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Arzt macht mir Angst, obwohl psychisch angeschlagen

r{osaT_lixnde


ups, das war vielleichtg etwas missverständlich ausgedrückt. wenn du tatsächlich an asthma erkrankt bist, dann muß er dir das sagen. aber doch möglichst zeitnah. ich kann mir nicht vorstellenb, daß er arzt einem eine diagnose mitteilt und man das mal eben so überhört. so, ich hoffe, jetzt ist es besser formuliert. wenn nicht, kann ich es ja noch ein drittes mal versuchen ;-)

M`ugl


Hallo Moonlight!

Es tut mir leid was Dir innerhalb weniger Tage passiert ist. Mein aufrichtiges Beileid.

Dein Arzt scheint ja Null Einfühlungsvermögen zu haben. Ich finde sein Verhalten unmöglich. Du hast genau das Richtige getan. Hätte mich auch an deiner Stelle auch zu einen Facharzt überweisen lassen.

Ich verstehe nicht warum dieser Arzt jetzt mit der Diagnose Asthma kommt obwohl Er schon zwei Jahre Bescheid weiß.

Ich wünsche Dir Alles Gute @:) :)*

R>usMsellx4


Liebe Moonlight

Den Lungenfunktionstest hat er beim erstenmal aufgrund einer starken Erkältung gemacht

Ich kann mir nicht vorstellen, das ein Arzt also mindestens 2 mal einen Lingenfunktionstest macht ohne danach dem Patienten mitzuteilen was dieser hat.

So wie ich das verstehe würdest DU, wenn Du Arzt wärst, einen Patienten, der an so einer Krankheit leidet und evtl, das rauchen nicht aufgeben kann, elendig verrecken lassen

Nein, ich würde versuchen in so gut es geht seine Situation und die folgen weiteren Rauchens erklären. Der Patient selber sorgt dafür, das er verreckt oder dauerhaft auf ein Sauerstoffgerät in Zukunft angewiesen ist, wenn er weiter raucht.

...ihm nicht sagen das er eine Lungenkrankheit hat, nur aufgrunddessen weil dieser raucht?

Ganz klar, JA, denn COPD ist die Folge des Rauchens. Eine selbstverschuldete Krankheit, so wie das Delirium tremens des Alkoholikers.

Wenn Du bei meiner Diagnose richtig gelesen hast stand da auch, momentan leicht unter Norm.

hier stirometrisch Obtruktion mittelgradig 04/2010 bei Infekt aktuell leicht unter Norm........

Deine Diagnose bedeutet eine mittelgradige Erkankung, welche sich bei Infekt noch etwas verschlechtert.

Überdenke mal Deinen Text.

Überdenke Du Dein selbstschädigensdes Verhalten.

RZussexll4


Wahrscheinlich bist Du ein absoluter Nichtraucher der so seinen Hass an die Raucher loswerden kann.

Ich bin Asthmatikerin und Nichtraucher. Bin verheitratet mit einem herzkranken Raucher der sich bewust entschieden hat weiter zu rauchen und so mit damit rechnet in den nächsten Jahren zu sterben.

Zudem ist es meine Aufgabe Asthmakranke und COPD-Kranke durch Atemtherapie zu helfen z. B. mit der Atemnot fertig zu werden und auch als COPDler mit einem Sauerstoffgerät sich in der Wohnung noch bewegen zu können, eventuelle sogar noch kleine Spaziergänge oder Einkäufe zu erledigen.

BCuddme|lina


Hallo Moonlight,

möchte Dir echt mein Mitgefühl aussprechen! :)*

An Deiner Stelle würde ich es auch so machen, wie ein paar wenige im Thread Dir schon geraten haben, zieh Deinen Facharztbesuch durch, und dann suchst Du Dir einen etwas feinfühligeren Hausarzt! :)_

Daß Rauchen nicht gesundheitsfördernd ist, weiß wohl jeder, aber auch ein Arzt sollte soviel Pietät besitzen, und wissen, was und wie er etwas sagen soll und muß, aber auch den dafür richtigen Zeitpunkt wissen!

In so einer Situation ??? also ich weiß nicht! @:)

C(ha}-Tu


Lungenfunktionwerte weiterraucht, ist er offensicht extremabhängig oder extrem Begriffstutig (auf gut deutsch, blöd) oder extrem beratungsresistent. Und wenn man bei diesem Menschen etwas erreichen zu seinem Verstand durchzudringen, muss man sehr deutlich werden.

Liebe Russell,

genau: Ein solcher Mensch ist abhängig, um nicht zu sagen, süchtig. Und wie Du weisst, WEISS ich, wovon ich rede, ich war selbst extrem nikotinsüchtig. Der Entzug ist gar nicht sooo schwer (3-5 schlimme Tage), aber der Entschluss, ihn zu wagen, DER ist das schwierige. Ich muss DIR doch nicht erklären, wie stark die Psyche sein kann. Im Positiven wie im Negativen. Aber einen Süchtigen zu beschimpfen oder derart aggressiv anzugehen wie dieser Arzt, bringt NIX, ausser inneren Widerstand beim Angesprochenen.

Schönen Gruss

Cha-Tu

PUaul|amaxrie


Russell

:)^ :)=

Rjususelsl4


Aber einen Süchtigen zu beschimpfen oder derart aggressiv anzugehen wie dieser Arzt, bringt NIX, ausser inneren Widerstand beim Angesprochenen.

Lieber Cha-Tu

ich habe Moonlight mit keinem Wort beschimpft. Ich habe sie lediglich deutlich auf die Folgen ihres handelns hingewiesen. Jetzt kann sie jedenfalls nicht mehr behaupten, nicht zu wissen was sie hat und der Arzt würde ihr grundlos Angst machen.

Sie weis jetzt, das sie allein darüber entscheidet, ein Lungenenphysem zu entwickeln/ so zu Ende wie ihre Mutter.

Was ich allerdings Moonlight zu gute halten möchte ist, das Sie 25 Jahre lang erfolgreich verdängt hat das ihr Handeln folgen haben wird. Der Tod ihrer Mutter und die deutlichen Worte ihres Arztes haben weitere Verdrängung unmöglich gemacht.

Die Verarbeitung der nun gewonnen Sicht auf die Realität braucht Zeit.

A~s]i[ga


Hallo Moonlight,

kann es sein dass der Arzt mal beiläufig erwähnt hat "Sie sollten das Rauchen aufgeben" und du das nicht ernst genommen hast und er dachte dann "ist ja eh zwecklos"

nichtsdestotrotzt finde ich es NICHT in Ordnung wenn eine Diagnose NICHT mitgeteilt wird ! und dann auf einmal so *peng*

Ich kann mir nicht vorstellen, das ein Arzt also mindestens 2 mal einen Lingenfunktionstest macht ohne danach dem Patienten mitzuteilen was dieser hat.

Ich mir schon...

M1oonltigh$t72


@ Russell

Meine Mutter ist nicht am COPD "geendet". Schon mal dazu.

Sie ist daran "Geendet " das sie an Herz-Rythmus-Störungen gelitten hat(laut Arzt)

Du hast mich insofern beschimpft das Du behauptet hast, ich hätte trotz Schwangerschaft weitergeraucht, was NICHT stimmt.

Ich finde es gut das Du Dich für COPD Kranke arrangiertst.

Aber wenn ich vor ein paar Tagenvon meinerm Arzt erstmals erfahre das ich Asthma bzw. COPD habe, oder es nur ein VA ist...kann ich es nicht vorher wissen und bin nich "begriffsstutzig".

Trotzallem finde ich das ein Arzt, ein Mensch dem man vertauen sollte, einem eine Diagnose, wenn er SIe zum erstenmal ausspricht, netter rüberbringen kann, gefühlvoller. Und gerade zum dem Zeitpunkt wo man mit der Psyche eh schon am Ende ist.

Ich weiß nicht ob da die "Holzhammermethode" immer die richtige ist.

VIelleicht oder anscheindend siehst DU das anders.

Ich sehe es nicht so.

Ich werde meinen Termin am Dienstag wahrnehmen und hoffen das nichts schlimmeres ist. Auch wenn manhce hier der Meinung sind das man selber Schuld ist.

Aber muß man deswegen einen Menschen verurteilen ??? ?

@ Russel

Ich hoffe das DU mit Deinem Mann nicht so hart umgehst wo er krank ist!

Auch mit kranken Menschen die "selber schult sind" kann man doch ein HErz haben oder wertet man sowas anders als bei Menschen die unverschuldet krank werden.

@ cha tu

Da muß ich DIr recht geben.

Rauchen ist eine SUchtkrankheit. Es ist vielleicht leicht aufzuhören(habe ich auch schon 2 mal geschafft davoin wegzukommen)

ABER es ist halt schwer.


Ist man ein schlechter Mensch wenn man eine SUchtkrankheit hat?

Muß man solchen Menschen dann halt "unhöflich" sagen wenn etwas nicht stimmt?

Ich denke nicht.

Wenn ich an Brustkrebs erkranke ,würde es mir mein Arzt doch auch auf eine andere Art beibringen oder?

Also warum nicht bei rauchern?

aBER DA ist es wieder...rauchen sind die schlechteren Menschen – Da kann man dann ruhig draufhauen.

Was ist mit Menschen die bedingt durch Schmerzen Teblettenabhängig werden? Knallt man denen auch so Sachen um den Kopf oder versucht man mit dem Menschn ordentlich zu reden?

Ich würde mich anders verhalten wenn ich Arzt wäre. Aber wahrscheinlich bin ich da die Aussnahme.

Mein Arzt hat mir nhiemals gesagt das ich an Asthma leide. Niemals. Das habe ich vor einpaar Tagen zum erstenmal gehört...zund nicht nur weil ich es nicht hören wollte, sondern weil er es nie gesagt hat.

a]uSg2A3x3


Warum darüber rätseln, was der Arzt wann und warum gesagt oder nicht gesagt hat? Wir werden seine Beweggründe nicht erfahren. Nach meiner Ansicht wäre es jetzt wichtiger, nach einem Weg zu suchen, wie man mit diesen verschiedenen Belastungen umgehen kann.

Tod der Mutter erfordert eine ganz natürliche Zeit der Trauer.

Eigene Gesundheit erfordert eine neutrale Person zur Klärung. Wäre gut, wenn diese neutrale ärztliche Person weder die Mutter gekannt hat noch Sie bisher kannte. Diese Person würde sich auf das beschränken, was die Medizin erfordert.

Wenn die verschiedensten Belastungen zu einer Überforderung führen, dann auch mal therapeutische Hilfe suchen, zumindest zur Beratung oder einfach zur Aussprache, dies entlastet.

Auch wenn es Umstände macht, versuchen Sie eine neutrale Person zu finden, es dürfte sich lohnen.

F=luch$tgedasnke


Wer einem suchtkranken, psychisch labilen Menschen Angst macht erhöht die Wahrscheinlichkeit dass sich die Sucht verschlimmert deutlich mehr als dass er den Menschen in dem Moment "aufweckt".

Jeder Raucher weiß dass Rauchen nicht unbedingt zu den gesündesten Freizeitbeschäftigungen gehört.

Und jeder auch nur halbwegs gescheite Arzt sollte wissen dass die meisten Süchte eine Realitätsflucht darstellen und sich in extremen Stresssituationen verschlimmern.

CNha-xTu


Liebe Russell,

ich hatte nicht Dich gemeint, sondern den Arzt (habe ich ja oben auch dazu geschrieben). ER hat falsch bzw. sinnlos und kontraproduktiv gehandelt.

Generell: Ein SUCHTkranker ist ein KRANKER. Auch wenn die meisten Raucher das nicht gerne hören/lesen. Moonlight aber sieht das ja selbst ein, dass sie suchtkrank ist. Und das finde ich klasse und es ist einen riesengrossen Schritt nach vorn! DEN sollte ein Arzt unterstützen.

Schönen Gruss

Cha-Tu

M/o$onlNihght7x2


@ cha-tu

Danke---genau das versucheich die ganze Zeit zu erklären.

RFus2sellx4


Liebe Moonlight

Meine Mutter ist nicht am COPD "geendet". Schon mal dazu.

Das hatte ich wohl mißverstanden, dafür möchte ich mich Entschuldigen.

Du hast mich insofern beschimpft das Du behauptet hast, ich hätte trotz Schwangerschaft weitergeraucht, was NICHT stimmt.

Auch das war ein voreiliger Schluß, Entschuldigung.

Aber wenn ich vor ein paar Tagenvon meinerm Arzt erstmals erfahre das ich Asthma bzw. COPD habe, oder es nur ein VA ist...kann ich es nicht vorher wissen und bin nich "begriffsstutzig".

Hat er dir denn schon mal nahmegelengt das rauchen einzustellen, das du damit deine Gesundheit ruinierst?

Trotzallem finde ich das ein Arzt, ein Mensch dem man vertauen sollte, einem eine Diagnose, wenn er SIe zum erstenmal ausspricht, netter rüberbringen kann, gefühlvoller. Und gerade zum dem Zeitpunkt wo man mit der Psyche eh schon am Ende ist.

Seih doch mal erhrlich, wieviel Beachtung hast du den unzähligen Ratschlägen, das Rauchen einzustellen geschenkt?

Ich weiß nicht ob da die "Holzhammermethode" immer die richtige ist.

Ich finde "Holzhammermethode" richtig, denn das Du 25 Jahre geraucht hast zeigt, das Du auf die nette Art und Weise nicht erreichbar gewesen bist, für das Thema.

Ich werde meinen Termin am Dienstag wahrnehmen und hoffen das nichts schlimmeres ist.

Absolut richtg. Nimm den Lungenfacharzttermin war. Und vorallem nimm seinen Rat an.

Auch wenn manhce hier der Meinung sind das man selber Schuld ist.

Wenn Du beine COPD hast, bist Du allein daran Schuld, ja.

Aber muß man deswegen einen Menschen verurteilen ??? ?

@ Russel

Ich habe ich nicht verurteilt.

Ich hoffe das DU mit Deinem Mann nicht so hart umgehst wo er krank ist!

Nein leider kann ich bei einem Menbchen der mir so nahe steht, nicht so umgehen. Unsere Kinder und ich haben ihne nur vielfach gebeten das Rauchen einzustellen, weil wir ihn nicht verlieren möchten. Das hatte leider keine Wirkung. Ich wünschte, das seine Behandler im mal gründlich den Kopf waschen.

Auch mit kranken Menschen die "selber schult sind" kann man doch ein HErz haben oder wertet man sowas anders als bei Menschen die unverschuldet krank werden.

Ich habe ein Herz, das ist eher zu groß als zu klein.

Ist man ein schlechter Mensch wenn man eine SUchtkrankheit hat?

Das hat niemand behauptet.

Muß man solchen Menschen dann halt "unhöflich" sagen wenn etwas nicht stimmt?

Ja, mache Menschen muss man unhöflich aus ihrem Schlaf wecken, wenn man erreichen möchte das sie zuhöhren und verstehen.

Wenn ich an Brustkrebs erkranke ,würde es mir mein Arzt doch auch auf eine andere Art beibringen oder?

Wenn Du Brustkrebs hättest, ist das schicksal das du nicht beeinflussen kannst. Es liegt außerhalb deiner Verantwortung daran etwas zu ändern.

Aber auf das Forschreiten deiner COPD kannst Du Einfluss nehmen. Es liegt in deiner Verantwortung wie krank Du wirst.

Du entscheidest über jede Zigarette die Du dir ansteckst.

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