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Herzrasen; große Angst vor Herzstillstand

H_ör;nchenx3 hat die Diskussion gestartet


Hallo allerseits,

Ich habe derzeit ein sehr sehr großes Problem.

Kurz etwas zur Vorgeschichte:

Vor zwei Jahren hatte ich einen Nervenzusammenbruch und monatelang starke Depressionen. War dann in einer Klinik und man versuchte mich mit verschiedensten Psychopharmaka wieder herzustellen. Nichts half, bis mein Arzt mir Anafranil verschrieb. Ein trizyklisches AD. Innerhalb von wenigen Wochen wurde ich wieder ein "normaler Mensch" und heute habe ich keine Probleme mehr mit depressiven Verstimmungen. Nehme das AD nun 1,5 Jahre.

Vor einem halben Jahr machte ich die Dummheit ein paar Mal Marihuana zu rauchen, bis ich irgendwann eine schwere Panikattacke bekam und ins Krankenhaus fuhr, weil ich Angst hatte nun zu sterben. Man konnte Herzrhytmusstörungen feststellen und halt die Tachykardie, die wohl vom Stress ausgelöst wurde.

Ab dann ging es los. Ich bekam ständig Herzrasen, wenn ich in der Bahn fuhr oder bei Freunden war. Wochenlang litt ich darunter, ließ eine Reihe kardiologischer Untersuchungen machen, jedoch man konnte nichts feststellen, bis auf Puls bis 190. Mein Kardiologe verdächtigt seither das Anafranil und meint, ich solle es absetzen.

Problem ist nun. Ich habe in 3 Monaten Abschlußprüfungen an der Uni und große Angst mein AD nun abzusetzen, wieder in ein Loch zu fallen und am Ende alles zu versauen! 2. Problem ist: Mein Herzrasen wird immer schlimmer. Es rast mittlerweile ständig. Ich habe oft das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen und es sticht ganz furchtbar in der Herzgegend. Richtig starke Schmerzen. :°( Besonders schlimm ist es nachts, wenn ich im Bett liege. Dann kann ich nicht schlafen auf Angst, mein Herz bleibe gleich stehen. Dann liege ich da und höre mein Herz schlagen und bete das es nicht aufhört. Habe große Angst zu sterben! Auch jetzt schmerzt es wieder.

Habe sämtliche Techniken ausprobiert um mich zu beruhigen. Tief durchatmen, bis 10 zählen, Beruhigungstee, Schlaftabletten, Benzodiazepine. Nichts hilft!

Was ist mit mir los? Ist es nur psychisch oder stimmt etwas nicht mit meinem Herzen? Überlege morgen wieder zum Arzt zu gehen.

Bitte helft mir!!!!

Antworten
Kdatzenepföt/chenn hat geantwortet


Hallo, habe auch oft Probleme mit Herzrasen, versuche mal wenn es wieder extrem doll schlägt, ein großes Glas eiskaltes Mineralwasser zu trinken. Muß aber Sprudelwasser sein, kein stilles Wasser. Es kann die Reizleitung, die das Rasen auslöst beruhigen. Bei mir hat es schön des öfteren geklappt.

sAto^lper"stei_nchen hat geantwortet


wenn die untersuchung ohne befund war,kannst du davon ausgehen,dass du nichts an deinem herzen hast,dass es kern gesund ist.......das problem sehe ich auch psychisch....noch dazu weiss man,dass haschisch angstzustände auslösen kann...also rauch diese sch....nicht.

was du jetzt vesuchen solltest wenn dein herzchen verrückt spielt....ablenkung....nicht in dich hineinhören und um gottes willen nicht beten dass es nicht stehen bleibt,denn das zeigt mir dass du dich da ganz schön reinsteigerst und glaub mir es wird nicht einfach stehen bleiben....versuche ganz ruhig zuatmen auch wenn ea noch so pocht und was anderes zu tun....wie lesen...oder musik hören...dich einfach auf was anderes zu konzentrieren als auf dein herz...denn so kannst du ganz schnell eine herzneurose entwickeln und da raus zu kommen kann schwer werden.

wenn du dich schlafen legst und du wieder deine gedanken und ohren bei deinem herz sind....denke an irgendwas schönes und halte daran fest......die gedanken müssen weg von deinem herz und umso weniger wird es rasen..... :)_

lXaQubi@txz hat geantwortet


Hast du dein Herz schon mal untersuchen lassen?

Mach mal nen Herzecho und Langzeit EKG, wenn möglich auch Blutrdruckmessung

Blutabnahme wäre auch nicht schlecht.

Wenn dabei nichts gefunden ist, ab zum Orthopäden, wenn da auchz nichts gefunden ist...Angststörung.

Wird ein wenig dauern, bis du es verstanden hast, dass es nicht dein Herz ist, ich hab fast 1 1/2 Jahre gebraucht, da rasuzukommen, ohne Tabletten und Psychologen.

Viel Erfolg und gute seelische Besserung! :)^

lvau|bitz hat geantwortet


PS: Das Herz kann nicht stehen bleiben!

Es geht nicht!!!

Wenn du alkoholiker bist und dich sehr ungesund ernährst, dich nieeee bewegst, dann würd ich mal überlegen, ob nicht etwas verkalt ist im Herzen, ja...

Geh zum Kardiologen und lass dich untersuchen, Herzecho muss dabei sein!

Wenn nichts gefunden, sei froh und ess Schokolade :)z

H!örnochenx3 hat geantwortet


Hey,

danke für eure lieben Antworten! Also ich versuche eigentlich permanent mich abzulenken, aber es funktioniert einfach nicht. Ich sitz hier beim Lernen und gerade wieder schlägt es mir bis zum Hals, ganz plötzlich, schlägt es ganz schwer und dann kommt das Stechen wieder und meine Atmung fällt mir schwer.

Ich hab Belastungs- und Langzeit-EKG machen lassen. Sowie einen Ultraschall und großes Blutbild. Bis auf die Tachykardien unauffällig. Ansonsten auch Schilddrüsenuntersuchung, alles top.

Hab halt die Sorge, dass das Anafranil mich irgendwann umbringt. Hab auch ab und an am Wochenende Alkohol getrunken, was man mit Anafranil ja auch nicht unbedingt sollte. Vielleicht hat es jetzt mein Herz irreparabel geschädigt. :-/

Wieso kann das Herz nicht stehenbleiben? Habe mal gelesen, dass auch junge Menschen schon einen Herzinfarkt erleiden können.

lg

OImboze hat geantwortet


Hallo!

Unbedingt die Schilddrüse untersuchen lassen ! Gerade Herzsachen, Depressionen und Angst- und Panikattacken werden oft durch eine Unterfunktion ausgelöst!

Wie gesagt, UNBEDINGT Schilddrüse untersuchen lassen!! Hab leider nicht viel Zeit, aber es kann gut sein, dass Du eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse hast, die Hashimoto heißt. Da ist das Immunsystem viel ZU aktiv und greift die Schilddrüse an.

Oft hat man dann auch im Blutbild Mineralstoffmangel, B-Vitamin-Mangel, Eisen und Ferritinwerte und Vitamin D3 (Müdigkeit!!!) ganz niedrig. Evtl. brauchst Du mehr Schilddrüsenhormon (Thyroxin).

Kennt sich nicht jeder Arzt mit aus, obwohl es wohl ca. jede 5. Frau hat.

Tipps zum Einlesen:

[[www.schilddruesenpraxis.de/lexn_hashimo.shtml]]

[[www.schilddruesenpraxis.de/lexsd_start.shtml]]

Außerdem [[www.hashimotothyreoditis.de]] und das Buch "Leben mit Hashimoto" von Dr. Leveke Brakebusch.

Ist alles absolut seriös, ich bin selbst in dieser Praxis (Hotze) in Behandlung und mir wurde nach jahrelanger Ärzteodyssee endlich geholfen!! Wenn Dein Arzt Dich nicht ernst nimmt, wechseln. Hier sind gute Endokrinologen: [[www.top-docs.de]]

Alles Gute!!

Ps. Und Psychologen etc. haben natürlich kein Interesse daran, Patienten zu verlieren. Dabei sind oft die Hormone an solchen Dingen schuld, auch Depressionen etc...

MUabx93 hat geantwortet


Hörnchen ganz ehrlich,du sagst du machst dein Abi,dann solltest du die Intelligenz besitzen Alkohol und Medikamente zu trennen,wichtig ist aber auf jeden fall,informiere dich über das Medikament,schau nach Leuten die das medikament auch benutzen,haben sie auch diese beschwerden ja oder nein??Ich weiß wie sich das anfühlt,herzrasen und Atemnot,mittlerweile hat sich das abgeschwächt und jetzt is mir übel wie sau,ei dir ist es 100%ig die Psyche,lass die Finger vom bösen Stoff und wenn du Medikamente nimmst solltest du den Alkohol auch woanders hinkippen,verzweifelte Situationen benötigen verzweifelte Maßnahmen,geh an die Frische Luft,lauf in den Wald,am see oder sonstiges,lies in Ruhe ein gutes Buch,trink Wasser und versuch dein Stress von dir zu lösen,nötigenfalss schalte nen Psychater ein,das sind Prfois die sich mit deinen Fällen gut zu handeln wissen.

Ich hoffe du bekomst das hin,

grüße ;-)

T#ütensu[ppe hat geantwortet


Ich hatte auch mal ne zeitlang Angst, dass was mit meinem Herzen nicht in Ordnung ist. Ich vermute auch die Psyche dahinter, ich hab so ein Blutdruckgerät zu Hause gehabt und dann meinen Blutdruck gemessen und der war viel zu hoch, aber eben weil ich Angst hatte und total nervös, weil ich dachte, dass was mit mir nicht stimmt. Müsste man mal schauen, wie dein Herz schlägt, wenn du schläfst.

Du solltest dich aber auch mit dem Tod auseinandersetzen.

Wenn dich die Angst vorm Sterben daran hindert einzuschlafen oder dich auch sonst tagsüber mal beschäftigt, muss man dafür erstmal eine Lösung finden.

lDaubOitxz hat geantwortet


Hörnchen du bist voll witzig ;-D

Nein, das Herz kann nicht stehen bleiben, v. a. dann erst recht nicht, wenn auf alles untersucht worden warst ;-)

Beim Lernen hatte ich auch mal Herzrasen, kommt von der HWS, die ist dann irgendwann zu sehr verspannt.

Junge Menschen die an einem Herzinfarkt leiden, haben Erbkrankheiten am Herz oder treiben 7x die Woche 2 stunden Sport und schlucken Pharmazeugs.

Wie alt bist du, wenn ich fragen darf?

Es ist dein Gehirn, glaubs mir! Habs doch selbst durchgemacht :-p

Gibt Frauen die tatsächlich scheinschwanger werden, dicken Bauch bekommen, Regelblutung fällt aus etc. alles psychosomatisch.

Entweder du lebst damit und wirst bis zu 80 Jahre und älter werden.

Oder du beseitigst deine psychischen Probleme und wirst 80 und älter.

Dein Herz wird nicht stehen bleiben, es ist ein WunderWerk im Körper und hat einfach kein bock auf stehenbleiben und das ist irreversibel :-D im guten Sinne ;-)

d ermIoDgwai hat geantwortet


Mir geht es sehr gut so wie die TE,

Seid ihr euch da wirklich so sicher?

dauernd hört man von Herzgesunden Menschen, die sterben (vor allem im schlaf) erst vor gut einem halben jahr ist eine 23 Järhige gestorben, die erst Sport trieb, schlank war, sich gesund ernährte. PHT mitten in der Nacht.

Ich kann sehr mit ihr Mitfühlen und kann euch sagen, daß eine sollche Herzangst sehr hart und belastend ist, sie versaute mir sogar mein ganzes Privatleben

ich wünsche Ihr viel kraft und Mut :)*

grüße

der mogwai

Z'in1ax 5 hat geantwortet


@ Hörnchen3

treibst du Sport?

Am Schreibtisch sitzen und zu lernen, und dabei ständig auf den Herzschlag zu horchen, ist das fatalste, was du tun kannst. Du musst ja keinen Marathon laufen, aber wenn du 1, 2 Stunden flott im Wald spazieren gegangen bist – wetten, dass sich dein Herzschlag dann beruhigt? Hast du es schonmal ausprobiert?

HDörnchxen3 hat geantwortet


Hey, also ich werde bald 28 und stehe vor dem Abschluß meines Studiums. Abi habe ich also schon hinter mir. ;-) Ja, ich weiß das man Alkohol und Medikamente nicht kombinieren sollte. Aber ich denke auch, dass vielen hier bekannt sein dürfte, dass es einem in manchen Situationen halt schwer fällt darauf zu verzichten. Naja, aufgrund der momentan ständigen Todesangst fällt es mir mittlerweile nicht mehr schwer.

Schilddrüsenerkrankung besteht, wird aber erfolgreich behandelt und die letzte Sonografie der SD mit allem drum und dran ist erst eine Woche her. Keine Auffälligkeiten bis auf den Tipp, das L-Thyrox zu erhöhen. Daran zweifel ich nun jedoch aufgrund meiner ständigen Unruhe und dem Herzrasen, weil das würde das ganze ja nur noch verschlimmern.

Ich habe bis vor 3 Monaten regelmäßig Sport betrieben. 3mal die Woche joggen, kontrolliert mit Pulsuhr und allem. Allerdings habe ich das nun aufgegeben, weil Pulswerte um 200 doch eher ungesund sind und so langsam kann ich garnicht laufen, dass er beim Sport nicht übermäßig hochschießt.

Die Nebenwirkung des Herzrasens wird für Anafranil beschrieben, meinte mein Kardiologe. Wenngleich im Internet nur wenig darüber zu finden ist. Was ich noch gefunden habe:

Other signs and symptoms of overdosage may include:

Agitation, bluish skin color, breathing difficulty, delirium, dilated pupils, drowsiness, high fever, incoordination, little or no urine output, muscle rigidity, overactive reflexes, rapid heartbeat, restlessness, severe perspiration, shock, stupor, twitching or twisting movements, vomiting

There is a danger of heart malfunction and even, in rare cases, cardiac arrest ":/

Call your doctor at once if you have any new or worsening symptoms such as: mood or behavior changes, anxiety, panic attacks, trouble sleeping, or if you feel impulsive, irritable, agitated, hostile, aggressive, restless, hyperactive (mentally or physically), more depressed, or have thoughts about suicide or hurting yourself. :-(

Ich sollte besser aufhören nach NW zu suchen. Oder ich renn doch morgen zum Doc. :-/

Hsörncxhen3 hat geantwortet


und das macht mir jetzt richtig Angst:

Oct 17, 2007. Male patient, 23 years of age, weighting 163.1 lb, was diagnosed with depression and was treated with Anafranil. After drug was administered, patient experienced the following side effects: body temperature increased, cardio-respiratory arrest, convulsion, hyperpyrexia, psychomotor hyperactivity. Anafranil dosage: unknown. During the same period patient was treated with LUDIOMIL, TRYPTANOL, AMOXAPINE, TOLEDOMIN. Patient died on 12/03/2002.

Jan 15, 2008. Female patient, 39 years of age, was diagnosed with schizophrenia and was treated with Anafranil. After drug was administered, patient experienced the following side effects: cardiac failure, cardiomyopathy , chest pain , ejection fraction decreased, electrocardiogram abnormal, joint swelling. Anafranil dosage: 75 MG, BID. During the same period patient was treated with TRUXAL, LEPONEX, MIANSERIN. Patient was hospitalized. Patient died on 09/28/2005.

Jan 19, 2005. Male patient, 16 years of age, was diagnosed with depression and was treated with Anafranil. After drug was administered, patient experienced the following side effects: blood pressure decreased, brain oedema, convulsion, disseminated intravascular coagulation, gastrointestinal haemorrhage, heat stroke, loss of consciousness, multi-organ failure, muscle spasms. Anafranil dosage: 225 MG, QD. During the same period patient was treated with RISPERDAL, TRICYCLIC ANTIDEPRESSANT. Patient died on 07/15/2003.

Jan 20, 2005. Male patient, 25 years of age, was diagnosed with depression and was treated with Anafranil. After drug was administered, patient experienced the following side effects: depressed level of consciousness, heart rate decreased, heart rate increased, hypotension, qrs axis abnormal, status epilepticus. Anafranil dosage: 2000 MG, ONE TIME. During the same period patient was treated with LUDIOMIL, AMOXAPINE, ETIZOLAM, ROHYPNOL. Patient was hospitalized and became disabled.

Jan 27, 2005. Female patient, 76 years of age, was treated with Anafranil. After drug was administered, patient experienced the following side effects: arrhythmia, atrial fibrillation, dyspnoea, extrasystoles, glaucoma. Anafranil dosage: 10 MG, QHS. During the same period patient was treated with LUMIGAN, ALPHAGAN, COSOPT, ATENOLOL, DIAMOX, LEVAXIN, SOTALOL. Patient was hospitalized.

Jan 15, 2004. Male patient, 25 years of age, weighting 154.3 lb, was diagnosed with depression , major depression and was treated with Anafranil. After drug was administered, patient experienced the following side effects: blood pressure systolic decreased, depressed level of consciousness, haemodialysis, heart rate decreased, heart rate increased, hypotension, intentional misuse, overdose, restlessness. Anafranil dosage: 75 MG/D. During the same period patient was treated with LUDIOMIL, AMOXAPINE, ROHYPNOL, ETIZOLAM. Patient was hospitalized and became disabled.

Feb 25, 2005. Female patient, 23 years of age, was treated with Anafranil. After drug was administered, patient experienced the following side effects: anxiety, cardio-respiratory arrest, confusional state, dyspnoea, pneumonia. Anafranil dosage: unknown. During the same period patient was treated with ACETAMINOPHEN, PROPOXYPHENE, DIPHENDRAMINE. Patient died

Mar 08, 2005. Female patient was treated with Anafranil. After drug was administered, patient experienced the following side effects: cardiac ventricular disorder, extrapyramidal disorder, facial dysmorphism, foetal disorder, growth retardation, hypoglycaemia neonatal, joint hyperextension, neonatal disorder. Anafranil dosage: unknown. During the same period patient was treated with LARGACTIL, IMOVANE.

AAAAAAAAAAAAAAHH! :-(

dNermoJgwai hat geantwortet


Ohje,

das klingt alles nicht so gut .

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