacke hatte ich in einem Kauffhaus...weil ich von der Arbeit (gerade aus der Lehre kommend) in einer fremden Großstadt völlig überfordert war...ich hörte nur bla.bla, bla und bin dann schnell rausgerannt...

Bin als Kind sehr doll von Neurodermitis betroffen gewesen und durch das Hautjucken und den wenigen Schlaf im Kindergarten städig in Ohnmacht gefallen,war früher schon nicht so belastbar gewesen...war Einzelkind und hatte eine ständig sorgende Mutter um mich rum... :°_

Habe jetzt schon vor lauter Verzweiflung nen Neurocheck bei einem unabhängigen Labor machen lassen, die Ergebnisse sind noch nicht da...da werden alle Aminosäuren, Vitamine Mineralien und etliche andere Dinge untersucht...um irgendwann an die Ursache zu kommen...

Liebe Grüße und danke für eure vorigen Tips... :)z

pWuas&teblum3e050x1


Habe mir sogar schon die Enzyklopädie von Hans Morschitzky "Angstörungen" gekauft mit fast 800 Seiten sowie "Somatoforme Störungen "von ihm ...

Sehr interessant auf jeden Fall...kann mich aber nicht finden darin..weder bei einer Form von Angststörung noch bei Depressionen...das Einzige was ich rausfinden konnte ist..dass ich dissoziatve Störungen habe öfter mal ne Orthostase und ne leichte hypochondrische Störung...außerdem habe ich eher einen Serotonin überschuss als einen Mangel... es gibt wohl zwei Angsttypen:

Die Kampf-Flucht Typen (Sympathikotoniker) und die Schrecktypen (Vagotoniker) ich bin irgendwie alles von beidem und das geht wohl nicht...

Habe die Symptome ja auch zu Hause oder bei anderen angenehmen Dingen...das wurmt mich halt...

m;ainwxitch


Liebe Pusteblume,

zu Deiner Frage:

Wie alt bist du denn, dass du keine Gebärmutter mehr hast

Nächste Woche werde ich 48. Meine Gebärmutter musste raus wegen extremen Monsterblutungen mit unerträglichen Schmerzen und ein paar Myomen. War das letzte Jahr nur noch am Dauerbluten und dadurch körperlich recht angeknackst und auch nur noch schlecht drauf. Denke, daß diese Geschichte auch unter anderem mit meinem psychischen Zustand zu tun hatte, weil die Lebensqualität sehr darunter gelitten hat.

Die OP war vor 3 Wochen – Jetzt wird aber alles gut !!!


zu Deinen Aussagen:

... Kann zurzeit kaum irgendwo shoppen für Weihnachten, dass ist mir alles zu viel...hab dann immer Reizüberflutung und visuellen Schwindel .....

... merke nur wie mich volle Läden sei es die Sachen oder die Menschen völlig überrreizen .....

... in einer fremden Großstadt völlig überfordert war...ich hörte nur bla.bla, bla und bin dann schnell rausgerannt...

Also bei Dir hört sich das so an, als hättest Du irgendwie auch Agoraphobie/Platzangst.

(Kaufhaus, ....). Ist ja auch u.a. so eine Begleit-Geschichte zu Angstzuständen und Panikattacken.

Schau doch da mal rein:

[[http://web4health.info/de/answers/anx-agora-what.htm]]

vielleicht findest Du Dich da ja wieder.

Ich kenne das übrigens auch.

Ich mag nicht Aufzug fahren,

ich mag nicht in einer Tiefgarage parken,

ich mag nicht fliegen .......(hab keine Angst vorm fliegen selbst, sondern mir ist unwohl, wenn ich mit fremden Menschen auf engem Raum sein muß und weiß, daß ich da nicht sofort wieder raus kann, wenn ich will.)

ich mag nicht Zug fahren – da ists wie beim fliegen

Fühle mich auch nirgends wohl, wo größere Menschenansammlungen sind und ich keinen "Fluchtweg" in Sicht habe. Das heißt aber nicht, daß ich mir nur noch zu Hause verkrümel und nicht mehr unter die Leute gehe (das hatte ich kurzzeitig auch, ist aber wieder vorbei). Wenn ich wo bin, wo viele Menschen sind, dann halte ich mich möglichst in der Nähe vom Ausgang auf oder ich behalte ihn zumindest in Sichtweite und dann klappt das ganz gut. Wenn ich dann auch noch gut unterhalten werde, kann ich sogar meistens diese Angst vergessen.

Man sollte sich einfach nur überwinden und sich solchen unangenehmen Situationen stellen, dann gehts auch !!! .... so eine Art Konfrontationstherapie. Wirst sehen, dann ist es halb so schlimm !!!


Du schreibst auch:

...... habe vor lauter Angst sogar ein EKG Gerät zu Hause wo ich 24h jeden Tag wenn ich wollte ein EKG senden könnte .......

Wenn bei Dir laut Arzt (Kardiologe) organisch alles ok ist, dann schaff doch dieses Gerät wieder weg. Das brauchst dann Du doch gar nicht wirklich, oder? Dieses ständige kontollieren und nach etwas suchen, macht einen nur noch kranker.

Ich hatte den ständigen Kontrollzwang anfangs auch und habe mich damit nur noch mehr in meine körperlichen Symptome reingesteigert.

Diese ständige Angst-und-Panik-Psycho-Stress hat meinen ganzen Körper auch organisch total durcheinander gebracht und dadurch hatte ich unter anderem auch Bluthochdruck bekommen. Das hat mir schon wieder Angst gemacht und dann habe ich teilweise mehr als 5x am Tag Blutdruck gemessen. Hatte aber vor dem Messen immer schon wieder den Gedanken: "hoffentlich ist er nicht wieder so hoch....." und "hoch" war anscheinend das Zauberwort und schon jagten die Werte weiter rauf. Ich hab dann nochmal gemessen, weil ichs nicht glauben wollte und wieder war er höher. Ich hab noch mehr Angst bekommmen, nochmal gemessen und dann war er noch höher ...... hab mich immer mehr hochgeschaukelt und meinen Blutdruck und Puls natürlich auch.

Meine Therapeutin hat mir gesagt, daß ich das mal lassen soll, weils so nicht besser wird und ich mir meinen Bluthochdruck nur selbst mache. Und sie hatte recht. Ich hab dann nur noch einmal die Woche gemessen und siehe da, es hat sich nach und nach von alleine reguliert. Beim jedem wöchentlichen Messen war der Blutdruck wieder niedriger, was mich dann jedesmal beruhigt, bei nächsten Mal wars dann wieder besser und innerhalb 2-3 Wochen war alles normal. Inzwischen messe ich gar nix mehr nach und mir gehts soweit recht gut.

Das ist doch eindeutig der Beweis dafür, daß viele körperliche Symptome "selbstgestrickt" sind, weil man sich reinsteigert. Und genauso kann man sie durch "raussteigern"auch wieder selbst, allein durch Vetrauen in den eigenen Körper, in den Griff bekommen.

Ich denke, daß das mit allen körperlichen Folge-Symptomen, die psychischer Natur sind, so ist.

Wir müssen uns wieder abgewöhnen Angst vor solchen komischen Erscheinungsbildern zu haben, denn dadurch wirds immer schlimmer. Sicher ist es gut, wenn man auf seinen Körper und sein Inneres hört, aber ich denke, daß man es nicht so überbewerten sollte, da man sich dadurch nur reinsteigert und es schlimmer macht.

Fazit: Alles organisch mit Fachärzten abklären und wenn die nix finden, können wir unsere Psyche allein durch positive Gedanken wieder selbst heilen – natürlich leichter und besser mit Hilfe und unter professioneller Anleitung eines Psychotherapeuten.

Vielleicht sollte man auch nicht immer die ganze Energie krampfhaft für die Suche nach einem Namen für solche "Krankheiten" vergeuden, sondern einfach akzeptieren, daß momentan die Psyche nicht ganz in Ordnung ist, egal wie diese Störung heißt.

Vielmehr sollten wir unsere Kraft für dem Kampf gegen diese Geschichten verwenden und was dagegen tun, indem wir versuchen positiv zu denken und uns zu entspannen, anstatt uns zu zermürben, warum und weshalb man sich gerade in diesem Zustand befindet.

.

Meine Therapeutin hat mir dazu auch was Gutes gesagt:

Wenn Du nach Hause kommst und Dein Haus brennt, was machst Du dann?

Als erstes denkst Du gar nicht groß darüber nach und machst Dich verrückt, sondern Du rufst doch ganz automatisch die Feuerwehr und versuchst den Brand zu löschen. Und erst danach, wenns nicht mehr brennt, machst Du Dir Gedanken, was die Ursache für den Brand war, oder?

D.h. Nicht verrückt machen, sondern erst die Sache mit Hilfe eines Therapeuten (Feuerwehr) beheben und dann überlegen, warum das passiert ist und was der Auslöser war.

Den Gedanken find ich ganz gut und wenn man ihn dann auch so umsetzen kann, fällts einem leichter und man bekommt gar keine Panik.

.

Und solltest Du trotz allem noch auf der Suche sein, schau doch da noch rein:

[[www.schwarzespiegelscherben.de/dissoziation.html]]

Ich würde mich aber wirklich nicht so verrückt machen und versuchen alles relaxter anzugehen, dann gehts Dir bald besser. Bei mir funktioniert das so auch richtig gut !!!

.

Du schreibst auch:

...... war heute Schnee schippen den halben Tag und merke wie mir jeder Muskel weh tut vor allem der Rücken... bin stärkere körperliche Belastung gar nicht mehr gewohnt...

Fühle mich dadurch aber geistig und körperlich fit, hat bis auf die Wehwehchen also gut getan...und war abgelenkt vor allem wegen der frischen Luft...

Jaaaaa, genau !!! So ist es richtig !!! Du sagst es ja selbst !!!

Bewegung an der frischen Luft macht geistig und körperlich fit und schafft Ablenkung !!! Und wenn Du das öfter machst, dann gewöhnst Du Dich auch an die körperliche Belastung dabei und wirst dadurch immer fitter !!! Geh doch einfach öfter raus und mach was !!! Und wenn Du nur jeden Tag 1/2 Stunde spazieren gehst ...... auch wenns draußen kalt ist. Das tut sooooo gut !!!

Danach kann man sich auch viel besser entspannen – vielleicht sogar in der heißen Badewanne mit schöner Musik und Kerzenschein.

.

.

Wünsch Dir alles Liebe und nen schönen Sonntag noch !!!

Denk POSITIV und grübel nicht so viel !!!

– wirf die schlechten zermürbenden NEGATIV-Gadanken in den Müll !!!

.

p)ustejbl?ume0n50x1


Hallo mainwitch,

meine Mutter ist auch 48 Jahre und hat seit 1 Jahr die selben Beschwerden wie du sie hattest...Zu den dollen Blutungen die heftig und unregelmäßig oft sind,hat sie noch ne Anämie bekommen..muss ständig Eisentabletten nehmen..sie sieht echt schlecht aus, richtig blass und erschöpft..ihr Frauenarzt sagt sie bräuchte aber die Gebärmutter noch nicht entfernen lassen... :(v ich finde schon...

Mache mir heute wieder Gedanken um meinen Körper...hatte vor 4 Jahren einen Kaiserschnitt und danach ein taubes Gefühl zwischen Nabel und Narbe...

Nach ein bis zwei Jahren kam das Gefühl wieder und die Narbe sieht man auch fast nicht...nun fasste ich mir heute an den Bauch und spürte plötzlich wieder dieses taube Gefühl zwischen Nabel und Narbe...wie kann das das sein, mache mir wieder voll die Sorgen ??? :-/ Bin dann heute panisch durch die Wohnung gelaufen und hab mir wieder die schlimmsten Dinge ausgemalt...mein Körper macht mich noch verrückt... %:|

habe immer solche Angst wenn irgendwas mit meinem Körper nicht stimmt.. :°(

LG Pusteblume

Lbo@VexMiA


Ich hatte noch ein Detail vergessen zu erwähnen: Bevor ich diesen ständigen Schwindel hatte, hatte ich ca. 1-2 Monate zuvor gelegentliches (nicht häufiges) blitzen im linken Augenwinkel. Obs auch mal auf dem rechten Auge war weiß ich nicht mehr. Erst dachte ich noch, da hat draußen ein Auto aufgeblitzt, oder die Polizei ist vorbeigedüst. Besonders wenn das blitzen aus Richtung des Fensters kam. Ich drehte mich dann immer erschrocken hin und sah aber nix mehr. Dann war oft mehrere Tage Ruhe. Doch vorhin hatte ich wieder so einen Blitz im linken Augenwinkel, doch diesmal aus Richtung Türe, die aber geschlossen war und wo dahinter auch kein Licht brannte. Ich war so erschrocken, es kam so plötzlich und war auch genauso schnell wieder weg.

Nun, könnte das mit meinen Schwindel zusammenhängen? Kann sowas auch am Stress liegen? Ich hatte ja öfters gehört das man, wenn man gestresst ist, Halluzinationen bekommt. Und seelischer Stress dürfte da ja auch mit reinzählen.

Ansonsten alles beim alten. Schwindel nach wie vor, heute so schlimm das ich mich nur ganz langsam bewegen musste und meinen Kopf nicht zu schnell wenden durfte. War ich wieder abgelenkt, dann war es wieder fort, so nach und nach.

Ich weiß nicht mehr weiter... Wenn das wirklich alles organische Ursachen hat, dann müsste ich gleich 3 verschiedene Erkrankungen haben, oh mann...

mVaJinwi-tcxh


@ Pusteblume0501

Hallo Pusteblume,

-

zu Deiner Mutter:

hat sie noch ne Anämie bekommen..muss ständig Eisentabletten nehmen..sie sieht echt schlecht aus, richtig blass und erschöpft..ihr Frauenarzt sagt sie bräuchte aber die Gebärmutter noch nicht entfernen lassen...

Hochgradige Eisenmangel-Anämie war unter Anderem auch einer der Gründe weshalb ich mich für die OP entschieden hab. Ich hatte einen permanenten Hämoglobinwert unter 8g/l was zu ständiger Müdigkeit, Schlappsein, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, ....... geführt hat. Ich war nur noch platt, leichenblass und schlecht drauf. Hab auch hochdosierte Eisenpräparate genommen und konnte mein Defizit nie auffüllen und hab mich fast 1 Jahr gerade so auf dem o.g. viel zu niedrigen Wert eingependelt.

Der Frauenarzt meinte auch erst, daß ich nur eine Ausschabung machen lassen soll, aber ich hab dann vor mir aus auf die Entfernung der GM gepocht. Ich wurde am 10.11. operiert und ich würde es jeder Frau, die da Probleme hat, wärmstens empfehlen. 13.11. wieder nach Hause – keinerlei Schmerzen nach der OP, muß mich halt jetzt so ca. 6 Wochen schonen, bis alles verheilt ist. Wenn ich gewußt hätte, wie gut das läuft, dann hätte ichs schon viel früher machen lassen und hätte mir dadurch ein paar qualvolle Jahre ersparen können.

Der Eingriff wurde mit der LAVH-Methode gemacht und das ist wirklich super easy gegangen.

LAVH = ein Kombination aus laproskopisch und vaginaler GM-Entfernung/Hysterektomie

(kein großer Bauchschnitt, nur 4 Mini Schnittchen 0,5-1 cm klein – 1x am Bauchnabel, 1x überm Schambein, je 1x links und rechts an den Leisten)

Mir wurde die GM mit GM-Hals komplett entfernt, die Eierstöcke sind noch drin – dadurch keine hormonellen Folgen oder Veränderung.

Wenns Dich oder Deine Mama interessiert, dann könnt Ihr mal da reinschaun:

[[www.med1.de/Forum/Gynaekologie/124552/2140/]]

Da sind viele nette Mädels die es schon hinter sich und auch welche die es noch vor sich haben. Hier werden wirklich alle Fragen beantwortet.

Ich hab da auch meinen genauen Verlauf als Krankenhaus-Tagebuch niedergeschrieben.


Und nun zu Dir,, Pusteblümchen:

Mache mir heute wieder Gedanken um meinen Körper...hatte vor 4 Jahren einen Kaiserschnitt und danach ein taubes Gefühl zwischen Nabel und Narbe...

Ja sag mal,- Du grübelst ja schon wieder in eine andere Richtung !!!

Kaum spricht man über Unterleibsgeschichten, denkst Du an Deinen 4 Jahre alten Kaiserschnitt und schon steigerst Du Dich wieder rein und kriegst schon wieder Angst.

Nicht Dein Körper macht Dich verrückt, sondern Du selbst machst Dich verrückt.

Was soll ich mit Dir nur machen ?? Soll ich Dich mal ein bißchen schimpfen, wirds dann vielleicht besser ??

Liebe liebe Pusteblume, habe ichs Dir in dem vorigen Beitrag immer noch nicht ausführlich genug erklärt ?? Oder hast Du ihn nicht gelesen ??

Also nochmal:

Denk POSITIV und grübel nicht so viel !!!

– wirf die schlechten zermürbenden NEGATIV-Gadanken in den Müll !!!

Mal Dir nicht immer die schlimmsten Dinge aus und werde nicht gleich panisch, wenn gar nichts ist. Kaum denkst Du darüber nach, tut Dir was weh, was Du seit Jahren nicht mehr gespürt hast. :|N

.

*:) Haaaaaalllllllllllloooooooo !!!! *:)

.

Du steigerst Dich wieder rein !!!!! ]:D

.

Du wirst doch noch zum Hypochonder !!!!! {:(

.

Lass das – das tut Dir nicht gut – das weißt Du doooooooooch !!! Also hör auf damit !!!

.

Am besten streichst Du mal die Wörter ANGST und PANIK !!!

(nicht böse sein, ich meins nur gut mit Dir) @:)

m"ainwi;tcxh


@ LoVeMiA

Hallo Du,

sag mal, da fällt mir noch was ein:

hast Du Dich schon mal von einem Augenarzt checken lassen ??

Das wurde bei mir damals auch gemacht als es mit den Schwindelanfällen losging.

Ich glaube nicht, daß das Blitzen Hallus sind, sondern, daß vielleicht mit Deinem Augen was nicht ganz ok sein könnte.

Das würde vielleicht auch Deinem Schwindel und die Kopfprobleme erklären.

Einen Versuch wärs doch wert, oder ? Untersuchungen beim Augenarzt tun auch nicht weh.

Und bitte mach Dir keinen so großen Kopf – Du bist nicht verrückt !!!

Alles wird gut, da bin ich mir sicher !!! –

p1usetebluSme~05x01


Hallo mainwitsch...

danke erstmal für den Tip...werde meine Mutter das bei Gelegenheit mal zeigen :)z

hab gestern noch meine Bekannte angerufen die ist Physiotherapeutin zwecks des Bauches...sie sagte ich solle ne kräftige Bürstenmassage mit sesamöl machen,damit die Nerven wieder stimuliert und die Durchblutung angeregt wird...heute ist es schon viel besser nach dem gestrigen bürsten...

hast Recht, ich steigere mich gleich in alle körperlichen Symptome bis zur Panik hinein...

ich muss einfach ruhiger werden... :=o

der Link mit den dissoziativen Störungen ist sehr informativ, danke :-x

denke auf jeden Fall dass meine Symptome viel mit Unsicherheit, Überforderung und Angst zu tun haben... ":/

falls du noch ein Paar Tips aus dem Internet bzw. aus eigener Erfahrung hast würde ich mich freuen... ;-D

LG *:)

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