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Atemprobleme

Dbies~t hat die Diskussion gestartet


Hallo,

kann mir hier vielleicht jemand helfen?

Ich hab seit einer Woche durchgehend starke Atembeschwerden, als hätte ich zu wenig Sauerstoff und muss mit mehr Anstrengung atmen, konzentriert auf gleichmäßiges Atmen achten, damit ich "versorgt" bin; wache auch aus dem Schlaf auf, schnappe nach Luft, bin sehr geschwächt, zittrig, schwindelig. Eigentlich bin ich (28J) körperlich sehr fit – momentan reichen kleinste körperliche Anstrengungen dass ich total "zusammenklappe", mich hinlegen muss, lange brauch bis ich mich wieder halbwegs erholen kann.

Gestern nachmittag hatte ich erstmals so eine richtige Krise – das Atmen ist immer schwerer geworden, bis ich wirklich Panik hatte, zu ersticken. Wir waren ganz kurz davor, den Notarzt zu rufen. Abends hab ich dann doch Angst bekommen nd bin ins Spital gegangen – die Sauerstoffwerte im Blut sind okay, EKG und Lungenröntgen ohne Befund. Sie haben es sofort auf "hysterie" geschoben, waren in keiner Weise bereit sich damit näher auseinanderzusetzen und haben mich wieder heimgeschickt – trotz meiner großen Angst und der Bitte um genauere Abklärung stationär – was mich ohnehin eine enorme Überwindung gekostet hat...

Ich selbst kann mir absolut nicht vorstellen dass das psychisch sein kann – ich lebe sehr bewusst und selbstkritisch, bin zur Zeit mental sehr stark, gut drauf, es geht mir abgesehen davon wirklich gut!

Hat hier jemand Ideen, wo ich ansetzen könnte, welche Erkrankungen zum Beispiel in Frage kommen könnten, wenn die oben genannten Untersuchungen ohne Befund sind?

Ich hoffe sehr auf eure Gedanken, vielleicht fällt jemandem etwas dazu ein?

Danke, lg Diest

Antworten
mMarieE-j}ana


Hallo

Ursachen Deiner Beschwerden könnten sein: Blockaden im Bereich der Brustwirbelsäule oder eine Allergie. Hatte bzw. habe ich beides. Ich kenne Deine Beschwerden. Wenn sie nicht in der Pollenallergiezeit lagen, war die Ursache bei mir immer eine Blockade in der Wirbelsäule. Mein Chiropraktiker (auch Sportarzt) hat das in extremen Fällen immer durch Deblockieren (Rucksen) sofort wieder in den Griff bekommen. Steigere Dich nicht so rein in die Angst, das macht alles nur noch schlimmer. Das die Werte bei Dir o.O. sind ist doch schon mal beruhigend, oder ?

*:)

S@heexp


Hat man bei dir auch mal ein Lungenfunktions- und Histamintest gemacht um Asthma auszuschließen? Waren die Blutwerte in Ordnung (insbesondere Eisen, Ferritin, Folsäure, B12 etc.)?

D;ilest


ja, marie-jana, ich kann auch damit umgehen. ich bin natürlich beunruhigt und besorgt, aber im realistischen rahmen ohne panik oder lebensängste... nein leider beruhigen mich die guten werte nicht – es ändert nichts daran dass ich nichts machen kann, keine luft bekomm. irgendwas ist los, und ich will dass das gefunden wird...

sheep – nein das wurde nicht untersucht. sie haben festgestellt dass der saustoffgehalt im blut passt, das war grund genug, es auf "hysterie" zu schieben und mich wegzuschicken.

hinweise auf meine chronische syringomyelie (Rückenmarkserkrankung) oder die opiat-einnahme seit jahren (transtec) wurden auch ignoriert, ich bin von der notaufnahme nichtmal weiter zum neurologen gekommen.... :(

m\ariKe-janxa


Unglaublich :(v .

Andere als obige Tips hab ich leider nicht, Diest. Wie gesagt, von der Wirbelsäule kann viel kommen. Und wenn Du es erstmal mit Chiropraktik probierst ?

Dviest


denkst du kann wenn man atemprobleme vom rücken ausgehend hat, dass der sauerstoffgehalt im blut trotzdem 110% betragen kann?

im spital haben sie ja getan, als wäre durch die erhöhte sauerstoffsättigung ohnehin jegliche körperliche problematik auszuschließen; wenn man allein im wikipedia schaut, welche körperlichen uraschen eine hyperventiallation haben kann, wird mir einfach nur schlecht. ich finds total unverantwortlich. neurologentermin hab ich bei meiner ärztin am 20., momentan versuch ich grad über alle mglichen bekannten, jemand zu finden der schon früher zeit für mich hat...

m/ari&e-jxana


Das mit dem Sauerstoffgehalt weiß ich leider nicht. Bis zum 20sten ist es ja noch eine Weile hin, sich so lange Schei*** zu fühlen ohne zu wissen warum, geht gar nicht. Ich würde auch versuchen, bei nem anderer Arzt dranzukommen.

Dliexst


auf jeden fall.. ich bin nur so unsicher, in welche richtung – lungenfacharzt? neurologe? was denkt ihr?.. wahrscheinlich werd ich eh mehreres vor mir haben; daher wär ja ein spitalsaufenthalt so vernünftig gewesn, neben der sicherheit, im notfall versorgt zu sein....

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