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Nicht kiffen wegen Herzrhythmusstörung?

Boücheurwüermch<en hat geantwortet


Jedenfalls werden sie sehr wohl (wenn überhaupt) bei gleichen "Schmerzstufen", wie du sie nennst, eingesetzt.

Du meinst wahrscheinlich Multiple Sklerose?!

Schau dir mal die aktuellen Zahlen an (Lancet etc), da ist man weit entfernt von THC als Analgetikum. Insbesondere MS-Patienten benötigen Antiphlogistika, die es gut in Analgetikumform gibt.

Und bzgl.

Cannabis als Medizin

: Du darfst gerne an alles glauben, woran du möchtest.

Cannabis ist jedoch per definitionem keine Medizin und kann auch nie Medizin werden *:)

Bitte keine Halbwahrheiten posten!

s5tolpe}rksteivnch5exn hat geantwortet


ich würde dir auch abraten zu kiffen.....vielleicht belächelst du es wenn ich dir sage,dass du irgendwann eine nicht so lustige angsterkrankung erleiden kannst.....die chancen stehen sehr gut bei cannabisgenuss.....lass es lieber sein...die paar lacher bei einem joint sind das nicht wert......ich weiss wovon ich rede... :(v

dGie.wie>selflixnke hat geantwortet


Kiff so oft und viel du kannst, das spart auf Dauer Krankenkassen- und Rentenkosten.

AVzBazNil hat geantwortet


@ powersorc

vergiss es einfach, hier zu argumentieren ist völlig sinnlos. selbst wenn du mit wissenschaftlichen studien belegen kannst, dass du recht hast bekommst du trotzdem eine verwarnung wegen "verharmlosung von drogen".

was cannabis angeht ist med1 konservativer wie jeder CSU-parteitag.

pnower-sorc hat geantwortet


vergiss es einfach, hier zu argumentieren ist völlig sinnlos. selbst wenn du mit wissenschaftlichen studien belegen kannst, dass du recht hast bekommst du trotzdem eine verwarnung wegen "verharmlosung von drogen".

was cannabis angeht ist med1 konservativer wie jeder CSU-parteitag.

Jop. Ich frage mich teilweise woher das kommt. Aber solange Leute die hier Cannabis verteufeln Alkohol trinken, kann ich über die sowieso nur müde lächeln.

Ich hätte mich sowieso aus der Diskussion ausgeklinkt, ich weigere mich mit Leuten zu diskutieren die meine persönlichen Erfahrungen bezüglich dem medizinischen Nutzen von Cannabis so vehement in Frage stellen, ohne jemals selbst irgendwelche Erfahrungen gemacht haben.

Vielleicht ändert sich die Ansicht der Leute, wenn sie auch mal schmerzmittelbedingt opiatabhängige Angehörige haben, die wochenlang in einer Art Trance leben ...

B3üchecrwü8rmchxen hat geantwortet


Ich hätte mich sowieso aus der Diskussion ausgeklinkt, ich weigere mich mit Leuten zu diskutieren die meine persönlichen Erfahrungen bezüglich dem medizinischen Nutzen von Cannabis so vehement in Frage stellen, ohne jemals selbst irgendwelche Erfahrungen gemacht haben.

;-D ;-D ;-D

Wie süß, wenn sich Leute selbst widersprechen!

Weiter oben sind negative Nebenwirkungen bei einer (angeblich) kleinen Konsumentengruppe nicht relevant, nun aber die Konsumerfahrungen eines einzelnen ausschlaggebend :)= für dein vehement vertretenes Laientum!

J.oxdel hat geantwortet


btt

Vom Cannabiskonsum kann man Episoden von Vorhofflimmern und länger andauernde (reversible) AV-Blöcke bekommen...

Cah"a/-Txu hat geantwortet


ist ein durchaus übliches Genussmittel, auf das nicht jeder verzichten möchte

Dann soll der Geniesser auch die Konsequenzen tragen und nicht das Forum volljammern, wenn es dann mal schief geht. Solche Anfragen haben wir OFT hier, und ich finde sie eine Unverschämtheit angesichts der Tatsache, dass hier oft schwerkranke Menschen posten, die wirklich andere Sorgen haben als ihre persönliche "Genuss-Dröhnung".

Cha-Tu

Huankys>wziss hat geantwortet


Hallo Rosadagulp

Ich bin seit ca. 10Jahren immer mal wieder am Kiffen.

Habe zuletzt vor ca. 3 Wochen geraucht und wurde dann vor 2,5 Wochen mit Herzrythmusstörungen ins Krankenhaus eingeliefert. Die Diagnose : Vorhofflimmern.

Habe mich seither mit vielen Leuten die auch kiffen unterhalten und viele berichteten auch von einem Stechen in der Brust oder Herzstolpern. Viele tuen das damit ab dass man sich dies einbildet. Auch ich habe bis vor kurzem gedacht, dass ich mir dies nur einbilde doch dann der Schreck. Ich lag 5 Tage in der Intensiv Station und weitere 6 Tage in der " Inneren " und musste mir nun definitiv eingestehen es einsehen , dass diese Probleme mit höchster Wahrscheinlichkeit davon kommt. Ich traue mich seither gar nichtmehr zu Kiffen da mir die Tatsache dass ich letztendlich ca. 2.sek. Tot war und dann wieder belebt wurde ( Kardioversion ) ausreicht um davon abzusehen. Wichtig ist auch, das kiffen den Puls eher in die Höhe jagd, anstatt ihn zu senken.

Ich sage nicht das kiffen schlecht ist, aber kann nur von meinem Schicksal berichten und davon, dass ich nun ein lebenlang Tabletten schlucken muss.

Hoffe das hilft oder schützt den ein oder anderen. Solltet ihr also Schmerzen oder herzstolpern nach einem " Kiff " bemerken, soofort zum Arzt oder ins kh. Herzrythmusstörungen führen oft zu Tromben am Herz, gehen diese ab ist das Schlaganfall & Lungenembolie risiko ca. 85% höher. So etwas hat schon viele Leute zu Pflegefällen gemacht. Auch darauffolgender hoher Blutrdruck, begünstigt dies.

MfG Hanky

RLübensüWßchexn hat geantwortet


07.02.11 12:48

Ich denke, dass inzwischen die TE zur der Einsicht gekommen ist, dass Kiffen grundsätzlich nicht gut ist ... ;-)

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